LONGi Solar stellt Bankfähigkeit von PERC Modulen unter Beweis
Pressemitteilung | 18. Juni 2018
LONGi Solar stellt Bankfähigkeit von PERC Modulen unter Beweis
Modulhersteller erneut in Tier 1-Ranking von Bloomberg und DNV GL
Frankfurt am Main, 18. Juni 2018 - Bloomberg hat LONGi Solar, einen der führenden Hersteller von monokristallinen Hochleistungsmodulen, erneut als Tier 1-Unternehmen bewertet. Unter den größten Tier 1-Herstellern steht LONGi Solar mit einer Produktionskapazität von 6.500 Megawatt (MW) pro Jahr auf Platz 6. Zudem wurden die Module des chinesischen Konzerns im „PV Module Reliability Scorecard Report 2018“ der DNV GL, der weltweit größten unabhängigen Zertifizierungsstelle im Energiebereich, als „Top Performer“ ausgezeichnet.
„Wir freuen uns über die erneute Bewertung als Tier 1-Hersteller sehr“, so Li Wenxue, Präsident von LONGi Solar. „Sie belegt, dass unsere Fokussierung auf höchste Qualität und Leistung auch von den Projektierern und Banken gewürdigt wird.“ LONGi Solar hat sich als einziger Hersteller weltweit komplett auf monokristalline Hochleistungsmodule spezialisiert, hier insbesondere auf die PERC-Technologie.
Vertrauen in finanzielle Stabilität
Das Bewertungssystem von Bloomberg New Energy Finance (BNEF) für PV-Modulhersteller basiert auf Bankfähigkeit, um für Solarmodule eine Qualitätsbewertung zu ermöglichen. In die Gruppe Tier 1 werden lediglich Hersteller aufgenommen, die in den letzten zwei Jahren sechs verschiedene Projekte mit eigenen Solarmodulen beliefert haben, die von sechs verschiedenen Banken finanziert wurden.
Hersteller in China, Indien und der Türkei unterliegen dabei verschärften Kriterien: Der Projektabschluss muss regresslos sein, d.h. die Banken stehen bei den untersuchten Projekten für das Risiko eines Ausfalls von PV-Modulen ein.
Zertifizierte Produktqualität
In seinem vierten jährlichen PV Module Reliability Scorecard Report 2018 zeichnete zudem die Zertifizierungsgesellschaft DNV GL die monokristiallinen PERC-Module von LONGi Solar als „Top Performer“ aus. Ziel dieser Bewertung ist es, fundierte Aussagen über die langfristige Zuverlässigkeit von Solarmodulen zu treffen.
Die Auszeichnungen des DNV GL basieren auf einem Labortest für die Zuverlässigkeit von PV-Modulen, der folgende Kriterien umfasst: Die Leistung bei thermischen Zyklen, feuchter Wärme, dynamisch-mechanischer Belastung und bei potenziell induzierter Degradation.
Dank des hohen Wirkungsgrades, der hohen Zuverlässigkeit und des hohen Ertrags der monokristallinen Module von LONGi Solar konnte der Hersteller in allen vier Kategorien überzeugen.
Hohe Investitionen in F&E
LONGi Solar will die Leistung von Solarmodulen weiter erhöhen, um den LCOE zu senken. Das Unternehmen will mittelfristig erreichen, dass Monomodule zu Preisen verkauft werden können, die bisher nur für polykristalline Module üblich sind. Im Jahr 2017 investierte das Unternehmen deshalb 1,108 Milliarden RMB in Forschung und Entwicklung, das entspricht 6,8 Prozent des Unternehmensumsatzes. Kein anderer Modulhersteller investiert stärker in die Technologieentwicklung. Zudem setzt LONGi Solar auf hohe Stückzahlen – bis Ende 2018 sollen mehr als 12 GW Modulproduktionskapazität erreicht werden.
LONGi Solar auf der Intersolar Europe
Auf der Messe Intersolar Europe in München stellt LONGi Solar vom 20. – 22. Juni 2018 seine Modultechnologie vor, darunter Halbzellen, die mit PERC-Technologie in bifazialen Modulen kombiniert werden sowie die mono PERC Module mit überlappenden Zellen der nächsten Generation, die pro 72 Zell-Modul 400 Wattpeak (Wp) erreichen.
LONGi Solar Messestand: Halle A1, Stand 440
Über LONGi Solar
LONGi Solar ist ein weltweit führender Hersteller von hocheffizienten monokristallinen Solarzellen und -modulen. LONGi Solar konzentriert sich seit 18 Jahren auf Mono und ist mit einer Bilanzsumme von über 5,23 Milliarden US-Dollar (2017) der weltweit größte Anbieter von monokristallinen Siliziumwafern. Gerüstet und angetrieben von fortschrittlicher Technologie und langjähriger Erfahrung auf dem Gebiet des monokristallinen Siliziums hat LONGi Solar im Jahr 2017 rund 6,5 GW Produkte ausgeliefert, mit einer Wachstumsrate von über 100% in drei aufeinander folgenden Jahren. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Xi'an, China und Niederlassungen in Japan, Europa, Nordamerika, Indien, Malaysia, Australien und Afrika.
Mit einem starken Fokus auf Forschung und Entwicklung, Produktion sowie Vertrieb und Marketing von monokristallinen Siliziumprodukten arbeitet LONGi Solar daran, optimale LCOE-Lösungen anzubieten und den weltweiten Einsatz der monokristallinen Technologie zu fördern.
Pressekontakt
Vera Neuhäuser
Tel. +49 30 – 221 83 82 49
Mobil +49 178 – 53 68 425
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Tesvolt und WEMAG kooperieren bei Gewerbespeichern
Pressemitteilung | 11. Juni 2018
Tesvolt und WEMAG kooperieren bei Gewerbespeichern
Wittenberg/Schwerin, 11.6.2018 – Der Energieversorger WEMAG vertreibt ab sofort deutschlandweit Gewerbestromspeicher von Tesvolt. Die Speicherexperten aus Wittenberg konnten sich gegen Mitbewerber durchsetzen, WEMAG hat sich für Tesvolt als Lieferanten von größeren Gewerbespeicherlösungen entschieden. Landwirte, Industriebetriebe und Autohäuser können ihren selbst erzeugten Strom, z.B. aus Solar- und Windanlagen, künftig wirtschaftlich zu einem durchschnittlichen Preis von nur 9 Cent pro Kilowattstunde (kWh) speichern.
Pressebilder zum Download finden Sie hier:
https://www.tesvolt.com/de/presse/tesvolt-und-wemag-kooperieren-bei-gewerbespeichern__prr26.html
„Durch die Kooperation mit Tesvolt haben wir die Möglichkeit, für unsere gewerblichen Kunden sehr interessante Lösungen im Bereich der Energiespeicherung anzubieten. Die Speicher ermöglichen völlig neue Versorgungskonzepte insbesondere für Kunden, die schon auf regenerative Energieerzeugung setzen“, erklärt Michael Hillmann, Leiter des Vertriebs der WEMAG AG. „Die technischen Lösungen und die Qualität der Tesvolt Produkte, aber auch die Philosophie des Unternehmens sind gewichtige Gründe für die Kooperation.“
Für jede Anwendung passende Speicherlösung
„Wir sind hier alle begeistert, dass wir mit der WEMAG einen sehr starken Vertriebspartner gefunden haben. Wir liefern nicht nur die Speichersysteme, sondern unterstützen die WEMAG auch bei der Beratung ihrer Kunden vor Ort“, sagt Sven Huntemann, Area Manager Mitte/Ost bei Tesvolt. „Die WEMAG hat auch überzeugt, dass unsere Speicher für jeden Anwendungsfall eine technische Lösung bieten, unsere Speicher passen immer.“
Der kleinste Tesvolt Speicher hat eine Kapazität von 10 kWh, der größte speichert 1 MWh. Alle Speichergrößen von Tesvolt können miteinander kombiniert werden, so dass auch Anwendungen mit bis zu 100 MWh Speicherbedarf möglich sind. „Unsere Speicher haben eine hohe Ladegeschwindigkeit von 1 C, das ist für viele Kunden sehr wichtig. Wenn zum Beispiel in einem Viehbetrieb die Klimaanlage ausfällt, ist es für die Tiere überlebenswichtig, dass der Energiespeicher schnell die nötige Strommenge liefert“, so Huntemann.
Die Stromspeicher von Tesvolt können dank ihres intelligenten Batteriemanagementsystems auch Jahre später noch erweitert werden. „Das geht bei anderen Speichern auf dem Markt nicht, sie erlauben eine Kapazitätserweiterung meist nur innerhalb eines Jahres, danach ist das unterschiedliche Alter der Batteriezellen ein Problem“, erklärt Huntemann.
Langlebige und effiziente Speicher
Die Speicher von Tesvolt erreichen eine Lebensdauer von bis zu 30 Jahren. Das entspricht rund 8.000 Vollladezyklen bei einer Tiefenentladung (DoD) von 100 Prozent. Mit 92 Prozent erreichen Tesvolt Speicher einen der höchsten Gesamtsystemwirkungsgrade, die es derzeit auf dem Markt gibt. Die Speicher werden am Unternehmensstandort in Lutherstadt Wittenberg produziert.
Auf der Messe Intersolar Europe in München stellt Tesvolt vom 20. bis zum 22. Juni 2018 seine Batteriespeichersysteme vor.
Messestand Tesvolt: Halle B1, Stand 550
Über Tesvolt
Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbebetriebe spezialisiert. Das innovative Unternehmen aus Lutherstadt Wittenberg produziert Stromspeicher mit den modernsten Batteriezellen: prismatische Lithiumzellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. Tesvolt Speicher funktionieren mit Niederspannung ebenso wie mit Hochspannung und können an alle Energieerzeuger angeschlossen werden: Sonne, Wind, Wasser, Biogas und Blockheizkraft – On-Grid ebenso wie Off-Grid. Alle Tesvolt Speicher werden in einer eigenen Fertigungsanlage in Deutschland produziert.
Über die WEMAG
Die Schweriner WEMAG AG ist ein bundesweit aktiver Öko-Energieversorger mit regionalen Wurzeln und Stromnetzbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Zusammen mit der WEMAG Netz GmbH ist sie für ca. 15.000 Kilometer Stromleitungen verantwortlich, vom Hausanschluss bis zur Überlandleitung. Das Energieunternehmen liefert Strom, Gas und Netzdienstleistungen an Privat- und Gewerbekunden.
Regionale Verbundenheit, Umweltschutz und Nachhaltigkeit bestimmen das Handeln der WEMAG AG. So liefert das Unternehmen unter der Marke wemio Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen an Haushalte sowie an Sondervertragskunden aus Gewerbe und Landwirtschaft. Seit 2011 werden klimafreundliche Gasprodukte angeboten. Die WEMAG AG leistet erhebliche Investitionen in erneuerbare Energien, berät zu Fragen der Energieeffizienz und bietet die Möglichkeit der Bürgerbeteiligung über die Norddeutsche Energiegemeinschaft eG. Die WEMAG AG befindet sich seit Januar 2010 im Mehrheitsbesitz der Kommunen ihres Versorgungsgebietes.
Pressekontakt Tesvolt
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Pressekontakt WEMAG
Dr. Diana Kuhrau
Pressesprecherin der WEMAG-Unternehmensgruppe
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Tesvolt ist für den Deutschen Gründerpreis nominiert
Pressemitteilung | 5. Juni 2018
Tesvolt ist für den Deutschen Gründerpreis nominiert
Wittenberg/Berlin, 5. Juni 2018 – Der Gewerbespeicherhersteller Tesvolt ist für den renommierten Deutschen Gründerpreis nominiert. Das Wittenberger Unternehmen zählt zu den Top 3-Finalisten in der Kategorie „Aufsteiger“. Damit bewertet die Jury Tesvolt als eines der erfolgreichsten Existenzgründungen der vergangenen Jahre in Deutschland. Vergeben wird der Deutsche Gründerpreis von ZDF, stern, Sparkasse und Porsche.
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https://www.tesvolt.com/de/presse/tesvolt-ist-fuer-den-deutschen-gruenderpreis-nominiert__prr25.html
Erste vollautomatisierte Speicherproduktion
„Wir freuen uns sehr über die Nominierung. Seit der Unternehmensgründung hat sich Tesvolt sehr gut entwickelt, wir hätten nicht gedacht, dass unsere Stromspeicher sich so schnell in alle Welt verkaufen würden“, berichtet Daniel Hannemann, Kaufmännischer Geschäftsführer von Tesvolt. Er hat das Unternehmen zusammen mit Simon Schandert im Jahr 2014 gegründet. Damals entwickelten die beiden Ingenieure einen ersten Speicher-Prototypen, finanziert aus Erspartem. „Die Nachfrage war da und wir waren in der Photovoltaik-Branche gut vernetzt“, berichtet Hannemann.
Mit SMA und Samsung SDI fand das Unternehmen bald starke Partner. SMA Solar Technology liefert die leistungsfähigen Wechselrichter für die Tesvolt Speicher, Samsung die prismatischen Hochleistungszellen auf Lithium-Basis, die auch in modernen Elektroautos eingesetzt werden. „Als nächstes planen wir die erste vollautomatisierte und digitalisierte Batterieproduktion in Deutschland, eine deutsche Gigafactory“, sagt Hannemann. Das Unternehmen wächst stetig, zum Jahresende sollen 50 Mitarbeiter in Wittenberg arbeiten.
Batteriemanagement legte Grundstein für Unternehmenserfolg
„Letztlich ist unser selbst entwickeltes Batteriemanagementsystem der Grund dafür, dass Tesvolt sich so gut entwickelt hat“, so Simon Schandert, Technischer Geschäftsführer von Tesvolt. „Es macht die Tesvolt Speicher besonders langlebig und wirtschaftlich – beides essentiell wichtig für alle, die in einen größeren Speicher investieren wollen. Bei anderen Speichern auf dem Markt hapert es noch an der Wirtschaftlichkeit, Tesvolt Speicher dagegen amortisieren sich auch ohne Fördermittel innerhalb weniger Jahre.“
Das Batteriemanagement sorgt dafür, dass die Batteriezellen immer optimal be- und entladen werden. Weltweit einzigartig dabei ist, dass das aktive Zellbalancing sich nicht auf die Zellen innerhalb eines Batteriemoduls beschränkt, sondern auch die verschiedenen Batteriemodule untereinander optimiert werden. Der Active Battery Optimizer überwacht die Temperatur, die Spannung und den Ladezustand jeder einzelnen Zelle bzw. der Batteriemodule, was die Lebensdauer der Zellen signifikant erhöht. So erreichen die Stromspeicher von Tesvolt eine Lebensdauer von bis zu 30 Jahren. Das entspricht rund 8.000 Vollladezyklen bei einer Tiefenentladung (DoD) von 100 Prozent. Mit 92 Prozent erreichen Tesvolt Speicher außerdem den höchsten Wirkungsgrad, den es derzeit auf dem Markt gibt.
Über 1.000 internationale Projekte
Über 1.000 Kunden nutzen weltweit bereits Tesvolt Speicher. In der kasachischen Hauptstadt Astana etwa helfen Tesvolt Speicher, die Stromversorgung auf dem Expo-Gelände sicherzustellen. In Ruanda sorgt Batteriestrom für die Versorgung eines der größten Wasserpumpen-Projekte der Welt. In Mali stellen Tesvolt Speicher Solarstrom für 250.000 Menschen zur Verfügung.
Auf der Messe Intersolar Europe in München stellt Tesvolt vom 20. bis zum 22. Juni 2018 seine Batteriespeichersysteme vor.
Messestand Tesvolt: Halle B1, Stand 550
Über Tesvolt
TESVOLT hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbebetriebe spezialisiert. Das innovative Unternehmen aus Lutherstadt Wittenberg produziert Stromspeicher mit den modernsten Batteriezellen: prismatische Lithiumzellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. TESVOLT Speicher funktionieren mit Niederspannung ebenso wie mit Hochspannung und können an alle Energieerzeuger angeschlossen werden: Sonne, Wind, Wasser, Biogas und Blockheizkraft – On-Grid ebenso wie Off-Grid. Alle TESVOLT Speicher werden in einer eigenen Fertigungsanlage in Deutschland produziert.
Für sein Batteriemanagementsystem wurde TESVOLT mit dem Hugo-Junkers-Preis des Landes Sachsen-Anhalt ausgezeichnet.
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Astronergy gewinnt weitere Marktanteile im Großhandel
Pressemitteilung | 5. Juni 2018
Astronergy gewinnt weitere Marktanteile im Großhandel
Frankfurt (Oder), 5. Juni 2018 – Der Solarmodulhersteller Astronergy profitiert vom positiven Marktumfeld im Großhandelssegment. Astronergy konnte den Großteil der Elektro- und Photovoltaikgroßhändler gewinnen, die ihre Module vorher von Solarworld bezogen haben. Die Solarmodule von Astronergy werden in einer der modernsten Fabriken weltweit am Standort Frankfurt (Oder) gefertigt und über den dreistufigen Vertriebsweg verkauft.
Pressebilder zum Download finden Sie hier: http://www.astronergy-solarmodule.de/de/presse-leser/astronergy-gewinnt-grossteil-der-solarworld-kunden.html
„Wir haben wichtige Player im Bereich Elektro- und PV-Großhandel als neue Kunden gewonnen“, berichtet Sebastian Mäscher, der nach der Vertriebsleitung bei der Solarworld AG seit Oktober 2017 den Vertrieb der Astronergy Solarmodule GmbH für die DACH-Region leitet. „Das zeigt uns auch, dass wir mit unserer Vertriebsstrategie richtig liegen, wir setzen weiter auf den dreistufigen Vertriebsweg mit starken Partnern, die mit uns gemeinsam die durch Solarworld entstandene Lücke glaubwürdig schließen können.“
Hohe Nachfrage nach Solarmodulen made in Germany
„Die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Solarmodulen aus deutscher Fertigung ist nach wie vor ungebrochen, besonders monokristalline Module sind sehr gefragt. Durch unseren deutschen Produktionsstandort können wir Photovoltaikmodule sehr schnell und in hoher Stückzahl liefern – durch den hohen Durchsatz unserer Produktion auch zu wettbewerbsfähigen Preisen“, so Mäscher weiter.
Erst Anfang des Jahres hatte Astronergy die erste seiner fünf Produktionslinien für einen deutlich höheren Durchsatz aufgerüstet. Damit konnte das Tochter-Unternehmen der Chint-Gruppe, einem weltweit führenden Hersteller für Industrieelektronik, die Modul-Stückkosten nochmals senken. Astronergy produziert aktuell Solarmodule mit einer Gesamtleistung von bis zu 350 MWp pro Jahr.
Modulqualität liegt weit über Zertifizierungsstandards
Die Zellen für seine kristallinen Module bezieht Astronergy aus der eigenen Zellfertigung seines Mutterkonzerns Chint und ergänzt diese und alle weitere Materialien um Lieferungen von Tier-1-Herstellern, um so für eine gleichbleibend hohe Qualität der Module zu sorgen.
Nur so kann in dem hochautomatisierten Werk ein reibungsloser Produktionsprozess bei hoher Prozessgüte sichergestellt werden. Durch strenge interne und externe Tests liegt die Qualität der Module von Astronergy weit über den Zertifizierungsstandards, z.B. im Bereich mechanische Stabilität oder Stresstests in Klimakammern.
Mutterkonzern sorgt für Stabilität
„Mit der chinesischen Chint-Gruppe haben wir ein finanzstarkes Mutterunternehmen, das für Stabilität sorgt. Das ist auch für Großhändler ein wichtiger Faktor, sie wissen, dass sie bei Astronergy auf eine langfristige Partnerschaft zählen können“, erklärt Mäscher. Der Chint-Konzern wurde vor 30 Jahren gegründet, er besteht aus acht Tochtergesellschaften und mehr als 2.000 Distributionszentren weltweit. In der Chint-Gruppe sind über 30.000 Mitarbeiter beschäftigt, der Gruppenumsatz 2017 betrug mehr als 7 Mrd. US Dollar.
Auf der Messe Intersolar Europe in München stellt Astronergy vom 20. bis zum 22. Juni 2018 seine Solarmodule vor. Messestand Astronergy: Halle A1, Stand 360
Über Astronergy
Astronergy gehört zu den international führenden Herstellern von Photovoltaikmodulen mit Premiumqualität unter chinesischer Leitung. Die deutsche Tochter Astronergy Solarmodule GmbH (ASM) hat sich auf kristalline Solarmodule spezialisiert. Die Produktionslinien mit einer Gesamtkapazität von 350 Megawatt (MW) zählen zu den modernsten weltweit. Astronergy beschäftigt in Deutschland aktuell rund 300 Mitarbeiter und ist als Tier1-Supplier gelistet. Weltweit arbeiten mehr als 3.000 Menschen für Astronergy, um eine Produktionskapazität von 2,5 GW zur Verfügung zu stellen.
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Intersolar: Schweizer ecocoach kombiniert Smart Energy und Smart Home
Pressemitteilung | 23. Mai 2018
Intersolar: Schweizer ecocoach kombiniert Smart Energy und Smart Home
Batteriespeicher als intelligente Steuerungszentrale
Schwyz/München, 23. Mai 2018 – Das Schweizer Technologieunternehmen ecocoach stellt auf der Fachmesse Intersolar in München sein neues System zur Gebäudeautomatisierung vor. Es kombiniert eine technologieoffene Smart Home Lösung mit einem aktiven Energiemanagement, das erneuerbare Energien und e-Mobility von Anfang an einbindet. Das Herzstück bildet dabei ein Lithium-Ionen Batteriespeicher, der die Energieströme im Haus optimiert. Das gesamte System nutzt Hardware im Industriestandard, um die Datensicherheit und die langfristige Verfügbarkeit von Ersatzteilen sicherzustellen.
Alle Funktionen im Speicherschrank integriert
Der Speicher ecoBatterySystem mit einer Kapazität von 13 bis 65 Kilowattstunden (kWh) verbindet als Energiezentrale des Gebäudes Energiemanagement und Smart Home Funktionen. Die Zentrale benötigt mit ihrem integrierten dreiphasigen 25-kW-Wechselrichter eine Stellfläche von lediglich 63 x 83 x 140 cm (B x T x H) in der Version mit bis zu 26 kWh Speicherkapazität. Sie lässt sich durch die bereits integrierten Komponenten schnell installieren und ist mit allen Arten von Energieerzeugern und Verbrauchern kompatibel. Das ecoBatterySystem verfügt zudem über einen Netztrennschalter und kann im Falle eines Stromausfalls ein gebäudeeigenes Netz mit Inselbetrieb aufbauen.
Ebenfalls im Speicherschrank befinden sich die Sensoren zur Messung der Energieströme im Haus: Der Ertrag der Photovoltaikanlage, die grossen Verbraucher im Haushalt wie etwa ein Boiler und eine Ladestation für E-Mobile können so überwacht und miteinander verzahnt werden.
Pirmin Reichmuth, Geschäftsführer von ecocoach: „Mit Hilfe der offenen ecocoach-Technologie können neue Funktionen und Energiequellen jederzeit und Stück für Stück ergänzt werden. Zusätzlich sind Ersatzteile für mindestens 15 Jahre lieferbar. Beides macht das gesamte System besonders zukunftssicher.“
Durch die Integration von Speicher und Ladestation sind Ladeleistungen von bis zu 25 kW möglich. Damit können Elektrofahrzeuge auch ohne einen besonders leistungsfähigen Hausanschluss schnell geladen werden. Das System ist zudem in der Lage, die Ladung so zu optimieren, dass dafür vor allem günstiger und CO2-neutral erzeugter Solarstrom eingesetzt wird.
Hardware im Industriestandard
Das Energiemanagementsystem besteht aus einem leistungsfähigen Industrie-PC des führenden Systemsteuerungsherstellers Beckhoff und der von ecocoach selbst entwickelten Software. Diese wird über ein Setuptool und eine App einfach in Betrieb genommen und bedient. Da alle Hardware-Komponenten dem Industriestandard entsprechen, ist das System besonders sicher und kann je nach Gebäudegrösse und Anzahl der Verbraucher einfach skaliert und erweitert werden.
Kostenersparnis durch Energieeffizienz
„Ecocoach kombiniert alle Systemkomponenten in einer kompakten Lösung“, ergänzt Pirmin Reichmuth. „Nicht nur die Installation und Bedienung werden dadurch erheblich erleichtert, das System optimiert auch die Energieströme im Haus besonders effektiv. In einem 4-Personen-Einfamilienhaus inklusive E-Mobilität, der über eine 12 kWp-Photovoltaikanlage und unseren 13 kWh-Batteriespeicher verfügt, erreicht das System über das Jahr gerechnet eine Eigenabdeckung von mehr als 8.000 kWh.“
Im Rahmen der Fachmesse Intersolar Europe in München stellt ecocoach vom 20. bis zum 22. Juni 2018 sein System vor: Messestand 610 in Halle C2
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Tesvolt Hochvoltspeicher ist für den ees AWARD nominiert
Pressemitteilung | 16. Mai 2018
Tesvolt Hochvoltspeicher ist für den ees AWARD nominiert
Effiziente Speicherlösung für Gewerbe und Industrie
Wittenberg/München, 16. Mai 2018 – Der Hochvoltspeicher von Tesvolt ist für die finale Runde des ees Awards nominiert. Der Wittenberger Hersteller hat mit dem TS HV 70 einen Speicher auf den Markt gebracht, der sich durch eine besonders große Wirtschaftlichkeit auszeichnet: Der durchschnittliche Preis pro gespeicherter Kilowattstunde Strom (LCOS) liegt bei niedrigen 9 Cent. Dass der Hochvoltspeicher sich rechnet, liegt am hohen Gesamtsystemwirkungsgrad von 92 Prozent und einer Lebensdauer von bis zu 30 Jahren. Der ees AWARD wird am 20. Juni auf Europas größter Fachmesse für Batterien und Energiespeichersysteme ees Europe in München verliehen und prämiert jedes Jahr wegweisende Produkte zur Stromspeicherung.
Pressebilder finden Sie hier:
https://www.tesvolt.com/de/presse/tesvolt-hochvoltspeicher-ist-fuer-den-ees-award-nominiert__prr24.html
„Wir freuen uns sehr über die Nominierung, der ees AWARD ist im Prinzip der Oscar im Speicherbereich“, sagt Daniel Hannemann, Kaufmännischer Geschäftsführer bei Tesvolt. „Unser Hochvoltspeicher ist ein Signal an den Markt, dass Stromspeicher sich für Gewerbe und Industrie rechnen.“
Hoher Gesamtwirkungsgrad sorgt für Wirtschaftlichkeit
„Wie wirtschaftlich ein Speicher ist, hängt ganz wesentlich vom Gesamtwirkungsgrad ab. Viele Speicherhersteller geben nur den Wirkungsgrad ihrer Batterie an, interessant ist aber letztlich, wie effizient der gesamte Speicher arbeitet“, erklärt Simon Schandert, Technischer Geschäftsführer von Tesvolt. „Unser Hochvoltspeicher erreicht mit 92 Prozent den höchsten Wirkungsgrad, den es derzeit auf dem Markt gibt.“ Grund dafür ist der hohe Batteriewirkungsgrad von 98 Prozent in Kombination mit einem ebenfalls sehr effizienten Wechselrichter, den SMA Solar Technology eigens für den Tesvolt Hochvoltspeicher entwickelt hat.
Wirtschaftlich durch Langlebigkeit
Tesvolt verbaut in seinen Batterien prismatische Hochenergie- und Hochleistungszellen auf Lithium-Basis, wie sie auch in modernen Elektroautos eingesetzt werden. Das von Tesvolt selbst entwickelte Batteriemanagementsystem sorgt dafür, dass die Batteriezellen immer optimal be- und entladen werden. Weltweit einzigartig dabei ist, dass das aktive Zellbalancing sich nicht auf die Zellen innerhalb eines Batteriemoduls beschränkt, sondern auch die verschiedenen Batteriemodule untereinander optimiert werden. Der Active Battery Optimizer überwacht die Temperatur, die Spannung und den Ladezustand jeder einzelnen Zelle bzw. der Batteriemodule, was die Lebensdauer der Zellen signifikant erhöht. So erreicht der TS HV 70 eine Lebensdauer von bis zu 30 Jahren. Das entspricht rund 8.000 Vollladezyklen bei einer Tiefenentladung (DoD) von 100 Prozent.
Der Speicher wird am Unternehmensstandort in Lutherstadt Wittenberg produziert und funktioniert mit einer Niederspannung von 48 Volt ebenso wie mit einer Hochspannung von 1.000 Volt für stationäre gewerbliche und industrielle Anwendungen.
Auf der Messe Intersolar Europe in München stellt Tesvolt vom 20. bis zum 22. Juni 2018 seine Batteriespeichersysteme vor.
Messestand Tesvolt: Halle B1, Stand 550
Über Tesvolt
Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbebetriebe spezialisiert. Das innovative Unternehmen aus Lutherstadt Wittenberg produziert Stromspeicher mit den modernsten Batteriezellen: prismatische Lithiumzellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. Tesvolt Speicher funktionieren mit Niederspannung ebenso wie mit Hochspannung und können an alle Energieerzeuger angeschlossen werden: Sonne, Wind, Wasser, Biogas und Blockheizkraft – On-Grid ebenso wie Off-Grid. Alle Tesvolt Speicher werden in einer eigenen Fertigungsanlage in Deutschland produziert.
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Caroline Post
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Mobil: +49 (0) 176 / 87 55 93 80
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Leitfaden zu Smart Meter Rollout
Pressemitteilung | 27. März 2018
Leitfaden zu Smart Meter Rollout
Betreiberkonferenz der Conexio GmbH stellt Kostenfrage in den Mittelpunkt
Berlin, 27. März 2018 – In Zusammenarbeit mit ComMetering und von Bredow Valentin Herz Rechtsanwälte hat die Conexio GmbH einen Leitfaden zum Thema Smart Meter Rollout veröffentlicht. Im Vorfeld der Betreiberkonferenz beantwortet das Papier die drängendsten Fragen von PV-Anlagenbetreibern zum Thema. Die Betreiberkonferenz, die am 16. und 17. April 2018 beim Gastgeber ADLER SOLAR in Bremen stattfindet, nimmt neben diesem auch weitere finanzielle Themen unter die Lupe.
Den Leitfaden zum Smart Meter Rollout können Sie hier herunterladen: http://www.betreiberkonferenz.de/programm/smart-meter-rollout.html
Weitere Informationen zur Betreiberkonferenz sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter http://www.betreiberkonferenz.de
Der Smart Meter Rollout steht vor der Tür
Für Betreiber von PV-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 7 kWp kann der Smart-Meter Rollout jederzeit beginnen – bei kleineren Anlagenbetreibern hängt der Zeitpunkt von der individuellen Entscheidung des jeweiligen Netzbetreibers ab. „Hier sehen wir als Experten viel Unsicherheit bei den Betreibern“, so Tina Barroso, Leiterin des Standorts Berlin der Conexio GmbH.
Der Leitfaden beantwortet die wichtigsten Fragen und soll den Betreibern von PV-Anlagen verschiedene Optionen aufzeigen. Beispielsweise müssen Anlagenbetreiber, die bereits vor dem offiziellen Rollout ein Gerät einbauen, es beim Rollout nicht gegen das vom Netzbetreiber vorgegebene Gerät austauschen, wie der Leitfaden erklärt.
Hilfe aus der Praxis für die Praxis
Auf der Betreiberkonferenz werden neben dem Thema Smart Meter Rollout auch die Effizienz, das Monitoring und die Qualität der verwendeten Komponenten im Fokus stehen. „Letztlich geht es immer darum, die Wirtschaftlichkeit der Anlagen zu sichern“, betont Barroso. Das Programm der Konferenz bezieht sich dabei vor allem auf mittlere und große Anlagen. Ziel ist es, Betreibern Möglichkeiten zur Kostensenkung aufzuzeigen und den Erfahrungsaustausch über bestehende und zukünftige Geschäftsmodelle zu fördern. „Nur so kann der Trend zu geringeren Stromgestehungskosten bei Erneuerbaren Energien fortgesetzt werden“, so Barroso.
Geringe Stromgestehungskosten brauchen passende Rahmenbedingungen
Zur Eröffnung geht es deshalb auch um die aktuellen politischen Forderungen der Betreiber von Wind- und Solaranlagen. So wünscht sich Jens Eckhoff, Senator a.D. und Abgeordneter der Bremischen Bürgerschaft ein deutliches Bekenntnis zu den erneuerbaren Energien: „Nur wenn die jetzt verantwortliche Politik erkennt, dass wir einen weiteren zügigen Ausbau von Wind und Solar in Deutschland brauchen, damit die positive Kostenentwicklung bei den Stromgestehungskosten im Erneuerbaren Energien Bereich sich fortsetzt und wir keine Deckel benötigen, dann kann die Energiewende zu einem nachhaltigen Erfolg werden.“
Parallel zur Konferenz können die Teilnehmer nicht nur die Testanlagen des Gastgebers Adler Solar besichtigen, sondern auf verschiedenen Stationen ihre eigenen mitgebrachten Solarmodule auf Funktionsfähigkeit testen.
Die Conexio GmbH
Im Juli 2017 wurde die Conexio GmbH als 100% Tochter der Solar Promotion GmbH aus Pforzheim gegründet. 2018 übernahm sie das Veranstaltungssegment der Solarpraxis Neue Energiewelt AG. Neben den Konferenzen bleiben der Conexio auch das Know-How, die Ziele und Werte der Solarpraxis erhalten. Als Tochter plant und organisiert sie zum einen Veranstaltungen im Auftrag der Solar Promotion. Darunter befindet sich die Organisation der Intersolar- und EES-Konferenzen in München. Zum anderen organisiert sie eigene Veranstaltungen, wie das Forum Neue Energiewelt in Berlin oder das PV Symposium in Bad Staffelstein. Sie versteht sich als voll umfassender Konferenzveranstalter, der neben der inhaltlichen, organisatorischen und strategischen Entwicklung von Eigenveranstaltungen auch klassische Veranstaltungsdienstleistungen anbietet.
Informationen unter www.betreiberkonferenz.de
Kontakt:
Tina Barroso
Conexio GmbH
Tel: +49 (0)30 72 62 96-336
E-Mail: tina.barroso@neue-energiewelt.de
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Astronergy rüstet Produktionslinie in Deutschland auf
Pressemitteilung | 21. März 2018
Astronergy rüstet Produktionslinie in Deutschland auf
Effizienzsteigerung um 40 Prozent
Frankfurt (Oder), 21. März 2018 – Der Solarmodulhersteller Astronergy hat die erste seiner fünf Produktionslinien für einen deutlich höheren Durchsatz aufgerüstet. Damit senkt das Tochter-Unternehmen der Chint-Gruppe, einem weltweit führenden Hersteller für Industrieelektronik, die Modul-Stückkosten und sichert damit seine Wettbewerbsfähigkeit im deutschen und europäischen Markt. Astronergy investiert und optimiert seit 2014 kontinuierlich seine Fertigungslinien, um in Deutschland immer auf höchstem technologischem Niveau zu produzieren.
Die K-Linie – made by Astronergy
Statt 700 Modulen können auf der sogenannten K-Linie bei gleichbleibend hoher Qualität nun 1.000 Module pro Tag produziert werden. Auch durch eine verbesserte Eigendiagnose der Anlagen und einige verstärkte Bauteile konnten Stillstandszeiten gesenkt werden. Die K-Linie muss dadurch weniger oft gewartet werden. Zudem wurde das Umrüsten der Anlage vereinfacht, was einen schnelleren Wechsel des zu produzierenden Modultyps erlaubt.
Die K-Linie wurde von den Astronergy-Ingenieuren in Eigenregie umgesetzt. Andreas Lindner, leitender Ingenieur bei Astronergy: „Das ganze Team ist mächtig stolz, zumal die Linie selbst geplant, aufgebaut und in Betrieb genommen wurde. Wir haben den Aufwand der Inbetriebnahme zwar etwas unterschätzt, haben aber die Zeit genutzt, um besseres Equipment mit einer höheren Verfügbarkeit und noch besserer Genauigkeit, z.B. bei der Ablage der Strings, einzusetzen. Dadurch ist die neue Produktionslinie deutlich produktiver, was wichtig ist um wettbewerbsfähig Solarmodule zu produzieren.“ Das firmeneigene Know-How hat außerdem den Vorteil, dass eventuell auftretende Probleme direkt und mit wenig Zeitverlust behoben werden können.
Die K-Linie wurde Mitte Dezember fertiggestellt und ist nach erfolgreichem Testbetrieb nun voll einsatzbereit. Dank der hohen Eigenleistung konnte Astronergy sogar unter dem geplanten Budget bleiben, um die Linie in Betrieb zu nehmen. In Kürze will das Unternehmen mit der Umrüstung der zweiten Linie beginnen. Die Fertigstellung wird für Sommer 2018 erwartet. Diese Investitionen unterstreichen erneut die langfristige Entwicklung und Absicherung des Standortes.
Stärkerer Wettbewerb erfordert maximale Effizienz
Mittlerweile hat sich der Standort in Frankfurt (Oder) zu einem der größten Fertigungsstätten Europas für Poly- und Monokristalline Module entwickelt. Im Bereich monokristalliner Module verzeichnet der Hersteller zudem einen Anstieg der Nachfrage. Im Jahr 2017 konnten schon mehr als 25MW dieses Modultyps abgesetzt werden, Tendenz steigend. Zudem kommen in Europa verstärkt Anfragen aus dem Raum Benelux, Skandinavien, Italien und Polen.
Sebastian Mäscher, Vertriebsleiter bei Astronergy: „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass unsere konsequente Produktqualität, unsere langfristigen vertrauensvollen Partnerschaften und die gesamte Aufstellung des Unternehmens mit einem extrem starken, globalen Konzern im Hintergrund unseren Kunden Vertrauen schenkt.“ Um unsere Position am deutschen und europäischen Markt weiter zu stärken und kontinuierlich auszubauen, sei es aber notwendig die Distribution noch stärker zu begleiten und nachhaltig auszubauen, so Mäscher.
Über Astronergy
Astronergy gehört zu den international führenden Herstellern von Photovoltaikmodulen mit Premiumqualität unter chinesischer Leitung. Die deutsche Tochter Astronergy Solarmodule GmbH (ASM) hat sich auf kristalline Solarmodule spezialisiert. Die Produktionslinien mit einer Gesamtkapazität von 350 Megawatt (MW) zählen zu den modernsten weltweit. Astronergy beschäftigt in Deutschland aktuell rund 300 Mitarbeiter und ist als Tier1-Supplier gelistet.
Astronergy gehört zur chinesischen Chint-Gruppe, einem der global führenden Unternehmen für Niederspannungstechnik, Energieübertragung und Industrieelektronik. Der Chint-Konzern wurde vor 30 Jahren gegründet, besteht aus acht Tochtergesellschaften und mehr als 2.000 Distributionszentren weltweit. In der Chint-Gruppe sind über 30.000 Mitarbeiter beschäftigt, der Gruppenumsatz 2017 betrug mehr als 7 Mrd. US$.
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TESVOLT präsentiert neuen Outdoor-Batteriespeicher
Pressemitteilung | 13. März 2018
TESVOLT präsentiert neuen Outdoor-Batteriespeicher
Weltpremiere auf der Energy Storage Europe in Düsseldorf
Wittenberg/Düsseldorf, 13. März 2018 – Der Batteriespeicherhersteller TESVOLT stellt auf der Energy Storage Europe in Düsseldorf sein neues Outdoor-System vor. Der Batteriespeicher verfügt über eine stabile doppelwandige Aluminium-Außenhaut und bietet eine kompakte und preiswerte Lösung im Vergleich zu Batteriecontainern. Damit ist der TS HV 70 Outdoor besonders geeignet für die Versorgung von Ladesäulen für E-Mobile im Freien und an Orten, an denen der Platz begrenzt ist.
Pressebilder finden Sie hier:
http://www.tesvolt.com/de/presse/TESVOLT-praesentiert-neuen-Outdoor-Batteriespeicher__prr22.html
Leistung auf kleinstem Raum
„Unser neuer Outdoor-Schrank ermöglicht es, auch auf kleinstem Raum die gewohnte TESVOLT-Leistung abzurufen – und ist dabei zusätzlich besonders gut gegen äußere Einwirkungen geschützt“, so Dr. Victor Schäfer, Vice President Research & Development bei TESVOLT. Mit Maßen von circa 1 mal 2 Meter findet der TS HV 70 Outdoor auch auf kleinen Flächen Platz. Gerade auf Parkplätzen oder im Stadtgebiet ist diese Raumersparnis ein wichtiges Argument bei der Investition in einen Speicher.
Klimageschützter Batterieschrank
Das Batteriesystem ist auch unter rauen Umweltbedingungen wie salzhaltiger Luft, Hitze oder Kälte gut geschützt. Die Klimatisierung des Schrankes – Kühlung und Heizung – erfolgt vollautomatisch. Je nach Standort wird das System individuell von den TESVOLT-Experten für den Kunden konfiguriert.
Der Batterieschrank verfügt über den höchsten Stoßfestigkeitsschutzgrad IK 10, der Stöße und Schläge gegen das Gehäuse abhält. Damit sind die Batteriezellen im Inneren zuverlässig geschützt. Das ermöglicht beispielsweise auch eine Aufstellung auf Autobahnraststätten, wo es leicht zu Dellen und Schäden kommen kann.
Lastspitzenkappung bei Ladevorgängen
Mit dem TS HV 70 Outdoor lassen sich dank hoher Lade- und Entladegeschwindigkeit Lastspitzen vermeiden. Diese entstehen, wenn kurzzeitig viel Strom aus dem Netz abgerufen wird – beispielsweise, wenn Supermarktkunden auf dem Parkplatz während des Einkaufs ihre E-Mobile laden oder die Anschlussleistung nicht für die Ladevorgänge ausreicht. Ohne Batteriespeicher können diese Lastspitzen teuer werden, da die Energieversorger dem Verbraucher mehr Geld für die Stromvorhaltung in Rechnung stellen. Energieversorger können außerdem über eine passende Schnittstelle auf den TS HV 70 Outdoor zugreifen und die Leistung, wenn sie gerade nicht genutzt wird, für Netzdienstleistungen zur Verfügung stellen.
TESVOLT verwendet für seine Batteriespeicher prismatische Lithium-Ionen-Zellen von Samsung SDI, die sehr langlebig und extrem sicher sind. In Kombination mit dem vom Unternehmen selbst entwickelten Active Battery Optimizer, der den Ladezustand jeder einzelnen Zelle individuell ausbalanciert, werden Fehler und Schäden im System vorgebeugt. Die dadurch höhere Lebensdauer wirkt sich wiederum positiv auf die Wirtschaftlichkeit der Investition in einen TESVOLT-Speicher aus.
Zukunftsmarkt E-Mobilität
Das Wittenberger Unternehmen will sich mit dem TS HV 70 Outdoor schon frühzeitig für den kommenden Elektromobilitätsmarkt aufstellen. „Hier bereiten wir uns für die Mobilität der Zukunft vor“, so Daniel Hannemann, kaufmännischer Geschäftsführer von TESVOLT. „Mit dem TS HV 70 Outdoor sind wir auch für die Versorgung von Ladesäulen bestens gerüstet“.
Den neuen Batteriespeicher stellt TESVOLT auf der Energy Storage Europe in Düsseldorf, 13.-15. März 2018 in Halle 8b, Stand E01 aus.
Über TESVOLT
TESVOLT hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbebetriebe spezialisiert. Das innovative Unternehmen aus Lutherstadt Wittenberg produziert Stromspeicher mit den modernsten Batteriezellen: prismatische Lithiumzellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. TESVOLT Speicher funktionieren mit Niederspannung ebenso wie mit Hochspannung und können an alle Energieerzeuger angeschlossen werden: Sonne, Wind, Wasser, Biogas und Blockheizkraft – On-Grid ebenso wie Off-Grid. Alle TESVOLT Speicher werden in einer eigenen Fertigungsanlage in Deutschland produziert. Für sein Batteriemanagementsystem wurde TESVOLT mit dem Hugo-Junkers-Preis des Landes Sachsen-Anhalt ausgezeichnet.
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Weitere Pressemeldungen
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Rexel und Zeversolar kooperieren in Frankreich
Pressemitteilung | 12. März 2018 (Version française voir ci-dessous)
Rexel und Zeversolar kooperieren in Frankreich
Rexel, ein führender Multichannel-Distributor von Produkten und Dienstleistungen für die Energiewelt mit rund 460 Niederlassungen in Frankreich, wird Vertriebspartner des Wechselrichterherstellers Zeversolar. Die für den französischen Markt zertifizierten ein- und dreiphasigen Wechselrichter von Zeversolar verfügen über Leistungen von 1,5 bis 33 kW und sind auf Langlebigkeit und einfache Bedienung ausgelegt.
Wechselrichter für Einsatz in Frankreich optimiert
Für den Einsatz im französischen Projektgeschäft stattet Zeversolar seine Wechselrichter mit einer galvanischen Trennung von AC- und DC-Netz aus. Alle Serviceinformationen sowie Anleitungen für das kostenlose Online-Monitoring per ZeverCloud und ZeverCloud-App sind ebenso auf Französisch verfügbar, wie das kostenfreie Planungsportal ZeverPlan.
Ausschlaggebend für die Aufnahme von Zeversolar in das Lieferprogramm von Rexel waren die Sortimentstiefe und die bezahlbare Qualität der Wechselrichter: „Unsere gewerblichen Kunden bauen Solaranlagen ganz unterschiedlicher Größen, aber alle achten auf Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit. Zeversolar-Wechselrichter wurden für genau diese Anforderungen entwickelt. Damit sind sie eine ideale Ergänzung unseres Solartechnik-Programms“, so Thierry Forato, Verantwortlicher für den Photovoltaikmarkt bei Rexel Frankreich.
„Für Installateure bringt die flächendeckende Distribution von Zeversolar-Wechselrichtern durch unseren Partner Rexel viele Vorteile mit sich. Dazu gehören kurze Anfahrtswege und eine schnelle Lieferung in ganz Frankreich“, ergänzt Andreas König, Sales Director Europe bei Zeversolar.
Monitoring Schnittstellen und passive Kühlung
Die mit deutschem Ingenieurs-Know-How entwickelten Topographien von Zeversolar-Wechselrichtern reduzieren die Anzahl der Baugruppen und ermöglichen so leichte und kleine Gehäuse. Trotz dieser kompakten Bauweise und den günstigen Preisen erlauben die Geräte ein lückenloses und komfortables Monitoring über eine LAN-Schnittstelle und ein ebenfalls integriertes Wifi-Modul. Die passive Kühlung bei Wechselrichtern bis 10 KWac sorgt für einen besonders leisen Betrieb mit Geräuschemissionen von unter 15 dBa.
Über Zeversolar
Zeversolar ist eine Tochter des führenden Wechselrichter-Herstellers SMA Solar Technology AG. Das im Jahr 2007 gegründete Unternehmen produziert zuverlässige und kostengünstige Photovoltaik-Wechselrichter, die sich durch hohe Qualitätsstandards und Langlebigkeit auszeichnen. Zeversolar unterhält Zweigniederlassungen in Deutschland und Australien und beschäftigt über 290 Mitarbeiter. Das europäische Zeversolar-Servicecenter befindet sich in Deutschland.
Mehr Informationen: Zeversolar GmbH hat die operative Geschäftstätigkeit 2019 eingestellt.
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Tel: +49 30 221 83 82 50
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Version française du communiqué de presse
Coopération entre Rexel et Zeversolar en France
Paris/Cologne, 12/03/2018 – Rexel, un important fournisseur multicanal de produits et de services pour le secteur énergétique possédant environ 460 succursales en France, vient de devenir partenaire de distribution du fabricant d’onduleurs Zeversolar. Les onduleurs monophasés et triphasés de Zeversolar, homologués pour le marché français, avec des puissances entre 1,5 et 33 kW sont conçus pour être durables et faciles d’utilisation.
Photos de presse à télécharger :
http://bit.ly/2tyGJO4
http://bit.ly/2GhUjZ0
Des onduleurs optimisés pour être utilisés en France
Pour les adapter aux projets français, Zeversolar a équipé ses onduleurs d’une séparation galvanique des réseaux AC et DC. Toutes les informations de service ainsi que les instructions pour l’utilisation du système de surveillance en ligne gratuit via ZeverCloud et l’appli ZeverCloud sont désormais disponibles en français, tout comme le portail de planification gratuit ZeverPlan.
La diversité de la gamme et la qualité abordable des onduleurs de Zeversolar ont été déterminantes pour leur intégration à l’éventail de produits distribués par Rexel : « Nos clients professionnels construisent certes des installations photovoltaïques de tailles très diverses, mais ils accordent tous une grande importance à la rentabilité et à la fiabilité de leur investissement. C’est précisément pour répondre à ces exigences que les onduleurs de Zeversolar ont été conçus. Ils viennent donc parfaitement compléter notre gamme de produits photovoltaïques », explique Thierry Forato, responsable de déploiement national photovoltaïque chez Rexel France.
« Les onduleurs de Zeversolar bénéficieront du vaste réseau de distribution de notre partenaire Rexel, ce qui présentera de nombreux avantages pour les installateurs. On peut notamment citer les temps de trajet plus courts et les livraisons rapides partout en France », ajoute Andreas König, Sales Director Europe chez Zeversolar.
Interfaces de surveillance et refroidissement passif
La conception des onduleurs de Zeversolar, fruit du savoir-faire technique allemand, permet d’obtenir un boîtier petit et léger. Malgré leur compacité et leur prix abordable, les appareils assurent une surveillance intégrale et pratique via une interface LAN et un module WLAN intégré. Sur les onduleurs allant jusqu’à 10 KWac, le refroidissement passif garantit un fonctionnement particulièrement silencieux, avec des émissions sonores de moins de 15 dBa.
À propos de Zeversolar
Zeversolar est une filiale du fabricant d’onduleurs SMA Solar Technology AG, leader sur le marché. L’entreprise créée en 2007 produit des onduleurs photovoltaïques fiables et économiques qui se caractérisent par des normes de qualité élevées et une longue durée de vie. Zeversolar emploie plus de 290 personnes. Le centre de services européen de Zeversolar se trouve en Allemagne.
Questions:
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Belgische Ecostal listet Zeversolar-Wechselrichter
Pressemitteilung | 9. März 2018
Belgische Ecostal listet Zeversolar-Wechselrichter
Sart-lez-Spa/Köln, 9. März 2018 – Der belgische Photovoltaik-Großhändler Ecostal bietet seinen Kunden ab sofort die gesamte Wechselrichter-Produktpalette der SMA-Tochter Zeversolar an. Damit sind ein- und dreiphasige, zertifizierte Zeversolar-Wechselrichter mit Leistungen von 1,5 bis 20 kW innerhalb von 24 Stunden in ganz Belgien verfügbar.
Die Ecostal-Zentrale befindet sich in der Region Wallonien, das Unternehmen verfügt über zwei Logistikstandorte mit einer Lagerfläche von über 3.000 m2. Zum Lieferprogramm gehören alle Komponenten für den Bau von Solaranlagen. Seit der Gründung im Jahr 2008 hat Ecostal Produkte für mehr als 20.000 Anlagen in allen Benelux-Staaten ausgeliefert.
Claudio Lot, Geschäftsführer von Ecostal: „Die Geräte von Zeversolar ergänzen unser Produktprogramm durch bezahlbare, einfache und zuverlässige Geräte. Sie sind besonders für kostenbewusste Betreiber geeignet, die nicht auf Qualität, gutes Monitoring und zuverlässigen und schnellen Service verzichten möchten.“ Zeversolar betreibt in Deutschland ein europäisches Servicecenter, dass bei Bedarf für einen Gerätetausch innerhalb weniger Tage sorgt.
Andreas König, Sales Director Europe bei Zeversolar geht davon aus, dass der belgische Markt in den kommenden Jahren erneut wachsen wird: „Wir sind bereits seit Jahren in der Benelux-Region aktiv und sehen in letzter Zeit, dass das Interesse an der Photovoltaik auch in Belgien wieder zunimmt. Die Kooperation mit Ecostal ist ein wichtiger Schritt, um auch in einem wachsenden Markt schnell und zuverlässig liefern zu können.“
Für den Einsatz seiner Geräte in Belgien stellt Zeversolar alle notwendigen technischen Informationen, die kostenfreie, cloudbasierte Monitoringssoftware Zevercloud und die Planungssoftware ZeverPlan auf Französisch und Niederländisch zur Verfügung.
Über Zeversolar
Zeversolar ist eine Tochter des führenden Wechselrichter-Herstellers SMA Solar Technology AG. Das im Jahr 2007 gegründete Unternehmen produziert zuverlässige und kostengünstige Photovoltaik-Wechselrichter, die sich durch hohe Qualitätsstandards und Langlebigkeit auszeichnen. Zeversolar unterhält Zweigniederlassungen in Deutschland und Australien und beschäftigt über 290 Mitarbeiter. Das europäische Zeversolar-Servicecenter befindet sich in Deutschland.
Mehr Informationen: Zeversolar GmbH hat die operative Geschäftstätigkeit 2019 eingestellt.
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Marktreife Schwungrad-, Redox-Flow- und Power-2-X-Speicher auf der Energy Storage Europe 2018
Pressemitteilung | 15. Februar 2018
Marktreife Schwungrad-, Redox-Flow- und Power-2-X-Speicher auf der Energy Storage Europe 2018
Düsseldorf, 15. Februar 2018 – Auf der Energy Storage Europe zeigen Aussteller erstmals marktreife Schwungrad-, Redox-Flow- und Power-2-X Speicherlösungen unter einem Dach. Ein weiterer Schwerpunkt sind Schwarmspeicherkonzepte, die zahlreiche dezentrale Speicher miteinander verbinden und so Funktionen von Großspeichern übernehmen. Die Messe und Konferenz findet vom 13. bis zum 15. März auf dem Messegelände in Düsseldorf statt.
Pressebilder finden Sie unter: www.energy-storage-online.de/pressefotos
Innovative Speichertechnologien lassen das Versuchs- und Prototypenstadium hinter sich und werden Teil der praktischen Energiewende. Das belegen die Aussteller-Anmeldungen zur Energy Storage Europe 2018. Die gezeigten Produkte sind beispielsweise für Industrieunternehmen und Energieversorger interessant, die größere Energiemengen speichern müssen oder besonders viele Lade- und Entladezyklen benötigen.
Ein Beispiel sind die Schwungradspeicher des Ausstellers Storenetic, deren magnetfeld-gelagerter Glasfaser-Rotor sich mit Drehzahlen von bis zu 45.000 Umdrehungen pro Minute in einem Vakuum dreht und so Rotationsenergie speichert. Durch extrem kurze Lade- und Entladezeiten ab 260 Sekunden lassen sich sehr kurze und häufige Zyklen realisieren.
Schwarmspeicher als Großspeicher-Alternative
Neben den neuen Technologien werden die Aussteller in Düsseldorf Batteriespeicherlösungen aller Größenordnungen zeigen. Darüber hinaus werden auf der Messe und Konferenz auch Schwarmspeicherkonzepte thematisiert. Sie vernetzen zahlreiche dezentrale Speicher miteinander und bringen verschiedene Geschäftsmodelle besonders gut in Einklang.
„Schwarmspeicher können einerseits Netze stabilisieren. Zusätzlich profitieren ihre Betreiber ganz individuell. So können lokale Speicher den Solarstom-Eigenverbrauch erhöhen oder in Gewerbebetrieben Lastspitzen kappen. Diese Verbindung verschiedener Einkommensquellen sorgt für höhere Erträge und eine bessere Risikostreuung für Betreiber“, so Schwarmspeicher-Experte Markus Brehler.
Die Kostenvorteile von Schwarmspeichern resultieren auch aus den Anforderungen an das Gehäuse und die Aufstellung: Klassische Großspeicher versammeln viel Kapazität an einem Ort und brauchen spezielle Kühlungen und Feuerschutzmaßnahmen; ab einer bestimmten Größe können sogar eigene Gebäude notwendig werden. Zudem benötigen besonders leistungsstarke Großspeicher häufig einen eigenen Stromanschluss. Derartige kostentreibende Anforderungen lassen sich über Schwarmkonzepte mildern. Im Rahmen des Konferenzvortrags „Energiespeicherung in zukünftigen Gebäuden, Industrieprozessen und Kraftwerken“ werden diese und weitere Themen rund um Schwarm- und Großspeicher diskutiert.
Über die Energy Storage Europe 2018 | Messegelände Düsseldorf
Die Energy Storage Europe ist die Fachmesse für die globale Energiespeicherindustrie und flexible Sektorenkopplung mit dem weltgrößten Konferenzprogramm zu Energiespeicherlösungen und deren Applikationen. Die Messe wuchs in 2017 um rund 35 Prozent auf mehr als 4.200 Besucher aus über 55 Ländern. Es präsentierten sich über 160 Aussteller. Die Konferenzen umfassen die 7. Energy Storage Europe Conference (ESE) der Messe Düsseldorf und die 12. International Renewable Energy Storage Conference (IRES) von EUROSOLAR e.V. Themenschwerpunkte sind Wirtschaft und Finanzen (ESE) sowie Wissenschaft und Gesellschaftspolitik (IRES).
Pressekontakt:
Messe Düsseldorf GmbH / Presseabteilung
Daniel Krauß / Desislava Angelova / Sabrina Giewald
Tel. +49 (0) 211 4560-598
Fax +49 (0) 211 4560-87598
E-Mail: KraussD@messe-duesseldorf.de
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