Europäischer Wasserstoff-Startup-Hub H2UB und decarbXpo kooperieren
PRESSEMITTEILUNG – Düsseldorf, 4.7.2022:
Der H2UB, Europas Wasserstoff-Hub für Start-ups, Unternehmen und Forschung und die Fachmesse für industrielle Dekarbonisierung und Energiespeicher, decarbXpo, haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Im Rahmen der Zusammenarbeit vernetzen die Partner junge Unternehmen der Wasserstoffbranche mit industriellen Anwendern und führenden Industrieverbänden.
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Dekarbonisierung braucht branchenübergreifende Zusammenarbeit
Der Industrie- und sektorenübergreifende Ansatz der decarbXpo passt ideal zum Innovationsgeschehen im Wasserstoffbereich, das der H2UB begleitet:
„Es sind nicht einzelne Industrien, sondern nahezu alle Wirtschaftsbereiche, die mithilfe von Wasserstoff ihre klimarelevanten Emissionen senken können. Vor- und nachgelagerte Prozesse der Wasserstoff-Wertschöpfungskette, Zuliefererketten und der Um- und Ausbau der Infrastruktur erfordern ein strategisches Vorgehen. Nur so können alle Anwender ausreichend und zur passenden Zeit mit Wasserstoff versorgt werden und den Einsatz von Wasserstoff im Unternehmenskontext planen und umsetzen. Eine gemeinsame Roadmap und ein aktiver Austausch aller Akteure sind hier essenziell, und Start-ups spielen dabei eine wichtige Rolle“, sagt Uwe Kerkmann, Geschäftsführer des H2UB.
Gemeinschaftsstand „Experience H2 Innovation with H2UB“
Der H2UB wird auf der decarbXpo für Start-ups aus dem Wasserstoffbereich eine Präsentations- und Kommunikationsfläche bieten. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Erzeugung, Speicherung und Weiterleitung bis zur Nutzung von Wasserstoff in unterschiedlichen Branchen und Sektoren lädt der H2UB Start-ups ein, sich um einen Platz auf dem Gemeinschaftsstand „Experience H2 Innovation with H2UB“ zu bewerben. Auch im begleitenden Programm der decarbXpo engagiert sich der H2UB:
„Wir bieten Start-ups aus der Wasserstoffwirtschaft eine hervorragende Gelegenheit, ihre Innovationen und Ideen einem Fachpublikum aus unterschiedlichen Industrien und Wirtschaftsbereichen und somit potenziellen Pilotkunden zu präsentieren“, so Kerkmann.
decarbXpo nutzt Industrienetzwerk der Messe Düsseldorf
Als eine der weltweit größten Messegesellschaften verfügt die Messe Düsseldorf über ein Industrienetzwerk mit mehreren hunderttausend Besucherkontakten in Industrien wie der Glas-, der Metall-, der Kunststoff- und der Papierindustrie. Dazu kommen Anwenderbranchen für Energiespeicher- und Dekarbonisierungstechnologien wie der Handel und die Medizintechnik. Von diesem Netzwerk können junge Unternehmen profitieren:
„Start-ups im Wasserstoffbereich treffen auf der decarbXpo auf unterschiedliche Branchen, internationale Unternehmen und Köpfe mit strategischem Weitblick, die Interesse an gemeinsamen Projekten haben. Die Offenheit der Industrie gegenüber Wasserstoffinnovationen ist sehr groß. Wir sind sicher, dass die H2UB H2 Innovation Plattform auf der decarbXpo gut besucht sein wird“, ergänzt Bernd Jablonowski, Executive Director, Messe Düsseldorf GmbH.
Der H2UB ist auf der decarbXpo vom 20, bis zum 22. September 2022 in Halle 9, Standnummer 9 C 52 zu finden.
Mehr über den H2UB: https://www.h2ub.com/
Mehr über die decarbXpo: https://www.decarbxpo.de/
Pressekontakt decarbXpo 2022:
Daniel Krauß
Phone: +49(0)211/4560-598
E-Mail: KraussD@messe-duesseldorf.de
Desislava Angelova
E-Mail: AngelovaD@messe-duesseldorf.de
Pressekontakt H2UB:
Janina Schlickewei
Brand & Communications
Phone: +49 151 143 585 95
E-Mail: janina.schlickewei@h2ub.com
Tesvolt gewinnt erneut wichtigsten Innovationspreis im Mittelstand
PRESSEMITTEILUNG – Wittenberg, 26. Juni 2022:
Batteriespeicher-Hersteller ist „Innovator des Jahres 2022“ //
Tesvolt, Hersteller von Stromspeichern für Gewerbe und Industrie, wurde im TOP 100-Wettbewerb bereits zum zweiten Mal als „Innovator des Jahres“ ausgezeichnet. Das Unternehmen belegte im führenden Innovationswettbewerb des deutschen Mittelstands den ersten Platz in seiner Größenklasse von 51 bis 200 Mitarbeitenden. Die 24-köpfige Jury überzeugten das hohe Innovationsklima und die innovative Technologie der Tesvolt-Stromspeicher. Am Freitag wurde die TOP 100-Trophäe im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summits in der Jahrhunderthalle in Frankfurt am Main überreicht. Der Wettbewerb fand zum 29. Mal statt.
Pressebilder finden Sie hier: https://www.tesvolt.com/de/presse/tesvolt-gewinnt-erneut-wichtigsten-innovationspreis-im-mittelstand.html
Agile Organisation: Bei Tesvolt kann jeder Innovator sein
„Innovationen sind für mich revolutionäre Ideen, die unsere Welt besser machen. Gerade jetzt, wo sich viele Länder unabhängig von russischem Gas machen wollen, ist Innovation im Bereich der erneuerbaren Energien wichtiger als je zuvor“, sagt Daniel Hannemann, Co-Gründer und CEO von Tesvolt. „Meistens entstehen Innovationen durch spontane Einfälle – und dann braucht man den Mut und das richtige Umfeld, damit aus der Idee ein marktreifes Produkt entstehen kann. Bei Tesvolt kann jeder Innovator sein, durch unsere agile Organisationsform. Ich bin mega stolz darauf, dass wir es gemeinsam wieder geschafft haben, Innovator des Jahres zu werden.“
Vor vier Jahren hat Tesvolt sich für eine agile Organisationsform entschieden. Seither verzichtet das Unternehmen auf klassische Hierarchien. Alle Mitarbeitenden erhalten umfassende Schulungen zu den Methoden der agilen Organisationsform. „Entscheidungen werden bei uns im Team getroffen – nach einem agilen Prinzip, das schnell zu Ergebnissen führt. Das funktioniert ausgesprochen gut“, berichtet Tjorven Niels Graßnick, Corporate Agile Coach bei Tesvolt. „Alle Mitarbeitenden haben außerdem Firmenanteile erhalten, das fördert das Innovationsklima zusätzlich.“
Technologische Innovation spart mehr Stromkosten
Auch das innovative Energiemanagement-System (EMS) von Tesvolt war für die Jury entscheidend, um das Wittenberger Unternehmen erneut zum Innovator des Jahres zu küren. Das EMS erfasst die Energieflüsse aller Verbraucher und Erzeuger und steuert sie so effizient wie möglich. So können unterschiedlichste Anwendungen wie ein optimierter Eigenverbrauch und eine intelligente Lastspitzenkappung kombiniert werden – bisher musste sich der Betreiber vorab für einen der möglichen Einsatzzwecke entscheiden. Der Stromspeicher passt sich also noch besser an die individuellen Bedürfnisse von Gewerbe und Industrie an und spart dadurch noch mehr Stromkosten.
Wissenschaftliches Auswahlverfahren
Der Innovationswettbewerb TOP 100 basiert auf einem wissenschaftlichen Auswahlverfahren. Prof. Dr. Nikolaus Franke, der mit 25 Forschungspreisen weltweit zu den führenden Innovationsforschern zählt, hat zusammen mit seinem Team 436 Mittelständler anhand von mehr als 100 Innovations-Indikatoren verglichen. Dabei wurden das Innovationsklima und die Bereitschaft des Managements, Innovationen zu fördern, ebenso unter die Lupe genommen wie der Erfolg der Produkte auf dem Markt. Auf Basis dieser Analyse wählte die Jury die Gewinner aus. Die Jury setzt sich aus Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Politik zusammen, darunter z.B. Roland Berger und Gregor Gysi. Projektpartner des Wettbewerbs sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW.
„Die Konkurrenz war auch in diesem Jahr sehr groß. Es war beeindruckend zu sehen, wie der innovative Mittelstand mit den Veränderungen und Herausforderungen unserer Zeit umgegangen ist. Aus der großen Menge von Bewerbern haben wir die besten ermittelt“, so Prof. Nikolaus Franke, wissenschaftlicher Leiter des Wettbewerbs. Die Jury bewertete Tesvolt mit der Bestnote A+ in den vier Kategorien „Innovationsförderndes Top-Management“, „Innovationsklima“, „Innovative Prozesse und Organisation“ sowie „Außenorientierung“.
Über Tesvolt
Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbe und Industrie spezialisiert. Das innovative Unternehmen produziert intelligente Lithium-Stromspeicher in den Leistungsklassen 30 Kilowattstunden bis mehrere Megawattstunden. Dabei verwendet Tesvolt Hochleistungsbatteriezellen von Samsung SDI. Tesvolt fertigt seine Gewerbespeicherlösungen in Serie in der ersten Gigafactory für gewerbliche Batteriespeicher Europas am Standort Wittenberg und liefert sie in alle Welt. Über 3.000 Speicherprojekte hat Tesvolt bereits weltweit verwirklicht und beschäftigt knapp 150 Mitarbeitende. Das Unternehmen hat bereits mehrere Auszeichnungen erhalten, u. a. den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ und den internationalen Award für ländliche Elektrifizierung (ARE)
Pressekontakt
Vera Neuhäuser
Tel. +49 30 – 221 83 82 49
Mobil +49 178 – 53 68 425
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myenergi stellt Wallbox-Update auf Power2Drive Messe vor
PRESSEMELDUNG – Köln, 9. 5. 2022 :
Intelligente Wallbox für 100 Prozent PV-Überschussladen //
Auf der Power2Drive Fachmesse in München stellt der Hersteller myenergi sein neuestes Produkt-Update vor. Die intelligente Wallbox zappi verfügt nun über integriertes WLAN und Ethernet. zappi ist die einzige Wallbox auf dem Markt, die dynamisches Lastmanagement und Solar-Überschussladen in einem Gerät vereint. Die ausgeklügelte Technik erkennt, wenn die Solaranlage gerade mehr Strom produziert als im Haus benötigt wird. Statt die überschüssige Energie ins Netz einzuspeisen, lädt zappi dann das E-Auto kostengünstig und klimaneutral. zappi passt zu jedem E- und Hybridfahrzeug, jeder Solaranlage und jedem Stromspeicher.
Installation dauert nur eine Stunde
„myenergi steht für smarte, aber einfache Lösungen. Schon vorher haben unsere Fachpartner nur rund eine Stunde gebraucht, um zappi zu installieren – jetzt geht es noch schneller. Das bedeutet, unsere Partner können bis zu vier zappis am Tag installieren, das macht sich auch in ihrem Umsatz bemerkbar“, berichtet Carsten Pattberg, Gründer und Geschäftsführer der deutschen Vertriebsgesellschaft myenergi GmbH aus Köln. Bisher war die Zusatzkomponente hub nötig, um alle Geräte über die myenergi App zu steuern und zu überwachen, wenn Hausbesitzer auf das Verlegen von Kabeln verzichten wollten. Nun kommuniziert die Wallbox über WLAN und Ethernet.
Laden mit möglichst viel grünem Strom
Die Wallbox von myenergi lädt E- und Hybridfahrzeuge mit möglichst viel Solarstrom. Denn unabhängig vom Lademodus wird immer zuerst der überschüssige, selbst erzeugte Strom verwendet. zappi erkennt den Stromverbrauch im Haushalt: Laufen mehrere Geräte im Haus, wird die Ladeleistung des E-Autos zwischen 1,4 bis 22 kW individuell angepasst und die Stromversorgung im Haus gesichert.
Wenn es schnell gehen muss, lädt zappi das E-Fahrzeug mit der höchsten Geschwindigkeit auf. Der Strom kommt dabei je nach Verfügbarkeit aus der eigenen Solaranlage oder dem öffentlichen Netz. Im Lademodus Eco wird der Verbrauch des öffentlichen Stroms auf ein Minimum reduziert. Im Lademodus Eco+ wird das E-Fahrzeug ausschließlich mit Überschussenergie aus der eigenen Solaranlage geladen. Wird im Haushalt mehr Energie benötigt, stoppt zappi den Ladevorgang und setzt ihn fort, sobald wieder Überschussstrom vorhanden ist.
Marktführer in UK und Benelux
„Wir haben es in kurzer Zeit vom Newcomer unter die Top-Wallbox-Marken in Deutschland geschafft, darauf sind wir sehr stolz“, erklärt Sweeta Sediqi, Co-Founderin von myenergi in Köln. In England und den Benelux-Staaten ist myenergi bereits Marktführer im Segment der intelligenten Wallboxen für Zuhause. Insgesamt laden in Europa schon über 150.000 Haushalte ihr E-Auto mit zappi.
Treffen Sie myenergi auf der Power2Drive Messe vom 11. bis 13. Mai in München!
Messestand: Halle B6, Stand 331
Über myenergi
myenergi hat die intelligente Wallbox zappi für Zuhause entwickelt. Egal welches Fahrzeug, ob mit oder ohne Solaranlage: zappi passt immer. Mit wenigen Zusatzkomponenten kann die Wallbox zu einem smarten Energiesystem für den gesamten Haushalt aufgerüstet werden. Die myenergi GmbH hat ihren Sitz in Köln. Sie kümmert sich um den Vertrieb und die Unterstützung ihrer Fachhandwerkspartner. Die Produktion befindet sich in England, dort sitzt auch das myenergi Entwicklerteam. Insgesamt beschäftigt myenergi rund 250 Mitarbeitende.
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VARTA präsentiert Hochleistungsstromspeicher in einzigartigem Aluminium-Design
PRESSEMITTEILUNG – Ellwangen, 5. Mai 2022:
VARTA.wall ist Auftakt einer neuen Produktgeneration für das energieautarke Wohnen. //
VARTA präsentiert auf der Smarter E Europe den komplett neuen Hochleistungsstromspeicher VARTA.wall. Sein neu entwickeltes Aluminium-Druckgussgehäuse mit nur zehn Zentimetern Einbautiefe macht ihn zu einem der platzsparendsten Speichersysteme auf dem deutschen Markt. Eine spezielle Boost-Funktion erhöht die Versorgungssicherheit im Notstrombetrieb. Der Speicher ist das erste Element einer neuen VARTA-Produktgeneration für das energieautarke Wohnen, die in den kommenden Monaten mit weiteren Geräten und Dienstleistungen ausgebaut wird.
Pressebilder finden Sie hier: https://sunbeam-communications.com/bilder-zur-pressemitteilung-varta-praesentiert-hochleistungsstromspeicher-in-einzigartigem-aluminium-design/
Peter Werner, General Manager Energy Storage Systems: „VARTA.wall steht für die Entwicklungs- und Designkompetenz von VARTA. Dieser neue Speicher fußt auf den Erfahrungen und dem Technologie-Commitment aus 135 Jahren VARTA-Unternehmensgeschichte. Er läutet einen Generationswechsel bei unseren stationären Speichersystemen ein.“
Hohe Leistung auch im Notstrombetrieb
VARTA.wall wurde in Deutschland entwickelt, wird in Europa produziert und ist als erster Hochvolt-Speicher von VARTA mit einer Kapazität von zehn bis 20 Kilowattstunden verfügbar. Die Leistung liegt je nach eingesetztem Wechselrichter bei 5,24 kW bis 10,4 kW, es lassen sich bis zu fünf Systeme parallel betreiben.
Der Speicher ist notstromfähig und kann im Falle einer Netzstörung das gesamte Haus mit Strom versorgen. Dabei erhöht eine Boost-Funktion die Entladerate (C-Rate), die im Dauerbetrieb bei 0,5 liegt, kurzfristig auf 0,75. Dadurch kann der Speicher Lastspitzen abfangen, wie sie beispielsweise beim Starten von Elektrogeräten auftreten.
Besonders flexible und einfache Installation
Dominik Gluba, Head of Operations Energy Storage Systems: „Bei der Entwicklung stand der Wunsch unserer Fachpartnerinnen und -partner nach einer flexiblen und einfachen Installation im Vordergrund. Das fängt bei der Wechselrichter-Kompatibilität an, geht bei der Modularität weiter und umfasst auch das innovative Moduldesign und Stecksystem. Dadurch kann der Speicher in unter 30 Minuten installiert werden.“
VARTA.wall ist zu verschiedenen marktführenden Wechselrichter-Marken kompatibel, darunter zum Marktführer SMA, der auch Launchpartner des neuen Speichers ist, sowie Kostal. Weitere Kompatibilitäten sind in Vorbereitung. Durch seine modulare Bauweise ist der Speicher zudem für verschiedenste Systemkonfigurationen geeignet. Das VARTA-Stecksystem sorgt dabei dafür, dass eine Verkabelung der Systemkomponenten entfällt.
Neue Produktfamilie für das energieautarke Wohnen
Inden kommenden Monaten bringt VARTA weitere Geräte und Dienstleistungen für das energieautarke Wohnen auf den Markt. Dazu werden unter anderem eine Wallbox und ein eigener Stromtarif gehören. Damit etabliert sich das Unternehmen als Partner für alle Haushalte, die die eigene Energiewende vorantreiben.
VARTA präsentiert seine Energiespeichersysteme vom 11. bis 13. Mai auf Smarter E Europe in München in Halle B1 auf Stand 210.
Über VARTA AG
Die VARTA AG produziert und vermarktet ein umfassendes Batterie-Portfolio von Mikrobatterien, Haushaltsbatterien, Energiespeichersystemen bis zu kundenspezifischen Batterielösungen für eine Vielzahl von Anwendungen, und setzt als Technologieführer in wichtigen Bereichen die Industriestandards. Als Muttergesellschaft der Gruppe ist sie in den Geschäftssegmenten „Lithium-Ion Solutions & Microbatteries“ und „Household Batteries“ tätig.
Das Segment „Lithium-Ion Solutions & Microbatteries“ fokussiert sich auf das Mikrobatterien-, Lithium-Ionen-CoinPower-, Lithium-Ionen-Rundzellen (Lithium-Ion Large Cells) sowie auf das Lithium-Ionen-Batteriepack-Geschäft. Durch intensive Forschung und Entwicklung setzt VARTA in vielen Bereichen der Lithium-Ionen-Technologie und bei Mikrobatterien weltweite Maßstäbe und ist so anerkannter Innovationsführer in den wichtigen Wachstumsmärkten der Lithium-Ionen-Technologie sowie bei primären Hörgerätebatterien. Das Segment „Household Batteries“ umfasst das Batteriegeschäft für Endkunden, darunter Haushaltsbatterien, Akkus, Ladegeräte, Portable Power (Power Banks) und Leuchten sowie Energiespeicher.
Der VARTA AG Konzern beschäftigt derzeit nahezu 4.700 Mitarbeiter. Mit fünf Produktions- und Fertigungsstätten in Europa und Asien sowie Vertriebszentren in Asien, Europa und den USA sind die operativen Tochtergesellschaften der VARTA AG derzeit in über 75 Ländern weltweit tätig.
Medienkontakt
Christian Kucznierz
Head of Corporate Communications
Tel: +49 79 61 921-2727
christian.kucznierz@varta-ag.com
KATEK präsentiert auf Intersolar neuen dreiphasigen Steca-Hybridwechselrichter
PRESSEMELDUNG – Memmingen, 4. Mai 2022:
Monitoringportal-Relaunch ergänzt Gerätepräsentation //
Die KATEK Memmingen GmbH zeigt auf der Intersolar 2022 erstmals den neuen dreiphasigen Steca Hybridwechselrichter StecaGrid Hybrid 10023_3 mit 10 kW Wechselrichterleistung, die auch im Batteriebetrieb erreicht werden. Gleichzeitig hat KATEK sein Monitoringportal Steca sunCloud komplett überarbeitet. Es verfügt nun über eine neue Oberfläche und unterstützt zudem auch Hybridsysteme. Der StecaGrid Hybrid 10023_3 ist das erste Produkt einer neuen Produkt- und Entwicklungsabteilung für Hybridwechselrichter der Marke Steca – A KATEK Brand, die KATEK im vergangenen Jahr ins Leben gerufen hatte.
Pressebilder finden Sie hier: Bilder zur Pressemitteilung „KATEK präsentiert auf Intersolar neuen dreiphasigen Steca-Hybridwechselrichter“
Hoher Wirkungsgrad und Ersatzstromfähigkeit
Der neue Steca Hybridwechselrichter verfügt über einen maximalen Wirkungsgrad von über 98 Prozent und ein herausragendes Teillastverhalten. Zwei MPP-Tracker ermöglichen eine flexible Anlagenauslegung.
Im Zusammenspiel mit dem optionalen StecaGrid Switch kann das Gerät einen Haushalt bei einem Stromausfall vom Netz trennen und auf Ersatzstrombetrieb umschalten. Diese Systemlösung sorgt dafür, dass der Hybridwechselrichter alle drei Phasen im Hausnetz versorgt und somit alle Verbraucher problemlos weiter betrieben werden können.
Durchdachtes Gesamtkonzept
Der StecaGrid Hybrid 10023_3 ist mit seiner passiven Kühlung für einen besonders wartungsarmen und leisen Betrieb ausgelegt: Durch das lüfterlose Design kommt der Hybridwechselrichter ohne bewegliche Teile aus, wodurch Defekte vermieden werden und Reinigungsarbeiten entfallen. Zudem gibt es keine Lüftergeräusche. Der integrierte NA-Schutz vereinfacht die Installation und senkt so die Installationskosten.
„Mit unserem neuen Hybridwechselrichter liefern wir das passende Gerät für das moderne, energieautarke Eigenheim. Mit seinem hohen Wirkungsgrad, der Ersatzstromfähigkeit und der einfachen Installation ist er ein typisches Beispiel für die Qualität der KATEK-Leistungselektronik, mit der wir im vergangenen Jahr ein Umsatzwachstum von über 30 Prozent erzielt haben“, sagt Klauspeter Bader, Geschäftsführer der KATEK Memmingen.
Über KATEK
Die international tätige KATEK Group gehört zu den führenden Elektronikdienstleistern Europas. Das Leistungsspektrum deckt den gesamten Lebenszyklus elektronischer Baugruppen und Geräte von der Entwicklung über das Material- und Projektmanagement, die Produktion, Prüftechnik und Logistik bis hin zum After-Sales-Service ab. Derzeit werden ca. 2.800 Mitarbeiter an über 15 Standorten beschäftigt.
Seit 2019 ist „Steca- A KATEK Brand“ eine Produktmarke der KATEK. Die Division entwickelt und produziert High-End Leistungselektronik für Netzwechselrichter und Energiespeicher sowie Regelungstechnik für Photovoltaikanlagen und Brennstoffzellensysteme. Mit einer Geschichte, die über 45 Jahre zurückreicht, gehört sie zu den Pionieren der erneuerbaren
Energien-Industrie in Deutschland.
Pressekontakt
Olga Drichel
Tel. +49 8331 8558580
Mobil +49 172 4009303
olga.drichel@katek-group.com
Antwort auf Chipmangel: Tesvolt stellt neue Stromspeicher-Serie auf Smarter E Messe vor
PRESSEMELDUNG – Wittenberg, 02.05.2022:
Höhere Energiedichte und Wirtschaftlichkeit //
Tesvolt stellt seine neue Stromspeicher-Serie für Gewerbe und Industrie auf der EES Europe Fachmesse in München vor. Die neuen Batteriespeicher zeichnen sich durch eine höhere Energiedichte aus und sind besonders wirtschaftlich. Mit der E-Serie reagiert Tesvolt auch auf den weltweiten Chipmangel bei Energiespeichern: die neuen Speicher sind so konzipiert, dass sie mit 80 Prozent weniger Chips auskommen. Dadurch kann der Hersteller seine Batteriespeicherlösungen in höherer Stückzahl fertigen und die deutlich gestiegene Nachfrage nach Gewerbespeichern bedienen.
Pressebilder finden Sie hier: https://www.tesvolt.com/de/presse/antwort-auf-chipmangel-tesvolt-stellt-neue-stromspeicher-serie-auf-smarter-e-messe-vor.html
Gewerbe will unabhängige Stromversorgung
„Viele Gewerbebetriebe kämpfen wegen der aktuell sehr hohen Stromkosten ums Überleben und wollen sich zum Beispiel mit einer eigenen Solaranlage und einem Stromspeicher unabhängig machen. Wir merken das auch an der Nachfrage nach unseren Speichern, sie ist in den letzten Wochen enorm angestiegen“, berichtet Daniel Hannemann, Mitgründer und CEO von Tesvolt. „Da die E-Serie mit wenigen Chips auskommt, können wir in deutlich höherer Stückzahl fertigen – und so mehr Gewerbebetriebe dabei unterstützen, auf eine unabhängige Stromversorgung umzusteigen.“
Optimiert und auf Wirtschaftlichkeit getrimmt
Sowohl in der Anschaffung als auch im Betrieb kosten die Stromspeicher der E-Serie weniger als die der bisherigen A-Serie. Das liegt zum einen an der kompakteren Bauweise der neuen Batteriemodule, die knapp 70 Prozent mehr Energie speichern können. In der E-Serie kommt zudem erstmals die neueste Lithium-Ionen-Zellgeneration von Samsung SDI zum Einsatz, die noch leistungsfähiger und belastbarer ist. Der Gesamtsystem-Wirkungsgrad liegt mit über 90 Prozent deutlich über dem von herkömmlichen Stromspeichern auf dem Markt.
Für jede Anwendung geeignet
„Die Speicher der E-Serie erfüllen die gleichen Qualitätskriterien wie die A-Serie, sind aber auf Grund einer höheren Energiedichte und optimierten Bauweise wirtschaftlicher und in höheren Stückzahlen lieferbar“, erklärt Simon Schandert, Mitgründer und CTO von Tesvolt. „Auch die E-Serie ist in unterschiedlichen Produktvarianten erhältlich und bietet somit für jede Anwendung den passenden Batteriespeicher.“ Die Stromspeicher der E-Serie kappen Lastspitzen, optimieren den Eigenverbrauch und liefern Ersatzstrom. Sie funktionieren Off- und On-Grid sowie im Inselbetrieb und eignen sich auch sehr gut als Ladeinfrastruktur für E-Autos. Die Kapazität der neuen Stromspeicherlösungen reicht von 70 Kilowattstunden bis zu mehreren Megawattstunden.
Power Quality Technologie verlängert Lebensdauer von Maschinen
„Für viele Gewerbe- und Industriebetriebe ist auch die Stromqualität wichtig, weil Maschinen dann länger leben. Deshalb haben wir auch in den TS-I HV 80 E und TS-I HV 100 E unsere Power Quality Technologie integriert. Sie sorgt für eine gute und gleichmäßige Stromqualität – damit haben wir ein echtes Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt“, sagt Schandert. Ein aktiver Netzfilter stabilisiert Spannung und Frequenz und reduziert Schieflast, Blindleistung sowie Oberschwingungen im Stromnetz des Gewerbebetriebs.
Treffen Sie Tesvolt vom 11. bis 13. Mai 2022 auf der EES Europe Fachmesse in München!
Messestand: Halle B2, Stand 110
Über Tesvolt
Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbe und Industrie spezialisiert. Das innovative Unternehmen produziert intelligente Lithium-Stromspeicher in den Leistungsklassen 30 Kilowattstunden bis mehrere Megawattstunden. Dabei verwendet Tesvolt Hochleistungsbatteriezellen von Samsung SDI. Tesvolt fertigt seine Gewerbespeicherlösungen in Serie in der ersten Gigafactory für gewerbliche Batteriespeicher Europas am Standort Wittenberg und liefert sie in alle Welt. Über 3.000 Speicherprojekte hat Tesvolt bereits weltweit verwirklicht und beschäftigt knapp 150 Mitarbeitende. Das Unternehmen hat bereits mehrere Auszeichnungen erhalten, u. a. den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“, den Innovationspreis „TOP 100“ und den smarter E Award in der Kategorie „Outstanding Projects“.
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Vera Neuhäuser
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Größter israelischer EPC El-Mor und DHYBRID starten strategische Partnerschaft
PRESSEMELDUNG – Ashkelon (Israel)/Munich (Germany), April 28, 2022:
Der größte israelische Erneuerbare Energien-Projektentwickler El-Mor Electric Installation & Services Ltd und die deutschen Microgrid-Experten DHYBRID starten eine strategische Partnerschaft. Damit können Investoren und Betreiber in Israel von der Ingenieurskompetenz und der 25-jährigen Erfahrung von El-Mor profitieren und gleichzeitig auf DHYBRIDs Energiemanagement-System UPP zurückgreifen: Die technologie-offene Lösung ist für anspruchsvolle Netzanwendungen maßgeschneidert.
Pressebild zum Download: https://www.dhybrid.de/de/presse-artikel/groesster-israelischer-epc-el-mor-und-dhybrid-starten-strategische-partnerschaft
El-Mor bietet die Planung, den Bau, die Beschaffung und die Wartung von PV- und Batterieanlagen an. Das Energiemanagement von DHYBRID steuert und überwacht bereits über 80 Microgrids weltweit und ist speziell auf mittlere und große Energiespeicheranwendungen ausgerichtet.
Wachsende Nachfrage und zunehmende Komplexität bei Utility Scale Lösungen
Israel verzeichnet eine wachsende Nachfrage nach großen Solarkraftwerken und Batteriespeichern. So hatte die „Israel Public Utility Authority for Electricity“ bereits im vergangenen Jahr Kraftwerke und Batteriespeicher mit Kapazitäten von über 100 MWh ausgeschrieben. Für deren Betrieb und das Monitoring werden skalierbare und leistungsfähige Energiemanagement- und SCADA-Lösungen benötigt.
Avi Eyal, Vorstandsvorsitzender bei der börsennotierten El-Mor: „Die Zusammenarbeit von El-Mor und DHYBRID schafft einen einzigartigen Synergieeffekt. Durch die Kooperation bei SCADA-Lösungen im Versorgungsbereich ist El-Mor in der Lage, sein Dienstleistungsportfolio zu erweitern und Energiespeicher und PV-Anlagen mit einem hohen Maß an Flexibilität und Datentiefe bis auf Zellebene in hoher Auflösung zu überwachen und zu betreiben. Die zukunftsweisenden Steuerungsfunktionen des Energiemanagementsystems von DHYBRID, wie z.B. Energieprognosen, Ladezustandsoptimierung und fortschrittliche Lade- und Entladestrategien, gewährleisten eine maximale Systemlebensdauer und Wirtschaftlichkeit unserer Projekte.“
„50 bis 80 Prozent erneuerbare Energien im Netz sind eine übliche Größenordnung in unseren Projekten mit Speicheranbindung. Versorgungsunternehmen, die sich in der Übergangsphase zu einem hohen Anteil an erneuerbaren Energien im Stromnetz befinden, stehen vor ähnlichen Herausforderungen wie unsere Microgrids, bei denen eine hohe Durchdringung mit erneuerbaren Energien üblich ist. DHYBRID hat in den letzten 10 Jahren umfangreiche Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt, und wir haben die richtige Technologie, um diese Herausforderung zu meistern“, sagt Tom Fricke, Head of Storage bei DHYBRID.
Über DHYBRID
DHYBRID ist ein spezialisierter, internationaler Lösungsanbieter von erneuerbaren und hybriden Energiesystemen für Inseln, Industrie und Versorgungsunternehmen mit Hauptsitz in München. Das Unternehmen bietet schlüsselfertige Lösungen und individuelle Steuerungssysteme für hybride Energieprojekte an. DHYBRID kombiniert die konventionelle Energieversorgung durch Dieselgeneratoren oder instabile Versorgungsnetze mit erneuerbaren Energiesystemen und Speichertechnologien – perfekt gesteuert und umfassend visualisiert.
Pressekontakt
Marja Anacker
TEL +49 89 899 481-112
MAIL m.anacker@dhybrid.de
Intersolar: aleo zeigt neue Premium-Solarmodule der LEO-Serie
PRESSEMELDUNG – Prenzlau, 22. April 2022:
Aleo Solar präsentiert auf der Intersolar seine neue Premium-Modulserie LEO. Die LEO-Module sind als Glas-Folien-Module für die Aufdach- und Indachmontage erhältlich. Bei den Glas-Folien-Modulen zur Aufdachmontage gibt es jeweils eine Variante, die um eine Halbzelle je Stringreihe kürzer ist. Beide Modulgrößen sind miteinander verschaltbar. Durch die flexible Auswahl der Größen wird es möglich, nahezu jedes Dach optimal auszunutzen.
Pressebilder finden Sie hier: https://www.aleo-solar.de/pressrelease/intersolar-aleo-zeigt-neue-premium-solarmodule-der-leo-serie/
In der LEO-Familie gibt es praktisch für jede Anwendung das passende Modul. Das Flagschiff-Modul LEO mit 108 Halbzellen aus monokristallinem Silizium und weißer Rückseitenfolie liefert in der vollen Größe (1.752 x 1.144 x 40 mm) eine Peakleistung von 405 Watt. In der kurzen Variante mit 96 Halbzellen sind es 360 Watt. Für Betreiber, denen eine homogene Optik der Solar-Anlage wichtig ist, gibt es die Variante LEO black mit schwarzer Rückseitenfolie mit den gleichen Abmessungen.
Hohe Effizienz über die gesamte Lebensdauer
Durch den Einsatz von Silizium-Halbzellen mit zehn Busbars minimiert aleo den Serienwiderstand und maximiert so die Effizienz seiner Premiummodule. Anstelle von Flachdraht werden dabei dünne runde Drähte eingesetzt, sodass mehr Licht auf die Zellen trifft. Die dicht nebeneinander verlaufenden Busbars steigern nicht nur die Effizienz, sondern auch die Haltbarkeit der Module, indem sie alternative Strompfade bieten. Damit beugt aleo einer wesentlichen Ursache für die sinkende Leistung von Solarmodulen über die Lebensdauer vor. Zusätzlich unterbindet die bewährte Hochkant-Verpackung der Module die Entstehung von Defekten während des Transports.
Maximale Solarstromernte bei minimalem ökologischem Fußabdruck
Konsequenter Klimaschutz beginnt bei Photovoltaikmodulen von aleo schon in der Herstellung. Aleo produziert die LEO-Solarmodule in Deutschland. Das sorgt für kurze Transportwege. Zudem stammt der in der Modulproduktion eingesetzte Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. „Für den Klima- und Umweltschutz ist es wichtig, mit möglichst wenig Ressourceneinsatz über die Jahre eine möglichst hohe Solarstromernte zu erzielen. Deshalb legen wir nicht nur Wert auf maximale Effizienz, sondern auch auf eine hohe Lebensdauer unserer Module“, sagt William Chen, CEO der aleo.
Die LEO-Module sind zudem größer als ihre Vorgängermodelle. So lässt sich in kürzerer Zeit mehr Solarleistung installieren. Dennoch verkraften sie hohe Schneelasten (bis 8100 Pa Druck) und Stürme (3600 Pa Sog). Auch extreme Bedingungen wie Salznebel in Küstenregionen, Ammoniak aus Tierställen oder Staub können ihnen nichts anhaben.
Der Grundsatz der Langlebigkeit gilt auch für die Details. So setzt aleo zum Beispiel auf die Original MC4-Steckverbinder mit MULTILAM-Technologie. Die federnden Kontaktlamellen sorgen dafür, dass die Verluste an den Verbindern über die gesamte Lebensdauer gering bleiben.
Für die lange Haltbarkeit der LEO-Module gibt aleo eine 25-jährige Produkt- und Leistungsgarantie. Im Garantiefall übernimmt das Unternehmen die kompletten Kosten für den Ersatz der Module.
Vielfältige Möglichkeiten für die Integration in Dach und Gebäude
Ganz in Schwarz kommt auch die Indach-Variante LEO Sol daher, mit einer Peakleistung von 345 Watt und einer Größe von 1.169 x 1.607 x 17 mm.
Über aleo
Die Aleo Solar GmbH entwickelt und produziert Hochleistungsmodule am Standort Prenzlau (Brandenburg) und ist Systemanbieter für den weltweiten Photovoltaik-Markt. Mit rund 180 Mitarbeitern und Fertigungserfahrung seit 2001 verfügt das Unternehmen über ein exzellentes Know-How in der Modulproduktion.
Pressekontakt
Miriam Machnik
aleo-Pressesprecherin
miriam.machnik@aleo-solar.de
Markt reagiert auf Energiekrise: Nachfrage nach Tesvolt Stromspeichern steigt stark
PRESSEMELDUNG – Wittenberg, 11. April 2022:
Tesvolt, einer der weltweiten Technologieführer für Energiespeicherung im gewerblichen und industriellen Umfeld, registriert aktuell eine deutlich gesteigerte Nachfrage nach seinen Stromspeichern, die über den langfristigen Wachstumstrend hinausgeht. Im Zusammenhang mit den drastisch steigenden Öl- und Gaspreisen ist der Auftragseingang bei Tesvolt in den vergangenen Wochen sprunghaft angestiegen und lag im März 2022 um rund 195 Prozent über dem Vorjahresniveau.
Pressebilder finden Sie hier: https://www.tesvolt.com/de/presse/markt-reagiert-auf-energiekrise-nachfrage-nach-tesvolt-stromspeichern-steigt-deutlich.html
„Die tragischen Ereignisse in der Ukraine haben deutlich gemacht, wie abhängig die Industrie von russischen Öl- und Gaslieferungen ist. Ein signifikanter Sprung im Auftragseingang zeigt uns, dass jetzt immer mehr Unternehmen ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen schnell und dauerhaft reduzieren wollen. Dafür müssen erneuerbare Energien sinnvoll mit dezentralen Speicherlösungen kombiniert werden“, sagt Daniel Hannemann, Mitgründer und CEO von Tesvolt.
Eine erhöhte Nachfrage nach gewerblichen Energiespeicherlösungen gäbe es aktuell besonders aus dem westeuropäischen Raum. Vor allem mittelständische Kunden wollen fossile Brennstoffe durch erneuerbare Energien mit passenden Speicherlösungen ersetzen. Maßgebliche Faktoren seien die hohen Treibstoffpreise und der gegenwärtig beschleunigte Ausbau der Ladeinfrastruktur.
„Erneuerbare Energie effizient zu speichern und zu nutzen ist die wichtigste Voraussetzung, um perspektivisch unabhängig von Öl und Gas zu werden – und die ökologisch notwendige Energiewende zu schaffen“, erklärt Daniel Hannemann. „Dieser Zusammenhang wurde der europäischen Wirtschaft in den letzten Wochen sehr deutlich aufgezeigt. Unsere Branche ist nun gefordert, diesen Bedarf mit technologisch leistungsfähigen Lösungen schnell und umfassend zu decken. In dieses Ziel investieren wir.“
Über Tesvolt
Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbe und Industrie spezialisiert. Das innovative Unternehmen produziert intelligente Lithium-Stromspeicher in den Leistungsklassen 30 Kilowattstunden bis mehrere Megawattstunden. Dabei verwendet Tesvolt Hochleistungsbatteriezellen von Samsung SDI. Tesvolt fertigt seine Gewerbespeicherlösungen in Serie in der ersten Gigafactory für gewerbliche Batteriespeicher Europas am Standort Wittenberg und liefert sie in alle Welt. Über 3.000 Speicherprojekte hat Tesvolt bereits weltweit verwirklicht und beschäftigt knapp 150 Mitarbeitende. Das Unternehmen hat bereits mehrere Auszeichnungen erhalten, u. a. den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“, den Innovationspreis „TOP 100“ und den internationalen Award für ländliche Elektrifizierung (ARE).
Pressekontakt
Vera Neuhäuser
Tel. +49 30 – 221 83 82 49
Mobil +49 178 – 53 68 425
vera.neuhaeuser@sunbeam-communications.com
Finanzexperte Philipp Koecke wird CFO bei Tesvolt
PRESSEMELDUNG – Wittenberg, 4. April 2022:
Philipp Koecke wird Chief Financial Officer (CFO) bei Tesvolt, einem der weltweit führenden Anbieter von Energiespeicherlösungen für Gewerbe und Industrie. Der 50-jährige Finanzexperte hat internationale Branchenerfahrung im Bereich der erneuerbaren Energien und hat zuvor u.a. ein großes börsennotiertes Unternehmen als Finanzvorstand geführt. Ab Anfang Mai unterstützt er das Team von Tesvolt.
Pressebilder finden Sie hier: https://www.tesvolt.com/de/presse/finanzexperte-philipp-koecke-wird-cfo-bei-tesvolt.html
15 Jahre Finanzvorstand bei Solarworld
Der studierte Wirtschaftswissenschaftler Koecke war mehrere Jahre Investmentmanager bei einer technologieorientierten Beteiligungsgesellschaft. Danach leitete er 15 Jahre lang den Finanzbereich der Solarworld AG. In dieser Zeit hat das Unternehmen einen Jahresumsatz von bis zu 1,3 Mrd. Euro erwirtschaftet. Er war neben seinem Vorstandsamt auch Member im Board of Directors der US-amerikanischen Tochtergesellschaften mit zusammen über 1.000 Mitarbeitenden. Koecke hat Solarworld bei seinem Wachstum auf mehr als 3.000 Mitarbeitende begleitet und wesentlich zur erfolgreichen Expansion des Unternehmens beigetragen. 2017 wechselte Koecke in die Geschäftsleitung eines wachstumsstarken Technologieunternehmens. Er bringt tiefes Technologieverständnis für erneuerbare Energien und Speichertechnologien mit.
Globale Energiewende mitgestalten
„Tesvolt hat einen technologischen Vorsprung, der dem Unternehmen dabei hilft, auch auf dem internationalen Speichermarkt eine immer wichtigere Rolle zu spielen. Diese Entwicklung zu begleiten und damit aktiv zur globalen Energiewende beizutragen, ist für mich sehr reizvoll“, sagt Philipp Koecke. „Auch das Team und seine agile Organisationsform haben mich überzeugt.“
Gut aufgestellt für weiteres Wachstum
„Unser Unternehmen befindet sich in einer Phase rasanten Wachstums, in Deutschland ebenso wie international. Entsprechend froh sind wir, dass wir mit Philipp Koecke einen CFO gewonnen haben, der schon das Wachstum in anderen Unternehmen intensiv begleitet hat“, erklärt Daniel Hannemann, Mitgründer und Geschäftsführer von Tesvolt. „Gleichzeitig kennt Philipp den Markt der für uns wichtigen Geschäftsfelder wirklich gut. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.“
Über Tesvolt
Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbe und Industrie spezialisiert. Das innovative Unternehmen produziert intelligente Lithium-Stromspeicher in den Leistungsklassen 30 Kilowattstunden bis mehrere Megawattstunden. Dabei verwendet Tesvolt Hochleistungsbatteriezellen von Samsung SDI. Tesvolt fertigt seine Gewerbespeicherlösungen in Serie in der ersten Gigafactory für gewerbliche Batteriespeicher Europas am Standort Wittenberg und liefert sie in alle Welt. Über 3.000 Speicherprojekte hat Tesvolt bereits weltweit verwirklicht und beschäftigt knapp 150 Mitarbeitende. Das Unternehmen hat bereits mehrere Auszeichnungen erhalten, u. a. den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“, den Innovationspreis „TOP 100“ und den internationalen Award für ländliche Elektrifizierung (ARE).
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Ernst Schweizer mit neuer Nachhaltigkeitsinitiative für PV-Montagesysteme
PRESSEMELDUNG – Hedingen, 24. März 2022:
Planungssoftware Solar.Pro.Tool von Schweizer sorgt für Transparenz bei Treibhausemissionen – Bessere CO2-Bilanz dank Einsatz von emissionsarm erzeugten Werkstoffen. //
Das Planungstool Solar.Pro.Tool der Ernst Schweizer AG berechnet jetzt automatisch die produktionsbedingten Treibhausgasemissionen des PV-Montagesystems MSP. Diese fallen dank des Einsatzes von emissionsarm erzeugtem Aluminium besonders niedrig aus. In den kommenden Monaten macht Schweizer Emissionsangaben für weitere Montagesysteme verfügbar, wie etwa das Indach-Photovoltaik-System Solrif.
Pressebilder finden Sie hier: https://sunbeam-communications.com/pressebilder-ernst-schweizer-mit-neuer-nachhaltigkeitsinitiative-fuer-pv-montagesysteme/
Transparenz zu Treibhausgasemissionen für jeweilige Anlagenkonfiguration
Solar.Pro.Tool von Schweizer zeigt automatisch die Treibhausgasemissionen, die das PV-Montagesystem MSP für die jeweilige Anlagenkonfiguration verursacht. Dadurch kann die energetische Amortisationszeit für Projekte präziser ermittelt werden. Umweltbewusste Investoren, Architekten, EPCs und Installateure erhalten so eine wichtige Information für den CO2-Fußabdruck ihres Bauvorhabens. In den kommenden Monaten werden die Emissionen auch für weitere Montagesysteme von Schweizer transparent dargestellt.
CO2-Einsparungen durch Nutzung von emissionsarmem Aluminium
Auch bei der Beschaffung setzt Ernst Schweizer auf transparente und nachhaltige Prozesse und Partnerschaften. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der größten Materialgruppe Aluminium, die auch bei der Produktion von Solar-Montagesystemen zum Einsatz kommt. Hier nutzt Schweizer unter anderem Aluminium-Vormaterial eines Herstellers, bei dem im (energieintensiven) Produktionsprozess nur Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie Wasserkraft, Wind und Sonne eingesetzt wird. So reduziert sich die Klimabilanz des Werkstoffs im Vergleich zum weltweiten Durchschnitt („Primary Global Average“) um etwa 75 Prozent.
„Im laufenden Jahr erwarten wir allein dank Einsatz des emissionsarm erzeugten Aluminiums aus dieser Quelle eine Einsparung von rund 7.400 Tonnen CO2 im Vergleich zum EU-weiten Durchschnitt für die gleiche Produktionsmenge. Bei Schweizer übernehmen wir damit bereits im Einkauf ökologische Verantwortung. Dass wir verantwortungsvoll erzeugte Rohstoffe verwenden, hilft zusätzlich auch unseren Kunden, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen“, sagt Roman Berger, Leiter Gebäudehülle bei Schweizer.
Nachhaltigkeit entlang der gesamten Lieferkette
Um die Nachhaltigkeit in der gesamten Lieferkette zu gewährleisten, hat die Ernst Schweizer AG einen Verhaltenskodex festgelegt, der die Themen Arbeitsbedingungen, Umwelt und ethisches sowie rechtskonformes Wirtschaften umfasst und sich an führenden internationalen UN-Leitprinzipien und Menschenrechtsabkommen orientiert.
„Ob Erderwärmung, CO2-Belastung, Ressourcen-Effizienz, Vermeidung von Kinderarbeit oder gerechte Löhne – Ernst Schweizer schaut bei der Beschaffung und Produktion auf die verschiedenen Aspekte der Nachhaltigkeit. Dabei nehmen wir auch unsere Lieferanten und Partnerunternehmen in die Pflicht“, so Sjef de Bruijn, Geschäftsbereichsleiter Solarsysteme bei Ernst Schweizer.
Über die Ernst Schweizer AG
Montagesysteme von Schweizer bringen die zukunftsweisende Photovoltaik-Technologie mit minimalem Aufwand europaweit auf jedes Gebäude. Mit dem Photovoltaik-Indach-System Solrif® bieten wir die Basis für ein ästhetisches Solardach, das nicht nur in Neubauten, sondern sogar auch in denkmalgeschützte Gebäude flexibel integriert werden kann. Auch für klassische Photovoltaik-Anlagen auf Flach-, Schräg- oder Metalldächern haben wir die passenden Lösungen: Das MSP Montagesystem zeichnet sich unter anderem durch hohe Qualität, geringen Ballastbedarf sowie schnelle und einfache Montage aus. Außerdem produzieren wir thermische Sonnenkollektoren und bieten neben der Montage auch einen erstklassigen Service für die Wartung der Kollektoranlagen.
www.ernstschweizer.ch
https://www.msp.solar
Pressekontakt
Marion Fiege
Ernst Schweizer AG
Tel.: +49 173 322 04 78
E-Mail: Marion.Fiege@ernstschweizer.solar
decarbXpo: Energiespeicher- und Dekarbonisierungs-Start-ups gesucht
PRESSEMITTEILUNG
decarbXpo: Energiespeicher- und Dekarbonisierungs-Start-ups gesucht.
Junge Unternehmen können sich in Start-up Area mit Industrie, Gewerbe und Investoren vernetzen.
Düsseldorf, 24. Februar 2022 – Die diesjährige Fachmesse für Energiespeichersysteme und industrielle Dekarbonisierung, decarbXpo, bietet Start-ups und jungen Unternehmen einen direkten Zugang zu unterschiedlichsten Industrien und Gewerbesegmenten. Das Spezialpaket für die Start-up Area der Expo wendet sich an Unternehmen, die weniger als fünf Jahre alt sind und einen Jahresumsatz von maximal fünf Millionen Euro haben.
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Fokus auf Vernetzung von Industrie und Technologieanbietern
Start-ups und junge Unternehmen profitieren auf der decarbXpo vor allem vom direkten Zugang zu Industrie und Gewerbe, vom Mittelstand bis zu Großunternehmen. Dafür kooperiert die Messe mit sieben weiteren, führenden Fachmessen. Dieses Netzwerk erreicht bereits über 400.000 Fachleute aus dem Retail, der Papier-, Kunststoff- und Metallindustrie sowie der Glasindustrie. Weitere Kooperationen sind in Vorbereitung. Die Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Power-to-X des VDMA ergänzt die Branchenkontakte.
Angesichts der aktuellen klimapolitischen Entwicklungen stehen Unternehmen aus allen Branchen unter Druck, ihren CO2-Ausstoß zu reduzieren und für „grüne Lieferketten“ zu sorgen. Auf der decarbXpo können sie sich direkt mit Anbietern innovativer Systeme und -Dienstleistungen vernetzen und Lösungen finden. Neben bekannten Anbietern bietet die Start-up Area auch jungen Innovatoren die Möglichkeit, ihre Technologien und Services zu präsentieren und Branchenkontakte zu knüpfen.
Zusätzliche Förderung für deutsche Start-ups durch das BMWK
Die decarbXpo wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) als internationale Leitmesse gelistet. Die Listung ermöglicht es jungen innovativen Unternehmen, im Rahmen eines Förderungsprogramms des BMWK bis zu 60 Prozent ihrer Messeausstellerkosten erstattet zu bekommen.
Networking mit Investoren
Innovationen brauchen Investitionen und besonders junge Unternehmen sind auf Finanzmittel angewiesen, um neue Technologien zu realisieren und international zu vermarkten. „Auf der decarbXpo kommen an drei Tagen Branchenvertreterinnen und -vertreter, Energietechnologieanbieter und Investoren aus 60 Ländern zusammen, um sich über die neuesten Entwicklungen und Technologien auszutauschen. Nicht nur im Bereich der Energiespeicherung mit Wasserstoff gibt es dabei ein hohes Innovationspotenzial. Mit der Start-up Area wollen wir junge Unternehmen anziehen, die hier echte Fortschritte auf den Weg bringen und langfristige Lösungen für die industrielle und gewerbliche Dekarbonisierung bieten“, sagt Nilgün Meyer-Koca, Senior Project Manager, decarbXpo.
Mehr Informationen zum Start-up-Bereich der decarbXpo: https://www.decarbxpo.de/startups_de
Über die decarbXpo
Die Expo for Decarbonized Industries > ENERGY STORAGE ist die Plattform für Klimaneutralität in Industrie und Gewerbe. Die Fachmesse zeigt das umfassendste Angebot von Energiespeichersystemen und Lösungen für die industrielle und gewerbliche Dekarbonisierung. Das Konferenzprogramm verbindet praxisnahe Fachforen mit der weltweit führenden wissenschaftlichen International Energy Storage Conference (IRES) von EUROSOLAR und der Fachkonferenz From Production to Application: The #P2X Conference des VDMA. Die decarbXpo 2022 findet vom 20. – 22. September auf dem Messegelände Düsseldorf statt.
Pressekontakt:
Messe Düsseldorf GmbH | decarbXpo
Daniel Krauß
Tel. +49(0)211-4560-598
E-Mail: KraussD@messe-duesseldorf.de













