Forum Neue Energiewelt: Strommarktmodell belegt Defizite von Klimapaket und Gesetzgebung

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Forum Neue Energiewelt: Strommarktmodell belegt Defizite von Klimapaket und Gesetzgebung

Energy Brainpool erläutert auf Forum Neue Energiewelt, wie das CO2-Reduktionsziel im Klimaschutzprogramm 2030 durch EEG-Umbau und Ausbau von PPA-Modellen erreicht werden kann.

Berlin, 8. Oktober 2019: Um die CO2-Reduktionsziele im Klimaschutzprogramm 2030 zu erreichen, ist entweder ein Umbau des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) oder ein deutlicher Zubau von Anlagen mit Power Purchase Agreements (PPA), also langfristigen Stromlieferverträgen, nötig. Dies ist das Ergebnis des auf das Klimapaket angewandten Strommarktmodells von Energy Brainpool. „Ein Anteil von 65 Prozent Erneuerbare Energien am Bruttostromverbrauch im Jahr 2030 ist nicht zu schaffen, wenn der Windenergie- und Photovoltaik-Zubau mit den Ausbaupfaden des EEG 2017 gesteuert wird und gleichzeitig die Sektoren Wärme und Mobilität elektrifiziert werden“, resümiert Carlos Perez Linkenheil, Senior Expert bei dem Berliner Analyse- und Beratungsunternehmen und verantwortlich für die Studie. Auf dem Forum Neue Energiewelt, der Leitkonferenz der neuen Energiewelt, am 21. und 22. November 2019 in Berlin, wird er die Analyse und Empfehlungen am Donnerstag, dem 21. November um 15.15 Uhr vorstellen.

 

In ihrem Strommarktmodell haben die Energie-Experten den Markt mit den Vorgaben aus dem am 20. September 2019 veröffentlichten Klimaschutzprogramm simuliert. „Mit 65 Prozent Erneuerbaren kann der CO2-Ausstoß im Energiesektor auf 175 bis 183 Millionen Tonnen im Jahr 2030 reduziert werden. Damit wäre das CO2-Reduktionziel erreicht“, sagt Perez Linkenheil. „Allerdings ist dafür ein sehr hoher Anlagenzubau erforderlich.“ Hierfür gibt es laut Energy Brainpool zwei Möglichkeiten.

Lösung auf politischer Ebene: Umbau des Erneuerbare-Energien-Gesetzes

Auf politischer Ebene könnte das EEG angepasst werden, indem die anvisierten Zubaumengen pro Jahr angehoben werden. Laut Strommarktmodell müssten ab dem zweiten Halbjahr 2019 bis 2030 Onshore-Windenergieanlagen mit einer Netto-Kapazität von 28,39 Gigawatt (GW) neu errichtet werden – ohne Berücksichtigung des Anlagenrückbaus, der nach Auslaufen der EEG-Vergütung stark zunehmen wird. Die Netto-Gesamtleistung muss laut Strommarktmodell im Jahr 2030 bei 81,5 GW liegen. Zum Vergleich: Ende 2018 lag die installierte Gesamtleistung an Onshore-Windenergieanlagen in Deutschland bei knapp 53 GW. Der momentan vorgesehene Zubaukorridor ab 2020 beträgt 2,9 GW brutto im Jahr. Wobei der genannte Netto-Zubau nochmals schwieriger zu erreichen ist.

„Bei der Onshore-Windenergie haben wir jetzt schon eine starke Unterdeckung. Die Zuschläge in den Ausschreibungen zeigen, dass schon heute die Zubauziele nicht erreicht werden“, so Perez Linkenheil. „Deshalb müssen auch die Genehmigungsverfahren erleichtert werden. Mit den langwierigen Verfahren haben wir jetzt schon einen Genehmigungsstau und stagnierenden Zubau.“ Die neue Abstandsregelung im Klimaschutzprogramm werde die Situation nicht verbessern.

Weiterhin müssen laut Energy Brainpool ab Juli 2019 Offshore-Windenergieanlagen mit einer Netto-Kapazität von 12,9 GW bis 2030 zugebaut werden. In der Summe sollte es dann eine Netto-Leistung von 20 GW sein, was in etwa einer Verdreifachung entspricht. In dem Klimapaket wurde das Zubauziel bereits von 15 auf 20 GW angehoben.

Darüber hinaus ist laut Energy Brainpool ab Ende 2018 ein Photovoltaik-Zubau mit einer Netto-Gesamtleistung von 40,8 GW bis 2030 notwendig, so dass in dem Jahr PV-Anlagen mit einer Leistung von 86,1 GW Strom liefern. Bis Ende 2018 waren PV-Anlagen mit einer Leistung von 45,9 GW am Netz. Aktuell sind 1,9 GW PV-Zubau im Jahr vorgesehen.

Lösung auf marktwirtschaftlicher Ebene: Ausbau von PPA-Modellen

Die zweite Möglichkeit, um das CO2-Reduktionsziel zu erreichen, ist die marktwirtschaftliche Variante über Power-Purchase-Agreements (PPA). „Die Preise für diesen Strom müssen hoch genug sein, damit die langfristigen Stromlieferverträge wirtschaftlich attraktiv sind“, betont Perez Linkenheil. Die Stellschraube hierfür ist der europäische CO2-Preis (CO2 European Emission Allowance). „Nur dieser CO2-Preis hat eine unmittelbare Auswirkung auf die Strompreise.“ Die CO2-Preise im Non-ETS-Sektor, wie sie im Klimapaket stehen, seien lediglich ein Anreiz, um gewisse Maßnahmen zu ergreifen. „Am sinnvollsten und zielführendsten wäre es, wenn beide Wege beschritten werden: der Umbau des EEGs und ein großer PPA-Ausbau“, fasst Perez Linkenheil zusammen.

Das Klimaschutzprogramm 2030 und seine Auswirkung auf die Erneuerbare Energien-Märkte wird ein Thema auf dem 20. Forum Neue Energiewelt am 21./22. November 2019 im Hotel Maritim proArte in Berlin sein. Auf Deutschlands Leitkonferenz für die innovative Energiewirtschaft stehen die neuen Herausforderung der Energiewelt und konkrete Lösungen im Mittelpunkt. In zahlreichen Sessions, Vorträgen und Workshops werden politische Konzepte, Geschäftsmodelle und Innovationen auf den Prüfstand gestellt und diskutiert.

https://www.forum-neue-energiewelt.de/

Pressekontakt

German Lewizki, Sunbeam Communications
Mail: german.lewizki@sunbeam-communications.com
Tel. 030 221838250


DHYBRID & Blockpower liefern autarkes Energiesystem für Luxuslodge im Krüger Nationalpark

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DHYBRID & Blockpower liefern autarkes Energiesystem für Luxuslodge im Krüger Nationalpark

Microgrid mit Solarstrom-Anlage und Batteriespeicher sorgt für stabile und umweltfreundliche Energie

Gauting, 1. Oktober 2019 – Die Off-Grid-Experten DHYBRID und Blockpower haben die Cheetah Plains Lodge im weltberühmten, südafrikanischen Krüger Nationalpark mit einer umweltfreundlichen und unabhängigen erneuerbaren Energieversorgung ausgestattet. Das System nutzt drei Solaranlagen mit insgesamt 895 Photovoltaik-Modulen sowie einen Lithium-Ionen Batteriespeicher mit einer Megawattstunde Kapazität. Ein ebenfalls in das Netz integrierter Dieselgenerator wird nur in Zeiten mit schwacher Sonneneinstrahlung hinzugeschaltet, um den Speicher zu laden. Die Universal Power Plattform (UPP) von DHYBRID überwacht und steuert alle Komponenten im System und sorgt so für eine jederzeit zuverlässige Energieversorgung.

„Wir haben mit einigen der weltweit führenden Köpfe im Bereich der erneuerbaren Energien zusammengearbeitet, um saubere Energielösungen anzubieten, die sowohl unsere Gastfreundschaft unterstreichen als auch die Safari-Erfahrungen hier auf den Cheetah Plains fördern“, so der Cheetah Plains Eigner Japie van Niekerk. Neben der neuen und leisen Energieversorgung setzt die Lodge speziell konstruierte Elektrofahrzeuge für ihre Safaris ein. Eine eigene Grauwasser-Recyclinganlage sowie eine Kläranlage minimieren den Wasserverbrauch sowie die Umweltbelastung.

Eigenes Stromnetz wird intelligent gesteuert

Im Rahmen der Modernisierung wurde die Lodge mit einem eigenen Stromnetz ausgestattet, einem sogenannten Microgrid. Es ist in der Lage, auch große dreiphasige Energieverbraucher wie etwa Kühlanlagen und Motoren zuverlässig mit Strom zu versorgen. Im Vergleich zur ursprünglichen Energieversorgung des lokalen Netzversorgers ESKOM wurde die verfügbare Spitzenleistung um das Vierfache auf 250 kW gesteigert.

„Das neue Energiesystem erhöht nicht nur die Versorgungssicherheit, es sorgt auch für eine hohe Netzqualität. Zusätzlich werden der CO2-Ausstoß und die Geräuschbelastung gesenkt“, berichtet DHYBRID-CEO Benedikt Böhm.

Eine hohe Netzqualität ist für viele technische Geräte unabdingbar, bei anderen verlängert sie die Lebensdauer. Sie drückt sich unter anderem durch eine stabile Netzspannung und Netzfrequenz aus, wofür die von DHYBRID entwickelte Universal Power Plattform (UPP) sorgt. Das System überwacht fortlaufend alle wichtigen Netzparameter und sorgt für einen automatisierten Betrieb der Anlage. Um die Betriebskosten und CO2-Ausstoß zu senken, steuert es die angeschlossenen Energieerzeuger sowie den Energiespeicher so, dass möglichst viel erneuerbare Energie genutzt wird. Zusätzlich garantiert die UPP eine ununterbrochen hohe Versorgungssicherheit.

Energieerzeuger können gleichzeitig eingesetzt werden

Anders als bei herkömmlichen unabhängigen Microgrids, bei denen entweder der Dieselgenerator oder die Solaranlagen laufen, ist die UPP in der Lage, verschiedene Erzeuger gleichzeitig und aufeinander abgestimmt zu steuern. Dadurch wird das Gesamtsystem deutlich effizienter und der Dieselgenerator muss nur in Zeiten mit außergewöhnlich hohem Energieverbrauch oder in Schlechtwetterperioden eingeschaltet werden. Das senkt den Treibstoffverbrauch, verbessert die Umweltverträglichkeit, senkt die Lärmemissionen und verlängert die Lebensdauer des Generators.

Technische Daten der Anlage

Die neue Stromversorgung liefert dreiphasige Leistung und besteht aus drei Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von 300 kWp: einer Dachanlage mit 160 kWp, insgesamt 100 kWp auf Carports sowie 40 kWp auf zweiachsig nachgeführten Trackern. Es werden insgesamt 6 Stringwechselrichter mit je 60 kW Leistung eingesetzt.

Der netzbildende, bidirektionale Batteriewechselrichter mit einer Leistung von 250 kW wird vom Lithium-Ionen-Speicher mit Zellen von Samsung SDI und einer Kapazität von 1.027 kWh versorgt. Beide sind in einem klimatisierten 20 Fuß Seecontainer untergebracht, der in Zusammenarbeit von Blockpower und DHYBRID nach internationalen Standards entwickelt und gebaut wurde.

Der fernansteuerbare Dieselgenerator hat eine Leistung von 150 kVA. Die Echtzeit-Überwachung und Fernwartung des Netzes erfolgt per VPN über ein SCADA-System von DHYBRID. Darüber hinaus bietet die DHYBRID UPP Zugang zu historischen Daten über das DHYBRID WebPortal.

Hintergrundinformationen und Infografiken zur genauen Funktion der Anlage können unter https://bit.ly/2oVjAnl heruntergeladen werden.

Pressekontakt

Marja Anacker
TEL +49 89 899 481-112
MAIL m.anacker@dhybrid.de

Über DHYBRID & Blockpower

DHYBRID ist ein spezialisierter, internationaler Lösungsanbieter von erneuerbaren und hybriden Energiesystemen für Inseln, Industrie und Versorgungsunternehmen mit Hauptsitz in München. Das Unternehmen bietet schlüsselfertige Lösungen und individuelle Steuerungssysteme für hybride Energieprojekte an. DHYBRID kombiniert die konventionelle Energieversorgung durch Dieselgeneratoren oder instabile Versorgungsnetze mit erneuerbaren Energiesystemen und Speichertechnologien – perfekt gesteuert und umfassend visualisiert.

Blockpower ist Spezialist für kleine und mittlere PV-Kraftwerke mit Energiespeichern und Anwendungen für die Haustechnik. Das Unternehmen verfügt über eine starke Präsenz in Südafrika und hat sich mit DHYBRID in der Region Südliches Afrika zusammengeschlossen.

DHYBRID und Blockpower kombinieren ihre Stärken im Bereich flexibler und technologieunabhängiger Microgrid-Lösungen mit einem starken lokalen Netzwerk für Projektumsetzung und Service.

www.dhybrid.de


Batteriesystem von ecovolta senkt Logistik-Kosten

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Batteriesystem von ecovolta senkt Logistik-Kosten

Lithium-Ionen Traktionsbatterie ersetzt Bleiakkus und senkt Ladezyklus-Kosten um bis zu 50 Prozent

Brunnen/Schwyz, 25. September 2019 — Der Schweizer Batteriesystem-Hersteller ecovolta bringt eine kostensenkende Traktionsbatterie für Flurförderfahrzeuge wie Gabelstapler und Hubwagen auf den Markt. Die evoTractionBattery ersetzt Bleiakkus durch eine standardisierte Lithium-Ionen-Lösung. Damit sinken die Kosten pro Ladezyklus um bis zu 50 Prozent. Jede evoTractionBattery kann zudem individuell über die Cloud überwacht werden, was eine einfache Prüfung von Batteriedaten sowie ein online-Lademanagement möglich macht. Begleitend zur Einführung der Batterie unterstützt ecovolta Unternehmen bei der Integration der neuen Lösung in bestehende logistische Gesamtsysteme.

Kapazität und Lebensdauer sorgen für Kostenvorteile

Die Vorteile der evoTractionBattery von ecovolta basieren auf der höheren nutzbaren Kapazität und der weit höheren Lebensdauer der Li-Ionen Technologie im Vergleich zu Bleibatterien: Eine herkömmliche Bleibatterie kann bis maximal 50 Prozent ihrer Kapazität entladen werden, beim Li-Ionen Akku von ecovolta sind 90 Prozent der Kapazität nutzbar. Zusätzlich lässt die neue Batteriegeneration rund 3.000 Lade- und Entladezyklen zu, Bleiakkus nur rund 1.200.

Bei einer beispielhaften Kapazität von rund 10 kWh sinken die Batteriekosten pro Lade- und Entladezyklus um bis zu 50%. Zusätzlich werden Ladezeit und Gewicht um über 80 Prozent reduziert.

„Bisher konnte sich die Lithium-Ionen-Technologie nicht im Logistikbereich durchsetzen, da die höheren Anschaffungskosten im Vergleich zu Bleibatterien die Wirtschaftlichkeit einschränkten. Das ändert sich nun, denn mit der evoTractionBattery lässt sich eine 10 kWh Bleibatterie durch eine 5 kWh Li-Ionen-Lösung einfach, schnell und kostensparend ersetzen“, so Paul Hauser, CTO bei ecovolta.

Vereinfachtes Handling und flexible Konstruktion

Durch die Eigenschaften der evoTractionBattery wird auch der Umgang mit dem Akku deutlich vereinfacht: Anders als bei Bleibatterien wirken sich Zwischenladungen nicht negativ auf die Lebensdauer des Li-Ionen Akkus aus. Im Zusammenspiel mit einer schnelleren Ladung und der höheren Entladetiefe wird der Betrieb von Flurförderfahrzeugen nicht mehr durch restriktive Ladevorschriften oder den Austausch von Akkus beeinträchtigt. Darüber hinaus entfällt die bei Bleibatterien notwendige Wartung komplett.

Die beliebige serielle Verschaltung in Strängen sowie die parallele Verschaltung der Stränge erlauben Spannungsbereiche von 24V bis 800 V und Kapazitäten von 2,5 kWh bis 7.500 kWh bei Entladeströmen von bis zu 500 A. Das Standardgehäuse mit definierten Flächenmassen von LxB 520 x 220 mm sorgt für klare Rahmenbedingungen in der Konstruktion.

Support bei Ersatz von Bleiakkus in bestehenden Systemen

ecovolta unterstützt Unternehmen bei der Integration der Lithium-Ionen-Lösung mit verschiedenen Services. Dazu gehört die Auslegung der Ladeinfrastruktur und die Planung von Kapazitäten. So kann die Anzahl der im laufenden Betrieb befindlichen Fahrzeuge häufig reduziert werden, da Li-Ionen Batterien schneller geladen werden können als herkömmliche Bleibatterien.

Proprietäres Bausystem

Für die Produktion der evoTractionBattery nutzt ecovolta ein proprietäres Bausystem, das die vollautomatische Serienfertigung hochstromfähiger Li-Ionen Akkus ermöglicht, die keine aktive Kühlung benötigen.

Das integrierte Batteriemanagementsystem ermöglicht einen Master-Slave-Betrieb mehrerer Batterien über die Anbindung der Batterien an einen CAN Bus. Dadurch können die Akkus mit der übergeordneten Steuerung Daten austauschen, was für einen effizienten und sicheren Betrieb von Fahrzeugen notwendig ist. Eine umfassende Sicherheitstechnik mit Relais und Sicherung ist ebenfalls integrierter Bestandteil des Packs.

Pressekontakt ecovolta

Mattias Gienal
Tel. +41 41 811 41 41

Über ecovolta

ecovolta ist ein Schweizer Hersteller von individuell konfektionierten Hochleistungs-Batteriesystemen und eMobility-Lösungen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Elektromobilität. Das proprietäre Bauprinzip von ecovolta ermöglicht die vollautomatische Serienfertigung hochstromfähiger Akkus, die keine aktive Kühlung benötigen. Im eigenen Forschungs- und Entwicklungsbereich werden Batterie- und Antriebslösungen entwickelt und getestet. ecovolta ist eine Division des Technologieunternehmens ecocoach AG und hat seinen Hauptsitz in Brunnen, wo sich auch das Fertigungswerk ecovolta Swissfactory befindet.

eco-volta.com
ecocoach.com


Tesvolt präsentiert Vertriebs-App mit Augmented Reality

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Tesvolt präsentiert Vertriebs-App mit Augmented Reality

Lutherstadt Wittenberg, 27.08.2019 – Tesvolt, Hersteller von Stromspeichern für Gewerbe und Industrie, bietet seinen Vertriebspartnern eine Augmented Reality-App für ein real-virtuelles Verkaufserlebnis. Mit der hochinnovativen Technologie der „erweiterten Realität“ können Speicherprofis ihren Kunden in verschiedenen Szenarienanschaulich und einprägsam die Vorzüge von Stromspeichern erläutern, so zum Beispiel die Eigenverbrauchsoptimierung, die Lastspitzenkappung und die Off-Grid-Anbindung. 

„Mit der Tesworld AR App bieten wir unseren Partnern ein völlig neues Verkaufserlebnis“, sagt Daniel Hannemann, der Tesvolt 2014 zusammen mit Simon Schandert gegründet hat. „Sie nutzen eine innovative und unterhaltsame Technologie, während ihre Kunden eine neue Welt der Stromspeicherung entdecken und in Augenschein nehmen können.“

Fünf Szenarien zur Auswahl

In der App wählen die Vertriebspartner zunächst aus fünf Szenarien ein passendes aus. Zur Wahl steht beispielsweise eine Logistikhalle, in der die Akkus der Gabelstapler nachts mit Solarstrom geladen werden, um den Eigenverbrauch zu erhöhen. Weiterhin gibt es ein Autohaus, wo mit Lädesaulen Peak-shaving praktiziert wird, ebenso wie einen Geflügelhof, in dem der Stromspeicher als Back-up genutzt wird.

In der virtuellen Welt zeigt der Vertriebspartner anschließend den konkreten Nutzen der Energiespeicherung auf: wie mit dem Batteriespeicher Stromkosten gesenkt werden, wie der Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Strom erhöht werden kann, wie teure Lastspitzen, zum Beispiel beim Einsatz von Ladesäulen, gekappt werden können, wie Strom auch ohne Netzanschluss genutzt werden kann und wie Energiespeicher Netze stabilisieren.

„Wenn wir die Stromspeicherung weiterverbreiten wollen, dann müssen wir und unsere Partner auf der ganzen Linie innovativ und auf dem Stand der Technik sein, das heißt auch im Vertrieb. Das ist unser Credo“, begründet Hannemann die Entwicklung.

Die kostenfreie Augmented Reality-App von Tesvolt kann auf der neuen Generation der Apple-Geräte (iPads und iPhones) installiert werden. Für den Zugang zu den Szenarien stehen QR-Codes zur Verfügung, die die Vertriebspartner von Tesvolt erhalten oder auf der Tesvolt-Website herunterladen können.

Weitere Informationen: 

www.tesvolt.com

Über Tesvolt

TESVOLT hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbebetriebe spezialisiert. Das innovative Unternehmen aus Lutherstadt Wittenberg produziert Stromspeicher mit den modernsten Batteriezellen: prismatische Lithiumzellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. TESVOLT Speicher funktionieren mit Niederspannung ebenso wie mit Hochspannung und können an alle Energieerzeuger angeschlossen werden: Sonne, Wind, Wasser, Biogas und Blockheizkraft – On-Grid ebenso wie Off-Grid. Hergestellt werden die TESVOLT Gewerbespeicherlösungen in der ersten Gigafactory für Batteriespeicher Europas am Standort Wittenberg.

Pressekontakt

Vera Neuhäuser
Tel. +49 30 – 221 83 82 49
Mobil +49 178 – 53 68 425
neuhaeuser@sunbeam-communications.com


Tesvolt kooperiert mit Kompetenzzentrum DieEnergieFabrik

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Tesvolt kooperiert mit Kompetenzzentrum DieEnergieFabrik

Wittenberg, Mainburg, 03.06.2019 – Tesvolt, Hersteller von Stromspeichern für Gewerbe und Industrie, arbeitet mit dem Großhändler und Kompetenzzentrum DieEnergieFabrik zusammen. Das bayerische Unternehmen unterstützt Tesvolt beim Vertrieb der Batteriespeicherlösungen, der Planung von Projekten und der Schulung von Handwerkern – besonders in Bayern, aber auch in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen.

Pressebilder finden Sie hier: www.tesvolt.com

Rundum-Service für Handwerkspartner

„Durch die Zusammenarbeit mit der EnergieFabrik können wir besonders in Bayern den Umsatz weiter steigern und Handwerkern optimalen Service direkt vor Ort bieten“, erklärt Daniel Hannemann, der Tesvolt vor fünf Jahren zusammen mit Simon Schandert gegründet hat. „Die EnergieFabrik beschäftigt sich schon seit zehn Jahren mit Batteriespeichern. Wir freuen uns sehr, einen so kompetenten Partner gewonnen zu haben.“

In seinem Kompetenzzentrum in Mainburg, das zwischen München und Ingolstadt liegt, führt DieEnergieFabrik regelmäßig Vertriebs- und Installationsschulungen sowie Zertifizierungen für Handwerksbetriebe durch. Das Unternehmen arbeitet mit über 200 Handwerkspartnern aus Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen zusammen und bietet ihnen auch Vertriebsunterstützung sowie technischen Support.

Nachfrage nach Batteriespeichern im Gewerbe gestiegen

„Die Nachfrage nach Batteriespeichern im Gewerbebereich ist für uns spürbar angestiegen. Es gibt inzwischen hunderte Speicheranbieter auf dem Markt. Viele haben es nicht geschafft, sich dem Bedarf der Kunden schnell genug anzupassen“, sagt Thomas Üffink, Geschäftsführer der EnergieFabrik. „Tesvolt ist solide und bietet sehr hochwertige, sichere Batteriespeichersysteme, die bezahlbar sind – und das hat uns überzeugt. Bei Tesvolt arbeiten echte Speicherexperten, die auch technisch anspruchsvolle Fälle lösen können.“

Tesvolt Speicher für jeden Anwendungsfall geeignet

Die EnergieFabrik hat bereits viele Projekte mit Batteriespeichern umgesetzt, ihre Kunden sind u.a. landwirtschaftliche Betriebe, Hotels und Autohäuser. „Stromintensive Gewerbebetriebe wie z.B. Bäckereien und Metzgereien profitieren besonders davon, mit einem Stromspeicher teure Lastspitzen zu kappen und ihren selbst produzierten Strom noch wirtschaftlicher zu nutzen“, so Herr Üffink weiter.

Über Tesvolt

Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbebetriebe spezialisiert. Das innovative Unternehmen aus Lutherstadt Wittenberg produziert Stromspeicher mit den modernsten Batteriezellen: prismatische Lithiumzellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. Tesvolt Speicher funktionieren mit Niederspannung ebenso wie mit Hochspannung und können an alle Energieerzeuger angeschlossen werden: Sonne, Wind, Wasser, Biogas und Blockheizkraft – On-Grid ebenso wie Off-Grid. Alle Tesvolt Speicher werden in einer eigenen Fertigungsanlage in Deutschland produziert.

Tesvolt wurde 2018 mit dem Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Für die Off-Grid-Stromversorgung einer Avocadofarm in Südwestaustralien erhielt Tesvolt den „The smarter E award“ in der Kategorie „Outstanding projects“ sowie den internationalen Award für ländliche Elektrifizierung (ARE).

www.tesvolt.com

Über DieEnergieFabrik

Als Tochterunternehmen der Bachner-Gruppe, einem der führenden Anbieter von Elektrokomplettlösungen, beschäftigt sich DieEnergieFabrik seit zehn Jahren mit Stromspeicherlösungen. Das Kompetenzzentrum bietet seinen über 200 Handwerkspartnern an seinen beiden Standorten im niederbayerischen Mainburg und in Velen im Münsterland zusätzlich zur Vertriebsunterstützung auch Schulungen sowie Technik- und Marketingsupport.

www.dieenergiefabrik.de

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Weltpremiere für elektrifizierten Bootsklassiker “Vaporina Elettra" auf dem Concorso d'Eleganza

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Weltpremiere für elektrifizierten Bootsklassiker “Vaporina Elettra" auf dem Concorso d'Eleganza

ecovolta ist Technologiepartner für Batterien, Wechselrichter und elektrische Auslegung

Schwyz/Como, Villa d’Este, 28. Mai 2019 - Die Bootswerft Ernesto Riva zeigte auf dem diesjährigen, weltbekannten Schönheitswettbewerb für historische Automobile und Motorräder, Concorso d'Eleganza Villa d'Este 2019, erstmals den Boots-Klassiker „Vaporina“ in einer voll elektrischen Version. Die "Elettra" ist zudem die erste Elektroyacht, die auf dem Comer See gemietet werden kann. Im italienischen Ort Cernobbio, in dem der Wettbewerb stattfindet, legten die ersten Gäste am 25. Mai 2019 an Bord der Yacht ab.

Die "Elettra" ermöglicht trotz ihrer klassischen Holzkonstruktion einen komplett emissionsfreien Tourismus. Das ist ein entscheidender Vorteil für Besucher und Anwohner des norditalienischen Sees, der immer wieder als Kulisse für Filme wie Star Wars- und James Bond-Episoden dient und von zahlreichen Kurorten und Parks gesäumt wird.

Technologiepartner des Projekts ist ecovolta. Das Schweizer Unternehmen ist eine Division des Schweizer Technologieunternehmens ecocoach. Es zeichnete für die Auslegung der gesamten elektrischen Ausstattung verantwortlich und liefert die Li-Ionen-Batterien sowie die Wechselrichter für die Yacht.

Symbiose von italienischem Design und Schweizer Engineering

Die historische Bootswerft Ernesto Riva baut seit 1771 einzigartige Holzboote und wird heute von Daniele Riva geleitet. Der Name „Elettra“ erinnert an das berühmte Forschungsschiff von Guglielmo Marconi, das bereits zum Beginn des 20. Jahrhunderts mit Hilfe von Radiosignalen navigieren konnte. Die aktuelle Vaporina „Elettra“ verfügt über zwei Elektromotoren mit einer Leistung von jeweils 100 kW, eine Länge von fast 10 Metern und bietet 12 Personen Platz.

„Die Vaporina ist eines der klassischsten Modelle von Ernesto Riva. Mit dem neuen elektrischen Antrieb machen wir sie fit für das 21. Jahrhundert. Das Boot zeigt erneut, wie elegant, kompromisslos nachhaltig und sicher maritime Elektromobilität heute sein kann“, so Daniele Riva. Bereits im letzten Jahr hatte die Werft den innovativen und ebenfalls vollelektrischen E-Commuter vorgestellt.

Beide Projekte wurden gemeinsam mit ecovolta realisiert. Die in der Elettra eingesetzten Li-Ionen Batterien von ecovolta mit einer Gesamtkapazität von 180 kWh ermöglichen eine Autonomie von 5 Stunden bei einer Geschwindigkeit von 13 Knoten. Durch ihre hohe Energiedichte von 480 Wh pro Liter bieten sie eine hohe Kapazität bei geringem Platzbedarf.

Das ecovolta-Sicherheitskonzept nutzt Zellverbindungen aus elektrolytisch vernickeltem Kaltband, das beschädigte Batteriezellen automatisch mechanisch abtrennt. Dadurch werden Brände vermieden und der Akku bleibt selbst dann funktionsfähig, wenn einzelne Zellen ausfallen.

ecovolta CEO Pirmin Reichmuth ergänzt: "Die Elettra ist ein perfektes Beispiel für die Symbiose aus Schweizer Technik und italienischem Design. Wie die Elektro-LKWs, Transporter und Motorräder, die bereits mit unseren Batterien fahren, verbindet sie smartes Engineering, Leistung und Nachhaltigkeit.“


Smarter E: ecocoach zeigt Plug & Play Speicher mit Energiemanagement und Smart Home

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Smarter E: ecocoach zeigt Plug & Play Speicher mit Energiemanagement und Smart Home

System ist für Second-Life-Batterien aus Elektrofahrzeugen vorbereitet

München, 13. Mai 2019: Die ecocoach AG aus der Schweiz zeigt auf der diesjährigen Smarter E die neue Generation seines 3-in-1 ecoBatterySystem mit Energiemanagement und Smart Home Technologie. Durch integrierte Plug & Play Funktionen können Installateure die PV-Anlage, Ladesäulen und Gebäudetechnik-Komponenten wie Licht und Heizung an den Speicher anschließen. Alle Funktionen des Hauses werden dann mittels einer zentralen App gesteuert. Konfiguriert wird das System über eine grafische Oberfläche, Programmierkenntnisse bei der Einrichtung entfallen. Anwender von Elektrofahrzeugen mit Batterien der ecocoach-Division ecovolta können zudem die Akkus aus ihren Fahrzeugen nach der ersten Lebensphase im Speicher einsetzen.

Pressebilder zum Download: www.ecocoach.com

Komplexe Haustechnik kann schnell und einfach installiert werden

Im Vergleich zum ecoBatterySystem Large mit bis zu 65 kWh Kapazität, verfügt der neue Speicher über Kapazitäten von 5 kWh bis 30 kWh. Ebenso wie beim großen System sind alle Komponenten inklusive des Wechselrichters und eines Industrie-PCs für die Gebäudeautomation im Speicherschrank integriert. Dadurch wird die Hausverteilung erheblich vereinfacht. Zahlreiche Arbeitsschritte und Konfigurationsaufgaben, die der Installateur sonst bei der Anbindung von Ladesäulen oder Haustechnik-Komponenten leisten muss, entfallen.

„Moderne Häuser werden immer komplexer, gerade wenn das Energiesystem und Smart Home verbunden werden sollen. Unser System kann mit wenigen Klicks installiert werden, der Handwerker vermeidet das Risiko nicht funktionierender Schnittstellen“, so Paul Hauser CTO von ecocoach. Auch die spätere Überwachung des Energie- und Smart Home-Systems kann über die zentrale Software erfolgen, was den Serviceaufwand erheblich senkt.

Für Anwender des Systems hat die Kombination von Energie- und Smart-Home-Zentrale ebenso entscheidende Vorteile: „Statt verschiedener Apps für Heizung, Licht und Schließanlage, Ladestation und Speicher braucht ein ecocoach-Anwender nur eine einzige“, ergänzt Hauser.

Second-Life Konzept

Die neuen Speicher sind mit den Traktionsbatterien der ecocoach-Division ecovolta kompatibel. Diese werden beispielsweise in Elektro-LKWs der Firma E-Force One AG eingebaut. Insbesondere Gewerbebetriebe können so die Speicherkapazität des ecoBatterySystem Life durch Second Life Batterien aus ihren Elektrofahrzeugen kostensparend erweitern. ecocoach und ecovolta arbeiten zudem mit Partnern an einem Rücknahmesystem. In dessen Rahmen sollen Batterien nach der ersten Lebensphase aufgearbeitet und Eigentümern des ecoBatterySystem Life angeboten werden, auch wenn diese über keine passenden Elektrofahrzeuge verfügen.

Die evoTractionBattery von ecovolta ist eine Batterielösung, die es Herstellern von Elektrofahrzeugen durch ein standardisiertes System ermöglicht, ihre Entwicklungszeiten erheblich zu reduzieren. Dadurch eignet sie sich besonders für kleinere und mittlere Fahrzeugserien, wie sie häufig im gewerblichen Bereich anzutreffen sind. Die Batterien werden ebenso wie die ecocoach-Speicher im ecocoach- und ecovolta-Werk in Brunnen (Schweiz) produziert.

Pressekontakt:
Mattias Gienal
Leiter Marketing und Kommunikation ecocoach AG
T +41 41 811 41 41
mattias.gienal@ecocoach.com

Über ecocoach
Die ecocoach AG ist ein Technologieunternehmen aus dem Herzen der Schweiz. ecocoach bietet das erste integrierte Smart Energy, Smart Home und Smart Building System an. Es verbindet von Anfang an erneuerbare Energien, einen Speicher sowie eMobility-Ladeinfrastruktur mit Gebäudeautomation und einer Cloudlösung. Der Hauptsitz von ecocoach und das Produktionswerk ecovolta Swissfactory liegen in Brunnen.

www.ecocoach.com

www.eco-volta.com

 


Neue Elektro-LKWs der E-Force One AG mit Batterien von ecovolta

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Neue Elektro-LKWs der E-Force One AG mit Batterien von ecovolta

Schwyz/München, 9. Mai 2019 — Der weltweit erste Anbieter elektrischer LKWs der 18-Tonnen-Klasse, E-Force One, stattet seine Fahrzeuge künftig mit Lithium-Ionen-Batterien des Schweizer Herstellers ecovolta aus. Auf der Fachmesse The Smarter E Europe 2019 zeigt die E-Force One AG ihre neue Sattelzugmaschine EF18 SZM mit einer Leistung von bis zu 550 kW. Die Vorgängermodelle legen bei Unternehmen wie Lidl und Coop derzeit bis zu 6.000 km pro Monat zurück und haben bereits eine Gesamtfahrleistung von über 1,5 Millionen Kilometern erreicht.

 

Emissionsloser und geräuscharmer städtischer und regionaler Lieferverkehr

Elektro-LKWs werden bevorzugt im städtischen und regionalen Lieferverkehr eingesetzt und ermöglichen emissionslose und geräuscharme Transporte. Dafür hat die E-Force One AG ein Konzept entwickelt, mit dessen Hilfe jedes Fahrzeug individuell an die Art der Strecken, die benötigte Reichweite und die Ladetechnik angepasst wird. So stehen für die Sattelzugmaschine nicht nur verschiedene, auf das jeweilige Fahrtenprofil abgestimmte Batteriegrößen zur Auswahl, sondern auch zwei unterschiedliche Antriebsvarianten. Die Komponenten werden modular für jedes einzelne Fahrzeug zu einem Paket zusammengestellt.

Der EF18 SZM ist mit Permanentmagnet-Synchronmotoren ausgestattet, die wahlweise 440 kW oder 550 kW leisten. Die Batteriekapazität liegt zwischen 105 kWh und 630 kWh. Damit erreichen die Fahrzeuge Geschwindigkeiten von bis zu 85 km/h und können Steigungen von bis zu 16 Prozent bewältigen.

Strategische Partnerschaft stärkt Flexibilität und Modularität

Stefan Aufdereggen, Geschäftsführer der E-Force One AG: „Unsere E-Schwerlastfahrzeuge erfordern flexible Batterielösungen, die besonders sicher sind und über hohe Energiedichten verfügen. Genau in diesen Bereichen spielen die Batteriepacks von ecovolta ihre Stärken aus. Ihre hohe Energiedichte senkt das Batteriegewicht und macht das gesamte Fahrzeug leichter.“

Pirmin Reichmuth Geschäftsführer von ecovolta ergänzt: „Gewerbliche Elektrofahrzeuge haben oft typische Fahrtenprofile, für die ihr Antriebsstrang und die Batterien optimiert werden können. Der gleiche Fahrzeugtyp kann deswegen unterschiedliche Batterien benötigen. Hersteller, die ihre Produkte optimal auf die Bedürfnisse der Anwender zuschneiden möchten, brauchen oft modulare Batterielösungen. Gleichzeitig müssen die Batterien ausreichend standardisiert sein, um eine effiziente Produktentwicklung und Produktion zu ermöglichen.“

Das patentierte ecovolta Batteriekonzept beschleunigt die Entwicklung von Fahrzeugen durch seine einzigartige und standardisierte Bauweise, die hohe Energiedichten von bis zu 480 Wh pro Liter ermöglicht. Die zertifizierte (u.a. UNECE R 100) evoTractionBattery wird mit Spannungen von 24 bis 96 Volt sowie Kapazitäten von 2,5 kWh bis 15 kWh angeboten. Die beliebige serielle Verschaltung bis maximal 16 Batterien und die parallele Verschaltung von bis zu 32 Strängen erlauben Batteriespannungen von 24 Volt bis 829 Volt.

ecovolta auf der Smarter E Europe 2019: Halle C2/670

Pressekontakt ecovolta:

Mattias Gienal
Leiter Marketing und Kommunikation ecocoach AG
T +41 41 811 41 41
mattias.gienal@ecocoach.com

Pressekontakt E-Force One AG:

Corina Fedier
Kommunikation E-Force One AG
T +41 44 515 48 51
corina.fedier@eforce.ch

Über ecovolta

ecovolta ist ein Schweizer Hersteller von individuell konfektionierten Hochleistungs-Batteriesystemen und eMobility-Lösungen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Elektromobilität. Das patentierte Bauprinzip von ecovolta ermöglicht die vollautomatische Serienfertigung hochstromfähiger Akkus, die keine aktive Kühlung benötigen. Im eigenen Forschungs- und Entwicklungsbereich werden Batterie- und Antriebslösungen entwickelt und getestet. ecovolta ist eine Division des Technologieunternehmens ecocoach AG und hat seinen Hauptsitz in Brunnen, wo sich auch das Fertigungswerk ecovolta Swissfactory befindet.

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Über E-Force One

Die E-Force One AG wurde 2012 gegründet, mit der Vision, den Weg für die E-Mobility im Schwerverkehr zu ebnen. 2013 lancierten wir mit dem EFORCE E18 den ersten serienmässig erhältlichen, rein batteriegetriebenen 18-Tonnen-LKW der Welt. Damals noch einsame Pioniere, gelten wir heute als eines der führenden Unternehmen im elektrischen Schwerverkehr. Mit klaren Zielen, mutigen Ideen und überzeugenden Produkten gehen wir unseren Weg weiter.

www.eforce.ch

 


Autarkes Quartier mit PV, Wasserkraft und Brennstoffzelle erhält integrierte Steuerung von ecocoach

Pressemitteilung

Autarkes Quartier mit PV, Wasserkraft und Brennstoffzelle erhält integrierte Steuerung von ecocoach

Komplette Energie- und Gebäudetechnik wird zentral gesteuert und überwacht

Das Schweizer Unternehmen ecocoach stattet drei energieautarke Mehrfamilienhäuser mit seiner integrierten Energiemanagement- und Smart-Home-Lösung aus. Das innovative Projekt koppelt erstmals Photovoltaik mit Stromspeichern und Wasserkraft sowie einer Methanolbrennstoffzelle als zusätzlicher Energiequelle. Dadurch werden die Gebäude sowie zehn geplante Ladestationen für Elektrofahrzeuge komplett CO2-frei mit Energie versorgt. In den Stromspeichern integrierte Industrie-PCs steuern die Energie- und Gebäudetechnik und sorgen für die zentrale Erfassung und Abrechnung aller Energieflüsse. Bauherr ist die Sani Immobilien AG aus Buochs.

Pressebilder in Druckauflösung: www.ecocoach.com

Die Wohnanlage mit insgesamt 26 Mietwohnungen verfügt über eine Wohnfläche von insgesamt 2700 qm, eine autofreie Begegnungszone mit Kinderspielplatz und einen Gemeinschaftsraum für die Mieter. Sie entsteht im schweizerischen Ort Buochs, entworfen wurde sie vom Buochser Architekturbüro Architektur 3. Der Spatenstich erfolgte Mitte Januar 2019, im Herbst 2020 sollen die Gebäude bezugsfertig sein.

ecocoach-System steuert alle Gebäudefunktionen und unterstützt Abrechnung

Mit Hilfe des ecocoach-Systems können die Mieter sowohl Heizung und Lüftung als auch das Licht und weitere Funktionen ihrer Wohnung über eine zentrale, intuitiv bedienbare App bedienen. Beheizt wird das Quartier über eine Grundwasser-Wärmepumpe mit einer Leistung von 100 kW. Auch die die Hausverwaltung steuert alle Funktionen bis hin zur Erfassung der Energie- und Wasserströme über die ecocoach-Lösung. Der Stromverbrauch der Ladesäulen wird automatisch den jeweiligen Wohnungen zugerechnet. Die Speicher, das gesamte Energiemanagement und die intelligente Steuerung der Gebäudetechnik sind serienmäßig Teil des ecocoach-Systems.

Die vollständig autarke und CO2-freie Energieversorgung baut einerseits auf einer Photovoltaik-Gesamtleistung von 100 kWp auf. Das Energiemanagement maximiert den Solarstrom-Eigenverbrauch und speichert Strom-Überschüsse in fünf Speichern mit jeweils 65 kWh Kapazität. Sind die Speicherkapazitäten ausgeschöpft, wird der Strom eingespeist.

Mit diesen Komponenten decken die Häuser rund 50 Prozent ihres Strombedarfs. Den übrigen Strom liefert ein Wasserkraftwerk, dass unmittelbar an die Wohnbebauung angrenzt. Mit Hilfe von 70 Millionen Kubikmetern Wasser, dass jährlich durch die Turbine fließt – das entspricht 465 Millionen Badewannen – erzeugt es eine Jahresproduktion von 380 Megawattstunden Strom. Die Gesamtleistung des Kraftwerks genügt für rund 100 Haushalte, die CO2-Einsparung gegenüber einem Erdgaskraftwerk liegt bei 162 Tonnen pro Jahr. Der nicht unmittelbar vor Ort verbrauchte Strom wird ins Netz eingespeist.

Auch die Ladesäulen werden mit Strom aus Photovoltaik und Wasserkraft gespeist. Damit fahren die Anwohner der Häuser mit Elektroautos komplett CO2-frei. Die Brennstoffzelle mit einer Leistung von 10 kW bietet zusätzliche Versorgungssicherheit, wenn das Wasserkraftwerk ausfallen sollte und PV sowie Speicher nicht ausreichend Energie liefern können.

Über ecocoach
Die ecocoach AG ist ein Technologieunternehmen aus dem Herzen der Schweiz. ecocoach bietet das erste integrierte Smart Energy, Smart Home und Smart Building System an. Es verbindet von Anfang an erneuerbare Energien, einen Speicher sowie eMobility-Ladeinfrastruktur mit Gebäudeautomation und einer Cloudlösung. Der Hauptsitz von ecocoach und das Produktionswerk ecovolta Swissfactory liegen in Brunnen.

www.ecocoach.com

Pressekontakt:
Mattias Gienal
Leiter Marketing und Kommunikation ecocoach AG
T +41 41 811 41 41
mattias.gienal@ecocoach.com

 


Erste Gigafactory für Batteriespeicher in Europa

Pressemitteilung

Erste Gigafactory für Batteriespeicher in Europa

Wittenberg, 6.5.2019 – In der Lutherstadt Wittenberg entsteht Europas erste Gigafactory für Batteriespeichersysteme. Tesvolt, Hersteller von Stromspeichern für Gewerbe und Industrie, baut eine neue Fertigung für Lithiumspeicher mit einer jährlichen Produktionskapazität von über einer Gigawattstunde (GWh). Innovationen im Produktionsprozess sorgen dafür, dass die Speicher flexibel und effizient in Serie gefertigt werden können. Die millionenschwere Investition in die Gigafactory finanziert Tesvolt ohne Fördermittelunterstützung, lediglich die Fertigungslinien werden zu rund zehn Prozent von der EU gefördert. Die neue Fertigung, Lager und Büros werden zu 100 Prozent mit Solarenergie versorgt werden.

Pressebilder finden Sie hier: www.tesvolt.com/de/presse/erste-gigafactory-fuer-batteriespeicher-in-europa.html

Der erste Bauabschnitt mit 12.000 m² Nutzfläche wird im Juni fertiggestellt sein, in der Endausbaustufe wird die jährliche Fertigungsleistung auf 20.000 m² Nutzfläche mehr als eine GWh betragen. Bis dahin soll die Mitarbeiterzahl von heute 60 auf 100 bis 120 ansteigen.

„Der Weltmarkt für stationäre Energiespeicher hat bereits eine Gesamtkapazität von 16 GWh erreicht. Die Menschen in Europa wollen keine rauchenden Kohlekraftwerke und Dieselskandale mehr, sie wünschen sich eine Zukunft ohne Umweltkatastrophen“, sagt Daniel Hannemann, der Tesvolt vor fünf Jahren zusammen mit Simon Schandert gegründet hat. „Mit der Gigafactory wollen wir dazu beitragen, indem wir bezahlbare, saubere Energie überall auf der Welt ermöglichen.“

Innovationen in der Fertigung

Die Technik für die neue, halbautomatisierten Produktionslinie liefert der Maschinenbauer teamtechnik, der auch für viele namhafte Autohersteller Produktions- und Prüflinien baut. Die hohe Hard- und Softwarekompetenz von teamtechnik sorgt für eine effiziente und sichere Serienfertigung. Jedes Batteriemodul wird automatisiert auf hundertprozentige Funktionstüchtigkeit geprüft, jeder Prozessschritt wird datentechnisch erfasst und kann lückenlos zurückverfolgt werden.

CO2-neutrale Fertigung

In der Gigafactory sollen die Tesvolt Batteriespeicher vollständig CO2-neutral gefertigt werden. Den Strom für die Speicherproduktion und die Büroräume wird eine Photovoltaikanlage mit 200 kWp Leistung liefern, der überschüssige Strom wird in werkseigenen Tesvolt Batterien mit einer Kapazität von 350 kWh gespeichert. Auch die Heizung wird mit Solarstrom laufen. Hier setzt Tesvolt eine innovative Hochtemperatur-Wärmepumpentechnik ein, die ausschließlich natürliches Kältemittel verwendet.

Agiles Bürokonzept

Im Gebäudekomplex werden sich auch die neuen Büroräume befinden, die im Juni bezogen werden sollen. Seit einem Jahr arbeitet Tesvolt nach dem Prinzip der agilen Organisationsform, d.h. es gibt keine Hierarchien mehr im Unternehmen. Alle Entscheidungen werden im Team getroffen. „Das spiegelt sich auch in unserem neuen Bürokonzept wider: Es gibt ein großes, offenes Büro mit sehr vielen Kommunikationsinseln, aber auch Rückzugsflächen. Alle sollen sich hier wohlfühlen – für uns ist das Arbeiten 2.0“, erklärt Simon Schandert. „Wir wollen nicht abarbeiten, sondern innovative Lösungen schaffen. Durch die agile Organisationsform sind wir effizienter als früher und können noch besser auf den Batteriemarkt reagieren, der sich rasant verändert.“

Auf der Fachmesse Intersolar Europe in München stellt Tesvolt vom 15.-17. Mai 2019 auf der Energiespeichermesse ees seine Produkte vor.

Messestand: Stand 430 in Halle B1

Über Tesvolt

Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbebetriebe spezialisiert. Das innovative Unternehmen aus Lutherstadt Wittenberg produziert Stromspeicher mit den modernsten Batteriezellen: prismatische Lithiumzellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. Tesvolt Speicher funktionieren mit Niederspannung ebenso wie mit Hochspannung und können an alle Energieerzeuger angeschlossen werden: Sonne, Wind, Wasser, Biogas und Blockheizkraft – On-Grid ebenso wie Off-Grid. Alle Tesvolt Speicher werden in einer eigenen Fertigungsanlage in Deutschland produziert.

Tesvolt wurde 2018 mit dem Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Für die Off-Grid Stromversorgung einer Avocadofarm in Südwestaustralien erhielt Tesvolt den „The smarter E award“ in der Kategorie „Outstanding projects“ sowie den internationalen Award für ländliche Elektrifizierung (ARE).

www.tesvolt.com

Pressekontakt

Vera Neuhäuser
Tel. +49 30 – 221 83 82 49
Mobil +49 178 – 53 68 425
neuhaeuser@sunbeam-communications.com


Elektrisierende e-Transporter Weltpremiere auf dem Stoos

Pressemitteilung

Elektrisierende e-Transporter Weltpremiere auf dem Stoos

ecovolta elektrifiziert Aebi eVT 450 Transporter

Stoos/Schwyz, 17. April 2019 — Auf 1305 Höhenmeter im autofreien Schweizer Bergdorf Stoos arbeitet man an der Zukunft. Mit grossem öffentlichen Interesse wurde im Dezember 2017 die weltweit steilste Standseilbahn in Betrieb genommen. Nun darf auch das Schweizer Technologieunternehmen ecovolta auf dem Stoos eine kleine und zukunftsträchtige Weltpremiere feiern: Den ersten auf vollelektrischen Antrieb umgerüsteten Aebi Transporter. Aebi Schmidt ist weltweit führender Anbieter von Fahrzeugen und Services zur Pflege von Grünflächen in anspruchsvollem Gelände. Die von ecovolta entwickelte standardisierte Li-Ionen-Traktionsbatterie kam zum ersten Mal in einem Aebi zum Einsatz.

Bilder zum Download: https:www.eco-volta.com

Pilotprojekt setzt Basis für Zusammenarbeit von Aebi Schmidt Group und ecovolta

Seit Anfang Februar 2019 fährt im autofreien Bergdorf Stoos der beliebte Aebi VT 450 Transporter mit vollelektrischem Antrieb. Es ist das erste zu 100% elektrisch, also emissionsfrei, betriebene Transporter-Modell von Aebi. Entstanden ist es aus der Zusammenarbeit der Aebi Schmidt Group und ecovolta. Tobias Weissenrieder, bei der Aebi Schmidt Group für das Produktmanagement und für Forschung und Entwicklung zuständig, lobt die Zusammenarbeit mit ecovolta: «Von der Idee bis zur Umsetzung dauerte es gerade mal 5 Monate. Wir konnten bei der Entwicklung und Integration des Antriebkonzeptes einiges lernen, das wir in Zukunft auch bei weiteren Projekten anwenden können.» Pirmin Reichmuth, Geschäftsführer der ecocoach AG mit ecovolta Division, ergänzt: «Das Pilotprojekt ist ein Paradebeispiel Schweizer Ingenieurskunst und sicherlich nicht die letzte elektrisierende Innovation von Aebi Schmidt und ecovolta.»

Der elektrifizierte Schweizer Transporter mit Schweizer Batterielösung und Antriebstechnik

Analog dem herkömmlichen Modell verfügt auch der eVT 450 Vario über Allradantrieb, ein stufenloses mechanisch-hydrostatisch-leistungsverzweigtes Getriebe und ein wahlweise und mit geringem Aufwand wechselbares Raupen- oder Reifenfahrwerk. Besonders die grosse Auflagefläche des Raupenfahrwerks geht schonend mit dem Untergrund um – ein Vorteil gegenüber dem Einsatz von Traktoren, den der Transporter insbesondere auch beim Transport auf Skipisten und verschneiten Strassen ausspielt. Die Nutzlast des eVT450 Vario von bis zu 5 Tonnen ist in der elektrisch betriebenen Transporterklasse absolut einzigartig. Der Transport kann, ebenfalls wahlweise und mit kurzer Umbauzeit, mit einer Pritsche oder einem geschlossenen Kofferaufbau erfolgen.

Standardisierung und Engineering Service ermöglichen direkten Umstieg auf E-Mobilität

Der elektrische Antrieb des Aebi VT 450 Vario nutzt ecovolta Technologie. Das patentierte ecovolta Batteriekonzept basiert auf Innovation durch Standardisierung und erlaubt die Elektrifizierung von Fahrzeugen aller Art. Bisher mussten Akkupacks für jeden Fahrzeugtyp individuell entwickelt werden. Der damit verbundene Zeitbedarf bedeutete zusätzliche Risiken und machte die Elektrofahrzeug-Produktion erst ab höheren Stückzahlen wirtschaftlich. Dagegen ist die evoTractionBattery von ecovolta bereits als Gesamtlösung zertifiziert und kann schnell eingesetzt werden.

Die Standardisierung senkt die Kosten pro gespeicherter Kilowattstunde Strom und damit die Hürden für den Einstieg in die Elektromobilität.

Sie umfasst einen Teil der Abmessungen, die Leistungsstufen und die Elektronik. Die evoTractionBattery wird mit Spannungen von 24 bis 96 Volt sowie Kapazitäten von 2,5 kWh bis 15 kWh angeboten. Die beliebige serielle Verschaltung bis maximal 16 Batterien und die parallele Verschaltung von bis zu 32 Strängen erlauben Batteriespannungen von 24 Volt bis 829 Volt und Gesamtkapazitäten von bis zu rund 7.600 kWh.

Überzeugende Resultate aus der ersten Testphase

Die Batterielösung im Aebi eVT 450 Vario umfasst 12 Batteriepacks mit je 840 Zellen und insgesamt 120 kWh Energiekapazität. Das Getriebe wird mit beachtlichen 80 kW Leistung angetrieben. Das Fahrzeug weist folgende Hauptmerkmale auf:

• Motorenleistung: 80 kW (gedrosselt)
• Batteriechemie: NMC
• Batteriespeicher: 120 kWh 12x10 kWh evoTractionBattery 48V
• Spannung: 600 V
• Dauer zur Ladung auf 80%: 4 Stunden
• Max. Geschwindigkeit mit Raupenfahrwerk: 25 Km/h
• Max. Geschwindigkeit mit Bereifung: 45 Km/h

Die erwarteten Leistungswerte in der ersten, zweimonatigen Testphase wurden im Praxiseinsatz sogar leicht übertroffen. Der Aebi eVT450 Vario hat regelmässig und zuverlässig während 4 Stunden störungsfrei seinen Dienst geleistet. Das Nachladen auf 80% dauert ebenfalls 4 Stunden. Da der eVT 450 Vario in der Testphase mit einem Raupenfahrwerk ausgerüstet war, dürften sich diese Leistungswerte mit Bereifung im Sommer-Einsatz noch deutlich verbessern. Die Chauffeure bzw. Transporteure jedenfalls sind zufrieden und sowohl Gäste wie Einheimische schätzen die weitgehend lautlose Bewegung des elektrischen Transporters. Insbesondere macht der fehlende Motorenlärm das Verweilen auf den wunderbaren Gartenterrassen im Dorf für manch einen Gast angenehmer.

«Der eVT 450 wird nun in einer weiteren Phase auf Herz und Nieren geprüft», sagt Tobias Weissenrieder. Weissenrieder und sein Team haben bereits Erfahrung mit Strassenkehrmaschinen, die ab Herbst dieses Jahr mit vollelektrischem Antrieb in Serie gehen. «Die sehr guten und über den Erwartungen liegenden Resultate machen uns zuversichtlich. Nun wollen wir noch prüfen, ob sich das Fahrzeug auch über eine längere Zeit so verhält, wie wir es erwarten», sagt Weissenrieder.

Bei Fragen stehen Ihnen gerne folgende Kontakte zur Verfügung:

Pressekontakt Aebi Schmidt Group:
Silvia Knorr
Marketing Manager
T +41 44 308 58 59
Silvia.Knorr@aebi-schmidt.com

Pressekontakt ecovolta:
Mattias Gienal
Leiter Marketing und Kommunikation ecocoach AG
T +41 41 811 41 41
mattias.gienal@ecocoach.com

Pressekontakt Stoosbahnen AG:
Ivan Steiner
Stoosbahnen AG
T +41 41 818 08 36
ivan.steiner@stoos.ch

Über ecovolta
ecovolta ist ein Schweizer Hersteller von individuell konfektionierten Hochleistungs-Batteriesystemen und eMobility-Lösungen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Elektromobilität. Das patentierte Bauprinzip von ecovolta ermöglicht die vollautomatische Serienfertigung hochstromfähiger Akkus, die keine aktive Kühlung benötigen. Im eigenen Forschungs- und Entwicklungsbereich werden Batterie- und Antriebslösungen entwickelt und getestet. ecovolta ist eine Division des Technologieunternehmens ecocoach AG und hat seinen Hauptsitz in Brunnen, wo sich auch das Fertigungswerk ecovolta Swissfactory befindet.
https://www.eco-volta.com

Über Stoosbahnen AG
Die Stoosbahnen AG führt einen Tourismusbetrieb und ist zuständig für die öffentliche Erschliessung des Bergdorfs Stoos. Der Stoos im Herzen der Urschweiz ist ein familiär-charmantes Ganzjahres-Naherholungsgebiet für Tages- und Feriengäste, welches für seine modernen Bergbahnanlagen und urchigen Traditionen bekannt ist. Für die Freizeitbeschäftigung stehen den Gästen unter anderem drei Sesselbahnen und im Winter zusätzlich drei Skilifte sowie ein Kinderskiland mit zwei Förderbändern zur Verfügung. Die steilste Standseilbahn der Welt mit 110% Steigung sowie die aussergewöhnliche Aussicht auf den Vierwaldstättersee und direkt hinunter auf die geschichtsträchtige Rütliwiese zählen zu den Highlights des Gebiets.
https://stoos.ch/

Über die Aebi Schmidt Group
Die Aebi Schmidt Group ist ein weltweit führender Anbieter von intelligenten Produktsystemen und Dienstleistungen zur Reinigung und Räumung von unternehmenskritischen Verkehrsflächen sowie zur Pflege von Grünflächen in anspruchsvollem Gelände. Das umfangreiche und innovative Angebot umfasst eigene Fahrzeuge, An- und Aufbaugeräte für die individuelle Fahrzeugaufrüstung sowie ein Service- und Dienstleistungsprogramm für kundenspezifische Lösungen. Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von 413 Millionen Euro und beschäftigt weltweit rund 2‘000 Mitarbeiter in zehn Kompetenzzentren und fünfzehn lokalen Verkaufs- und Serviceorganisationen. Das Markenportfolio wurde im März 2019 vereinfacht und besteht aus den Produktmarken Aebi, Schmidt, Nido, Meyer, Swenson und MB. Die Aebi Schmidt Holding AG hat ihr Domizil in Frauenfeld mit einem weiteren Standort in Zürich.
https://www.youtube.com/user/AebiSchmidtGroup
https://blog-de.aebi-schmidt.com
https://media.aebi-schmidt.com (Bilder, Logos)


Intersolar: Tesvolt präsentiert neuen Megawatt-Containerspeicher

Pressemitteilung

Intersolar: Tesvolt präsentiert neuen Megawatt-Containerspeicher

TPS 2.0 besonders wirtschaftlich

Wittenberg, 3. April 2019 – Tesvolt, Hersteller von Stromspeichern für Gewerbe und Industrie, stellt auf der Intersolar Europe Fachmesse erstmals seinen Megawatt-Batteriespeicher TPS 2.0 vor. Weiterentwickelte Batteriemodule und technische Innovationen sorgen für maximale Wirtschaftlichkeit des Lithium-Hochvoltspeichers, so dass er rund 40 Prozent preisgünstiger ist als sein Vorläufermodell. Der 4,4 MWh-Container ist für jeden Anwendungszweck geeignet und kann überall auf der Welt aufgestellt werden, da er Temperaturen zwischen -40 bis +55° Celsius standhält. Der TPS 2.0 ist schwarzstartfähig, KI ready und kann aus der Ferne gewartet werden.

Pressebilder und Produktdatenblatt finden Sie hier: www.tesvolt.com

Maximale Wirtschaftlichkeit

„Wir wollen bezahlbare Energie überall auf der Welt ermöglichen. Preisgünstige und dennoch sehr leistungsfähige Batteriespeicher sind dafür eine wichtige Voraussetzung“, erklärt Daniel Hannemann, der Tesvolt vor fünf Jahren zusammen mit Simon Schandert gegründet hat. „Das ist für uns ständige Motivation, unsere Speichersysteme weiter zu optimieren.“

Weiterentwickelte Batteriemodule von Samsung SDI sorgen dafür, dass der Megawatt-Speicher doppelt so viel Leistung pro Kubikmeter aufweist wie sein Vorläufermodell. Ein neu entwickeltes dynamisches Balancing der Batteriemodule und ein innovatives Thermomanagement machen den Megawattspeicher besonders leistungsfähig und wirtschaftlich.

Im Vergleich zu ähnlichen Großspeichern spart der TPS 2.0 rund 30 Prozent der Betriebskosten ein.

Passt immer

Der TPS 2.0 ist für alle Anwendungen geeignet, für die Erhöhung des Eigenverbrauchs ebenso wie für die Kappung teurer Lastspitzen, Netzdienstleistungen, Ersatzstromversorgung oder die Nutzung an netzfernen Standorten.

Die Container sind in den ISO-Standardmaßen 20, 40 und 45 Fuß erhältlich und können mit maximal 4,4 MWh Speicherkapazität bestückt werden. Am Einsatzort wird der Container an das Sunny Central Storage System von SMA Technology angeschlossen, das ebenfalls in einem Containermodul angeliefert werden kann.

Im Rahmen der Fachmesse Intersolar Europe in München stellt Tesvolt vom 15.-17. Mai 2019 auf der Energiespeichermesse ees seine Produkte vor.

Messestand:  Stand 430 in Halle B1

Über Tesvolt

Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbebetriebe spezialisiert. Das innovative Unternehmen aus Lutherstadt Wittenberg produziert Stromspeicher mit den modernsten Batteriezellen: prismatische Lithiumzellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. Tesvolt Speicher funktionieren mit Niederspannung ebenso wie mit Hochspannung und können an alle Energieerzeuger angeschlossen werden: Sonne, Wind, Wasser, Biogas und Blockheizkraft – On-Grid ebenso wie Off-Grid. Alle Tesvolt Speicher werden in einer eigenen Fertigungsanlage in Deutschland
produziert.

Tesvolt wurde 2018 mit dem Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Für die Off-Grid Stromversorgung einer Avocadofarm in Südwestaustralien erhielt Tesvolt den „The smarter E award“ in der Kategorie „Outstanding projects“ sowie den internationalen Award für ländliche Elektrifizierung (ARE). 
www.tesvolt.com

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