Tesvolt gibt Fördermittel-Überblick für Gewerbe-Stromspeicher

PRESSEMITTEILUNG

Tesvolt gibt Fördermittel-Überblick für Gewerbe-Stromspeicher

Bis zu 100.000 Euro Zuschuss für Stromspeicher fürs Gewerbe

Wittenberg, 24.2.2021 – Viele Bundesländer unterstützen Gewerbe und Industrie bei der Investition in einen Batteriespeicher. Der Speicherhersteller Tesvolt hat die Förderprogramme in einer Online-Übersicht zusammengetragen. Sie zeigt, wie hoch der Zuschuss je Bundesland derzeit ist und welche Voraussetzungen Unternehmen erfüllen müssen, um ihn zu erhalten. Die Übersicht wird regelmäßig aktualisiert und soll es leichter machen, Kunden zum Thema Fördergelder zu beraten. Auch die EEG-Novelle macht die Investition in einen Stromspeicher bei neuen Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von über 300 Kilowatt Peak (kWp) besonders interessant.

Pressebilder finden Sie hier: https://www.tesvolt.com/de/presse/tesvolt-gibt-foerdermittel-ueberblick-fuer-gewerbe-stromspeicher.html

Unsere Batteriespeicher sind so effizient und langlebig, dass sie sich auch ohne Fördergelder rechnen. Der Zuschuss ist für viele aber ein Anreiz, nicht länger mit der Investition zu warten“, berichtet Sven Huntemann, Area Manager bei Tesvolt. „Einige Bundesländer übernehmen mehr als 50.000 Euro bei den Anschaffungskosten. Oft amortisieren sich Tesvolt Speicher schon nach wenigen Jahren. Danach kann der Betreiber sich dann noch viele Jahre lang über die Ersparnis bei den Stromkosten freuen.

Gleichzeitig setzt die EEG-Novelle Anreize, bei neuen Photovoltaikanlagen mit einer Leistung zwischen 300 und 750 kWp in einen Stromspeicher zu investieren: wer überschüssigen Strom einspeisen möchte, bekommt höchstens 50 Prozent davon vergütet. Daher lohnt es sich meist, den Eigenverbrauch durch einen Batteriespeicher zu erhöhen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert mit einem zinsgünstigen Darlehen die Investition in Erneuerbare Energien und Batteriespeicher.

Förderhöhen variieren stark

In vielen Bundesländern können Unternehmen aktuell Fördergelder für die Investition in einen Batteriespeicher abrufen. Während Schleswig-Holstein bis zu 2.000 Euro zuzahlt, ermöglicht das Förderprogramm „Solar Invest“ in Thüringen einen Zuschuss von bis zu 100.000 Euro. Für Gewerbespeicher sind auch die Förderprogramme in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sehr attraktiv. Mit maximal 50.000 beziehungsweise 75.000 Euro beteiligen sich beide Länder an einer Investition in einen Batteriespeicher. Je mehr Kapazität der Speicher hat, desto höher fällt die Fördersumme aus. Manche Länderprogramme unterstützen finanziell auch bei der Installation der Anlage oder vergeben einen Bonus für eine Ladesäule.

Voraussetzungen für die finanzielle Unterstützung

Wer in einen Batteriespeicher investieren und dafür eine Förderung beantragen möchte, muss verschiedene Voraussetzungen erfüllen. Die meisten Länder unterstützen die Investition in einen Batteriespeicher nur, wenn er zusammen mit einer Photovoltaikanlage installiert wird. Außerdem müssen die Größe der Solaranlage und die Kapazität des Speichers in einem guten Verhältnis zueinander stehen. In Thüringen muss der Betreiber mindestens 60 Prozent des Stroms aus der neuen Erzeugungsanlage selbst verbrauchen.

Aber auch technische Voraussetzungen der Batteriespeicher spielen bei der Förderung eine Rolle. „Niedersachsen und Bayern setzen zum Beispiel ein prognostizierbares Management für das Be- und Entladen voraus. Das kann jeder unserer Tesvolt Speicher“, sagt Sebastian Jänig, Area Manager bei Tesvolt.

Tesvolt unterstützt Handwerkspartner

Wir unterstützen unsere Installationspartner nicht nur bei technischen Fragen, sondern auch bei Fragen zu aktuellen Fördermöglichkeiten“, erklärt Jänig. „Besonders interessant an den aktuellen Programmen ist, dass viele ausdrücklich Unternehmen und kleinere Betriebe als Antragsteller vorsehen. Die Fördergelder sind da – jetzt lohnt es sich, schnell zu sein.

Die Online-Übersicht zu den Förderprogrammen der Bundesländer finden Sie hier:

https://www.tesvolt.com/de/service/speicherfoerderung.html

Über Tesvolt

Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbe und Industrie spezialisiert. Das innovative Unternehmen aus Wittenberg produziert Lithiumstromspeicher mit prismatischen Batteriezellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. Tesvolt Speicher passen immer: Ob Hoch- oder Niedervolt, On-Grid oder Off-Grid. Sie lassen sich mit allen regenerativen Energiequellen kombinieren, aber auch mit einem Blockheizkraftwerk oder einer Brennstoffzelle. Tesvolt fertigt seine Gewerbespeicherlösungen in Serie in der ersten Gigafactory für Batteriespeicher Europas am Standort Wittenberg und liefert sie in alle Welt. Über 1.500 Speicherprojekte hat das Unternehmen weltweit bereits verwirklicht.

Tesvolt wurde u.a. mit dem Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Für die Off-Grid Stromversorgung einer Avocadofarm in Südwestaustralien erhielt Tesvolt den „The smarter E award“ in der Kategorie „Outstanding projects“ sowie den internationalen Award für ländliche Elektrifizierung (ARE).

www.tesvolt.com

Pressekontakt

Vera Neuhäuser
Tel. +49 30 – 221 83 82 49
Mobil +49 178 – 53 68 425
vera.neuhaeuser@sunbeam-communications.com


Tesvolt bietet Installateuren Online-Zertifizierung und Services

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Tesvolt bietet Installateuren Online-Zertifizierung und Services

Neues Serviceportal für Installateure von Stromspeichern

Wittenberg, 1. Dezember 2020 – Tesvolt macht es Handwerkern weltweit seit kurzem besonders leicht, sich für die Installation ihrer Stromspeicher zu zertifizieren. Auf dem neuen Serviceportal können sie sich jederzeit Schulungsvideos ansehen. Anschließend erhalten sie unbürokratisch direkt die Zertifizierung, wenn sie die gestellten Fragen richtig beantworten. Gutscheine für die Online-Schulungen gibt es derzeit im Online-Adventskalender zu gewinnen. Das Serviceportal unterstützt Installateure außerdem bei allen Schritten vor und nach dem Verkauf eines Stromspeichers. 

Pressebilder finden Sie hier: https://www.tesvolt.com/de/presse/tesvolt-bietet-installateuren-online-zertifizierung-und-services.html 

Alles online: Schulungsmodule, Trainer-Termine, Live-Chat

Seit Januar investieren wir verstärkt in die Digitalisierung aller unserer Services für unsere Installateurspartner. Entsprechend haben wir viel Energie in unser neues Serviceportal gesteckt“, berichtet Mathias Zdzieblowski, der bei Tesvolt für Schulungen zuständig ist. „Besonders komfortabel ist zum Beispiel, dass Installateure sich ein Schulungsmodul jederzeit anschauen können, egal wann und wo auf der Welt. Und jeder kann im Serviceportal einen digitalen Termin mit einem Trainer vereinbaren, wenn er zusätzliche Fragen hat. Oder den Live-Chat nutzen.“ Tesvolt bietet außerdem digitale Live-Schulungen an. Bisher sind die Schulungen auf Deutsch und Englisch verfügbar, im kommenden Jahr auch in weiteren Sprachen.

Alles an einem Platz: das neue Serviceportal

Tesvolt will Service-Leader sein. Das meinen wir verdammt ernst und stecken da ganz viel Innovation rein. Meine Vision ist es, alle Prozesse für unsere Kunden noch weiter zu verschlanken“, erklärt Anshoo Pandey, die die Digitalisierung des gesamten Unternehmens leitet. Sie bringt aus ihren vorherigen Tätigkeiten zwölf Jahre Erfahrung in diesem Bereich mit. „Im Serviceportal finden Installateure alles an einem Platz. Sobald sie sich eingeloggt haben, zeigt das Portal auch alle persönlichen Daten, z.B. ihre absolvierten Schulungen, Angebote, Rechnungen usw.

Installateure weltweit schulen

Da Tesvolt stetig wächst, ist das neue Partnerportal eine große Hilfe für uns. So können wir Installateure überall auf der Welt zu unseren Stromspeichern schulen und sie bei allen wichtigen Schritten unterstützen – beim Marketing genauso wie bei technischen Fragen”, erklärt Thomas Franken, der bei Tesvolt für das internationale Marketing und die strategische Expansion zuständig ist. Das Partner-Serviceportal wird laufend weiterentwickelt. In einigen Monaten soll es auch möglich sein, Speicherprojekte real  mit allen Details zu planen. „Das ist noch Zukunftsmusik, aber wird Installateuren die Planung sehr erleichtern.

Gutscheine für Online-Schulungen

Derzeit können Installateure zehn Gutscheine für die Tesvolt Online-Schulungen im Wert von je 175 Euro gewinnen, wenn sie ein Türchen im Online-Adventskalender von Tesvolt öffnen. Wer täglich mitmacht und die meisten Fragen richtig beantwortet, hat die Chance auf ein E-Bike. Für jedes geöffnete Türchen spendet Tesvolt einen Euro an den gemeinnützigen Verein „One for the planet“, der das gesammelte Geld zu 100% in Umwelt- und Klimaschutzprojekte investiert.

Den Online-Adventskalender finden Sie hier: https://www.tesvolt.com/de/adventskalender.html

Hier finden Sie das neue Fachpartner-Serviceportalhttps://tesvoltcustomer.powerappsportals.com/de-DE/

Über Tesvolt

Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbe und Industrie spezialisiert. Das innovative Unternehmen aus Wittenberg produziert Lithiumstromspeicher mit prismatischen Batteriezellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. Tesvolt Speicher passen immer: Ob Hoch- oder Niedervolt, On-Grid oder Off-Grid. Sie lassen sich mit allen regenerativen Energiequellen kombinieren, aber auch mit einem Blockheizkraftwerk oder einer Brennstoffzelle.

Tesvolt wurde u.a. mit dem Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Für die Off-Grid Stromversorgung einer Avocadofarm in Südwestaustralien erhielt Tesvolt den „The smarter E award“ in der Kategorie „Outstanding projects“ sowie den internationalen Award für ländliche Elektrifizierung (ARE).

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Europas größter E-Auto-Ladepark eröffnet

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Europas größter E-Auto-Ladepark eröffnet

Tesvolt liefert 2 MWh-Stromspeicher für 100 % grünen Strom

Wittenberg/Hilden, 8. Oktober 2020 – Am morgigen Freitag öffnet Europas größter Ladepark für Elektrofahrzeuge am Autobahnkreuz Hilden. Der erste Bauabschnitt des „Seed & Greet“-Ladeparks ist fertiggestellt, 44 Ladeplätze verschiedener Betreiber stehen bereit, darunter die in Europa bislang schnellsten Ladeplätze von Tesla und Fastned. Alle Ladeplätze werden zu 100 Prozent mit grünem Strom versorgt, den u.a. eine große Photovoltaikanlage auf den Carports des Ladeparks und die Hochleistungsspeicher des deutschen Herstellers Tesvolt liefern. 

Pressebilder finden Sie hier: https://www.tesvolt.com/de/presse/europas-groesster-e-auto-ladepark-eroeffnet.html

Am Autobahnknotenpunkt Kreuz Hilden zwischen A3 und A46 in Nordrhein-Westfalen befindet sich auf 12.000 Quadratmetern Fläche das größte Ladepark-Projekt Europas. Im ersten Bauabschnitt wurde knapp die Hälfte der vorgesehenen 114 Ladeplätze fertiggestellt. An derzeit 28 Schnellladeplätzen von Fastned und Tesla – darunter zwölf Supercharger der neusten V3-Generation – können Elektrofahrzeuge ihren Akku mit einer Ladeleistung von bis zu 250 Kilowatt (kW) aufladen. Weitere vier öffentliche Ladeplätze mit einer Ladeleistung von bis zu 22 kW und zwölf Ladeplätze mit 7 kW für Mitarbeiter und Mieter stellt der Ladepark-Betreiber zur Verfügung. Während des Ladevorgangs können Autofahrer ab sofort auch das 150 qm große Café-Bistro mit Bio-Backstube nutzen.

EEG-Novelle könnte Projekte ausbremsen

Ich hoffe, dass die EEG-Novelle solche Projekte in Zukunft nicht ausbremst. Mehrere Leute haben mich angesprochen, sie würden gern ein ähnliches Projekt ins Leben rufen. Sollte die EEG-Novelle die Eigenstromnutzung weiter begrenzen, würden Nachahmer aber buchstäblich ausgebremst“, so Roland Schüren, Bio-Bäckermeister und Betreiber des Ladeparks. „Deutschland und Europa brauchen nicht nur mehr E-Mobilität, sondern vor allem mehr E-Mobilität mit Strom aus erneuerbaren Energien.

Innovativster Ladepark Europas

Seed & Greet ist nicht nur der derzeit größte, sondern auch der innovativste Ladepark. Ein ausgeklügeltes Energiekonzept mit Wärmerückgewinnung, Regenwasser- und Brauchwasser-Zweitnutzung, die Bio-Backstube und die Holzrahmen-Bauweise des Parks, das geplante Vertical Farming – das alles macht Seed & Greet zu einem Leuchtturmprojekt“, sagt Simon Schandert, Mitgründer und Technischer Geschäftsführer von Tesvolt. „Wir sind extrem stolz darauf, dass wir mit unseren Stromspeichern Teil dieses Projektes sein dürfen.

Preisgekrönte Speichertechnologie

Die beiden Batteriespeicher-Container des Wittenberger Herstellers Tesvolt speichern einerseits den Strom aus der aktuell 336 Kilowatt Peak großen Photovoltaikanlage und zwei kleinen Windkraftanlagen, um teure Lastspitzen zu kappen, die beim Laden von Elektroautos entstehen würden. Sie speichern aber auch grünen Strom aus dem Netz, wenn er besonders günstig ist und entlasten das Stromnetz, wenn mehr Strom im Netz ist als abgenommen wird.

Gregor Hinz, Energieberater und technischer Generalplaner des Projektes, geht davon aus, dass sich die beiden Speicher bereits nach wenigen Jahren amortisiert haben werden. „Tesvolt-Speicher können jederzeit und schnell be- und entladen werden, das ist für einen Ladepark technisch besonders wichtig. In Kombination mit unserem Stundeneinkauf von Energie am deutschen Spotmarkt ist das die perfekte Symbiose für ein optimales Management der eigenerzeugten Energie“, berichtet Hinz.

Drei Gewerbespeicher-Hersteller hatte Hinz in der engeren Auswahl für das Ladepark-Projekt. Tesvolt habe sich am Ende durchgesetzt, weil der Speichercontainer TPS flex sehr viel Leistung auf verhältnismäßig kleinem Raum biete und als einer der wenigen auf dem Markt die hohen technischen Anforderungen erfüllen konnte. Für das optimale Be- und Entladen der Zellen sorgt eine intelligente Batteriesteuerung, die Ingenieure von Tesvolt entwickelt haben und die auch für die hohe Speicher-Lebenserwartung von rund 30 Jahren verantwortlich ist. Für seine innovativen Ideen und Produkte wurde Tesvolt bereits mehrfach ausgezeichnet.

Ladepark mit Vertical Farming soll in 2022 fertig sein

Der zweite Bauabschnitt ist für Ende dieses Jahres geplant, dann sollen alle Schnellladestationen stehen und die Solaranlage auf eine Gesamtleistung von über 700 kWp erweitert werden. Bis Ende 2022 soll der fünfstöckige Gebäudekomplex fertig sein, der neben dem Seed & Greet Café-Bistro verschiedenen Büromietern Platz bieten wird. Zwischen den beiden Gebäuderiegeln wird sich dann das vertikale Gewächshaus befinden, das sich auf 1.000 qm über vier Stockwerke erstreckt. Hier werden Salat, Erdbeeren und Blaubeeren für den Bedarf der Bäckerei kultiviert.

 

Über Tesvolt

Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbe und Industrie spezialisiert. Das innovative Unternehmen aus Wittenberg produziert Lithiumstromspeicher mit prismatischen Batteriezellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. Tesvolt Speicher passen immer: Ob Hoch- oder Niedervolt, On-Grid oder Off-Grid. Sie lassen sich mit allen regenerativen Energiequellen kombinieren, aber auch mit einem Blockheizkraftwerk oder einer Brennstoffzelle.

Tesvolt wurde u.a. mit dem Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Für die Off-Grid Stromversorgung einer Avocadofarm in Südwestaustralien erhielt Tesvolt den „The smarter E award“ in der Kategorie „Outstanding projects“ sowie den internationalen Award für ländliche Elektrifizierung (ARE).

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Erstes Hydro-Solar-Microgrid in Patagonien

PRESSEMITTEILUNG

Erstes Hydro-Solar-Microgrid in Patagonien

Tesvolt liefert Stromspeicher für Patagonia Nationalpark

Wittenberg/Deutschland, Chacabuco/Chile, 9.9.2020 – Im Patagonia Nationalpark in Chile wurden ein Flusswasserkraftwerk, eine Photovoltaikanlage und ein Batteriespeichersystem kombiniert, um die Parkeinrichtungen mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu versorgen. Der Park ist Teil eines der wichtigsten Naturschutzprojekte der Welt. Er wurde von North Face Gründer Douglas Tompkins und seiner Frau Kristine, früher Geschäftsführerin der Outdoor-Marke Patagonia, ins Leben gerufen. Ziel ihrer Stiftung „Tompkins Conservation“ ist es, die Region nach Jahrzehnten starker Überweidung und Wüstenbildung in ihren natürlichen Zustand zurückzuversetzen.

Pressebilder finden Sie hier: https://www.tesvolt.com/de/presse/erstes-hydro-solar-microgrid-in-patagonien.html

Erneuerbare Energie für herausragendes Naturschutzprojekt

Der Patagonia Nationalpark ist eines der wichtigsten Naturschutzprojekte der Welt. Er verdankt seine Existenz der Vision und den finanziellen Mitteln von Douglas und Kristine Tompkins. Die beiden Amerikaner zogen Anfang der 1990er Jahre nach Chile, um sich für die Erhaltung einiger der beeindruckendsten wilden Landschaften der Erde einzusetzen. Gemeinsam halfen sie bei der Schaffung und Erweiterung von 15 Nationalparks in Chile und Argentinien und arbeiteten schließlich mit beiden Regierungen zusammen, um über 14 Millionen Hektar Land zu schützen.

Der Patagonia Nationalpark liegt weit entfernt vom nächsten öffentlichen Stromnetz. Der Strombedarf der Parkeinrichtungen wurde bisher teuer und umweltbelastend über Dieselgeneratoren gedeckt.

„Flusswasserkraft und Photovoltaik zu kombinieren, ist technisch sehr anspruchsvoll“, berichtet Gonzalo Rodriguez, Ingenieur bei der patagonischen Installationsfirma SyR Energía, die das Projekt plante und umsetzte. Um eine Gesamtleistung von 115 Kilowatt Peak (kWp) zu erreichen, wurden zwei hydraulische Turbinen mit einer Solaranlage kombiniert, beide mit AC-Kopplung. Die Lithium-Ionen-Batteriespeicher haben eine Kapazität von 144 Kilowattstunden (kWh).

Im Winter und im Frühling schwellen die Flüsse in Patagonien durch starke Regenfälle und Schneeschmelze aus den Anden stark an. Die zwei Mikroturbinen wandeln die Energie des Wassers in Strom um. Im Sommer sinkt der Wasserstand der Flüsse stark ab, dann liefert die Photovoltaikanlage den nötigen Strom. Überschüssiger Strom wird in den Batteriespeichersystemen des deutschen Herstellers Tesvolt zwischengespeichert.

Nachhaltiger Tourismus im Naturparadies

Der Patagonia Park erstreckt sich über 300.000 Hektar grasbewachsene Steppe, Wald, Feuchtgebiete und alpine Regionen. Wie der größte Teil der Region führte auch im Chacabuco-Tal intensive Viehzucht auf sandigen, trockenen Böden zu einer weit verbreiteten Wüstenbildung. Die Tompkins-Stiftung setzt sich seit dem Kauf der Fläche im Jahr 2004 für die Wiederherstellung des ursprünglichen Graslandes und die Ansiedlung heimischer Tier- und Pflanzenarten ein. Die nachhaltige Herberge „Estancia Valle Chacabuco“, ein Restaurant, Campingplätze, Wanderwege und ein Informationszentrum und Museum sollen Touristen die Möglichkeit geben, Natur zu erleben und möglichst nachhaltig zu reisen. Die Tompkins Conservation schenkte den Park dem chilenischen Staat, heute wird der Park durch die National Forestry Corporation (Conaf) betreut.

„Wir freuen uns sehr über den Bau des fortschrittlichsten Hydro-Solar-Microgrids in Chile, das auch noch lange in der Zukunft sauberen Strom für den Park liefern wird. Dieses alternative Energiesystem minimiert den CO2-Fußabdruck des Parks und trägt so zur Bekämpfung des Klimawandels bei“, sagt Carolina Morgado, geschäftsführende Direktorin der Tompkins Conservation.

Hydro-PV-Speicheranlage läuft problemlos

„Der Park liegt so abgelegen, dass es sehr wichtig war, Anlagenkomponenten einzusetzen, die dank ihrer hohen Qualität wenig Wartung benötigen“, erklärt Rodriguez. „Deshalb haben wir uns bei den Stromspeichern für den Qualitätsführer Tesvolt entschieden. Das hat sich ausgezahlt. Die Anlage läuft nun seit genau einem Jahr völlig problemlos.“

Tesvolt ist Spezialist für Batteriespeicherlösungen für Gewerbe und Industrie. Dank einer selbst entwickelten intelligenten Batteriesteuerung haben Tesvolt Speicher einen überdurchschnittlich hohen Wirkungsgrad und eine hohe erwartete Lebensdauer von 30 Jahren. Außerdem sind sie durch die Systemsteuerung bis auf Zellebene außergewöhnlich sicher.

Über Tesvolt

Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbe und Industrie spezialisiert. Das innovative Unternehmen aus Wittenberg produziert Lithiumstromspeicher mit prismatischen Batteriezellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. Tesvolt Speicher passen immer: Ob Hoch- oder Niedervolt, On-Grid oder Off-Grid. Sie lassen sich mit allen regenerativen Energiequellen kombinieren, aber auch mit einem Blockheizkraftwerk oder einer Brennstoffzelle.

Tesvolt wurde u.a. mit dem Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Für die Off-Grid Stromversorgung einer Avocadofarm in Südwestaustralien erhielt Tesvolt den „The smarter E award“ in der Kategorie „Outstanding projects“ sowie den internationalen Award für ländliche Elektrifizierung (ARE).

www.tesvolt.com

 

Mehr über die Tompkins Conservation: www.tompkinsconservation.org

Kurzfilm über Vision und Leben von Douglas und Kristine Tompkins:
https://www.youtube.com/watch?v=5sfyGCzqGMc

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TOP 100: TESVOLT GEWINNT WICHTIGSTEN INNOVATIONSPREIS IM MITTELSTAND

Pressemitteilung

TOP 100: TESVOLT GEWINNT WICHTIGSTEN INNOVATIONSPREIS IM MITTELSTAND

Batteriespeicher-Hersteller ist „Top-Innovator 2020“

Wittenberg, 19. Juli 2020 – Tesvolt, Hersteller von Stromspeichern für Gewerbe und Industrie, wird heute im TOP 100-Wettbewerb als „Top-Innovator des Jahres“ ausgezeichnet. Das Unternehmen belegte im führenden Innovationswettbewerb des deutschen Mittelstands den ersten Platz in seiner Größenklasse. Die 31-köpfige Jury überzeugte neben der rasanten Entwicklung des jungen Unternehmens und seiner agilen Organisationsform auch die innovative Technologie der Tesvolt Stromspeicher. Der Wettbewerb fand zum 27. Mal statt.

Pressebilder und ein Video finden Sie hier:

http://www.tesvolt.com/de/presse/top-100%3A-tesvolt-gewinnt-wichtigsten-innovationspreis-im-mittelstand__prr41.html

Deutschland lebt von Innovationen. Global betrachtet ist Deutschland wirklich innovativ. Aber wir müssen daran arbeiten, dass das so bleibt und uns ständig neu erfinden. Wichtig dabei ist der Mittelstand, denn er ist der Erfolgsmotor der Wirtschaft und damit die Grundlage unseres Wohlstands“, sagt Ranga Yogeshwar, Mentor von TOP 100. „Tesvolt hat den Sprung in die Riege der Top-Innovatoren 2020 geschafft – und das bereits bei der ersten Wettbewerbsteilnahme.“

Wissenschaftliches Auswahlverfahren

TOP 100 zeichnet die Innovationskraft und den Innovationserfolg eines Unternehmens aus. Dabei werden alle Stufen des Innovationsprozesses unter die Lupe genommen, ebenso wie das Innovationsklima und die Bereitschaft des Managements, Innovationen zu fördern. Insgesamt 120 Parameter bezieht die Jury bei ihrer Auswahl der Gewinner ein. Die Jury setzt sich aus Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Politik zusammen, darunter z.B. Roland Berger und Gregor Gysi. Sie wählt in jeder der drei Größenklassen einen „Innovator des Jahres“. Leiter des Wettbewerbs ist Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien, einem der weltweit führenden Innovationsforscher.

Beeindruckende Unternehmensentwicklung

„Die Tesvolt Gründer haben den Bedarf für leistungsfähige Energiespeicher im Gewerbe und in der Landwirtschaft früh erkannt und die ersten Prototypen buchstäblich in der Garage entwickelt. Inzwischen produziert Tesvolt in Serie in Europas erster Gigafactory für Gewerbespeicher. Über 1.000 Kunden weltweit nutzen die patentierten Energiespeichersysteme bereits – eine beeindruckende Unternehmensentwicklung innerhalb weniger Jahre“, begründet die Jury ihre Entscheidung.

Technologisches Alleinstellungsmerkmal

Auch das von Tesvolt Ingenieuren entwickelte intelligente Batteriemanagement-System überzeugte die Jury. Es sorgt für einen überdurchschnittlich hohen Wirkungsgrad des Stromspeichers von über 92 Prozent und für eine hohe erwartete Lebensdauer von 30 Jahren. „Damit erreicht Tesvolt ein technologisches Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt“, so die Begründung der Jury weiter.

Innovationsklima im Unternehmen

Vor zwei Jahren hat Tesvolt sich für eine agile Organisationsform entschieden. Seither verzichtet das Unternehmen auf Führungskräfte als Flaschenhals, Entscheidungen werden nur noch im Team getroffen. So kann jeder Einzelne sich optimal einbringen und sein Potential frei entfalten. „Diese außergewöhnliche Organisationsform ermöglicht ein hohes Maß an Innovation“, urteilt die Jury.

„Wir sind wahnsinnig stolz darauf, dass wir diesen anspruchsvollen Wettbewerb gewonnen haben! Weil wir agil organisiert sind, haben letztlich alle Mitarbeiter zu diesem Sieg beigetragen. Der Erfolg von Tesvolt gründet auf dem Engagement jedes Einzelnen, dafür danke ich dem gesamten Team“, erklärt Daniel Hannemann, Kaufmännischer Geschäftsführer und Mitgründer von Tesvolt. „Was uns antreibt, ist aber nicht der Wunsch, innovativ zu sein. Sondern die Vision, mit effizienten Speichertechnologien bezahlbare und saubere Energie in jeden Winkel der Welt zu bringen. Die Grundlage dafür ist Innovation.“

„Ich freue mich, dass ein heimisches Unternehmen zum Innovator des Jahres gekürt wird. Wir in Sachsen-Anhalt wollen mit Innovativen und intelligenten Lösungen zum Gelingen der Energiewende beitragen. Genau hierfür steht Tesvolt mit seinen Batteriespeichern für Industrie und Gewerbe. Regenerative Speichertechnologien sind gewissermaßen der Schlüssel für das Gelingen der Energiewende“, betonte Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff.

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Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbe und Industrie spezialisiert. Das innovative Unternehmen aus Wittenberg produziert Lithiumstromspeicher mit prismatischen Batteriezellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. Tesvolt Speicher passen immer: Ob Hoch- oder Niedervolt, On-Grid oder Off-Grid. Sie lassen sich mit allen regenerativen Energiequellen kombinieren, aber auch mit einem Blockheizkraftwerk oder einer Brennstoffzelle.

Tesvolt wurde u.a. mit dem Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Für die Off-Grid Stromversorgung einer Avocadofarm in Südwestaustralien erhielt Tesvolt den „The smarter E award“ in der Kategorie „Outstanding projects“ sowie den internationalen Award für ländliche Elektrifizierung (ARE).

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Über TOP 100

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW.

www.top100.de

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Tesvolt liefert Stromspeicher für größten E-Auto-Ladepark Europas

Pressemitteilung

Tesvolt liefert Stromspeicher für größten E-Auto-Ladepark Europas

Laden mit 100 % grünem Strom am Autobahnkreuz Hilden

Wittenberg/Hilden, 22. April 2020 – Für Europas größten Ladepark für Elektrofahrzeuge am Autobahnkreuz Hilden liefert der deutsche Hersteller Tesvolt Stromspeicher-Container mit einer Gesamtkapazität von 2 Megawattstunden (MWh). 114 Ladeplätze verschiedener Betreiber stehen künftig bereit, darunter 40 Supercharger der neuen V3-Generation von Tesla und 22 Schnellladeplätze des holländischen Anbieters Fastned. Alle Ladeplätze werden zu 100 Prozent mit grünem Strom versorgt, den u.a. eine große Photovoltaikanlage auf den Carports des Ladeparks liefert. Am Standort entstehen zudem Bürogebäude und Gastronomie mit Vertical Farming. Betreiber des Ladeparks „Seed & Greet“ ist ein Bio-Bäcker aus Hilden.

Pressebilder finden Sie hier: https://www.tesvolt.com/de/presse/tesvolt-liefert-stromspeicher-fuer-groessten-e-auto-ladepark-europas__prr40.html

Rund 235.000 Fahrzeuge passieren den Autobahnknotenpunkt Kreuz Hilden zwischen A3 und A46 in Nordrhein-Westfalen täglich. Hier entsteht auf 12.000 Quadratmetern Fläche das größte Ladepark-Projekt Europas. An 62 Schnellladeplätzen von Tesla und Fastned können Elektrofahrzeuge ihren Akku mit einer Ladeleistung von bis zu 350 Kilowatt (kW) aufladen. Dazu kommen weitere acht öffentliche Ladeplätze mit einer Ladeleistung von bis zu 22 kW und 44 Ladeplätze für Mitarbeiter und Mieter, die der Bio-Bäcker Roland Schüren selbst betreibt.

Während des Ladevorgangs können Autofahrer das Bäckerei-Cafe-Bistro mit eigener Bio-Backstube nutzen oder das vertikale Gewächshaus besuchen, das sich auf 1.000 qm über vier Stockwerke erstreckt. Hier werden Salat, Erdbeeren und Blaubeeren für den Bedarf der Bäckerei kultiviert. Die Abwärme der Backstube wird für Heizung, Warmwasser und das Vertical Farming genutzt. Im August soll der erste Bauabschnitt mit etwa der Hälfte der Ladesäulen eingeweiht werden.

Preisgekrönte Speichertechnologie

Die Batteriespeicher des Wittenberger Herstellers Tesvolt werden einerseits Strom aus der über 700 Kilowatt Peak großen Photovoltaikanlage und zwei kleinen Windkraftanlagen zwischenspeichern, um teure Lastspitzen zu kappen. Sie sollen aber auch grünen Strom aus dem Netz speichern, wenn er besonders günstig ist und das Stromnetz entlasten, wenn mehr Strom im Netz ist als abgenommen wird. Gregor Hinz, Energieberater und technischer Generalplaner des Projektes, geht davon aus, dass sich die beiden Speicher bereits nach wenigen Jahren amortisiert haben werden. Im Rahmen des Förderprogramms progres.nrw wird das Land Nordrhein-Westfalen zudem einen Teil der Investitionskosten übernehmen.

„Natürlich ist für einen Ladepark besonders wichtig, dass die Speicher jederzeit und schnell be- und entladen werden können, das schaffen aktuell nur wenige Speicherprodukte“, berichtet Hinz. Drei Gewerbespeicher-Hersteller hatte Hinz in der engeren Auswahl für das Ladepark-Projekt. Tesvolt habe sich am Ende durchgesetzt, weil der Speichercontainer TPS flex sehr viel Leistung auf verhältnismäßig kleinem Raum biete und als einer der wenigen auf dem Markt die hohen technischen Anforderungen erfüllen konnte. Für das optimale Be- und Entladen der Zellen sorgt eine intelligente Batteriesteuerung, die Ingenieure von Tesvolt entwickelt haben und die auch für die hohe Speicher-Lebenserwartung von rund 30 Jahren verantwortlich ist. Für seine innovativen Ideen und Produkte wurde Tesvolt bereits mehrfach ausgezeichnet.

Leuchtturm-Projekt

„Den Klimawandel bekommen auch wir Bäcker ganz konkret zu spüren. Die Trockenheit der letzten Jahre führt dazu, dass das Mehl unserer Biolandwirte sich viel schwerer verarbeiten lässt. Mit dem Ladepark Seed and Greet will ich zeigen, dass Klimaschutz nicht nur ein ökologisches Muss ist, sondern dass er sich auch ökonomisch rechnet“, erklärt Roland Schüren. Der Unternehmer hat bereits vor zwölf Jahren seine Backstube am Standort Hilden auf ein ausgeklügeltes, ganzheitliches Energiekonzept umgestellt und dafür mehrere Auszeichnungen erhalten. Mit Erdgas- und Elektroautos beliefert er 20 Filialen mit seinen Bio-Backwaren und beschäftigt insgesamt 260 Mitarbeiter. Nun hat er mit dem Ladepark Seed & Greet ein weiteres Projekt in Angriff genommen.

„Elektromobilität macht besonders dann Sinn, wenn die E-Autos mit erneuerbarer Energie geladen werden. Der Ladepark am Kreuz Hilden ist hier vorbildlich und wir sind megastolz, dass wir die Speicher für dieses ganzheitlich gedachte Projekt liefern dürfen“, freut sich Daniel Hannemann, Kaufmännischer Geschäftsführer und Mitgründer von Tesvolt.

Über Tesvolt

Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbe und Industrie spezialisiert. Das innovative Unternehmen aus Wittenberg produziert Lithiumstromspeicher mit prismatischen Batteriezellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. Tesvolt Speicher passen immer: Ob Hoch- oder Niedervolt, On-Grid oder Off-Grid. Sie lassen sich mit allen regenerativen Energiequellen kombinieren, aber auch mit einem Blockheizkraftwerk oder einer Brennstoffzelle.
Tesvolt fertigt seine Gewerbespeicherlösungen in Serie in der ersten Gigafactory für Batteriespeicher Europas am Standort Wittenberg und liefert sie in alle Welt. Über 1.200 Speicherprojekte hat das Unternehmen weltweit bereits verwirklicht.

Tesvolt wurde u.a. mit dem Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Für die Off-Grid Stromversorgung einer Avocadofarm in Südwestaustralien erhielt Tesvolt den „The smarter E award“ in der Kategorie „Outstanding projects“ sowie den internationalen Award für ländliche Elektrifizierung (ARE).

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Fertigung in Europas erster Gigafactory für Batteriespeicher geht in Betrieb

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Fertigung in Europas erster Gigafactory für Batteriespeicher geht in Betrieb

Nachfrage nach Stromspeichern trotz Covid-19 steigend

Wittenberg, 1.4.2020 – Heute geht die halbautomatisierte Fertigung in Europas erster Gigafactory für gewerbliche Batteriespeicher am Standort Wittenberg in Betrieb. Dank Innovationen im Produktionsprozess kann Tesvolt seine Lithium-Ionen-Speicher für Gewerbe und Industrie nun sehr flexibel und effizient in Serie fertigen. Die Produktion läuft unter strengen Sicherheitsvorkehrungen. Weitere Maßnahmen sollen Mitarbeiter und Kunden vor Covid-19 schützen.

Pressebilder finden Sie hier: https://www.tesvolt.com/de/presse/fertigung-in-europas-erster-gigafactory-fuer-batteriespeicher-geht-in-betrieb.html

Auf 12.000 m² Fläche produziert Tesvolt Stromspeichersysteme in verschiedenen Größenklassen, die Speicherkapazität reicht von 9,6 Kilowattstunden bis in den Megawattbereich. Mit der neuen Fertigungslinie werden pro Tag Stromspeicher mit einer Gesamtkapazität von bis zu einer Megawattstunde (MWh) produziert, im Jahr liegt die Produktionskapazität bei 255 MWh. Das Werk ist so ausgelegt, dass die Produktionskapazität bis auf ein Gigawatt erweitert werden kann. Da sich das Auftragsvolumen im Vergleich zum Vorjahresquartal beinahe verdreifacht hat, erweitert Tesvolt seine Produktionskapazität sukzessive.

Eine der  wichtigsten Innovationen in der neuen Fertigung ist die teilautomatisierte Vollzyklisierung: Jedes Batteriemodul wird vollständig be- und entladen und auf Unregelmäßigkeiten bzgl. Temperatur, Spannung und Innenwiderständen geprüft. Für höchste Qualität sorgt im Anschluss die vollautomatisierte End of Line Prüfung, hier wird jede Batteriezelle geprüft und weniger leistungsstarke Batteriemodule automatisch ausgeschleust.

Nachfrage gestiegen

„Die Corona-Krise macht uns als Hersteller, aber auch als Menschen große Sorgen. Wir sind daher froh und dankbar, dass wir das erste Quartal mit guten Umsatzzahlen abschließen konnten“, erklärt Daniel Hannemann, Kaufmännischer Geschäftsführer und Mitgründer von Tesvolt. Besonders stark sei die Nachfrage nach Stromspeichern mit Notstromfunktion sowie nach Off-Grid-Speichern gestiegen. „Wir wissen nicht, wie sich die Nachfrage in der Corona-Krise entwickeln wird. Wir wollen uns in enger Solidarität mit unseren Kunden, gepaart mit Kreativität, Flexibilität und Erfindergeist den neuen Herausforderungen stellen.“

Produktionsmitarbeiter arbeiten isoliert

„Die Sicherheit unserer Mitarbeiter steht für uns angesichts Covid-19 natürlich an oberster Stelle, daher haben wir vor drei Wochen alle Mitarbeiter ins Homeoffice geschickt, wo das möglich war. Auch die Fertigungsplanung erfolgt nun aus dem Homeoffice. Die Kollegen in der Produktion arbeiten isoliert voneinander weiter“, berichtet Simon Schandert, Technischer Geschäftsführer und Mitgründer von Tesvolt. „Wir haben Glück, dass unser Batteriezellen-Lieferant Samsung SDI in Korea weiterproduziert.“

Roadshow und Schulungen per Webinar

„Wir nehmen Covid-19 sehr ernst. Unsere Europa-Roadshow haben wir nach dem Ausbruch der Epidemie auf Webinare umgestellt. Wir waren nicht sicher, ob eine Roadshow ohne face-to-face Kontakt funktioniert, sehen nun aber, dass es gut läuft. Nach kürzester Zeit hatten wir sehr viele Anmeldungen und bekommen positives Feedback von den Webinar-Teilnehmern“, berichtet Thomas Franken, der bei Tesvolt für das internationale Marketing verantwortlich ist. Für die Webinare hat Tesvolt ein eigenes Ton- und Videostudio eingerichtet. Auch Schulungen finden ab sofort digital statt.

„Unsere Kollegen haben einige Nachtschichten eingelegt, um schnell auf digitale Formate umzusteigen. Nur gemeinsam können wir diese Krise meistern “, so Hannemann.

Über Tesvolt

Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbebetriebe spezialisiert. Das innovative Unternehmen aus Lutherstadt Wittenberg produziert Stromspeicher mit den modernsten Batteriezellen: prismatische Lithiumzellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. Tesvolt Speicher funktionieren mit Niederspannung ebenso wie mit Hochspannung und können an alle Energieerzeuger angeschlossen werden: Sonne, Wind, Wasser, Biogas und Blockheizkraft – On-Grid ebenso wie Off-Grid. Hergestellt werden die Tesvolt Gewerbespeicherlösungen in der ersten Gigafactory für Batteriespeicher Europas am Standort Wittenberg.

Tesvolt wurde u.a. mit dem Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Für die Off-Grid Stromversorgung einer Avocadofarm in Südwestaustralien erhielt Tesvolt den „The smarter E award“ in der Kategorie „Outstanding projects“ sowie den internationalen Award für ländliche Elektrifizierung (ARE).

www.tesvolt.com

Pressekontakt

Vera Neuhäuser
Tel. +49 30 – 221 83 82 49
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Tesvolt Stromspeicher senkt Energiekosten in Fischzucht

Pressemitteilung

Tesvolt Stromspeicher senkt Energiekosten in Fischzucht

Über 150.000 Euro Einsparung pro Lachs-Generation

Wittenberg, 12. November 2019: Das norwegische Fischzuchtunternehmen Kvarøy nutzt einen Großspeicher von Tesvolt auf seiner Lachsfarm vor der Insel Selsøyvær im Nordmeer. Auf der schwimmenden Arbeitsplattform reduzieren die Lithium-Akkus mit einer Gesamtspeicherkapazität von 158 Kilowattstunden (kW) die Betriebszeit der Dieselgeneratoren von 24 auf nur drei Stunden am Tag. Bei der Aufzucht einer Lachsgeneration, die etwa 18 Monate dauert, spart das Unternehmen so zwischen 150.000 und 200.000 Euro ein und reduziert den CO2-Ausstoß. Das Batteriesystem hat der deutsche Gewerbespeicher-Hersteller Tesvolt zusammen mit seinem norwegischen Partnerunternehmen Kverneland Energi individuell für die Anforderungen auf der Fischfarm entwickelt, zugeliefert und installiert.

Pressebilder finden Sie hier: www.tesvolt.com/de/presse/tesvolt-stromspeicher-senkt-energiekosten-in-fischzucht.html

Stromspeicher halbiert Dieselverbrauch

Kvarøy, ein Familienunternehmen in dritter Generation, hat sich die nachhaltige Fischzucht auf die Fahnen geschrieben. Dabei ist der hohe Dieselverbrauch beim Betrieb der Fischfarm und der Fütterungsanlagen eine wesentliche Stellschraube. Auf der verankerten Beton-Plattform sind zwei große und ein kleiner Dieselgenerator in Betrieb. Mindestens einer muss ständig laufen, da es an Bord keinen Stromanschluss gibt. Gleichzeitig schwankt der Strombedarf im Laufe eines Tages stark: Zu Fütterungszeiten benötigen die Anlagen viel Energie, in anderen Zeiten brennt nur das Licht auf dem etwa 20 mal 20 Meter großen antrieblosen Schiff. Durch die langen Laufzeiten und die schlechte Verbrennung des Diesels in den Generatoren war jede Kilowattstunde Strom mit erheblichen Kosten verbunden. Zudem hielt ein Großteil des Diesels den Motor nur warm, während ein geringer Anteil für den Antrieb der Anlage verwendet wurde. Dazu kommt, dass der Brennstoff mit Booten zur Lachsfarm transportiert werden muss, was zusätzliche Energie benötigt und Kosten verursacht.

Für den außergewöhnlichen Einsatzort entwickelten Tesvolt und Kverneland Energi eine Speziallösung. Das Batteriesystem mit 120 kW Spitzenleistung kann per Internet von Land aus überwacht und gesteuert werden. Die Leistungselektronik von Siemens steuert alle Energieflüsse auf der Arbeitsplattform vollautomatisch und versorgt alle Verbraucher mit Strom. Ein Dieselgenerator erzeugt im Volllastbetrieb Strom für die Akkus. Mit dem Batteriestrom werden die elektrischen Verbraucher versorgt. Erst wenn der Ladezustand niedrig ist, wird der Generator zugeschaltet und die Akkus wieder aufgeladen. Durch das Batteriesystem kann der Gesamtdieselverbrauch auf der Fischfarm um bis zu 60 Prozent reduziert werden.

„Tesvolt Batteriespeicher sind die einzigen auf dem Markt, die zweimal am Tag voll be- und entladen werden können und trotzdem eine hohe Lebensdauer haben“, beschreibt Jonas A Kverneland, technischer Leiter von Kverneland Energi, das Ergebnis seiner Marktrecherche. „Viele Anbieter erlauben nur eine Be- und Entladung des Stromspeichers pro Tag, das hätte für die Lachsfarm nicht funktioniert.“

Ölwechsel zwei Mal jährlich anstatt monatlich

Zu der Kostenersparnis trägt auch bei, dass das Team von Kvarøy das Öl für die Dieselgeneratoren nicht mehr monatlich, sondern nur noch zwei Mal im Jahr wechseln muss. Ein Ölwechsel dauert einen Tag und kostet bis zu 1.000 Euro. Das heißt, das Unternehmen spart nun zehn Arbeitstage und 10.000 Euro pro Jahr beim Ölwechsel ein.

„Der stark gesunkene Verbrauch von Diesel ist ein Beitrag zum Klimaschutz und zu möglichst sauberen Gewässern“, sagt Jonas A Kverneland. Das ist auch der norwegischen Regierung ein großes Anliegen. Sein Kunde wiederum freut sich: „Wir haben den Akku gekauft, installiert und vergessen. Er läuft von selbst und ist völlig wartungsfrei“, so Gjermund Olsen, einer der Geschäftsführer von Kvarøy.

Weniger Lärm und Abgase

Seine Mitarbeiter, die im Schnitt einmal die Woche zu Wartungsarbeiten auf die Plattform kommen, haben keinerlei zusätzliche Arbeit durch das neue Energiesystem. Im Gegenteil, sie profitieren von angenehmeren Arbeitsbedingungen. Dadurch dass die Dieselgeneratoren nur noch selten laufen, gibt es weniger Lärm, Abgase und Vibration auf der Fischfarm.

Weitere Informationen

Tesvolt: www.tesvolt.com/de  
Kverneland Energi: www.kvernelandenergi.no  
Kvarøya: www.kvaroyfiskeoppdrett.no/en

Über Tesvolt

TESVOLT hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbebetriebe spezialisiert. Das innovative Unternehmen aus Lutherstadt Wittenberg produziert Stromspeicher mit den modernsten Batteriezellen: prismatische Lithiumzellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. TESVOLT Speicher funktionieren mit Niederspannung ebenso wie mit Hochspannung und können an alle Energieerzeuger angeschlossen werden: Sonne, Wind, Wasser, Biogas und Blockheizkraft – On-Grid ebenso wie Off-Grid. Hergestellt werden die TESVOLT Gewerbespeicherlösungen in der ersten Gigafactory für Batteriespeicher Europas am Standort Wittenberg.

TESVOLT wurde 2018 mit dem Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Für die Off-Grid Stromversorgung einer Avocadofarm in Südwestaustralien erhielt TESVOLT den „The smarter E award“ in der Kategorie „Outstanding projects“ sowie den internationalen Award für ländliche Elektrifizierung (ARE).

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Tesvolt kooperiert mit Kompetenzzentrum DieEnergieFabrik

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Tesvolt kooperiert mit Kompetenzzentrum DieEnergieFabrik

Wittenberg, Mainburg, 03.06.2019 – Tesvolt, Hersteller von Stromspeichern für Gewerbe und Industrie, arbeitet mit dem Großhändler und Kompetenzzentrum DieEnergieFabrik zusammen. Das bayerische Unternehmen unterstützt Tesvolt beim Vertrieb der Batteriespeicherlösungen, der Planung von Projekten und der Schulung von Handwerkern – besonders in Bayern, aber auch in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen.

Pressebilder finden Sie hier: www.tesvolt.com

Rundum-Service für Handwerkspartner

Durch die Zusammenarbeit mit der EnergieFabrik können wir besonders in Bayern den Umsatz weiter steigern und Handwerkern optimalen Service direkt vor Ort bieten“, erklärt Daniel Hannemann, der Tesvolt vor fünf Jahren zusammen mit Simon Schandert gegründet hat. „Die EnergieFabrik beschäftigt sich schon seit zehn Jahren mit Batteriespeichern. Wir freuen uns sehr, einen so kompetenten Partner gewonnen zu haben.

In seinem Kompetenzzentrum in Mainburg, das zwischen München und Ingolstadt liegt, führt DieEnergieFabrik regelmäßig Vertriebs- und Installationsschulungen sowie Zertifizierungen für Handwerksbetriebe durch. Das Unternehmen arbeitet mit über 200 Handwerkspartnern aus Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen zusammen und bietet ihnen auch Vertriebsunterstützung sowie technischen Support.

Nachfrage nach Batteriespeichern im Gewerbe gestiegen

Die Nachfrage nach Batteriespeichern im Gewerbebereich ist für uns spürbar angestiegen. Es gibt inzwischen hunderte Speicheranbieter auf dem Markt. Viele haben es nicht geschafft, sich dem Bedarf der Kunden schnell genug anzupassen“, sagt Thomas Üffink, Geschäftsführer der EnergieFabrik. „Tesvolt ist solide und bietet sehr hochwertige, sichere Batteriespeichersysteme, die bezahlbar sind – und das hat uns überzeugt. Bei Tesvolt arbeiten echte Speicherexperten, die auch technisch anspruchsvolle Fälle lösen können.

Tesvolt Speicher für jeden Anwendungsfall geeignet

Die EnergieFabrik hat bereits viele Projekte mit Batteriespeichern umgesetzt, ihre Kunden sind u.a. landwirtschaftliche Betriebe, Hotels und Autohäuser. „Stromintensive Gewerbebetriebe wie z.B. Bäckereien und Metzgereien profitieren besonders davon, mit einem Stromspeicher teure Lastspitzen zu kappen und ihren selbst produzierten Strom noch wirtschaftlicher zu nutzen“, so Herr Üffink weiter.

Über Tesvolt

Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbebetriebe spezialisiert. Das innovative Unternehmen aus Lutherstadt Wittenberg produziert Stromspeicher mit den modernsten Batteriezellen: prismatische Lithiumzellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. Tesvolt Speicher funktionieren mit Niederspannung ebenso wie mit Hochspannung und können an alle Energieerzeuger angeschlossen werden: Sonne, Wind, Wasser, Biogas und Blockheizkraft – On-Grid ebenso wie Off-Grid. Alle Tesvolt Speicher werden in einer eigenen Fertigungsanlage in Deutschland produziert.

Tesvolt wurde 2018 mit dem Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Für die Off-Grid-Stromversorgung einer Avocadofarm in Südwestaustralien erhielt Tesvolt den „The smarter E award“ in der Kategorie „Outstanding projects“ sowie den internationalen Award für ländliche Elektrifizierung (ARE).

www.tesvolt.com

Über DieEnergieFabrik

Als Tochterunternehmen der Bachner-Gruppe, einem der führenden Anbieter von Elektrokomplettlösungen, beschäftigt sich DieEnergieFabrik seit zehn Jahren mit Stromspeicherlösungen. Das Kompetenzzentrum bietet seinen über 200 Handwerkspartnern an seinen beiden Standorten im niederbayerischen Mainburg und in Velen im Münsterland zusätzlich zur Vertriebsunterstützung auch Schulungen sowie Technik- und Marketingsupport.

www.dieenergiefabrik.de

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Erste Gigafactory für Batteriespeicher in Europa

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Erste Gigafactory für Batteriespeicher in Europa

Wittenberg, 6.5.2019 – In der Lutherstadt Wittenberg entsteht Europas erste Gigafactory für Batteriespeichersysteme. Tesvolt, Hersteller von Stromspeichern für Gewerbe und Industrie, baut eine neue Fertigung für Lithiumspeicher mit einer jährlichen Produktionskapazität von über einer Gigawattstunde (GWh). Innovationen im Produktionsprozess sorgen dafür, dass die Speicher flexibel und effizient in Serie gefertigt werden können. Die millionenschwere Investition in die Gigafactory finanziert Tesvolt ohne Fördermittelunterstützung, lediglich die Fertigungslinien werden zu rund zehn Prozent von der EU gefördert. Die neue Fertigung, Lager und Büros werden zu 100 Prozent mit Solarenergie versorgt werden.

Pressebilder finden Sie hier: www.tesvolt.com/de/presse/erste-gigafactory-fuer-batteriespeicher-in-europa.html

Der erste Bauabschnitt mit 12.000 m² Nutzfläche wird im Juni fertiggestellt sein, in der Endausbaustufe wird die jährliche Fertigungsleistung auf 20.000 m² Nutzfläche mehr als eine GWh betragen. Bis dahin soll die Mitarbeiterzahl von heute 60 auf 100 bis 120 ansteigen.

Der Weltmarkt für stationäre Energiespeicher hat bereits eine Gesamtkapazität von 16 GWh erreicht. Die Menschen in Europa wollen keine rauchenden Kohlekraftwerke und Dieselskandale mehr, sie wünschen sich eine Zukunft ohne Umweltkatastrophen“, sagt Daniel Hannemann, der Tesvolt vor fünf Jahren zusammen mit Simon Schandert gegründet hat. „Mit der Gigafactory wollen wir dazu beitragen, indem wir bezahlbare, saubere Energie überall auf der Welt ermöglichen.

Innovationen in der Fertigung

Die Technik für die neue, halbautomatisierten Produktionslinie liefert der Maschinenbauer teamtechnik, der auch für viele namhafte Autohersteller Produktions- und Prüflinien baut. Die hohe Hard- und Softwarekompetenz von teamtechnik sorgt für eine effiziente und sichere Serienfertigung. Jedes Batteriemodul wird automatisiert auf hundertprozentige Funktionstüchtigkeit geprüft, jeder Prozessschritt wird datentechnisch erfasst und kann lückenlos zurückverfolgt werden.

CO2-neutrale Fertigung

In der Gigafactory sollen die Tesvolt Batteriespeicher vollständig CO2-neutral gefertigt werden. Den Strom für die Speicherproduktion und die Büroräume wird eine Photovoltaikanlage mit 200 kWp Leistung liefern, der überschüssige Strom wird in werkseigenen Tesvolt Batterien mit einer Kapazität von 350 kWh gespeichert. Auch die Heizung wird mit Solarstrom laufen. Hier setzt Tesvolt eine innovative Hochtemperatur-Wärmepumpentechnik ein, die ausschließlich natürliches Kältemittel verwendet.

Agiles Bürokonzept

Im Gebäudekomplex werden sich auch die neuen Büroräume befinden, die im Juni bezogen werden sollen. Seit einem Jahr arbeitet Tesvolt nach dem Prinzip der agilen Organisationsform, d.h. es gibt keine Hierarchien mehr im Unternehmen. Alle Entscheidungen werden im Team getroffen. „Das spiegelt sich auch in unserem neuen Bürokonzept wider: Es gibt ein großes, offenes Büro mit sehr vielen Kommunikationsinseln, aber auch Rückzugsflächen. Alle sollen sich hier wohlfühlen – für uns ist das Arbeiten 2.0“, erklärt Simon Schandert. „Wir wollen nicht abarbeiten, sondern innovative Lösungen schaffen. Durch die agile Organisationsform sind wir effizienter als früher und können noch besser auf den Batteriemarkt reagieren, der sich rasant verändert.

Auf der Fachmesse Intersolar Europe in München stellt Tesvolt vom 15.-17. Mai 2019 auf der Energiespeichermesse ees seine Produkte vor.

Messestand: Stand 430 in Halle B1

Über Tesvolt

Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbebetriebe spezialisiert. Das innovative Unternehmen aus Lutherstadt Wittenberg produziert Stromspeicher mit den modernsten Batteriezellen: prismatische Lithiumzellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. Tesvolt Speicher funktionieren mit Niederspannung ebenso wie mit Hochspannung und können an alle Energieerzeuger angeschlossen werden: Sonne, Wind, Wasser, Biogas und Blockheizkraft – On-Grid ebenso wie Off-Grid. Alle Tesvolt Speicher werden in einer eigenen Fertigungsanlage in Deutschland produziert.

Tesvolt wurde 2018 mit dem Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Für die Off-Grid Stromversorgung einer Avocadofarm in Südwestaustralien erhielt Tesvolt den „The smarter E award“ in der Kategorie „Outstanding projects“ sowie den internationalen Award für ländliche Elektrifizierung (ARE).

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Intersolar: Tesvolt präsentiert neuen Megawatt-Containerspeicher

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Intersolar: Tesvolt präsentiert neuen Megawatt-Containerspeicher

TPS 2.0 besonders wirtschaftlich

Wittenberg, 3. April 2019 – Tesvolt, Hersteller von Stromspeichern für Gewerbe und Industrie, stellt auf der Intersolar Europe Fachmesse erstmals seinen Megawatt-Batteriespeicher TPS 2.0 vor. Weiterentwickelte Batteriemodule und technische Innovationen sorgen für maximale Wirtschaftlichkeit des Lithium-Hochvoltspeichers, so dass er rund 40 Prozent preisgünstiger ist als sein Vorläufermodell. Der 4,4 MWh-Container ist für jeden Anwendungszweck geeignet und kann überall auf der Welt aufgestellt werden, da er Temperaturen zwischen -40 bis +55° Celsius standhält. Der TPS 2.0 ist schwarzstartfähig, KI ready und kann aus der Ferne gewartet werden.

Pressebilder und Produktdatenblatt finden Sie hier: www.tesvolt.com

Maximale Wirtschaftlichkeit

Wir wollen bezahlbare Energie überall auf der Welt ermöglichen. Preisgünstige und dennoch sehr leistungsfähige Batteriespeicher sind dafür eine wichtige Voraussetzung“, erklärt Daniel Hannemann, der Tesvolt vor fünf Jahren zusammen mit Simon Schandert gegründet hat. „Das ist für uns ständige Motivation, unsere Speichersysteme weiter zu optimieren.

Weiterentwickelte Batteriemodule von Samsung SDI sorgen dafür, dass der Megawatt-Speicher doppelt so viel Leistung pro Kubikmeter aufweist wie sein Vorläufermodell. Ein neu entwickeltes dynamisches Balancing der Batteriemodule und ein innovatives Thermomanagement machen den Megawattspeicher besonders leistungsfähig und wirtschaftlich.

Im Vergleich zu ähnlichen Großspeichern spart der TPS 2.0 rund 30 Prozent der Betriebskosten ein.

Passt immer

Der TPS 2.0 ist für alle Anwendungen geeignet, für die Erhöhung des Eigenverbrauchs ebenso wie für die Kappung teurer Lastspitzen, Netzdienstleistungen, Ersatzstromversorgung oder die Nutzung an netzfernen Standorten.

Die Container sind in den ISO-Standardmaßen 20, 40 und 45 Fuß erhältlich und können mit maximal 4,4 MWh Speicherkapazität bestückt werden. Am Einsatzort wird der Container an das Sunny Central Storage System von SMA Technology angeschlossen, das ebenfalls in einem Containermodul angeliefert werden kann.

Im Rahmen der Fachmesse Intersolar Europe in München stellt Tesvolt vom 15.-17. Mai 2019 auf der Energiespeichermesse ees seine Produkte vor.

Messestand:  Stand 430 in Halle B1

Über Tesvolt

Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbebetriebe spezialisiert. Das innovative Unternehmen aus Lutherstadt Wittenberg produziert Stromspeicher mit den modernsten Batteriezellen: prismatische Lithiumzellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. Tesvolt Speicher funktionieren mit Niederspannung ebenso wie mit Hochspannung und können an alle Energieerzeuger angeschlossen werden: Sonne, Wind, Wasser, Biogas und Blockheizkraft – On-Grid ebenso wie Off-Grid. Alle Tesvolt Speicher werden in einer eigenen Fertigungsanlage in Deutschland
produziert.

Tesvolt wurde 2018 mit dem Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Für die Off-Grid Stromversorgung einer Avocadofarm in Südwestaustralien erhielt Tesvolt den „The smarter E award“ in der Kategorie „Outstanding projects“ sowie den internationalen Award für ländliche Elektrifizierung (ARE). 
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Tesvolt gewinnt internationalen Award für ländliche Elektrifizierung

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Tesvolt gewinnt internationalen Award für ländliche Elektrifizierung

Preisverleihung an der Elfenbeinküste

Wittenberg/Deutschland, Abidjan/Afrika, 14.3.2019 – Tesvolt wurde mit dem internationalen Award für ländliche Elektrifizierung ausgezeichnet. Der deutsche Hersteller von Stromspeichersystemen für Landwirtschaft und Gewerbe erhielt den Preis in der Kategorie „Privatwirtschaft in Australien, Europa und Nordamerika“ für die nachhaltige Energieversorgung einer Avocadofarm in Australien. Der Award wurde gestern Abend im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung durch die Alliance for Rural Electrification (ARE) im Hauptsitz der Afrikanischen Entwicklungsbank in Abidjan verliehen. Im vergangenen Jahr erhielt das australische Projekt bereits den smarter E Award der Intersolar-Fachmesse.

Pressebilder finden Sie hier: www.tesvolt.com.

Mit dem Award zeichnen wir die leidenschaftlichsten und innovativsten Akteure aus, die Menschen Zugang zu Energie verschaffen. Tesvolt hat ein ausgewogenes Konzept vorgelegt, das insbesondere im Hinblick auf Effektivität und das Potential zur Übertragbarkeit überzeugt“, erklärte Guilherme Collares, Jury-Vorsitzender und ARE-Vizepräsident. Der internationale Industrieverband mit seinen rund 150 Mitgliedern, hierunter v.a. Projektentwickler und Technologieanbieter, setzt sich seit über zehn Jahren dafür ein, dass insbesondere Menschen mit niedrigem und mittlerem Einkommen in ländlichen Regionen Zugang zu erschwinglicher, sicherer und sauberer Energie erhalten. Weltweit gibt es rund 1 Milliarde Menschen ohne Energieversorgung, die meisten davon leben in Afrika, Asien und Latein-Amerika.

Technische Herausforderung

Wir sind besonders stolz auf diese internationale Auszeichnung für ländliche Elektrifizierung, denn Tesvolt hat die Vision, bezahlbaren, sauberen Strom in jeden Winkel der Welt zu bringen“, erklärt Marcus Kruckow, Vice President Internationalization bei Tesvolt. „Wir liefern aber nicht nur den Stromspeicher, sondern die komplette Energielösung. Die Avocadofarm hat uns vor die Herausforderung gestellt, unseren Lithiumspeicher mit Salzwasserbatterien zu kombinieren – das hat vor uns noch niemand gemacht.“

Avocadofarm 100 % energieautark

90 Tonnen Avocados produziert die Farm in Pemberton, Südwestaustralien, jährlich auf 5 Hektar Fläche. Die Früchte, die sehr viel Wasser und Sonne brauchen, um ihren optimalen Geschmack zu entfalten, werden im heißen und trockenen australischen Sommer über Hydraulik-Wasserpumpen aus unterirdischen Wassertanks versorgt. Die Tanks füllen sich im sehr regnerischen Winter auf.
Die Farm kann dank der intelligenten Stromspeicherlösung zu 100 Prozent mit Solarenergie betrieben werden. Eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 53 Kilowatt Peak (kWp) deckt zusammen mit einem 160 kWh-Salzwasserspeicher die Grundlast. Der 48 kWh-Tesvolt Speicher liefert Strom für die Hydraulik-Wasserpumpen, die beim Anspringen besonders viel Strom benötigen. Diese Lastspitzen können die Salzwasserbatterien nicht abfangen, da sie sich nicht schnell genug entladen. Der Tesvolt Speicher dagegen lädt und entlädt sehr schnell, weil er mit prismatischen Lithium-Hochleistungszellen von Samsung SDI ausgestattet ist. Wegen seiner Leistungsstärke kommt dieser Batteriezellentyp zum Beispiel auch in modernen Elektroautos zum Einsatz.

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Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Landwirtschaft, Gewerbe und Industrie spezialisiert. Das innovative Unternehmen aus Lutherstadt Wittenberg produziert Stromspeicher mit den modernsten Batteriezellen: prismatische Lithiumzellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. Tesvolt Speicher funktionieren mit Niederspannung ebenso wie mit Hochspannung und können an alle Energieerzeuger angeschlossen werden: Sonne, Wind, Wasser und Blockheizkraft – On-Grid ebenso wie Off-Grid. Alle Tesvolt Speicher werden in einer eigenen Fertigungsanlage in Deutschland produziert.

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