Ernst Schweizer: Upgrade beim PV-Montagesystem MSP optimiert Wirtschaftlichkeit und Sicherheit

Ernst Schweizer: Upgrade beim PV-Montagesystem MSP optimiert Wirtschaftlichkeit und Sicherheit

Hedingen, 22. Januar 2026 – Die Ernst Schweizer AG führt heute das umfassende Upgrade ihres etablierten PV-Flachdach-Montagesystems MSP ein. Mit gezielten Innovationen reagiert der Schweizer Pionier für Solarsysteme auf den Markttrend zu Großmodulen und erhöht die Montagegeschwindigkeit und Sicherheit deutlich. Das modulare System wurde in enger Zusammenarbeit mit Fachpartnern weiterentwickelt, um maximale Betriebssicherheit bei signifikant reduziertem Installationsaufwand zu garantieren.

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Stützen für grosse Module optimiert

Die neu entwickelten Stützen wurden speziell für PV-Module mit Breiten bis zu 1134 mm optimiert. Ein breiterer Firstspalt verbessert die Aerodynamik und erhöht die Standsicherheit der Gesamtanlage massiv. Die mittige Stütze SMH90 fängt zudem Biegekräfte ab, die bei längeren Modulen und Extremwetterereignissen entstehen und sichert so die Langlebigkeit der Investition.

Werkzeuglose Montage als Effizienztreiber

Ein wesentlicher Fokus der Weiterentwicklung liegt auf der weiteren Reduktion von Montagezeit und -kosten. Das neue, direkt in die Stützen integrierbare Kabelmanagement ermöglicht eine saubere Kabelführung per Clip-System ohne zusätzliches Werkzeug.

Ebenfalls neu ist die werkzeuglose Optimizer-Klammer: Sie ersetzt die langwierige Kleinteilmontage und eliminiert das Risiko von schädlichen Bohrspänen auf der Dachhaut, da sie einfach an die Modul-Stützen geklemmt wird.

Sicherheit durch intelligente Ballastierung

Für exponierte Lagen bietet die Ernst Schweizer AG eine neu definierte Ballastfixierung an. Dank flexibel positionierbarer, vorgestanzter Laschen lassen sich Ballaststeine präzise und lückenlos fixieren – exakt abgestimmt auf die statisch berechnete Ballastmenge. Dies verhindert ein Verrutschen in Längs- und Querrichtung durch Windlasten.

Optimale Flächenausnutzung mit dem „Halbe Giebel-System“

Abgerundet wird das Upgrade durch optimierte Windabweiser. Dank eines neuen Klick-Adapters und der Reduktion auf nur zwei Verschraubungen pro Abweiser wird wertvolle Zeit auf dem Dach gewonnen. In Kombination mit dem Planungstool Solar.Pro.Tool (SPT) lassen sich nun auch halbe Giebelreihen realisieren, was die wirtschaftliche Ausnutzung komplexer Dachflächen mit Störfaktoren deutlich erhöht.

Das Montagesystem-Upgrade führt insgesamt zu einer spürbaren Verkürzung der Montagezeiten. Der reduzierte Installationsaufwand senkt die Montagekosten und trägt damit wesentlich zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen auf Flachdächern bei. Besonders bei Großanlagen werden zeitaufwändige Montageschritte deutlich beschleunigt.

Über die Ernst Schweizer AG

Die Ernst Schweizer AG ist ein 1920 gegründetes Familienunternehmen der Baubranche mit Hauptsitz in der Schweiz und blickt auf über 50 Jahre Erfahrung in der Solarbranche zurück. Das Unternehmen bietet innovative Montagesysteme für PV-Dächer, ästhetische PV-Indachsysteme sowie Solarkollektoren an. Schweizer setzt konsequent auf Nachhaltigkeit und produziert dort, wo sich die Hauptmärkte befinden: Die Lösungen werden in der Schweiz entwickelt und ausschliesslich in der Schweiz oder in Österreich unter fairen Arbeitsbedingungen gefertigt. Durch die Verwendung von Green Aluminium und kurze Transportwege innerhalb der DACH-Region minimiert Schweizer den ökologischen Fussabdruck seiner Produkte signifikant und stärkt die regionale Wertschöpfung.

https://ernstschweizer.com/de/msp-upgrade

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German Lewizki
Sunbeam Communications GmbH
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Buchcover und aufgeschlagenes Buch

Neues Buch „Deutsches Sonnenmärchen“: eine Erfolgsgeschichte der Solarindustrie

Neues Buch „Deutsches Sonnenmärchen“: eine Erfolgsgeschichte der Solarindustrie

Berlin, 21.10.2025 – Ein Buch über einen der erfolgreichsten Abschnitte deutscher Industriegeschichte erscheint am 6. November im Handel. Das „Deutsche Sonnenmärchen – wie wir die Solarenergie zum weltweiten Erfolg gemacht haben“ wird vom oekom-Verlag veröffentlicht. Es schildert, wie Deutschland zur Wiege der Solarindustrie wurde – und Solarenergie schließlich zum weltweiten Exportschlager. Der Autor Michael Bukowski zeigt auch, warum das deutsche Sonnenmärchen eine Blaupause für erfolgreiche Projekte in Deutschland sein kann.

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Von der Träumerei zum Exportschlager

„Die Geschichte der Solarindustrie ist eine nahezu märchenhafte Erfolgsgeschichte, die entgegen vielen Widerständen wahr geworden ist. Deutschland ist nicht nur im Fußball gut, wir waren auch Solar-Weltmeister. Ich wollte das schon lange festhalten“, sagt Karl-Heinz Remmers, Herausgeber des Buches und Solarpionier. „Die Solarenergie hat in Deutschland ihren Durchbruch geschafft, dank Erfindergeist und Engagement über politische Grenzen hinweg. Inzwischen ist Solarenergie ohne jede Förderung die mit Abstand preiswerteste Energiequelle in Deutschland, auch nachts – und auch weltweit. Aus dem deutschen Sonnenmärchen ist ein Sonnenmärchen XXL geworden.“

Ungewöhnliches deutsches Gemeinschaftsprojekt

„Für mich war das Recherchieren besonders spannend. Karl-Heinz Remmers hat mir die Türen zu vielen Gesprächspartnern geöffnet. Ich habe weiter recherchiert und bin immer tiefer eingetaucht in dieses Stück deutscher Industriegeschichte“, berichtet der Buchautor Michael Bukowski. „Die Geschichte der Solarenergie ist eigentlich die Geschichte eines ungewöhnlichen deutschen Gemeinschaftsprojekts: wie aus einem aussichtslosen Unterfangen, einer Träumerei, mit Streit und auf Umwegen Physikerinnen, Hippie-Ingenieure, Bürgerinnen, Konzernmanager, Tüftler und Politikerinnen einen großen Sprung für die ganze Welt geschafft haben.“

Gespräche mit über 30 Solarpionieren

Für seine Recherchearbeiten hat Bukowski mit über 30 Solarpionieren gesprochen, die die Solarindustrie in Deutschland geprägt haben. Entstanden ist ein Buch mit Fakten, Hintergründen und Anekdoten auf 192 Seiten. Es beginnt in der Zeit der Ölkrise und beschreibt die Phase, in der die Solartechnologie die Schwelle der industriellen Fertigung erreicht. Das Sonnenmärchen informiert nicht nur, sondern unterhält und wird aus einer unerwarteten Perspektive erzählt. Alle 23 Kapitel wurden von Felix Müller illustriert.

„Es liest sich nicht wie ein Sachbuch, sondern ist eine wirklich spannende und unterhaltsame Geschichte geworden – auch Leute aus der Branche werden noch Dinge lesen, die sie nicht wussten“, berichtet Remmers.

Buch will Gräben überwinden

„Das Buch zeigt, was wir schaffen können, wenn wir Gräben überwinden. Wir sollten nicht die Differenzen suchen, sondern die Gemeinsamkeiten: wir wollen z.B. alle eine sichere Stromversorgung. Lasst uns wieder miteinander sprechen. Deutschland hat schon einmal etwas beinahe Märchenhaftes geschafft, wir können das auch ein zweites Mal“, sagt Bukowski.

Vorverkauf und Lesungen

Das Sonnenmärchen kann ab sofort im Buchhandel unter https://www.oekom.de/buch/deutsches-sonnenmaerchen-9783987265051 oder online unter https://www.sonnenmärchen.de/bestellen vorbestellt werden. Für größere Bestellmengen gibt es Rabatte. Auf der Website sind auch Lesungen mit dem Autor buchbar.

Lese- und Hörprobe: https://www.sonnenmärchen.de

Ab Mitte November auch im DIE ZEIT-Podcast „Auch das noch?“, Michael Bukowski zu Gast bei Petra Pinzler und Stefan Schmitt unter: https://www.zeit.de/serie/auch-das-noch-krisenpodcast

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Rezensionsexemplare erhalten Journalisten direkt beim oekom-Verlag per E-Mail an: presse@oekom.de

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Über Michael Bukowski

Michael Bukowski ist Autor mehrerer populärer Sachbücher und lebt in Berlin. Außerdem arbeitet er als Speaker. Vor seiner Zeit als Autor und Speaker war Michael Bukowski rund zwanzig Jahre als freier Texter tätig.

www.bukowski-berlin.de

Über Karl-Heinz Remmers

Karl-Heinz Remmers ist seit 1992 als Solarunternehmer tätig. In der Zeit hat er u.a. Solaranlagen montiert, solarthermische Kollektoren produziert, die weltweit führende Infoplattform »pv-magazine« gegründet, etliche Bücher und Fachartikel verfasst. Heute ist die Entwicklung, der Bau und langfristige Betrieb von Solar-Batterieanlagen, der Energieverkauf sowie Software im Mittelpunkt seiner Tätigkeit. Seit 1999 branchenpolitisch aktiv, ab 2019 im Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne). Er lebt mit seiner Familie in einem Solar-Effizienz-Mehrfamilienhaus in Berlin.

www.remmers.solar

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Vera Neuhäuser
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Ein Ausschnitt einer Produktionshalle mit einer Frau am Arbeiten.

Hybridwechselrichter von Kontron Solar erhält „Made in Europe“-Bonus

Hybridwechselrichter von Kontron Solar erhält „Made in Europe“-Bonus

SolBrid sicherer gegen Cyberangriffe

Memmingen, 26.06.2025 – Solar- und Batteriespeicheranlagen mit dem Hybridwechselrichter SolBrid des Herstellers Kontron Solar erhalten in Österreich bis zu 20 % mehr Fördergelder dank des neuen „Made in Europe“-Bonus. Denn sämtliche Fertigungsschritte finden in Europa statt. Der Bonus ist am Montag mit dem zweiten Fördercall für Photovoltaik- und Stromspeicherprojekte in Kraft getreten. Mit der zusätzlichen Förderung soll die europäische Industrie gestärkt und unfairen globalen Wettbewerbsbedingungen entgegengewirkt werden. Für die zweite Runde liegt das zu verteilende Förderbudget bei zwölf Millionen Euro. Beim dritten Fördercall im Oktober sollen dann acht Millionen Euro verteilt werden. Hybridwechselrichter setzen sich immer mehr am Markt durch. Der SolBrid bietet Installateuren sehr viel Flexibilität bei der Projektplanung und weist zudem eine hohe Sicherheit gegen Cyberangriffe auf.

Pressebilderhttps://2024.kontron-solar.com/Hybridwechselrichter-von-Kontron-Solar-erhaelt-Made-in-Europe-Bonus

Resiliente Produktion und Cyberangriffe

„In Europa zu produzieren, bedeutet in der aktuell geopolitisch konfliktreichen Zeit auch, deutlich resilienter zu sein. Wir fertigen unseren SolBrid-Hybridwechselrichter in Memmingen, Leipzig und Saedinenie in Bulgarien“, berichtet Martin Rausch, CEO von Kontron Solar.

„Wichtig ist bei der Entwicklung und Produktion eines Wechselrichters auch, möglichst viele Sicherheitslücken gegenüber Cyberangriffen zu schließen. Dafür haben wir mehrere Spezialisten an Bord und profitieren auch von der langjährigen Expertise der Kontron AG. Das Thema gewinnt an Brisanz – und das nicht erst, seit wiederholt suspekte Komponenten in asiatischen Wechselrichtern gefunden wurden. Der Großteil aller Hackerangriffe auf Energieinfrastrukturen richtete sich bisher gegen europäische Systeme. Als Hersteller von Wechselrichtern, die zur kritischen Infrastruktur zählen, nehmen wir unsere Verantwortung für die Sicherheit der Netze sehr ernst.“

SolBrid passt fast immer

Der dreiphasige 10 kW-Hybridwechselrichter wurde so entwickelt, dass er Installateuren sehr viel Flexibilität bei der Projektplanung bietet. Er verfügt über bis zu vier MPP-Tracker, so dass PV-Module auf dem Dach in vier verschiedene Richtungen ausgerichtet werden können. Der Batterieladestrom von bis zu 25 A ermöglicht den Anschluss von verschiedensten Hochvoltbatterien. Außerdem funktioniert der SolBrid für einen sehr weiten Spannungsbereich von 85 bis 700 Volt und ist kompatibel mit den meisten Batteriespeichermarken.

Bei Stromausfall können alle Verbraucher im Haus mit Notstrom aus der PV-Anlage oder der Batterie versorgt werden. Dafür muss lediglich ein Grid Switch von Kontron Solar installiert werden – eine Nachrüstung des Grid Switch ist ebenfalls möglich. Der SolBrid Hybridwechselrichter kann auch im Außenbereich installiert werden.

20 % Förderbonus zusätzlich zur regulären Förderung

„Der Made-in-Europe-Bonus wird zusätzlich zur regulären Förderung ausgezahlt. Das ist ein toller Anreiz für alle, die in eine Solaranlage und Batteriespeicher investieren wollen“, sagt Golo Wahl, Director of Sales bei Kontron Solar. „Wir hoffen, dass andere europäische Länder diesem guten Beispiel folgen werden. Auch in Deutschland wäre ein solcher Bonus ein wichtiges Signal.“

In Österreich erhalten Photovoltaikanlagen bis 10 kW Leistung einen regulären Fördersatz von 160 Euro pro kW. Für Solaranlagen mit 10 bis 20 Kilowatt liegt die Förderung bei 150 Euro pro kW. Anlagen mit 20 bis 100 kW erhalten 140 Euro pro kW. Für Stromspeicher beträgt der reguläre Fördersatz 150 Euro pro kWh.

Ein Aufschlag von 20 % auf diesen Investitionszuschuss ist möglich, wenn in den Photovoltaikanlagen Solarmodule (10 %) oder Wechselrichter (10 %) aus europäischer Produktion verbaut werden. Bei Speichern, die in Europa gefertigt werden, ist ein Aufschlag von 10 % auf den Investitionskostenzuschuss per Gesetz festgeschrieben.

Whitepaper „Cybersicherheit von SolBrid Wechselrichtern“: https://www.kontron-solar.com/data/media/234/23497_0x0x0x0x0_SolBrid_Inverter_Cybersecurity_DE_250610.pdf

Über Kontron Solar

Kontron Solar mit Sitz in Memmingen produziert und vertreibt Hochleistungselektronik für die Solar-, Energie- und E-Mobilitätsindustrie. Neben Produkten wie Wechselrichtern und Ladestationen für die Elektromobilität bietet das Unternehmen eine Reihe von White-Label-Services an, vom Prototyping elektronischer Baugruppen über die Produktion bis hin zur anschließenden Unterstützung des Integrationsprozesses beim Kunden, einschließlich Logistik, After-Sales und Serviceaktivitäten. Der 1976 als Steca Electronics GmbH gegründete Hersteller gehörte seit 2019 zur deutschen, auf Elektronik fokussierten KATEK Group. Diese fusionierte 2024 mit dem österreichischen IoT-Technologieunternehmen Kontron AG.

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Kontron Solar
Samanta Dreiseitel
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Dachanlage einer Hallo mit PV Anlage

35 MW: Weltweit grösste Industriedach-PV-Anlage mit Schweizer-Montagesystem realisiert

35 MW: Weltweit grösste Industriedach-PV-Anlage mit Schweizer-Montagesystem realisiert

Solarertrag deckt Eigenbedarf eines Logistikzentrums und versorgt 140 Ladestationen

Hedingen, 24. Juni 2025 – In Dänemark wurde auf dem neuen Logistikzentrum des Logistikunternehmens DSV die weltweit grösste PV-Dachanlage in Betrieb genommen. Das Montagesystem MSP-FR der Ernst Schweizer AG bildet die tragende Basis der wegweisenden Anlage und unterstreicht die Rolle des Schweizer Familienunternehmens als Anbieter führender Lösungen für mehr Effizienz bei der Photovoltaik.

Pressebilderhttps://sunbeam-communications.com/wp-content/uploads/2025/06/Montagesystem-MSP-von-Schweizer-auf-weltweit-groesster-PV-Dachanlage.jpg

Mit gegen 78.000 installierten Solarmodulen auf einer Fläche von über 300.000 Quadratmetern – das entspricht rund 42 Fussballfeldern – setzt das Projekt im dänischen Horsens weltweit neue Massstäbe. Die installierte Leistung beträgt 35 Megawatt Peak (MWp), die erwartete jährliche Stromproduktion liegt bei 33,15 Gigawattstunden (GWh). Damit kann das Logistikzentrum nicht nur seinen Eigenbedarf vollständig decken, sondern zusätzlich 140 Ladestationen für Elektrofahrzeuge vor Ort betreiben. Die CO₂-Einsparung beträgt jährlich rund 5.300 Tonnen – ein bedeutender Beitrag zur Klimastrategie von DSV.

Montagesystem für hohe Effizienz

Der ausführende dänische Anbieter SolarFuture ApS entschied sich bei der Unterkonstruktion für eine Lösung von Schweizer. Zum Einsatz kommt das ballastierte Montagesystem MSP-FR east-west, eine aerodynamisch optimierte Lösung, die schnell und komplett ohne Dachdurchdringung installiert werden kann. Die hohe Montagegeschwindigkeit wird unter anderem durch eine teilweise Vormontage sowie durch ein Klicksystem erzielt, das weniger Verschraubungen erfordert. Die Ost-West-Ausrichtung der Module sorgt für eine gleichmäßige Energieerzeugung über den Tagesverlauf, steigert die Eigenverbrauchsquote und entlastet das Stromnetz in Spitzenzeiten.

Ein Leuchtturmprojekt für die Energiewende

„Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, wie industrielle Dachflächen zum Motor der Energiewende werden können“, sagt Gunnar Johansson, Geschäftsbereichsleiter Solar der Ernst Schweizer AG. „Wir sind stolz darauf, dass wir für dieses wegweisende Projekt ausgewählt wurden und mit unserem Montagesystem MSP-FR einen wichtigen Beitrag zur Realisierung dieser aussergewöhnlichen Anlage leisten konnten. Es ist ein starkes Signal, wie Dachflächen intelligent für die Energiewende genutzt werden können.“

Über die Ernst Schweizer AG: „Wir bauen heute für die Generation von morgen“

Die Ernst Schweizer Gruppe ist das Kompetenzzentrum für nachhaltige Lösungen bei Fenstersystemen, smarten Briefkästen und Paketboxen sowie Montagesystemen für Solarenergie. Als Solarpionier entwickelt Schweizer seit den 1970er-Jahren innovative Produkte und Systemlösungen. Unsere Lösungen leisten einen Beitrag zur Energiewende und werden sozial und ökologisch verantwortungsvoll hergestellt. Das in vierter Generation geführte Familienunternehmen produziert in der Schweiz am Hauptsitz in Hedingen (ZH) sowie in Möhlin (AG). Das Tochterunternehmen Ernst Schweizer GmbH betreibt ein weiteres Werk im österreichischen Satteins.

https://ernstschweizer.com/de

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Peter Kuster, Co-Fachbereichsleiter Marketing und Kommunikation
Tel. +41 44 763 61 11
peter.kuster@ernstschweizer.ch


Eine Wand an der ein Speicher zu sehen ist.

Solarwatt nutzt Hybridinverter von Kontron Solar für seine Batteriespeicher

PRESSEMITTEILUNG

Solarwatt nutzt Hybridinverter von Kontron Solar für seine Batteriespeicher

27. November 2024, Memmingen — Die Technologieunternehmen Kontron Solar und Solarwatt kooperieren bei ihren Produkten: Die Speicher Battery flex DC von Solarwatt werden im Paket mit den Hybridwechselrichtern SolBrid von Kontron Solar ausgeliefert. Beide Geräte eignen sich für den Außeneinsatz und wurden von Kontron Solar und Solarwatt aufeinander abgestimmt sowie gemeinsam im Feld getestet.

Pressebilder: https://sunbeam-communications.com/pressebilder-solarwatt-nutzt-hybridinverter-von-kontron-solar-fuer-seine-batteriespeicher/

Besonders flexibler dreiphasiger Wechselrichter

Die Flexibilität des Hybridwechselrichters SolBrid zeigt sich vor allem bei der Anwendung: Mit ihm sind eine Vielzahl von Anlagenvarianten möglich, außerdem eignet er sich für die Notstromversorgung im Inselbetrieb und kann ein dreiphasiges Inselnetz zur Verfügung stellen.

Das leistungsstarke Gerät hat eine Nennleistung von 10 kW. Mit bis zu vier unabhängigen MPP-Trackern eignet es sich besonders für komplexe Dächer mit unterschiedlichen Ausrichtungen. Die Installation ist über eine App möglich, mit der auch die Betriebsdaten ausgewertet werden. Zudem ist der SolBrid durch sein robustes Gehäuse im Außenbereich installierbar – wie auch Solarwatts Battery flex DC.

Sicher und modular

Der Battery flex DC-Stromspeicher zeichnet sich durch seinen modularen Aufbau mit Steckverbindungen nach dem Baukastenprinzip aus. Das mehrteilige, zertifizierte System aus der Base-Einheit mit der Leistungselektronik und den Batteriepack-Einheiten sorgt für höchste Betriebssicherheit.

Das System ermöglicht eine flexible Erweiterung der Kapazität, so dass der Speicher mit Hilfe der Batteriepacks individuell an den Bedarf angepasst werden kann. Jedes Pack hat dabei eine Kapazität von 2,4 kWh, die Gesamtkapazität liegt – je nach Speicher-Ausführung – zwischen 4,8 kWh und 24 kWh.

Durch die Kombination mit dem Solbrid kann der Battery flex DC auch im Ersatzstrombetrieb durch die PV-Anlage nachgeladen werden. Dazu wird am Speicher eine Energiereserve von 0 – 40 Prozent eingestellt.

Hergestellt in Deutschland unter Einhaltung hoher Sozialstandards in der Lieferkette, gewährt Solarwatt eine zehnjährige Leistungsgarantie auf den Speicher.

Über Kontron Solar

Kontron Solar mit Sitz in Memmingen produziert und vertreibt Hochleistungselektronik für die Solar-, Energie- und E-Mobilitätsindustrie. Neben Produkten wie Wechselrichtern und Ladestationen für die Elektromobilität bietet das Unternehmen eine Reihe von White-Label-Services an, vom Prototyping elektronischer Baugruppen über die Produktion bis hin zur anschließenden Unterstützung des Integrationsprozesses beim Kunden, einschließlich Logistik, After-Sales und Serviceaktivitäten. Der 1976 als Steca Elektronik GmbH gegründete Hersteller gehörte seit 2019 zur deutschen, auf Elektronik fokussierten KATEK Group. Diese fusionierte 2024 mit dem österreichischen IoT-Technologieunternehmen Kontron AG.

Weitere Informationen: www.kontron-solar.com

Über Solarwatt

Die 1993 gegründete Solarwatt GmbH ist einer der deutschen Solarpioniere und Innovationstreiber für die effiziente Eigenversorgung mit Solarstrom, nachhaltiger Wärme und Elektromobilität. Das Unternehmen bietet Eigenheim- und Gewerbebesitzern Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen und E-Auto-Ladelösungen im ganzheitlichen System in Premiumqualität an und steht den Kunden dabei als starker regionaler Partner mit jahrzehntelanger Expertise zur Seite. Solarwatt deckt die gesamte Kette von Produktion der Komponenten über Planung und Installation der PV-Anlage bis hin zur Betreuung und Wartung an vielen hundert Standorten in Deutschland ab.

Weitere Informationen: www.solarwatt.de

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Anita Färber
anita.faerber@kontron-solar.com


zwei Männer reden vor einem Modell einer Dacheindeckung

Neue Videoreihe zur Indach-Photovoltaik für das Dachhandwerk

PRESSEMITTEILUNG

Neue Videoreihe zur Indach-Photovoltaik für das Dachhandwerk

Kooperation mit Dachdecker-Einkauf Ost eG und deSonna

Hedingen, 24.9.24 – Die Ernst Schweizer AG hat in Zusammenarbeit mit dem Dachdecker-Einkauf Ost eG und dem Fachgroßhändler deSonna GmbH eine rund 20-teilige Videoreihe über den Verkauf und die Installation von Indach-Photovoltaikanlagen entwickelt. Die Clips werden von zwei Dachdeckermeistern moderiert und können nach einer Registrierung kostenlos abgerufen werden. In übergeordneten Themenblöcken wie „Einstieg in die Indach-PV“, „Indach-PV verkaufen“ und „Indach-PV montieren“ werden zahlreiche Einzelthemen anhand von Beispielen beleuchtet.

Pressebilder und Momentaufnahmen aus den Videos zum Download: https://sunbeam-communications.com/pressebilder-ernst-schweizer-neue-videoserie-zur-indach-photovoltaik-fuer-das-dachhandwerk/

Dachhandwerkliche Praxis als Grundlage

Die Partner stützen sich bei der Themenauswahl auf Fragen zur Indach-Photovoltaik, die in ihrer langjährigen Praxis häufig von Dachhandwerkern gestellt werden.

Die Videos zu übergreifenden Themen sind weitgehend produktneutral. Die konkreten Praxisbeispiele nutzen das PV-Indachsystem von Ernst Schweizer, um reale Montagesituationen zu zeigen und zu erklären.

Ernst Schweizer bietet mit seinem PV-Indachsystem Solrif eine Lösung an, die bereits seit über 25 Jahren verbaut wird. DeSonna und der Dachdecker-Einkauf Ost eG sind erfahrene Großhändler und Berater für Indach-Solaranlagen. Letzterer deckt mit 23 Niederlassungen in fünf Bundesländern einen Großteil Deutschlands ab. DeSonna betreut das Dachhandwerk im süddeutschen Raum und betreibt einen Online-Shop für Indach-Photovoltaik.

„Vorbehalte gegenüber der Indach-Photovoltaik verschwinden oft, wenn Dachhandwerker sehen, wie die Systeme geplant und installiert werden. Das ist unsere Erfahrung aus vielen Schulungen und Leitmontagen. Genau das leisten die Videos: Sie geben einen Einblick in die Praxis und das auf einfache Weise“, sagt Helge Hartwig, Verkaufsleiter Solarsysteme bei Ernst Schweizer und seit rund 20 Jahren für Indach-Photovoltaikanlagen zuständig.

Behandlung von Einwänden und Detailfragen

Neben einführenden Informationen behandeln die Videos auch konkrete Einwände zu Themen wie Haltbarkeit, Hinterlüftung, Brandschutz sowie Reparatur und Austausch defekter Module. Solche Einwände können dazu führen, dass sich Bauherren eher für konventionelle Aufdachanlagen entscheiden. Diese werden dann üblicherweise von herkömmlichen Solarteuren ausgeführt, während Indachsolaranlagen dem Dachhandwerk besondere Chancen bieten.

Darüber hinaus werden sowohl Indach-spezifische Fragen wie die Integration von Dachaufbauten als auch allgemeine Photovoltaik-Aspekte wie die Planung und Ausführung des gleichstromseitigen, elektrischen Anschlusses und des Potentialausgleichs behandelt.

Kostenfreie Anmeldung und Zugang zu den Videos: https://www.solrif.com/dachhandwerk

Hinweis für Redaktionen: Wir legen gerne Zugangsdaten für sie an, ohne dass Sie das Anmeldeformular ausfüllen. Bitte schreiben Sie dazu eine Mail an press@sunbeam-communications.com.

Medienkontakt

German Lewizki, Tel. +49 30 221838250


Neues System beschleunigt PV-Schrägdach-Montage signifikant

PRESSEMITTEILUNG

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Die Ernst Schweizer AG stellt auf Intersolar 2024 das völlig neu entwickelte Schrägdach-Montagesystem MSP-PR-RA vor. Durch die innovative Konstruktion verringert sich der Bedarf an Dachhaken im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen erheblich. Die Montagezeit der Unterkonstruktion sinkt dadurch um bis zu 50 Prozent. MSP-PR-RA ist in der Schweiz bereits bei Pilot-Projekten im Einsatz. Der Verkaufsstart ist für das kommende Jahr geplant.

Pressebilder: https://sunbeam-communications.com/pressebild-schweizer-neues-system-beschleunigt-schraegdach-montage-signifikant/

Lastenverteilung durch aufliegende Bauweise

„Mit dem neuen System sparen Installateure und Betreiber bei den Kosten aber nicht bei der Qualität“, so Rafael Hernandez Schmid, Leiter Produktmarketing bei Ernst Schweizer.

Kern der Innovation ist die aufliegende Bauweise: Die Photovoltaik-Module werden in Dachhaken eingehängt, die wiederum an Profilen montiert sind. Diese verfügen über einen Polyurethan-Elastomer (PUR)-Schutzstreifen und liegen auf den Dachziegeln auf. Durch die bessere Lastverteilung sinkt die Anzahl der Dachhaken im Idealfall um über zwei Drittel.

Die zulässige Tragfähigkeit von Tondachziegeln und Betondachsteinen wurde bei der Entwicklung des Systems berücksichtigt und wird deutlich unterschritten. Das Material des Schutzstreifens hat sich in besonders langlebigen Anwendungen wie Gleisanlagen von Straßen-, U- und S-Bahnen bewährt und entspricht der DIN 45673-5.

Geringere mechanische Belastung der Module und homogene Optik

Neben der schnelleren Montage hat das neue System MSP-PR-RA einen weiteren Vorteil: Es reduziert die mechanische Belastung der PV-Module, insbesondere auf unebenen Dächern. Die Inlay-Montage in Profilschienen und flexible Dachhaken gleichen mögliche Spannungen aus.

Zudem wird das Erscheinungsbild der Gesamtanlage homogener: Die Module werden optisch nahtlos und ohne Abstand zum Dach montiert.

Nachhaltige Produktion

Wie bei der gesamten MSP-Produktpalette von Schweizer wird das Aluminium-Vormaterial ausschließlich mit Strom aus erneuerbarer Energie produziert. Dadurch sinken die CO2 Emissionen um etwa 75 Prozent im Vergleich zum weltweiten Durchschnitt.

Die Planungssoftware, das Solar.Pro.Tool von Schweizer, berechnet automatisch die produktionsbedingten Treibhausgasemissionen für die jeweilige Installation. So hilft sie dabei, den CO2-Fussabdruck des Bauvorhabens besser einzuschätzen.

https://ernstschweizer.com/de/

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German Lewizki
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links ein smartphone, rechts ein laptop und in der Mitte ein Solarprix PLI

Steca und FernLite optimieren Monitoring für Offgrid-Wechselrichter

PRESSEMITTEILUNG – Memmingen, 04.12.2023:

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Die Technologieunternehmen Katek und Odyssey Energy Solutions kooperieren bei der Überwachung von Wechselrichtern. So kommt die neue Software-Lösung FernLite von Odyssey für das Monitoring und die Konfiguration der Offgrid-Wechselrichter Steca Solarix PLI zum Einsatz. Durch eine jüngst erfolgte Optimierung für Mobilgeräte können dezentrale Offgrid-Installationen auch von mobilen Serviceteams optimal überwacht werden. Das ist insbesondere in abgelegenen Regionen entscheidend.

 

Pressebilder finden Sie hier: https://sunbeam-communications.com/en/press-pictures-steca-and-fernlite-optimise-monitoring-for-off-grid-inverters/

Überwachung und Datenmanagement in großem Maßstab

Der Steca Solarix PLI von KATEK Memmingen ist ein All-in-One-Paket: Er versorgt Verbraucher mit 230 V AC, lädt die Batterie mit einem integrierten MPPT-Laderegler und erlaubt die Verbindung zu einem Generator oder dem Stromnetz. Die Überwachungslösung FernLite ist ideal für den Offgrid-Wechselrichter geeignet, da sie das Monitoring und die Verwaltung von Daten in großem Maßstab ermöglicht.

„Für ein umfassendes Monitoring benötigen unsere Kunden eine Website, die die gängigsten Parameter von Anlagen mit mehreren Wechselrichtern anzeigt,“ berichtet Javier Rodriguez, Direktor bei Steca Ibérica, dem spanischen Vertriebspartner von Steca. „Mit FernLite erhalten sie auf einfache Weise ein Flussdiagramm des gesamten Systems und können verschiedene Verbrauchsgrafiken, den Batterieladestatus sowie weitere Parameter abrufen.“

FernLite bietet zusätzlich die Möglichkeit, die Wechselrichter aus der Ferne zu konfigurieren und zwischen verschiedenen Benachrichtigungsoptionen zu wählen. Das System ist auf Englisch, Spanisch und Französisch verfügbar. Erweiterte Überwachungs- und Kontrollfunktionen sind auf Anfrage erhältlich.

„Für private und kleine gewerbliche Anlagen installieren wir ausschließlich Steca Solarix PLI-5000-48 Wechselrichter. Bis heute haben wir mehr als 100 Geräte verbaut“, sagt Antoine Saliba, General Manager bei Energies-Sport-Santé (ESS), einem EPC-Auftragnehmer für erneuerbare Energien. „Ich kann alle Geräte, die mit FernLite ausgestattet sind, von meinem Büro aus überwachen. Ein großartiges Werkzeug für den Installateur.“

Über KATEK

Die KATEK-Gruppe mit Hauptsitz in München zählt zu den am schnellsten wachsenden Elektronikunternehmen in Europa und möchte einen entscheidenden Beitrag zur „Elektronifizierung der Welt“ leisten. KATEK versteht sich als End-to-End-Dienstleister für High-Value-Elektronik. Das Leistungsspektrum deckt den gesamten Produktlebenszyklus ab. Von der Entwicklung der Soft- und Hardware über erste Prototypen der elektronischen Baugruppen und der Fertigung bis hin zur anschließenden Begleitung des Prozesses beim Kunden, inklusive Logistik, After-Sales und Service-Leistungen.

3.700 Mitarbeitende an Standorten in Deutschland, Osteuropa, Nordamerika und Asien produzieren die Megatrends der Zukunft. Durch den Local-to-Local-Ansatz schafft die KATEK Nähe zum Kunden und ebnet gleichzeitig den Zugang zum Weltmarkt. Auf diese Strategie vertrauen die Marktführer aus den wachstumsstärksten Branchen – von Elektromobilität über erneuerbare Energien bis hin zu Medizintechnik.

CEO & Co-Founder ist Rainer Koppitz und CFO ist Dr. Johannes Fues.

Weitere Informationen über KATEK finden Sie auf https://katek-group.com/

Informationen über Steca – A KATEK Brand finden Sie unter https://www.steca.com/

Pressekontakt

Olga Drichel
Tel. +49 8331 8558580
Mobil +49 172 4009303
olga.drichel@katek-group.com


vier Männer halten die Hände zusammen

Photovoltaik-Dachintegration: Ernst Schweizer und deSonna kooperieren

PRESSEMITTEILUNG – Murnau/Hedingen, 15.11.2023:

Erster Webshop für gebäudeintegrierte Photovoltaik gelauncht //

Die Ernst Schweizer AG und das süddeutsche BIPV-Systemhaus deSonna haben eine strategische Partnerschaft für dachintegrierte Photovoltaik gestartet. Die Zusammenarbeit soll die Errichtung dachintegrierter PV-Anlagen auf Neubauten, Bestandsgebäuden sowie denkmalgeschützten Immobilien vereinfachen und beschleunigen. Darüber hinaus werden Leuchtturmprojekte genutzt, um die Dachintegration bei Bauherren und Investoren bekannter zu machen. Schweizer ist Anbieter des PV-Indachsystems Solrif, mit dem in über 20 Jahren bereits mehr als 850 Megawattpeak Anlagenleistung realisiert wurden.

Pressebilder finden Sie hier: https://sunbeam-communications.com/pressebild-photovoltaik-dachintegration-ernst-schweizer-und-desonna-kooperieren/

Enormes Potenzial für dachintegrierte Photovoltaik

Dachintegrierte Photovoltaik hat aus Sicht von deSonna und Ernst Schweizer ein enormes Potenzial, das bisher nur unzureichend genutzt wird. Ein Grund dafür sind fehlende Projekterfahrungen bei Handwerkern und Immobilienbesitzern. Dem soll die Kooperation entgegenwirken.

Dafür berät deSonna ausführende Installateure und Dachdecker mit Schulungen, Leitmontagen und Elektroplanungen. Leuchtturmprojekte mit Leistungen von bis zu mehreren 100 kWp zeigen dabei, wie große dachintegrierte Anlagen effizient errichtet werden.

Darüber hinaus hat deSonna unter www.shop-desonna.de den ersten Webshop speziell für dachintegrierte Photovoltaik aufgebaut. Dort können Handwerker alle Komponenten des Indachsystems Solrif bestellen und direkt auf die Baustelle liefern lassen.

„Dachintegrierte Anlagen müssen raus aus der Spezialisten-Nische und so einfach und schnell errichtet werden können wie Aufdachanlagen. Dazu gehört auch, dass alle Komponenten und Ersatzteile zuverlässig lieferbar sind, genau dazu dient der erste BIPV-Webshop“, so Dietmar Kraus von deSonna.

Handwerker oft von Vorteilen der Dachintegration überrascht

Nach Erfahrung von Schweizer liegen wesentliche Vorurteile des Handwerks gegenüber der dachintegrierten PV im Bereich der Kosten, des Installationsaufwands und der Haltbarkeit.

Helge Hartwig, Verkaufsleiter bei Schweizer, der das Solrif-System seit über 18 Jahren betreut: „Im Zusammenhang mit einer Dachsanierung kann Dachintegration günstiger sein als herkömmliche Dachziegel plus Aufdach-Solar. Und die Installation bei unserem System erfolgt ganz einfach auf der üblichen Unterkonstruktion aus Trag- und Konterlatten, dazu ist jeder Dachhandwerker in der Lage.“ 

Auch die Haltbarkeit einer dachintegrierten Anlage steht nicht hinter Dachziegeln zurück – selbst mit den ersten Solrif-Projekten aus dem Jahr 1998 gibt es bisher keine Probleme, so Hartwig.

Über die Ernst Schweizer AG

Montagesysteme von Schweizer bringen die zukunftsweisende Photovoltaik-Technologie mit minimalem Aufwand europaweit auf jedes Gebäude. Mit dem Photovoltaik-Indach-System Solrif bieten wir die Basis für ein ästhetisches Solardach, das nicht nur in Neubauten, sondern sogar auch in denkmalgeschützte Gebäude flexibel integriert werden kann. Auch für klassische Photovoltaik-Anlagen auf Flach-, Schräg- oder Metalldächern haben wir die passenden Lösungen: Das MSP-Montagesystem zeichnet sich unter anderem durch hohe Qualität, geringen Ballastbedarf sowie schnelle und einfache Montage aus. Außerdem produzieren wir thermische Sonnenkollektoren und bieten neben der Montage auch einen erstklassigen Service für die Wartung der Kollektoranlagen.

www.ernstschweizer.chwww.solrif.com

Pressekontakt:

Peter Kuster
Peter.Kuster@ernstschweizer.ch
Tel. +41 44 763 63 47 


Solarmodul

aleo präsentiert neues Premium-Indachmodul

PRESSEMITTEILUNG – 04.10.2023:

Aleo bringt das neue Halbzellen-Modul LEO Sol 385-400 W auf den Markt. //

Das leistungsstarke Modul kann mit dem Photovoltaik-Indachsystem Solrif der Ernst Schweizer AG in die Dachfläche integriert werden. Dabei wird der herkömmliche Dachziegel durch den Solardachziegel ersetzt, wodurch eine hochwertige und homogene Optik auf dem Dach entsteht. Das Glas-Folien-Modul mit schwarzer Rückseitenfolie besteht aus 108 Halbzellen und erreicht eine Spitzenleistung von 400 W. Die neue Größenvariante ist mit anderen Modulen der Serie kombinierbar und ermöglicht so eine bessere Ausnutzung der Dachfläche.

Pressebilder zum Download finden Sie hier: https://sunbeam-communications.com/en/press-pictures-aleo-presents-new-premium-in-roof-panels/

Kombinierbar und für Teil- und Volldacheindeckungen geeignet

Das neue monokristalline Premium-Modul LEO Sol ist 1.795 mm breit und ergänzt damit das bewährte 96-Halbzellen Premium Indachmodul LEO Sol 340-355W, das eine Breite von 1.607 mm hat. Beide LEO Sol Module sind in einem String miteinander verschaltbar.

Neben Teildächern sind auch Volldacheindeckungen möglich: Solrif-Blindmodule bieten Gestaltungsmöglichkeiten, um Ecken und Kanten rund um Schornsteine, Dachfenster oder Gauben homogen in das Dach zu integrieren. Aufgrund der freien Unterkante der rahmenlosen Module ist das Solrif-System selbstreinigend und erfordert praktisch keine Wartungen.

Widerstandsfähig gegen hohe Drucklasten und strahlende Wärme

Ebenso wie sein kleines Schwestermodul ist auch das neue LEO Sol nach der neusten IEC-Normen 61215 und 61730 zertifiziert. Bei den umfassenden Tests wurden beide Produktgrößen erfolgreich für eine Drucklast von 8100 Pa (Testlast) zertifiziert, sie können somit besonders starken Schnee- und Windlasten trotzen.

Darüber hinaus ist LEO Sol als widerstandsfähig gegen Flugfeuer und strahlende Wärme (harte Bedachung) getestet und zertifiziert, außerdem bleibt das Modul frei von Schneckenspuren und verkraftet Hagelkörner von bis zu 25 mm Durchmesser.

Qualität aus Deutschland

Qualität und Nachhaltigkeit gehen bei der Produktion aller Module von aleo Hand in Hand: Das Premium-Modul LEO Sol wird in Prenzlau mit 100 Prozent erneuerbarer Energie produziert und mit einer Produkt- und Leistungsgarantie von 25 Jahren geliefert. 

Über aleo solar 

Die aleo solar GmbH entwickelt und produziert Hochleistungsmodule am Standort Prenzlau (Brandenburg) und ist Systemanbieter für den weltweiten Photovoltaik-Markt. Mit rund 180 Mitarbeitern und Fertigungs-Erfahrung seit 2001 verfügt das Unternehmen über ein exzellentes Know-How in der Modulproduktion.

https://www.aleo-solar.de/

Kontakt für Rückfragen

Sabine Grote
Sabine.grote@aleo-solar.de


Frau läd ihr Auto elektrisch

Förderrichtlinie „Solarstrom für Elektroautos“ muss nachgebessert werden

PRESSEMITTEILUNG – Köln, 13.9.2023:

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Smartfox, Hersteller von Techniklösungen zur Photovoltaik-Eigenverbrauchsoptimierung, begrüßt die neue Förderrichtlinie „Solarstrom für Elektroautos“. Gleichzeitig sieht das Unternehmen aber Bedarf zur Nachbesserung. Einerseits sieht die Richtlinie vor, dass Haushalte den Solarstrom vom eigenen Dach vorrangig selbst verbrauchen sollen, um die Stromnetze zu entlasten. Andererseits ist aber nur der Einsatz eines Batteriespeichers Fördervoraussetzung, was nicht ausreiche.

Pressebilder finden Sie hier: https://smartfox.de/presse/foerderrichtlinie-solarstrom-fuer-elektroautos-muss-nachgebessert-werden/

„Mit einer Solaranlage, einem Batteriespeicher und E-Ladestation nutzen Hausbesitzer in der Regel nur rund 50 bis 70 Prozent ihres Stroms vom eigenen Dach selbst. Mit einem Energiemanager kann der PV-Eigenverbrauch dagegen auf bis zu 98 Prozent erhöht werden. Deshalb sollte auch der Einbau eines Energiemanagementsystems Voraussetzung sein, um die KfW-Förderung zu erhalten“, sagt Carsten Pattberg, Geschäftsführer von Smartfox in Köln. „Aus unserer Sicht ist die Förderrichtlinie nicht ganz zu Ende gedacht. Bisher empfiehlt die KfW den Einbau eines Energiemanagers lediglich. Ohne ihn können die Netze aber deutlich weniger entlastet werden. Und Hausbesitzer müssen mehr Strom unrentabel ins Netz einspeisen.“

Schlüssel für mehr Eigenverbrauch

„Der Game Changer beim Thema PV-Eigenverbrauch ist Power-to-Heat, also den Stromüberschuss auch zum Heizen oder Klimatisieren und zur Warmwasserbereitung zu nutzen. Denn was passiert z.B. an einem sonnigen Sommertag, wenn der Stromspeicher voll ist und das E-Auto unterwegs? Der überschüssige Solarstrom wird ins Netz eingespeist. Er könnte aber stattdessen z.B. in den Warmwasserspeicher geleitet werden. Gerade für Warmwasser und Heizung benötigen Haushalte auch die meiste Energie“, erklärt Matthias Roth, Technischer Vertrieb bei Smartfox Deutschland.

Hier setzt Smartfox mit seinen Techniklösungen an. Das Unternehmen beschäftigt sich seit über 15 Jahren damit, wie Hausbesitzer möglichst viel Solarstrom selbst nutzen können und ist in Österreich und der Schweiz bereits Marktführer in diesem Segment. Der intelligente Energiemanager von Smartfox sorgt für einen PV-Eigenverbrauch von bis zu 98 Prozent und für eine Heizkostenersparnis von rund 40 Prozent.

Auch die Ladestation von Smartfox nutzt schon kleinste Solarstromüberschüsse, um das E-Auto zu laden: sie lädt stufenlos von 1,4 bis 11 kW bzw. optional 22 kW und schaltet automatisch von ein- auf dreiphasiges Laden um, sobald mehr Solarstrom zur Verfügung steht. Der Pro Charger 2 ist entsprechend der ISO Norm 15118-20 auf bidirektionales Laden vorbereitet, so dass Hausbesitzer für die Anschaffung die Förderhöchststumme von 1.200 Euro erhalten können. Alle Komponenten von Smartfox sind kompatibel mit Geräten anderer Hersteller.

Bis zu 10.200 Euro Förderzuschuss

Ab dem 26. September 2023 gilt die neue Förderrichtlinie „Solarstrom für Elektrofahrzeuge“. Gefördert wird die Anschaffung eines „solaren Gesamtsystems“ bestehend aus Photovoltaikanlage, Batteriespeicher und Ladestation für E-Fahrzeuge. Dieses System wird dann mit bis zu 9.600 Euro bezuschusst – wenn bidirektionales Laden möglich ist, sogar mit 10.200 Euro. Antragsberechtigt sind Eigenheimbesitzer, die bereits ein E-Auto fahren oder zum Zeitpunkt der Förderung eines bestellt haben.

Die Initiative des Bundesverkehrsministeriums will E-Autos attraktiver machen und Anreize schaffen, aus erneuerbaren Energien vor Ort Strom zu erzeugen und ihn direkt zu nutzen. Gleichzeitig soll das Stromnetz entlastet werden. Dafür stellt der Bund Fördermittel in Höhe von insgesamt 500 Millionen Euro bereit.

Mehr zur Förderung: https://smartfox.de/foerderrichtlinie-solarstrom-fuer-elektroautos/


Über Smartfox
Smartfox beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit intelligenten Techniklösungen, die den Eigenverbrauch von Photovoltaikstrom erhöhen. In Österreich und der Schweiz führen die Salzburger den Markt der Systeme zur intelligenten Kopplung von Photovoltaikanlage, Warmwasserbereitung, Klimatisierung und Elektromobilität bereits an. Neben einem innovativen Energiemanager stellt Smartfox eine eigene Wallbox mit integrierter Funktion zum PV-Überschussladen und leistungsgeregelte Heizstäbe her. Auch Stromspeicher und Wärmepumpen koppelt der Energiemanager intelligent.

www.smartfox.de

Pressekontakt

Vera Neuhäuser
vera.neuhaeuser@sunbeam-communications.com
Telefon: +49 30 – 221 8382 49
Mobil: +49 178 – 53 68 425


Grafik, mit eine Wahlbox und Energiemanager im Stromkreis eines Hauses

Power-to-Heat: Österreichischer Marktführer stellt neue Produktreihe vor

PRESSEMITTEILUNG – Köln, 5.7.2023:

Mehr Solarstrom vom eigenen Dach selbst nutzen statt einspeisen //

Smartfox stellt seine neue Produktreihe vor, mit der Hausbesitzer mehr Solarstrom vom eigenen Dach selbst nutzen können statt ihn ins Stromsetz einzuspeisen. Bis zu 98 Prozent Eigenverbrauch und eine Heizkosteneinsparung von rund 40 Prozent seien damit möglich, so der Hersteller. In Österreich und der Schweiz ist Smartfox bereits Marktführer bei Power-to-Heat- und Power-to-Load-Lösungen zur effizienteren Nutzung von Solarstrom. Die „Next Generation“ Produktreihe besteht aus einem intelligenten Energiemanager, einer Wallbox und einer neuen Serie von Heizstäben. Alle Produkte von Smartfox können auch mit Geräten anderer Hersteller kombiniert werden und sind auf hohe Flexibilität heute wie morgen getrimmt.

Pressebilder finden Sie hier: https://smartfox.de/presse/smartfox-praesentiert-neue-produktreihe-fuer-optimalen-pv-eigenverbrauch/

Stromnetz entlasten

„Viele Hausbesitzer mit Solaranlage auf dem Dach nutzen nur rund ein Drittel ihres grünen Stroms selbst und speisen den Rest für eine inzwischen niedrige Einspeisevergütung ins Stromnetz ein. Wie Haushalte möglichst viel Solarstrom selbst nutzen können, beschäftigt uns schon seit über zehn Jahren“, berichtet Hermann Buchsteiner, Geschäftsführer bei Smartfox Österreich. „Mit unserer Technik sparen Haushalte Strom- und Heizkosten – und entlasten das Stromnetz. Dank der neuen Produkte geht das noch effizienter.“

Neuer Energiemanager ist future ready

Der neue Energiemanager Smartfox Pro 3 verfügt über eine noch höhere Rechenleistung als seine Vorgänger. Solarstrom kann dadurch noch effizienter an relevante Verbraucher im Haus, z.B. an den Warmwasserspeicher oder die Wärmepumpe, verteilt werden.

Durch zusätzliche Schnittstellen am Gerät können außerdem noch mehr Verbraucher mit dem Energiemanager gekoppelt werden. Auch nachträglich können Geräte wie Wallboxen oder Batteriespeicher angeschlossen werden. Außerdem ist eine KI-Funktion vorbereitet. So bleiben Hausbesitzer auch künftig sehr flexibel.

„Letztlich ist der neue Energiemanager noch intelligenter und hat viele smarte Voreinstellungen, das spart Zeit bei der Installation“, erklärt Matthias Fischbacher, Chefentwickler und Geschäftsführer bei Smartfox Österreich. „Auch die individuellen Wünsche der Hausbewohner lassen sich jetzt intuitiver konfigurieren, die Prioritäten werden einfach angeklickt – z.B. wenn Bewohner immer das E-Auto bevorzugt mit Solarstrom laden wollen.“

Neue Wallbox kann auch bidirektional

„Die neue Wallbox kann wirklich alles, was ich mir als Hausbesitzer wünsche – und hat ein mega Design“, sagt Carsten Pattberg, Geschäftsführer der deutschen Smartfox aus Köln. Der Pro Charger 2 belädt das E-Fahrzeug einphasig schon mit kleinsten PV-Überschüssen und schaltet bei größerem Solarstromüberschuss automatisch auf dreiphasiges und somit schnelleres Laden um. Stufenloses Laden ist von 1,2 bis 22 kW möglich.

„Hausbesitzer können aber z.B. auch nur mit grünem Strom laden, wenn sie wollen. Der Energiemanager wird dann entsprechend konfiguriert. Künftig könnte die Autobatterie auch als Batteriespeicher für das gesamte Haus fungieren – die neue Wallbox ist für bidirektionales Laden entsprechend der ISO Norm 15118-20 vorbereitet“, so Pattberg weiter.

Neuer Heizstab: Drei in Einem

Überschüssigen Solarstrom nicht nur für das Laden des E-Autos, sondern auch für die Warmwasserbereitung und Heizung bzw. Klimatisierung zu nutzen, ist der Schlüssel zur maximalen Nutzung des eigenen PV-Stroms. Die Heizstäbe vom Smartfox nutzen schon kleinste Stromüberschüsse vom eigenen Dach, um Warmwasser zu erzeugen. Bei den neuen Heizstäben Pro Heater in den Leistungsklassen 3 kW, 4,5 kW, 6 kW und 9 kW sind Temperaturfühler und Leistungssteller bereits integriert. Statt drei Geräten muss nur noch eines installiert werden.

Alle Produkte der „Next Generation“ sind ab sofort vorbestellbar.

Kostenlose Online-Schulungen

Installateure können sich zu einer kostenlosen Online-Schulung anmelden und damit zum Fachpartner qualifizieren. Die Schulung dauert eine Stunde. Anmeldungen sind möglich unter https://smartfox.de/webinare-schulungen

Über Smartfox

Smartfox beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit intelligenten Techniklösungen, die den Eigenverbrauch von Photovoltaikstrom erhöhen. In Österreich und der Schweiz führen die Salzburger den Markt der Systeme zur intelligenten Kopplung von Photovoltaikanlage, Warmwasserbereitung, Klimatisierung und Elektromobilität bereits an. Neben einem innovativen Energiemanager stellt Smartfox eine eigene Wallbox mit integrierter Funktion zum PV-Überschussladen und leistungsgeregelte Heizstäbe her. Auch Stromspeicher und Wärmepumpen koppelt der Energiemanager intelligent.

www.smartfox.de

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Vera Neuhäuser
vera.neuhaeuser@sunbeam-communications.com
Telefon: +49 30 – 221 8382 49
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