Bundesministerin Reiche zu Besuch bei Tesvolt
Bundesministerin Reiche zu Besuch bei Tesvolt
Tesvolt warnt: Unsicherheit bei Netzentgelten bremst Speicherinvestitionen
Wittenberg, 2. März 2026 – Bei einem Unternehmer-Roundtable am Standort der Tesvolt AG haben heute 52 Unternehmen aus der Region mit Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Katherina Reiche über zentrale wirtschafts- und energiepolitische Herausforderungen diskutiert. Auch Sachsen-Anhalts ehemaliger Ministerpräsident Reiner Haseloff, sein Nachfolger Sven Schulze und Nico Elsner, CDU-Landtagskandidat, nahmen an der Diskussion teil. Für Tesvolt stand dabei die Zukunft der Netzentgeltbefreiung für Batteriespeicherprojekte im Mittelpunkt. Davon hinge wesentlich ab, ob in den kommenden zehn Jahren die privatwirtschaftlich geplanten 200 Milliarden Euro tatsächlich in Energiespeicherprojekte investiert würden. Zudem machte Tesvolt deutlich, wie wichtig hohe Sicherheitsstandards bei kritischer Energieinfrastruktur sind und forderte eine verbindliche Whitelist für vertrauenswürdige Länder im europäischen Binnenmarkt.
Pressebilder: https://www.tesvolt.com/de/presse/bundesministerin-reiche-im-austausch-mit-52-unternehmen-in-wittenberg.html
Netzentgeltbefreiung für Speicher durch Fonds erhalten
„Wenn die Netzentgeltbefreiung für Batteriespeicher in Frage gestellt wird, trifft das eine Branche, die für die stabile Energieversorgung in Deutschland systemrelevant ist. Schon die aktuelle politische Diskussion führt zu einer erheblichen Verunsicherung bei Banken, Projektierern und Investoren“, sagte Daniel Hannemann, CEO und Co-Founder von Tesvolt. „Wir brauchen jetzt klare und verlässliche Rahmenbedingungen, damit Investitionen in Speicherprojekte nicht ausgebremst werden. Speicher entlasten das Netz – sie dürfen deshalb nicht durch zusätzliche Netzentgelte bestraft werden.“
Hannemann schlug vor, netzbezogene Infrastrukturkosten nicht über zusätzliche Belastungen für Speicherprojekte zu finanzieren, sondern aus dem Klima- und Transformationsfonds des Bundes. Das würde dem Systemnutzen von Speichern gerecht und den Ausbau der Speicherinfrastruktur unterstützen.
Privatwirtschaft plante Investitionen von 200 Milliarden Euro in Energiespeicher
Nach Angaben des Bundesverbands Energiespeicher Systeme (BVES) plant die Branche in den kommenden zehn Jahren privatwirtschaftliche Investitionen von mehr als 200 Milliarden Euro in Energiespeicher – ohne Subventionen oder Zuschüsse. Tesvolt betonte außerdem die wirtschaftliche Rolle von Speichern für den Standort Deutschland: Energiespeicher helfen, Stromspitzen aus erneuerbaren Energien aufzunehmen und zeitlich verschoben bereitzustellen. Dadurch wird das Stromsystem effizienter, das Netz entlastet und die Grundlage für wettbewerbsfähigere Energiekosten in Industrie und Mittelstand gestärkt.
Speicherbranche wichtig für Sachsen-Anhalt
Ministerpräsident Sven Schulze: „Sachsen-Anhalt ist Energiestandort – und wir wollen Technologiestandort bleiben. Unternehmen wie Tesvolt zeigen hier in unserer Region, dass Zukunft nicht verwaltet, sondern entwickelt und produziert wird. Genau das ist die Stärke Ostdeutschlands: Wir packen an, wir denken industriell, wir setzen Innovation in konkrete Wertschöpfung und gute Arbeitsplätze um. Batteriespeicher sichern unser Stromsystem und stärken die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie – gerade hier bei uns im Osten. Wenn privat Milliarden investiert werden sollen, dann braucht es klare und verlässliche Rahmenbedingungen. Planungssicherheit ist kein Detail, sondern die Grundlage dafür, dass Investitionen in Sachsen-Anhalt stattfinden und nicht anderswo. Nur so bleiben wir Treiber der industriellen Transformation – und sichern Wachstum und Arbeitsplätze in unserer Heimat.“
Cybersicherheit und europäische Standards
Ein weiterer Punkt des Austauschs war die Cybersicherheit im Energiesystem.
„Cybersicherheit ist bei Batteriespeichern eine Frage der nationalen und europäischen Versorgungssicherheit. Wer Zugriff auf Systeme und Updates hat, hat Zugriff auf kritische Energieinfrastruktur. Deshalb brauchen wir im europäischen Binnenmarkt eine verbindliche Whitelist für Unternehmen aus vertrauenswürdigen Ländern und die klare Regel, dass Softwareupdates für kritische Speicher- und Energieanlagen nur von ihnen kommen dürfen“, erklärte Simon Schandert, CTO und Co-Founder von Tesvolt. „Der richtige Weg ist ein konsequentes Made in Europe bei intelligenter Steuerungssoftware für Batteriespeicher.“
Europäische Industriepolitik unterstützt den Kurs
Auch der Industrial Accelerator Act (IAA), ein derzeit auf EU-Ebene vorbereiteter Gesetzesrahmen im Kontext des Clean Industrial Deal, weist mit geplanten Resilienz- und „Made in Europe“-Kriterien für strategische Technologien in eine ähnliche Richtung.
Über Tesvolt
Die Tesvolt AG ist ein deutscher Anbieter und Systemintegrator von Batteriespeichersystemen für Gewerbe, Industrie und Utility-Scale-Anwendungen. Das Unternehmen entwickelt eigene Steuerungssoftware und kombiniert sie mit geprüfter Speicherhardware führender Hersteller zu leistungsfähigen Gesamtsystemen. Tesvolt begleitet seine Installationspartner sowie Stadtwerke entlang des gesamten Projektlebenszyklus – von Planung und Bau über Betrieb und Monitoring bis zur Stromvermarktung. Über die Tochtergesellschaft Tesvolt Energy können Speichersysteme bereits ab 50 kW Leistung am Energiehandel teilnehmen.
Zur Unternehmensgruppe gehört außerdem das Joint Venture Tesvolt Ocean GmbH, das Batteriespeicherlösungen für maritime Anwendungen entwickelt. Tesvolt wurde 2014 gegründet und hat weltweit mehr als 6.000 Speicherprojekte realisiert.
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VARTA.wall BM2: Erweiterbarer Heimspeicher mit KI-gestütztem Energiemanagement
VARTA.wall BM2: Erweiterbarer Heimspeicher mit KI-gestütztem Energiemanagement
- EMS beherrscht bidirektionales Laden
- KI-gestützter Algorithmus erkennt Verbrauchsanomalien
- Flexible Aufstellung auch im geschützten Außenbereich
- Erweiterbare Kapazität und Leistung – auch nach Inbetriebnahme
Nördlingen, 11. Februar 2026 – Die VARTA Storage GmbH erweitert ihr Speicherportfolio um die modulare Batteriespeicher-Produktvariante VARTA.wall BM2. Das System bietet Kapazitäten von 9 bis 18 kWh, lässt sich auch nach der Inbetriebnahme erweitern und wird optional mit dem neuen Energiemanagement VARTA.iq ausgeliefert. VARTA.iq ist mit über 700 kompatiblen Geräten extrem flexibel, beherrscht dynamische Stromtarife und ermöglicht in der Pro-Version auch die bidirektionale Nutzung der Elektroauto-Batterie. Der integrierte, KI-gestützte Algorithmus erkennt Verbrauchsanomalien und informiert Anwender automatisch.
Pressebilder: https://sunbeam-communications.com/pressebilder-varta-wall-bm2/
Flexible Aufstellung
Die Batteriemodule der VARTA.wall BM2 basieren auf modernsten Lithium-Eisenphosphat-Zellen (LFP) und sind für den Betrieb bis –10 °C ausgelegt. Das ermöglicht die Montage im Innen- und überdachten Außenbereich, beispielsweise in einer Garage. Hier kann das Gerät platzsparend etwa hinter einer Tür aufgestellt werden.
Die Module werden ohne externe Verkabelung zusammengesteckt. Das erleichtert die Montage deutlich. Zudem kann die Kapazität innerhalb von zwei Jahren nach der Inbetriebnahme problemlos von 9 kWh auf 13,5 kWh oder 18 kWh erweitert werden. Die Lade- und Entladeleistung liegt je nach Anzahl der Module bei 4,7 kW bis 9,3 kW.
Der in Deutschland entwickelte und produzierte Speicher führt die VARTA.wall-Philosophie fort: hochwertiges Produktdesign mit Aluminium-Druckgussgehäuse, minimaler Platzbedarf und schnelle Installation. Dazu kommt jetzt mehr Flexibilität bei der Aufstellung und das besonders leistungsfähige Energiemanagement.
„Die VARTA Storage GmbH wandelt sich vom Produkt- zum Lösungsanbieter – eine Neuausrichtung, die sich konsequent in unserem aktuellen Marktangebot widerspiegelt. Mit der LFP-basierten VARTA.wall und dem intelligenten Energiemanagement VARTA.iq bieten wir nun ganzheitliche Lösungen für die Sektorenkopplung. Dies ist der Auftakt für weitere innovative Systemergänzungen, die in Kürze folgen“, sagt Donny George, Managing Director der VARTA Storage GmbH.
Intelligentes Energiemanagement mit deutscher Datenhaltung
Das neue Energiemanagement VARTA.iq überwacht, analysiert und optimiert alle Energieflüsse in Echtzeit und ist mit Wallboxen, Wärmepumpen, Relais und weiteren Verbrauchern kompatibel. Nutzer profitieren von einer transparenten Visualisierung, der Nutzung dynamischer Stromtarife sowie einer individuell konfigurierbaren bedarfsgerechten Batteriesteuerung auf Basis von Wetter-, Solar- und Verbrauchsprognosen. Alle Daten werden DSGVO-konform auf deutschen Servern verarbeitet, das System erfüllt regulatorische Anforderungen wie den §14a EnWG.
„VARTA.iq ist eine der wenigen Lösungen am Markt ohne Herstellerbindung und neben der VARTA.wall auch mit dem pulse neo und dem element backup kompatibel. Damit ist unser EMS eine optimale und flexible Nachrüstlösung, die Bestandsanlagen zukunftsfähig macht“, ergänzt George.
Die Steuerung erfolgt komfortabel über die VARTA.iq App oder das Webportal. In der optionalen Pro-Version erweitert VARTA.iq den Funktionsumfang unter anderem um bidirektionales Laden, Peak-Shaving und die automatische Erkennung von Verbrauchsanomalien.
Über die VARTA AG
Die VARTA AG produziert und vermarktet ein umfassendes Batterie-Portfolio – von Mikrobatterien über Haushaltsbatterien und Energiespeichersystemen bis hin zu kundenspezifischen Batterielösungen für eine Vielzahl von industriellen und kommerziellen Anwendungen. Durch intensive Forschung und Entwicklung setzt die VARTA AG weltweit Maßstäbe in der Lithium-Ionen-Technologie und bei Mikrobatterien und gilt als anerkannter Innovationsführer in wichtigen Wachstumsmärkten, insbesondere bei Lithium-Ionen-Zellen und primären Hörgerätebatterien. Mit über 3.500 Mitarbeitenden, fünf Produktions- und Fertigungsstätten in Europa und Asien sowie Vertriebsstandorten in Europa, Asien und den USA sind die operativen Gesellschaften der VARTA AG heute in mehr als 100 Ländern aktiv.
Auf Basis langjähriger technologischer Erfahrung verfügt die VARTA AG über umfassende Kompetenz entlang des gesamten Entwicklungs- und Produktionsprozesses von Batterielösungen. Die VARTA AG ist in der Lage, nahezu jede kunden- oder anwendungsspezifische Batteriearchitektur zu entwickeln und fungiert bereits in frühen Engineering- und Designphasen als starker Sparringspartner für Industrie, Mittelstand und OEMs. Neben dieser tiefen Entwicklungs- und Integrationskompetenz beherrscht die VARTA AG die skalierbare industrielle Serienproduktion anspruchsvoller Batterielösungen und verbindet damit technologische Innovation mit hoher Fertigungstiefe und globaler Lieferfähigkeit.
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Tesvolt stellt cybersicheren Großspeicher mit One-Stop-Shop für Stadtwerke vor
Tesvolt stellt cybersicheren Großspeicher mit One-Stop-Shop für Stadtwerke vor
Neuer 5-MWh-Speichercontainer Tallon für Co-Location-Projekte und Batterieparks
Wittenberg, 28.1.2026 – Tesvolt, ein führender Anbieter von Batteriespeichersystemen, Projektierer und Stromvermarkter, präsentiert seinen neuen 5 MWh-Speichercontainer Tallon vom 10. bis 12.2. auf der Energieleitmesse E-world in Essen. Der Großspeicher macht Batterieparks und Co-Location-Speicherprojekte durch eine besondere Batterieparksteuerung und europäische Wechselrichter sicherer gegen Cyberangriffe. Stadtwerke erhalten vom Speicher über Planung, Installation, Betrieb und Monitoring, Services bis zur Stromvermarktung alles aus einer Hand.
Pressebilder: https://www.tesvolt.com/de/presse/tesvolt-stellt-cybersicheren-grossspeicher-mit-one-stop-shop-fuer-stadtwerke-vor.html
Mehr Cybersicherheit durch spezielle Batterieparksteuerung
„Viele Batteriecontainer unterscheiden sich heute kaum noch voneinander und fast alle kommen aus Asien. Wir kaufen sie auch dort, suchen solide, leistungsfähige Speicher aus – und machen dann etwas anders als viele andere: wir integrieren unsere eigene Batterieparksteuerung, die für eine deutlich höhere Sicherheit gegenüber Cyberangriffen sorgt“, erklärt Simon Schandert, CTO und Co-Founder von Tesvolt. „In diese Steuerung sind über mehrere Jahre die Erfahrungen aus vielen Batterieparkprojekten eingeflossen.“
Alle Datenverbindungen des Batterieparkreglers Tesvolt Energy Controller EZA pro L über das Internet erfolgen zum Beispiel ausschließlich über spezifische VPN-Tunnel, die Manipulationen von außen abhalten. Zusätzlich sind Datenverbindungen nach außen nur als Einbahnstraße ausgelegt und der Anlagencontroller ist durch eine spezielle Hardware vor direkten Zugriffen aus dem Internet geschützt.
Europäische Wechselrichter gegen Cyberangriffe
„Die Europäische Kommission denkt aktuell darüber nach, Hersteller von chinesischen Wechselrichtern vom europäischen Markt auszuschließen, um kritische Infrastruktur besser vor Cyberbedrohungen zu schützen“, berichtet Schandert weiter. „Wir sehen die konkrete Gefahr durch Wechselrichter mancher Hersteller schon lange, unsere Speicher sind deshalb mit europäischen Wechselrichtern kompatibel. Der Tallon funktioniert z.B. mit einem deutschen Wechselrichter von SMA und einem spanischen Wechselrichter von Power Electronics.“
Bisher einzigartig: One-Stop-Shop-Modell für Stadtwerke
„Was bisher keiner sonst auf dem Energiespeichermarkt anbietet: wir stellen Stadtwerken nicht nur den Batteriecontainer hin, sondern begleiten sie auf dem gesamten Weg zum wirtschaftlichen Batteriepark, auch beim Betrieb. Das klingt gar nicht so besonders, aber das macht bisher niemand sonst“, berichtet Sebastian Jänig, Leiter des Bereichs Großspeicherprojekte bei Tesvolt. „Konkret bedeutet das: wir bieten von uns geprüfte Batteriecontainer mit eigener Software an, ebenso wie die Projektplanung, Installation, Betrieb, Monitoring und die Vermarktung des Stroms. Alle Bausteine sind aufeinander abgestimmt und alles läuft digital. Und wenn der digitale Support mal nicht ausreicht, unterstützen unsere Technikexperten vor Ort.“
Mit seiner Tochter Tesvolt Energy bietet das Unternehmen außerdem auch die Vermarktung des Stroms an der Börse an. Tesvolt Energy arbeitet hierzu mit drei der besten Trader Deutschlands zusammen und bringt sie in einen Wettbewerb untereinander, um noch höhere Erlöse für ihre Stadtwerks- und Gewerbekunden zu erzielen.
Großspeicher Tallon für mehr Projektflexibilität
Der Speichercontainer Tallon sorgt dank seines modularen Konzepts für mehr Flexibilität bei Planung, Betrieb und späterer Erweiterung des Speichersystems: Kunden können zwischen ein, zwei oder mehreren DC-Abgängen pro Container wählen und so die Batteriespeicher flexibel auf mehrere Wechselrichter verteilen. Dadurch kann die Speicherkapazität optimal an die gewünschte Leistung angepasst werden, was Lade- und Entladevorgänge effizienter macht. Außerdem kann die Speicherkapazität so auch nachträglich noch erweitert werden.
Dank ihrer sehr hohen Brandschutzsicherheit dürfen Tallon-Großspeicher im Abstand von nur 10 cm zueinander aufgestellt werden. Die Batteriemodule nutzen die schwermetallfreie LFP-Technologie. Wegen seiner hohen Lebensdauer gibt Tesvolt für den Tallon eine überdurchschnittlich lange Garantie von 15 Jahren, marktüblich sind zehn Jahre Garantie.
Tesvolt auf der E-world in Essen
Halle 5, Stand H136
Über Tesvolt
Die Tesvolt AG ist ein führender deutscher Anbieter von Batteriespeichersystemen für Gewerbe, Industrie und große Energieprojekte. Als Systemintegrator verbindet das Unternehmen eigene Technologieentwicklung mit umfassenden Services – von Planung und Umsetzung bis zur Vermarktung von Strom aus Speichern durch die Tesvolt-Tochter Tesvolt Energy. Dabei ist Tesvolt bisher das einzige Unternehmen auf dem Markt, das Stromspeicher, Projektierung und Stromvermarktung aus einer Hand anbietet.
Tesvolt wurde 2014 gegründet. Zur Unternehmensgruppe zählen die Tochtergesellschaft Tesvolt Energy GmbH, die Gewerbe und Industrie den gewinnbringenden Handel mit Energie ermöglicht sowie das Joint-Venture Tesvolt Ocean GmbH, das die Schifffahrt mit hochleistungsfähigen Batteriespeicherlösungen für die anspruchsvollen Bedingungen auf See ausstattet.
http://www.tesvolt-projects.com/
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Ernst Schweizer: Upgrade beim PV-Montagesystem MSP optimiert Wirtschaftlichkeit und Sicherheit
Ernst Schweizer: Upgrade beim PV-Montagesystem MSP optimiert Wirtschaftlichkeit und Sicherheit
Hedingen, 22. Januar 2026 – Die Ernst Schweizer AG führt heute das umfassende Upgrade ihres etablierten PV-Flachdach-Montagesystems MSP ein. Mit gezielten Innovationen reagiert der Schweizer Pionier für Solarsysteme auf den Markttrend zu Großmodulen und erhöht die Montagegeschwindigkeit und Sicherheit deutlich. Das modulare System wurde in enger Zusammenarbeit mit Fachpartnern weiterentwickelt, um maximale Betriebssicherheit bei signifikant reduziertem Installationsaufwand zu garantieren.
Stützen für grosse Module optimiert
Die neu entwickelten Stützen wurden speziell für PV-Module mit Breiten bis zu 1134 mm optimiert. Ein breiterer Firstspalt verbessert die Aerodynamik und erhöht die Standsicherheit der Gesamtanlage massiv. Die mittige Stütze SMH90 fängt zudem Biegekräfte ab, die bei längeren Modulen und Extremwetterereignissen entstehen und sichert so die Langlebigkeit der Investition.
Werkzeuglose Montage als Effizienztreiber
Ein wesentlicher Fokus der Weiterentwicklung liegt auf der weiteren Reduktion von Montagezeit und -kosten. Das neue, direkt in die Stützen integrierbare Kabelmanagement ermöglicht eine saubere Kabelführung per Clip-System ohne zusätzliches Werkzeug.
Ebenfalls neu ist die werkzeuglose Optimizer-Klammer: Sie ersetzt die langwierige Kleinteilmontage und eliminiert das Risiko von schädlichen Bohrspänen auf der Dachhaut, da sie einfach an die Modul-Stützen geklemmt wird.
Sicherheit durch intelligente Ballastierung
Für exponierte Lagen bietet die Ernst Schweizer AG eine neu definierte Ballastfixierung an. Dank flexibel positionierbarer, vorgestanzter Laschen lassen sich Ballaststeine präzise und lückenlos fixieren – exakt abgestimmt auf die statisch berechnete Ballastmenge. Dies verhindert ein Verrutschen in Längs- und Querrichtung durch Windlasten.
Optimale Flächenausnutzung mit dem „Halbe Giebel-System“
Abgerundet wird das Upgrade durch optimierte Windabweiser. Dank eines neuen Klick-Adapters und der Reduktion auf nur zwei Verschraubungen pro Abweiser wird wertvolle Zeit auf dem Dach gewonnen. In Kombination mit dem Planungstool Solar.Pro.Tool (SPT) lassen sich nun auch halbe Giebelreihen realisieren, was die wirtschaftliche Ausnutzung komplexer Dachflächen mit Störfaktoren deutlich erhöht.
Das Montagesystem-Upgrade führt insgesamt zu einer spürbaren Verkürzung der Montagezeiten. Der reduzierte Installationsaufwand senkt die Montagekosten und trägt damit wesentlich zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen auf Flachdächern bei. Besonders bei Großanlagen werden zeitaufwändige Montageschritte deutlich beschleunigt.
Über die Ernst Schweizer AG
Die Ernst Schweizer AG ist ein 1920 gegründetes Familienunternehmen der Baubranche mit Hauptsitz in der Schweiz und blickt auf über 50 Jahre Erfahrung in der Solarbranche zurück. Das Unternehmen bietet innovative Montagesysteme für PV-Dächer, ästhetische PV-Indachsysteme sowie Solarkollektoren an. Schweizer setzt konsequent auf Nachhaltigkeit und produziert dort, wo sich die Hauptmärkte befinden: Die Lösungen werden in der Schweiz entwickelt und ausschliesslich in der Schweiz oder in Österreich unter fairen Arbeitsbedingungen gefertigt. Durch die Verwendung von Green Aluminium und kurze Transportwege innerhalb der DACH-Region minimiert Schweizer den ökologischen Fussabdruck seiner Produkte signifikant und stärkt die regionale Wertschöpfung.
https://ernstschweizer.com/de/msp-upgrade
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Feldtests erfolgreich: Tesvolt Gewerbespeicher erzielen hohe Erlöse im Energiehandel
Feldtests erfolgreich: Tesvolt Gewerbespeicher erzielen hohe Erlöse im Energiehandel
Virtuelles Speicherkraftwerk von Tesvolt Energy wächst
Wittenberg, 25.11.2025 – Der neue Gewerbespeicher Tesvolt Forton hat sich im Feld bewährt. Das melden der Batteriespeicheranbieter Tesvolt und das Tochterunternehmen Tesvolt Energy. Über mehrere Monate wurde der Outdoorspeicher in zehn verschiedenen Kundenprojekten getestet. Die Batteriesysteme, die rein für den Energiehandel genutzt werden, erwirtschaften bereits monatliche Erlöse im vier- bis fünfstelligen Bereich. Auch bei den klassischen Anwendungen wie Eigenverbrauchsoptimierung und Lastspitzenkappung hat sich der Tesvolt Forton im Feld bewiesen.
Pressebilder: https://www.tesvolt.com/de/presse/feldtests-erfolgreich-energiehandel-mit-neuem-tesvolt-gewerbespeicher.html
Lessons learned
„Feldtests sind superwichtig – besonders, wenn man Batteriespeicher für den Energiehandel nutzt. Denn damit steigt der Anspruch an Hard- und Software und an den technischen Support“, berichtet Leonard Friese, Produktmanager bei Tesvolt. „Wir haben in den Feldtests einiges gelernt. Anfangs gab es noch mehrere technische Hürden, dann kam es nur noch ab und an zu kleineren Problemen – und schließlich kam der Moment, ab dem alles dauerhaft reibungslos lief.“
Frühe Abstimmung mit Netzbetreibern wichtig
„Die Feldtestphase hat uns geholfen, die neuen Projektabläufe und internen Prozesse zu optimieren. Anfangs dauerte es z.B. mehrere Tage, bis wir zusammen mit den Tradern ein neues Speicherprojekt digital in unser virtuelles Kraftwerk integrieren konnten. Nun sind es nur noch ein paar Handgriffe, die meistens in einem halben Tag erledigt sind“, erzählt Juri von Wilcken, Produktmanager bei Tesvolt Energy. Das Start-up bündelt Gewerbespeicher zu einem virtuellen Kraftwerk, damit auch kleinere Batteriesysteme am Energiehandel an der Strombörse teilnehmen können. „Wir haben auch gelernt, wie wichtig es ist, schon in der Projektanbahnungsphase in den Austausch mit den zuständigen Netzbetreibern zu gehen, damit sich der Vermarktungsstart nicht unnötig verzögert.“
Speicher im Energiehandel erwirtschaften hohe Erlöse
„Durch den Energiehandel herrscht in der Speicherbranche derzeit Goldgräber-Stimmung. Ich wollte das aber erstmal ausprobieren, bevor ich den Forton und das Geschäftsmodell an meine Kunden verkaufe. Jetzt weiß ich: es funktioniert. Die Speicher laufen reibungslos und erwirtschaften die prognostizierten Erlöse. Damit haben sie sich in voraussichtlich fünf bis sechs Jahren amortisiert“, sagt Johannes Mitterreiter, Geschäftsführer des Elektromeisterbetriebs Reichbrandstätter aus dem bayerischen Chiemgau. „Ich habe vier Fortons auf dem Firmengelände stehen. Wenn Kunden ihn sehen und ich ihnen die Erlöse zeige, wollen sie auch ein Stück vom Kuchen abhaben, also beim Energiehandel mitmachen.“
Bislang hatten Betreiber von Gewerbespeichern kaum eine Chance, einen Trader zu finden, der ihre kleineren Speicherkapazitäten an der Strombörse handelt. Tesvolt Energy bringt diese Speicher gebündelt ans Netz und lässt ihre Kapazität durch drei der renommiertesten Trader Deutschlands vermarkten. Dabei bringt das Start-up die Energiehändler in einen Wettbewerb untereinander. Für Kunden bedeutet das besonders hohe Erlöse und weniger Risiko. Teilnehmen kann jeder mit einem Netzanschluss ab 50 kW Leistung und einem Batteriespeicher ab 50 kW.
15 Jahre Performance-Garantie
„So wirtschaftlich wie beim Energiehandel konnte ein Gewerbespeicher noch nie betrieben werden. Technisch geht das nur mit einem Batteriespeicher, der sehr belastbar ist, also über viele Jahre mehrmals am Tag be- und entladen werden kann“, erklärt Simon Schandert, CTO und Co-Founder von Tesvolt. „Die intelligente Software von Tesvolt Energy sorgt dafür, dass der Speicher so erlösbringend wie möglich, aber so schonend wie nötig betrieben wird.“
Virtuelles Speicherkraftwerk wächst
„Seit die Feldtests abgeschlossen sind, bekommen wir noch mehr Bestellungen von Kunden, die mit dem Forton am Energiehandel teilnehmen wollen. Wir onboarden daher immer mehr Speicher in unser virtuelles Kraftwerk“, so von Wilcken weiter. „Zwei Drittel aller Bestellenden will Fortons fürs Trading nutzen, ein Drittel für die klassischen Anwendungen wie Eigenverbrauchsoptimierung und Lastspitzenkappung – auch das ist nach wie vor lukrativ.“
Über Tesvolt
Die Tesvolt AG ist ein führender europäischer Komplettanbieter von innovativen Energiespeicherlösungen für Gewerbe und Industrie. Tesvolt treibt die Energiewende voran und ermöglicht Betrieben die freie und dezentrale Nutzung von Energie sowie den erlösstarken Handel mit Strom. Fortschrittliche Batteriespeichertechnologie verbindet das Unternehmen mit intelligenter Software und einer flexiblen Handelsstrategie – für sehr hohe Wirtschaftlichkeit und Datensicherheit ‚Made in Germany‘. Am Hauptstandort in Lutherstadt Wittenberg fertigt Tesvolt die Gewerbespeicherlösungen in Serie in ihrer CO2-neutralen Gigafactory.
Tesvolt wurde 2014 gegründet. Zur Unternehmensgruppe zählen die Tochtergesellschaft Tesvolt Energy GmbH, die für Gewerbe und Industrie den gewinnbringenden Energiehandel möglich macht, sowie das Joint-Venture Tesvolt Ocean GmbH, das die Schifffahrt mit hochleistungsfähigen Batteriespeicherlösungen für die anspruchsvollen Bedingungen auf See ausstattet.
Über Tesvolt Energy
Die Tesvolt Energy GmbH ist ein Software-Start-up mit Sitz in Berlin. Die intelligente Tesvolt Energy Software ermöglicht Batteriespeichern bereits ab 50 kW den Front-of-the-Meter-Energiehandel mit sehr hohen Erlösen bei langer Lebensdauer. Als 100%ige Tochter der Tesvolt AG profitiert das Unternehmen auch von der Batteriespeicherexpertise des Mutterunternehmens und von ihrer Erfahrung im Projektgeschäft.
Zusammen mit Tesvolt bietet Tesvolt Energy seinen Kunden alles aus einer Hand: leistungsfähige Batteriespeicher, Installation und Wartung über zertifizierte Fachpartner sowie Energiehandel.
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Erstes E-Seilbaggerschiff fährt mit TESVOLT OCEAN Batterien
Erstes E-Seilbaggerschiff fährt mit TESVOLT OCEAN Batterien
Arbeitsschiff rüstet um und fährt emissionsfrei
Lübeck, Sliedrecht, 19.11.2025 – In den Niederlanden fährt das erste emissionsfreie Seilbaggerschiff. Es wird vollständig mit Akkus von TESVOLT OCEAN betrieben, die über Wasserstoff-Brennstoffzellen geladen werden. Das Schiff gehört dem Wasserbauunternehmen Van den Herik und wurde von der unabhängigen Green Award Foundation als besonders zukunftsfähiges Projekt mit dem Green Award Gold ausgezeichnet. Denn es ist gelungen, das Arbeitsschiff „Prins 6“ trotz seines hohen Energiebedarfs und zunächst fehlender Ladeinfrastruktur zum Zero-Emission-Schiff „Prins ZEs“ umzubauen und dadurch große Mengen an CO2 einzusparen.
Pressebilder: https://www.tesvolt-ocean.com/de/presse/erstes-e-seilbaggerschiff-faehrt-mit-tesvolt-ocean-batterien.html
Arbeitsschiff mit großem Energiebedarf
Als Arbeitsschiff benötigt die Prins ZEs viel Energie und muss täglich weite Strecken zurücklegen. Die verbauten Batteriespeicher der Produktserie Kaptein Compass Core haben deshalb eine große Speicherkapazität von knapp 2 MWh. Sind sie komplett entladen, können sie über Nacht innerhalb von 12 Stunden durch das Brennstoffzellenaggregat vollständig geladen werden – danach kann die Prins ZEs einen ganzen Arbeitstag elektrisch fahren und arbeiten.
Ladegeschwindigkeit und Platzbedarf waren entscheidend
„Wir brauchten Batterien, die in kurzer Zeit viel Energie laden können und wenig Platz an Bord brauchen“, berichtet Isolde Struijk, Geschäftsführerin Van den Herik in Sliedrecht nahe Rotterdam. „Wenn der Kran seine Arbeit beginnt, entstehen hohe Lastspitzen. Da war es auch wichtig, dass das Batteriesystem besonders robust ist und stabil weiterläuft.“
Starke Leichtgewichte für Retrofit
„Wir haben unsere Kaptein Compass Core Batteriemodule so konzipiert, dass Schiffe möglichst einfach E-Antriebe nachrüsten können“, erklärt Michael Miebach, Key Account Manager bei TESVOLT OCEAN. „Trotz ihres geringen Gewichts haben die Module eine sehr hohe Energiedichte: Für die nahezu 2 MWh Gesamtspeicherkapazität war nur eine Fläche von etwa 0,6 auf 3,6 Meter bei einer Gesamthöhe von ca. 1,8 Metern nötig. Wir freuen uns riesig, dass die Prins ZEs mit unserem Batteriesystem unterwegs ist.“
Das Batteriesystem Kaptein Compass Core ist zudem so gebaut, dass eine Kühlung durch die Umgebungsluft ausreicht – das vereinfacht die Installation und sorgt für geringere Wartungskosten.
Wasserstoff-Minikraftwerk
Da es entlang der Wasserwege noch keine Ladeinfrastruktur gibt, hat Van den Herik eigenständig ein kompaktes Wasserstoff-Brennstoffzellenaggregat entwickelt. Es misst nur 3 x 2,6 x 2,5 Meter und kann dennoch 3.600 kWh Strom pro Tag erzeugen und liefern. Damit ließe sich – zusammen mit einem Batteriespeichersystem – ein Wohnviertel mit ca. 400 Haushalten dauerhaft mit Strom versorgen. Das Aggregat steht an Land, neben einem Anhänger mit Wasserstofftanks. Der Wasserstoff wird in der Brennstoffzelle in Strom umgewandelt und dann an die Akkus an Bord abgegeben.
Vorreiter im Wasserbau
Auch die niederländische Behörde Rijkswaterstaat, die für Bau und Unterhalt von Straßen und Wasserwegen zuständig ist, lobte die Prins ZEs als Vorreiterprojekt.
Roger Mol, Leiter Nachhaltigkeit und Beschaffung, Rijkswaterstaat: „Projekte wie die Prins ZEs zeigen, dass Dekarbonisierung im Wasserbau möglich ist, wenn Staat und Wirtschaft gemeinsam Verantwortung übernehmen.“ Rijkswaterstaat unterstützt sogenannte „Kopläuferprojekte“ – Initiativen, in denen gemeinsam mit der Industrie neue nachhaltige Lösungen praktisch umgesetzt werden. Von Seiten der Wirtschaft arbeiteten Van den Herik, TESVOLT OCEAN, der Systemintegrator Verhoef elektrotechniek und die Werft Koimann Marine Group eng zusammen.
Über TESVOLT OCEAN
TESVOLT OCEAN mit Sitz in Lübeck entwickelt hochleistungsfähige Batteriespeicherlösungen, die speziell für die anspruchsvollen Bedingungen auf See konzipiert sind. Die Batteriesysteme Navigator, Compass Core und Compass decken unterschiedliche Bedürfnisse ab – vom Hochleistungsantrieb bis zur nachträglichen Schiffs-Elektrifizierung bei sehr begrenztem Bauraum. Mit ihren innovativen Produkten und Services setzt TESVOLT OCEAN neue Maßstäbe in der maritimen Energieversorgung Europas.
TESVOLT OCEAN gehört zur TESVOLT Gruppe. Die TESVOLT AG ist seit über 10 Jahren auf Batteriespeicherlösungen für Gewerbe und Industrie spezialisiert und wurde bereits mehrfach für seine Innovationen ausgezeichnet.
Über Van den Herik
Van den Herik ist ein Wasserbauunternehmen mit Sitz in Sliedrecht nahe Rotterdam. Der Firmengründer Jan van den Herik half bereits beim Wiederaufbau vieler Kaianlagen und Ufer nach dem Ende des 2. Weltkriegs. Heute bietet das Familienunternehmen zusammen mit einer Reihe von Schwesterunternehmen im In- und Ausland vielseitige Lösungen für Ufer und Gewässer an. Dabei legt der Wasserbauer einen besonderen Fokus auf nachhaltige Projekte und sucht immer wieder nach besonders innovativen Wegen.
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Neuer All-in-One Hybridspeicher von Prolux Solutions
Neuer All-in-One Hybridspeicher von Prolux Solutions
Plattling, 22. Oktober 2025 – Prolux Solutions bringt mit dem Storac LFP All-in-One einen modularen und vollständig integrierten Hybridspeicher auf den Markt. Das skalierbare System ist ab einer Leistung ab 10 kW und einer Speicherkapazität ab 10 kWh verfügbar. Es kombiniert LFP-Batterietechnologie, Hybridwechselrichter und Energiemanagement in einer Einheit und ermöglicht eine zügige und fehlerfreie Installation ohne externe Komponenten. Der Speicher unterstützt sowohl AC- als auch DC-Kopplung, ist kaskadierbar bis 40 kWh Kapazität und 30 kW Leistung und kann flexibel im Innen- oder geschützten Außenbereich betrieben werden, auch bei Temperaturen bis -20°C.
Pressebilder: https://www.prolux-solutions.com/de/de/unternehmen/presse/neuer-all-in-one-hybridspeicher-von-prolux-solutions/
Flexible Hard- und Software erleichtert Installation
„Mit dem neuen Speicher können Installateure eine Vielzahl von Anforderungen erfüllen, ohne dass zeitaufwändige Installationen und Konfigurationen notwendig werden. Zusätzlich ist er so kompakt, dass er für die meisten Einbausituationen passt – und das bei Neuanlagen und im Bestand“, sagt Prolux Geschäftsbereichsleiter Johannes Häntzschel.
Die interne elektrische Verbindung über Steckkontakte beschleunigt die Installation und sorgt dafür, dass Verkabelungsfehler vermieden werden. Ein modularer Aufbau ermöglicht verschiedene Leistungs- und Kapazitätsvarianten. Darüber hinaus können die Batterie- und Elektronikmodule bei Bedarf schnell vom Installateur gewechselt werden.
Das Interface des integrierten Energiemanagementsystems bietet Anschlüsse für Wallboxen, Wärmepumpen, Wärmespeicher und andere Komponenten. Damit kann der STORAC LFP All-in-One als Energiezentrale des Hauses dienen. Eine Ersatzstromfunktion, die Fähigkeit zum Inselbetrieb und zur Nutzung dynamischer Stromtarife komplettieren das System.
Mit einer Tiefe von 16 cm passt der Storac LFP All-in-One auch in schmale Räume und ist zudem durch eine lüfterlose Kühlung leise im Betrieb. Dort, wo eine Innenaufstellung nicht möglich ist, kann er im geschützten Außenbereich platziert werden.
Mehrstufiges Sicherheitskonzept
Die Lithium-Eisenphosphat-Batteriezellen sorgen bereits für einen hohen Sicherheitsstandard, der mit einem mehrstufigen Sicherheitskonzept erweitert wird. Der Speicher ist mit flammhemmenden Materialien und hochtemperaturfesten Kabeln ausgestattet. Die Systemtemperaturen werden weitreichend überwacht, zusätzlich steht ein aktives Feuerlöschsystem bereit, das bei Bedarf automatisch auslöst.
Über Prolux Solutions
Prolux Solutions steht für das Energiespeicher-Know-how einer führenden Gruppe von Technologieunternehmen: der Midea Building Technologies (MBT) Climate.
MBT Climate ist die Europaeinheit der Division Building Technologies der börsennotierten Midea Group. Mit über 4.000 Mitarbeitern arbeitet der Spezialist für Entwicklung und Produktion von Raumklimasystemen daran, die Energiewende in Europa voranzutreiben. Die zugehörigen Marken agieren eigenständig am Markt und bieten Produkt- und Systemlösungen für den Wohn-, Gewerbe- und Industriebau.
Zu MBT Climate gehören: Clivet, KERMI, Midea Europe, arbonia, Britec, Brugman, Cicsa, PROLUX, PZP, SABIANA, Solius, Superia, TECNA, Termovent und VASCO.
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Neues Buch „Deutsches Sonnenmärchen“: eine Erfolgsgeschichte der Solarindustrie
Neues Buch „Deutsches Sonnenmärchen“: eine Erfolgsgeschichte der Solarindustrie
Berlin, 21.10.2025 – Ein Buch über einen der erfolgreichsten Abschnitte deutscher Industriegeschichte erscheint am 6. November im Handel. Das „Deutsche Sonnenmärchen – wie wir die Solarenergie zum weltweiten Erfolg gemacht haben“ wird vom oekom-Verlag veröffentlicht. Es schildert, wie Deutschland zur Wiege der Solarindustrie wurde – und Solarenergie schließlich zum weltweiten Exportschlager. Der Autor Michael Bukowski zeigt auch, warum das deutsche Sonnenmärchen eine Blaupause für erfolgreiche Projekte in Deutschland sein kann.
Pressebilder: https://sunbeam-communications.com/pressebilder-pressebilder-deutsches-sonnenmaerchen/
Von der Träumerei zum Exportschlager
„Die Geschichte der Solarindustrie ist eine nahezu märchenhafte Erfolgsgeschichte, die entgegen vielen Widerständen wahr geworden ist. Deutschland ist nicht nur im Fußball gut, wir waren auch Solar-Weltmeister. Ich wollte das schon lange festhalten“, sagt Karl-Heinz Remmers, Herausgeber des Buches und Solarpionier. „Die Solarenergie hat in Deutschland ihren Durchbruch geschafft, dank Erfindergeist und Engagement über politische Grenzen hinweg. Inzwischen ist Solarenergie ohne jede Förderung die mit Abstand preiswerteste Energiequelle in Deutschland, auch nachts – und auch weltweit. Aus dem deutschen Sonnenmärchen ist ein Sonnenmärchen XXL geworden.“
Ungewöhnliches deutsches Gemeinschaftsprojekt
„Für mich war das Recherchieren besonders spannend. Karl-Heinz Remmers hat mir die Türen zu vielen Gesprächspartnern geöffnet. Ich habe weiter recherchiert und bin immer tiefer eingetaucht in dieses Stück deutscher Industriegeschichte“, berichtet der Buchautor Michael Bukowski. „Die Geschichte der Solarenergie ist eigentlich die Geschichte eines ungewöhnlichen deutschen Gemeinschaftsprojekts: wie aus einem aussichtslosen Unterfangen, einer Träumerei, mit Streit und auf Umwegen Physikerinnen, Hippie-Ingenieure, Bürgerinnen, Konzernmanager, Tüftler und Politikerinnen einen großen Sprung für die ganze Welt geschafft haben.“
Gespräche mit über 30 Solarpionieren
Für seine Recherchearbeiten hat Bukowski mit über 30 Solarpionieren gesprochen, die die Solarindustrie in Deutschland geprägt haben. Entstanden ist ein Buch mit Fakten, Hintergründen und Anekdoten auf 192 Seiten. Es beginnt in der Zeit der Ölkrise und beschreibt die Phase, in der die Solartechnologie die Schwelle der industriellen Fertigung erreicht. Das Sonnenmärchen informiert nicht nur, sondern unterhält und wird aus einer unerwarteten Perspektive erzählt. Alle 23 Kapitel wurden von Felix Müller illustriert.
„Es liest sich nicht wie ein Sachbuch, sondern ist eine wirklich spannende und unterhaltsame Geschichte geworden – auch Leute aus der Branche werden noch Dinge lesen, die sie nicht wussten“, berichtet Remmers.
Buch will Gräben überwinden
„Das Buch zeigt, was wir schaffen können, wenn wir Gräben überwinden. Wir sollten nicht die Differenzen suchen, sondern die Gemeinsamkeiten: wir wollen z.B. alle eine sichere Stromversorgung. Lasst uns wieder miteinander sprechen. Deutschland hat schon einmal etwas beinahe Märchenhaftes geschafft, wir können das auch ein zweites Mal“, sagt Bukowski.
Vorverkauf und Lesungen
Das Sonnenmärchen kann ab sofort im Buchhandel unter https://www.oekom.de/buch/deutsches-sonnenmaerchen-9783987265051 oder online unter https://www.sonnenmärchen.de/bestellen vorbestellt werden. Für größere Bestellmengen gibt es Rabatte. Auf der Website sind auch Lesungen mit dem Autor buchbar.
Lese- und Hörprobe: https://www.sonnenmärchen.de
Ab Mitte November auch im DIE ZEIT-Podcast „Auch das noch?“, Michael Bukowski zu Gast bei Petra Pinzler und Stefan Schmitt unter: https://www.zeit.de/serie/auch-das-noch-krisenpodcast
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Rezensionsexemplare erhalten Journalisten direkt beim oekom-Verlag per E-Mail an: presse@oekom.de
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Über Michael Bukowski
Michael Bukowski ist Autor mehrerer populärer Sachbücher und lebt in Berlin. Außerdem arbeitet er als Speaker. Vor seiner Zeit als Autor und Speaker war Michael Bukowski rund zwanzig Jahre als freier Texter tätig.
Über Karl-Heinz Remmers
Karl-Heinz Remmers ist seit 1992 als Solarunternehmer tätig. In der Zeit hat er u.a. Solaranlagen montiert, solarthermische Kollektoren produziert, die weltweit führende Infoplattform »pv-magazine« gegründet, etliche Bücher und Fachartikel verfasst. Heute ist die Entwicklung, der Bau und langfristige Betrieb von Solar-Batterieanlagen, der Energieverkauf sowie Software im Mittelpunkt seiner Tätigkeit. Seit 1999 branchenpolitisch aktiv, ab 2019 im Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne). Er lebt mit seiner Familie in einem Solar-Effizienz-Mehrfamilienhaus in Berlin.
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Vera Neuhäuser
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TESVOLT OCEAN Batteriesystem erhält Zulassung für die Schifffahrt
TESVOLT OCEAN Batteriesystem erhält Zulassung für die Schifffahrt
RINA-Typgenehmigung für Kaptein Compass Core Batterie bestätigt Marktreife
Lübeck, 17.9.2025 – Das Batteriesystem „Kaptein NMC Compass Core“ des Lübecker Herstellers TESVOLT OCEAN wurde durch die multinationale Ingenieurberatungs-, Inspektions- und Zertifizierungsgruppe RINA für die Binnen- und Seeschifffahrt zugelassen. Die Batterie hat alle Funktions- und Stresstests erfolgreich bestanden und ihre Sicherheit sowie Robustheit unter Beweis gestellt. Der Compass Core wurde als E-Antrieb speziell für kleinere Schiffe entwickelt und eignet sich auch für den nachträglichen Einbau in Schiffen, die sehr wenig Platz an Bord haben. Mit nur 5,9 kg pro kWh ist das Batteriemodul deutlich leichter als marktübliche Batterien in der Schifffahrt und lädt zudem besonders schnell. Der Compass Core wurde für Schiffsprojekte optimiert, bei denen das Budget sehr limitiert ist.
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Besonders sicher durch modulintegrierte Schutzmechanismen
„Das Batteriemodul Kaptein Compass Core hat alle RINA-Tests für die Typgenehmigungszertifizierung von Lithium-Batteriesystemen bestanden“, berichtet Patrizio Di Francesco, North Europe Special Projects Manager und Leitender Ingenieur bei RINA Deutschland in Hamburg. „Die Schutzkonzepte von TESVOLT OCEAN sind durchdacht integriert und leisten einen wichtigen Beitrag zur Systemsicherheit an Bord. Bei kritischen Temperaturen der Batterie greift ein mehrstufiges Schutzsystem. Das Batteriemodul hat sich auch als äußerst robust erwiesen.“
Lädt sehr schnell und ist besonders leicht
„Die RINA hat hohe Standards und arbeitet für über 100 Flaggenbehörden weltweit, ist also sehr erfahren in der technischen Überprüfung von Schiffskomponenten. Umso mehr freuen wir uns, dass der Kaptein Compass Core die Zulassung für die Binnen- und Seeschifffahrt durch die RINA erhalten hat und ab sofort quasi in See stechen kann“, sagt Frank Richter, Portfolio Manager bei TESVOLT OCEAN. „Tatsächlich ist der Bedarf nach passenden, sicheren Batteriesystemen für saubere Schiffsantriebe sehr groß, weil immer mehr Häfen Schiffen ohne sauberen Antrieb die Einfahrt nicht mehr erlauben. Es gibt zwar etliche Batteriesysteme auf dem Markt, aber sie sind alle schwerer als der Kaptein Compass Core und laden meistens sehr langsam.“ Der Kaptein Compass Core bietet mit 4 C die höchste C-Rate, die es in der maritimen Industrie bislang gibt.
Optimiert für Schiffe mit wenig Platz
Die Compass Core Batteriemodule können – wie auch die anderen Batteriemodule von TESVOLT OCEAN – einzeln und in jedem Winkel im Schiff montiert werden. Mit ihren 60,5 cm Länge und einer Höhe von 14,9 cm passen sie in nahezu jede Nische. Auch auf dem Boden können die vibrationsfesten Batteriemodule verlegt und anschließend betreten werden. Dank ihres geringen Gewichts lassen sich die Compass Core Batteriemodule von zwei Personen tragen und so – ohne Kran – in schwer zugänglichen Schiffsbereichen installieren. Für das Batteriesystem reicht außerdem eine Kühlung durch die Umgebungsluft aus – auch das vereinfacht die Installation und sorgt für geringere Wartungskosten.
Über TESVOLT OCEAN
TESVOLT OCEAN mit Sitz in Lübeck entwickelt hochleistungsfähige Batteriespeicherlösungen, die speziell für die anspruchsvollen Bedingungen auf See konzipiert sind. Die Batteriesysteme Navigator, Compass Core und Compass decken unterschiedliche Bedürfnisse ab – vom Hochleistungsantrieb bis zur nachträglichen Schiffs-Elektrifizierung bei sehr begrenztem Bauraum. Mit ihren innovativen Produkten und Services setzt TESVOLT OCEAN neue Maßstäbe in der maritimen Energieversorgung Europas.
TESVOLT OCEAN gehört zur TESVOLT Gruppe. Die TESVOLT AG ist seit über 10 Jahren auf Batteriespeicherlösungen für Gewerbe und Industrie spezialisiert und wurde bereits mehrfach für seine Innovationen ausgezeichnet.
Über RINA
RINA, ein führendes Zertifizierungs- und Ingenieurunternehmen, bietet eine breite Palette von Dienstleistungen in den Bereichen Energie, Schifffahrt, Infrastruktur und Mobilität, Zertifizierung, Industrie und Immobilien. RINA arbeitet im Auftrag von 122 Flaggenbehörden und zählt zu den leistungsstärksten Klassifizierungsgesellschaften weltweit. Sie begleitet die Schifffahrt auch dabei, die von der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation IMO festgelegten Ziele zur Reduzierung der CO2-Emissionen zu erreichen.
Mit einem Umsatz von 915 Millionen Euro im Jahr 2024, 6.200 Mitarbeitern und 200 Niederlassungen in 70 Ländern weltweit ist RINA Mitglied wichtiger internationaler Organisationen und leistet einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung neuer gesetzlicher Standards.
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Wachstumsimpuls für TESVOLT-Tochter: Stercom gewinnt strategischen Investor
Wachstumsimpuls für TESVOLT-Tochter: Stercom gewinnt strategischen Investor
Zapi-Group übernimmt Mehrheit am Ladeinfrastruktur- und Speicher-Spezialisten Stercom
Lutherstadt Wittenberg, Weyarn, 6.8.2025 – Der Ladeinfrastruktur- und Speicher-Spezialist Stercom hat einen weiteren strategischen Investor gewonnen: Die Zapi-Group, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Elektrifizierung, übernimmt die Mehrheit an der Tesvolt-Tochter. Durch diese strategische Partnerschaft sichert sich Stercom wichtige Wachstumsimpulse für seinen Standort Weyarn, die Technologieentwicklung und die internationale Geschäftstätigkeit insbesondere im Bereich der e-Mobilität. Stercom gehört zu den führenden Anbietern von Onboard-Ladegeräten für industrielle Nutzfahrzeuge und mobile Systeme.
Pressebilder: https://www.tesvolt.com/de/presse/wachstumsimpuls-fuer-tesvolt-tochter-stercom-gewinnt-strategischen-investor.html
Investment wichtig für Wirtschaftsstandort
„Die E-Mobility im Nutzfahrzeugsektor ist ein gigantischer Wachstumsmarkt. Unsere Onboard-Ladegeräte ermöglichen das bidirektionale Laden und zählen technologisch zu den Vorreitern“, so Robert Sterff, CEO und Gründer von Stercom. „Mit Hilfe von Zapi gehen wir nun den nächsten Wachstumsschritt.“
Die entstehenden Synergien innerhalb der Zapi-Gruppe stärken die Bereiche Einkauf, Entwicklung sowie den Vertrieb und Service bei Stercom. Darüber hinaus kann das Unternehmen neue Marktsegmente erschließen und so die internationale Wettbewerbsfähigkeit verbessern.
„Durch die Zusammenarbeit mit dem starken globalen Investor Zapi kann Stercom innovative Technologien direkt aus seinem Standort südlich von München heraus weiterentwickeln und so seinen Beitrag zur Nachhaltigkeit ‚Made in Germany‘ leisten. Das ist ein wichtiger Aspekt für Tesvolt als Technologieunternehmen aus Wittenberg“, ergänzt Daniel Hannemann, Vorstandsvorsitzender der Tesvolt AG.
Tesvolt hält weiterhin einen Anteil an Stercom und wird auch zukünftig eng mit dem Team rund um die Gründer zusammenarbeiten.
Führende Onboard-Charger-Technologie von Stercom
Der OBC V2X von Stercom Power Solutions ist ein innovativer Onboard-Charger der neuesten Generation, der es E-Fahrzeugen ermöglicht, nicht nur zu laden, sondern auch als Energiequelle zu fungieren. Dank des einzigartigen Features Universal ‚Grid Compatibilty‘ nicht nur in Europa, sondern weltweit.
Der innovative bidirektionale Lader verbindet Fahrzeuge mit dem Stromnetz, Gebäuden sowie anderen Geräten und Fahrzeugen. Damit bietet er nicht nur Flexibilität für Nutzer, sondern hat auch das Potenzial, das Stromnetz zu stabilisieren und den Übergang zu einer nachhaltigen Energieversorgung zu fördern
Über Tesvolt
Die TESVOLT AG ist einer der Innovations- und Marktführer für gewerbliche und industrielle Energiespeicherlösungen in Deutschland und Europa. Mit seinen Produkten ermöglicht es TESVOLT Unternehmen, ihre Energieabhängigkeit zu beenden und die Energiewende mitzugestalten. Das agile Unternehmen produziert intelligente Lithium-Stromspeicher in den Leistungsklassen 10 Kilowattstunden bis mehrere Megawattstunden – mit TÜV-zertifizierter Sicherheit und in höchster Qualität. TESVOLT fertigt seine Gewerbespeicherlösungen in Serie in der eigenen CO2neutralen Gigafactory in Lutherstadt Wittenberg und liefert sie in alle Welt.
Über Stercom
Stercom wurde 2014 von Robert Sterff zusammen mit Rudi Pauls und Martin Kutschker mit dem Anspruch gegründet, durch Innovation und Know How seinen Beitrag für eine lebenswerte Zukunft zu leisten. Heute beschäftigt das Unternehmen 55 Mitarbeiter und ist anerkannter Innovationsführer für Leistungselektronik, insbesondere Ladegeräte aber auch Batteriemanagement und Sonderspeichertechnologien in Europa.
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Großspeicher warten lange auf Netzanschluss, kleinere Speicher nicht
Großspeicher warten lange auf Netzanschluss, kleinere Speicher nicht
Verbundkraftwerk aus vielen kleinen Gewerbespeichern macht Stromnetz flexibler
Berlin, Wittenberg, 7.7.2025 – Verteilnetzbetreiber erhalten sehr viele Anträge, die für Großspeicher den Anschluss ans Mittel- und Hochspannungsnetz erbitten. Das geben u.a. Bayerns größter Verteilnetzbetreiber Bayernwerk und die Mitnetz Strom bekannt. Wegen nötiger Netzausbaumaßnahmen beträgt die Wartezeit für die Antragsteller meist mindestens fünf Jahre. Das Start-up TESVOLT ENERGY hat eine Lösung gefunden, die Speicherkapazitäten trotzdem schnell ans Netz bringt. Es bietet Gewerbe und Industrie – die meist bereits über einen ausreichend großen Anschluss ans Niederspannungsnetz verfügen – den bisher fehlenden Anreiz, mit kleineren Stromspeichern ab einer Größe von 100 kWh ans Netz zu gehen.
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Flut von Anträgen für Netzanschlüsse von Großspeichern
„Aktuell bricht die Zahl der Antragsteller, die Großspeicher ans Netz bringen wollen, nicht ab und nimmt weiter zu. Damit geht es uns nicht anders als den anderen großen Verteilnetzbetreibern“, berichtet Stephan Kilz, Leiter Erzeugungsanlagen Individualkunden bei Mitnetz Strom, einem der größten Verteilnetzbetreiber in Ostdeutschland. „Mit Batteriespeichern mehr Flexibilität ans Netz zu bringen, ist wichtig. Dafür sind aber meist Netzausbaumaßnahmen nötig, so dass es oft mehrere Jahre dauert, bis ein neuer Großspeicher oder Batteriepark ans Netz gehen kann.“
Auch Bayernwerk Netz, Bayerns größter Netzbetreiber, meldet aktuell auf seiner Homepage die sehr hohe Zahl an Anschlussanfragen für Großspeicher. Für das Mittel- und Hochspannungsnetz seien die Netzanschlusskapazitäten bereits so weit ausgeschöpft, dass ein Netzanschluss für Speicher ab einer Leistung von über 300 kW erst nach fünf Jahren oder noch später möglich sei.
Bisher fehlte Anreiz für kleinere Batteriespeicher, ans Netz zu gehen
„Wir brauchen dringend viel mehr Speicherkapazität im Stromnetz, damit die erneuerbaren Energielieferanten bei starker Sonneneinstrahlung und starkem Wind nicht abgeregelt werden müssen. Statt irrsinnig viele neue Gaskraftwerke zu bauen, um das Stromnetz flexibler zu machen, sollten wir auf klimafreundliche Lösungen setzen“, sagt Sebastian Kratz, Geschäftsführer von TESVOLT ENERGY. „Gewerbe- und Industrieunternehmen haben ein enormes Potenzial, mit Batteriespeichern die dringend benötigten Flexibilitäten ans Netz zu bringen. Bisher hatten sie neben den großen Batteriepark-Betreibern aber keine Chance, einen guten Trader zu finden, der ihre kleinen Speicherkapazitäten an der Börse handelt. Sie waren also vom Energiehandel ausgeschlossen.“
Verbund von kleineren Speichern macht lukrativen Energiehandel möglich
TESVOLT ENERGY ermöglicht Gewerbe und Industrie erstmals, lukrativ im Bereich Front-of-the-Meter am Energiehandel teilzunehmen. Das Unternehmen nimmt Batteriespeicher ab einer Größe von 100 kWh in einen Pool auf. Viele kleinere Speicher bilden so im Verbund ein virtuelles Kraftwerk, dessen Kapazität von den renommierten Tradern Enspired, Entrix und The Mobility House gehandelt wird. Voraussetzung ist, dass Gewerbebetriebe über einen Netzanschlusspunkt mit mindestens 50 kW Leistung verfügen. Die Planung, Installation und Wartung der Batteriespeicher vor Ort übernehmen von TESVOLT geschulte und zertifizierte Fachpartner.
Bisher einzigartig: Trader-Wettbewerb für höhere Erlöse
„Wir bringen unsere Trader in einen Wettbewerb untereinander. Der Energiehändler, der mit seinen Trades die höchsten Erlöse bei schonendster Fahrweise des Speichers erzielt, darf die meisten Batteriesysteme in unserem Pool bewirtschaften“, erklärt Anshoo Pandey, die zusammen mit Sebastian Kratz das neue Unternehmen leitet. „Dieses Geschäftsmodell ist bisher einzigartig am Markt. So erzielen wir für unsere Kunden höhere Erlöse.“ Für die schonende Bewirtschaftung der Batteriespeicher sorgt eine von TESVOLT ENERGY entwickelte Software. TESVOLT Speicher, die diese Software nutzen, erhalten daher auch eine Performance-Garantie von 15 Jahren. Das liegt weit über den marktüblichen Performance-Garantien.
Zusammenarbeit mit Netzbetreibern
„Wir sind auch bereit, auf Anforderungen von Netzbetreibern einzugehen und Speicher netzneutral oder zu bestimmten Zeiten auch netzdienlich zu betreiben – also z.B. keinen Strom aus den Speichern ins Netz einzuspeisen, wenn die Erneuerbaren gerade sehr viel Strom liefern. Oder eben auch einen Stromüberschuss aus dem Netz über unsere Speicher aufzufangen“, sagt Kratz. „Über unsere Software und Redispatch-Schnittstelle können wir das technisch schon heute verwirklichen und sprechen auch bereits mit verschiedenen Netzbetreibern über konkrete Zeiträume und Beschränkungen bei der Be- und Entladung unserer Batteriespeicher. Denn uns alle treibt das Ziel an, möglichst viel erneuerbaren Strom ins Netz zu bekommen. Klimaschutz ist kein Luxusgut, das wir uns jetzt gerade nicht leisten können. In der aktuellen politischen Debatte um Gas und andere fossile Energieträger wird gerne verdrängt, dass die Klimawandelfolgekosten enorm sind.“
Über TESVOLT ENERGY
Die TESVOLT ENERGY GmbH ist ein Software-Start-up mit Sitz in Berlin. Die intelligente TESVOLT ENERGY Software ermöglicht Batteriespeichern bereits ab 100 kWh den Front-of-the-Meter-Energiehandel mit sehr hohen Erlösen bei langer Lebensdauer. Als 100%ige Tochter der TESVOLT AG profitiert das Unternehmen auch von der Batteriespeicherexpertise des Mutterunternehmens und von ihrer Erfahrung im Projektgeschäft.
Zusammen mit TESVOLT bietet TESVOLT ENERGY seinen Kunden alles aus einer Hand: leistungsfähige Batteriespeicher, Installation und Wartung über zertifizierte Fachpartner sowie Energiehandel.
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Hybridwechselrichter von Kontron Solar erhält „Made in Europe“-Bonus
Hybridwechselrichter von Kontron Solar erhält „Made in Europe“-Bonus
SolBrid sicherer gegen Cyberangriffe
Memmingen, 26.06.2025 – Solar- und Batteriespeicheranlagen mit dem Hybridwechselrichter SolBrid des Herstellers Kontron Solar erhalten in Österreich bis zu 20 % mehr Fördergelder dank des neuen „Made in Europe“-Bonus. Denn sämtliche Fertigungsschritte finden in Europa statt. Der Bonus ist am Montag mit dem zweiten Fördercall für Photovoltaik- und Stromspeicherprojekte in Kraft getreten. Mit der zusätzlichen Förderung soll die europäische Industrie gestärkt und unfairen globalen Wettbewerbsbedingungen entgegengewirkt werden. Für die zweite Runde liegt das zu verteilende Förderbudget bei zwölf Millionen Euro. Beim dritten Fördercall im Oktober sollen dann acht Millionen Euro verteilt werden. Hybridwechselrichter setzen sich immer mehr am Markt durch. Der SolBrid bietet Installateuren sehr viel Flexibilität bei der Projektplanung und weist zudem eine hohe Sicherheit gegen Cyberangriffe auf.
Pressebilder: https://2024.kontron-solar.com/Hybridwechselrichter-von-Kontron-Solar-erhaelt-Made-in-Europe-Bonus
Resiliente Produktion und Cyberangriffe
„In Europa zu produzieren, bedeutet in der aktuell geopolitisch konfliktreichen Zeit auch, deutlich resilienter zu sein. Wir fertigen unseren SolBrid-Hybridwechselrichter in Memmingen, Leipzig und Saedinenie in Bulgarien“, berichtet Martin Rausch, CEO von Kontron Solar.
„Wichtig ist bei der Entwicklung und Produktion eines Wechselrichters auch, möglichst viele Sicherheitslücken gegenüber Cyberangriffen zu schließen. Dafür haben wir mehrere Spezialisten an Bord und profitieren auch von der langjährigen Expertise der Kontron AG. Das Thema gewinnt an Brisanz – und das nicht erst, seit wiederholt suspekte Komponenten in asiatischen Wechselrichtern gefunden wurden. Der Großteil aller Hackerangriffe auf Energieinfrastrukturen richtete sich bisher gegen europäische Systeme. Als Hersteller von Wechselrichtern, die zur kritischen Infrastruktur zählen, nehmen wir unsere Verantwortung für die Sicherheit der Netze sehr ernst.“
SolBrid passt fast immer
Der dreiphasige 10 kW-Hybridwechselrichter wurde so entwickelt, dass er Installateuren sehr viel Flexibilität bei der Projektplanung bietet. Er verfügt über bis zu vier MPP-Tracker, so dass PV-Module auf dem Dach in vier verschiedene Richtungen ausgerichtet werden können. Der Batterieladestrom von bis zu 25 A ermöglicht den Anschluss von verschiedensten Hochvoltbatterien. Außerdem funktioniert der SolBrid für einen sehr weiten Spannungsbereich von 85 bis 700 Volt und ist kompatibel mit den meisten Batteriespeichermarken.
Bei Stromausfall können alle Verbraucher im Haus mit Notstrom aus der PV-Anlage oder der Batterie versorgt werden. Dafür muss lediglich ein Grid Switch von Kontron Solar installiert werden – eine Nachrüstung des Grid Switch ist ebenfalls möglich. Der SolBrid Hybridwechselrichter kann auch im Außenbereich installiert werden.
20 % Förderbonus zusätzlich zur regulären Förderung
„Der Made-in-Europe-Bonus wird zusätzlich zur regulären Förderung ausgezahlt. Das ist ein toller Anreiz für alle, die in eine Solaranlage und Batteriespeicher investieren wollen“, sagt Golo Wahl, Director of Sales bei Kontron Solar. „Wir hoffen, dass andere europäische Länder diesem guten Beispiel folgen werden. Auch in Deutschland wäre ein solcher Bonus ein wichtiges Signal.“
In Österreich erhalten Photovoltaikanlagen bis 10 kW Leistung einen regulären Fördersatz von 160 Euro pro kW. Für Solaranlagen mit 10 bis 20 Kilowatt liegt die Förderung bei 150 Euro pro kW. Anlagen mit 20 bis 100 kW erhalten 140 Euro pro kW. Für Stromspeicher beträgt der reguläre Fördersatz 150 Euro pro kWh.
Ein Aufschlag von 20 % auf diesen Investitionszuschuss ist möglich, wenn in den Photovoltaikanlagen Solarmodule (10 %) oder Wechselrichter (10 %) aus europäischer Produktion verbaut werden. Bei Speichern, die in Europa gefertigt werden, ist ein Aufschlag von 10 % auf den Investitionskostenzuschuss per Gesetz festgeschrieben.
Whitepaper „Cybersicherheit von SolBrid Wechselrichtern“: https://www.kontron-solar.com/data/media/234/23497_0x0x0x0x0_SolBrid_Inverter_Cybersecurity_DE_250610.pdf
Über Kontron Solar
Kontron Solar mit Sitz in Memmingen produziert und vertreibt Hochleistungselektronik für die Solar-, Energie- und E-Mobilitätsindustrie. Neben Produkten wie Wechselrichtern und Ladestationen für die Elektromobilität bietet das Unternehmen eine Reihe von White-Label-Services an, vom Prototyping elektronischer Baugruppen über die Produktion bis hin zur anschließenden Unterstützung des Integrationsprozesses beim Kunden, einschließlich Logistik, After-Sales und Serviceaktivitäten. Der 1976 als Steca Electronics GmbH gegründete Hersteller gehörte seit 2019 zur deutschen, auf Elektronik fokussierten KATEK Group. Diese fusionierte 2024 mit dem österreichischen IoT-Technologieunternehmen Kontron AG.
Pressekontakt
Kontron Solar
Samanta Dreiseitel
Tel: +49 8331 8558-582
samanta.dreiseitel@kontron-solar.com
















