Photovoltaik-Institut Berlin schließt sich mit SolarBuyer zusammen
Pressemitteilung | 18. Dezember 2017
Photovoltaik-Institut Berlin schließt sich mit SolarBuyer zusammen
Markteintritt in USA eröffnet neue Chancen
Berlin, 18. Dezember 2017 – Zum 1. Januar 2018 erwirbt das Photovoltaik-Institut Berlin (PI Berlin) 100 Prozent der Geschäftsanteile der US-amerikanischen Firma SolarBuyer. SolarBuyer ist einer der führenden Anbieter von Risikomanagement- und Qualitätssicherungsdienstleistungen für Investoren und Käufer von Solarprodukten. Der Spezialist für die Herstellungsqualität von Solarmodulen und –wechselrichtern hat bisher mehr als 230 Fabrikaudits durchgeführt, was einer Produktionskapazität von 62 GW entspricht. Das PI Berlin, das durch Labortests und Inspektionen seit über zehn Jahren die Modulqualität für Solarkraftwerke überprüft, bewertet und sicherstellt, kann damit in den USA, einem der wichtigsten Photovoltaik-Märkte weltweit, Fuß fassen. Die Kunden von SolarBuyer wiederum profitieren von den Testmöglichkeiten der Labore des PI Berlin in Deutschland und in China.
Ein etablierter Player im amerikanischen Markt
SolarBuyer ist im Bereich technisches Risikomanagement und projektbegleitende Qualitätssicherung seit 2011 auf dem amerikanischen Markt aktiv und hat sich dort einen starken Namen gemacht. Vor allem große Investoren, Projektentwickler, Anlagenbauer und Energieversorger stellen auf diesem Wege sicher, dass Fehler und Schäden an Modulen oder Wechselrichtern vor der Verschiffung bereits in der Fabrik festgestellt und behoben werden können. Dies vermeidet einen teuren Austausch im Feld, wenn die Anlage bereits installiert ist. Für Kunden auf 5 Kontinenten, vor allem in den USA führt SolarBuyer regelmäßig Herstelleraudits in 16 Ländern, vorwiegend in China durch. Für die technische Risikoevaluierung der einzelnen Hersteller hat SolarBuyer hat ein eigenes qualitatives Bewertungssystem entwickelt. Das Unternehmen verfügt über ein hochkarätiges Team von erfahrenen Auditoren in Shanghai, China. Die beiden SolarBuyer-Gründer Peter Rusch und Ian Gregory werden weiterhin im Unternehmen tätig sein.
Gefragte Dienstleistungen unter einem Dach
Durch den Zusammenschluss der beiden Firmen werden Inspektionen in der Produktion, in Laboren und auf der Freifläche innerhalb eines integrierten Ansatzes in den USA erstmals gemeinsam angeboten. Rusch, der ab Januar beim PI Berlin den weltweiten Vertrieb leiten wird, ist von den Kundenvorteilen des Zusammenschlusses überzeugt: „Zukünftig können wir Investoren und Projektentwicklern die Sicherung der Material- und Herstellungsqualität aus einer Hand bieten – dieser integrierte Service ist einmalig in der PV Branche.“
Deutliche Verstärkung der Marktposition
„SolarBuyer ist im Bereich PV Risikomanagement und Qualitätssicherung Marktführer in den USA und für das PI Berlin ein idealer Partner für den Eintritt in einen etablierten Markt“, so Gregory, der nach dem Zusammenschluss mit dem PI Berlin die Position des General Manager USA innehalten wird.
Auch Lars Podlowski, Vorstand des PI Berlin, sieht den Zusammenschluss der beiden Unternehmen vor allem als Chance, im internationalen Geschäft Fuß zu fassen. „Wir führen unsere Stärken zusammen und können so als PI Berlin auch auf dem nordamerikanischen Markt aktiv werden, der weiterhin eine wichtige Rolle in der PV-Branche spielt. Dieser Schritt entspricht für beide Unternehmen also der Gleichung 1 plus 1 ergibt mindestens 2,5.“
Die Kunden beider Unternehmen können weiterhin dasselbe hohe Niveau an Service und Expertise erwarten, ergänzt durch kombinierte Fähigkeiten und Fachkenntnisse. Künftig werden das europäische SolarBuyer-Team und der EMEA-Vertrieb von der Berliner Zentrale des PI Berlin aus gesteuert. Das US-amerikanische SolarBuyer-Team bleibt in Marlborough, Massachusetts, ansässig.
Über das PI Berlin
Das Photovoltaik-Institut Berlin berät als unabhängiger Experte bei Planung, Bau und Betrieb von PV-Kraftwerken weltweit. Mit seinem erfahrenen Team aus Forschern und Ingenieuren bietet es ein breites Spektrum an Planungs- und Prüfleistungen an. Den Kern bildet dabei die Qualitätssicherung komplexer PV-Projekte. Das PI Berlin hat bereits Projekte mit insgesamt mehr als 2 Gigawatt (GW) Nennleistung weltweit begleitet.
Das Institut verfügt außerdem über ein IEC-akkreditiertes Prüflabor am deutschen Standort Berlin, das Solarmodule auf Leistung, Zuverlässigkeit und Widerstandsfähigkeit prüft. Ein weiteres Prüflabor des Instituts befindet sich in Suzhou, China. Geprüft wird nach strengen Kriterien, die über die IEC-Standards hinausgehen.
Gegründet wurde das Institut vor zehn Jahren von den PV-Experten Prof. Dr. Stefan Krauter, Sven Lehmann und Paul Grunow, der auch zu den Gründern von Solon und Q-Cells zählt.
www.pi-berlin.com
Über SolarBuyer
SolarBuyer ist der führende Anbieter von Risikomanagement- und Qualitätssicherungsdienstleistungen für Solarprodukte und -anlagen. Zu den Dienstleistungen gehören unabhängige technische Prüfungen, Unterstützung bei der Beschaffung und Qualitätssicherung in der Fabrik für ein breites Spektrum von Investoren, Entwicklern, Energieversorgern und Versicherungsgesellschaften in der Solarindustrie.
SolarBuyer wurde 2011 gegründet und hat seinen Hauptsitz in der Nähe von Boston in den USA. Das Unternehmen betreibt eine Niederlassung in Shanghai (China) sowie Büros in Berlin (Deutschland) und Chennai (Indien), die eine lokale Präsenz in den wichtigsten globalen Märkten sowie die Möglichkeit bieten, Ressourcen in den wichtigsten Produktionsregionen der Branche schnell einzusetzen.
Pressekontakt
Elfi Benfares
Tel. +49 30 – 8145264-503
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Windindustrie in Deutschland
Die Broschüren stellen Hintergründe zur Windenergie sowie Daten, Potentiale und Unternehmen vor. Die Broschüre zeigt unter anderem, wo Arbeitsplätze entstehen, über welche Exportpotentiale Anlagenhersteller verfügen und wie auch traditionsreiche mittelständische Unternehmen von der Windenergie profitieren. Infografiken und Fotos aus der Produktion, der Montage und dem Betrieb von Windenergieanlagen vermitteln ein Bild vom Entwicklungsstand der Branche. Die redaktionelle Teil stellt Zahlen und Zusammenhänge, wie Marktentwicklung, Wirtschaftlichkeit und Technologie dar. Im Firmenteil stellt Unternehmen und Dienstleister vor.
Sunbeam entwickelte das Konzept 2005 in Kooperation mit der Solarpraxis AG. Um die Akzeptanz der Unternehmen zu fördern, wurden die Branchenverbände VDMA Power Systems und Bundesverband Windenergie e.V. einbezogen, dann den das Produkt später überging.
Die Daten der teilnehmenden Unternehmen, das Lektorat und die Übersetzung der Beiträge wurden mit einem von Sunbeam speziell entwickelten Online-Redaktionssystem verwaltet und bearbeitet. Über eine XML-Schnittstelle wurden die Inhalte auf der mehrsprachigen Website veröffentlicht.
Leistungen
• Inhaltskonzept
• Produktentwicklung
• Editorial-Design
• Layout
• Bildredaktion
• Illustration
• Satz
• Druckbetreuung
• Projektmanagement
• Website
Kunde
anfänglich im Eigenauftrag,
dann Bundesverband WindEnergie e.V.
Ansprechpartner
renewables – Made in Germany
Der Branchenkatalog „renewables – Made in Germany“ wurde jährlich von der Deutschen Energie Agentur (dena) im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien des BMWi herausgegeben. Die fünfsprachige Publikation informierte über verschiedene Technologien und präsentierte diverse deutsche Unternehmen aus allen Bereichen der erneuerbaren Energien mit ihren Produkten und Dienstleistungen.

Seit der ersten Auflage 2004 betreute Sunbeam diese Publikation und eine entsprechende Website. Sie entwickelte das inhaltliche Konzept und das Editorialdesign und das Logo der Kampagne. Die Daten der teilnehmenden Unternehmen, das Lektorat und die Übersetzung der Beiträge wurden mit einem von Sunbeam speziell entwickelten Online-Redaktionssystem verwaltet und bearbeitet. Über eine XML-Schnittstelle wurden die Inhalte auf der mehrsprachigen Website veröffentlicht.
Leistungen
• Inhaltskonzept
• Redaktion
• Editorial-Design
• Layout
• Fotografie
• Bildredaktion
• Illustration
• Satz
• Druckbetreuung
• Projektmanagement
Africa GreenTec legt Unternehmensanleihe auf
Pressemitteilung | 6. Dezember 2017
Africa GreenTec legt Unternehmensanleihe auf
10 Millionen Euro sollen Stromcontainer für Mali finanzieren
Hainburg, 6. Dezember 2017 – Das Start-Up Africa GreenTec legt eine Unternehmensanleihe in Höhe von 10 Millionen Euro auf. Platziert wird die nichtöffentliche Anleihe über die AHP Capital Management GmbH, Frankfurt am Main, überwiegend bei professionellen und institutionellen Investoren. Mit dem Emissionserlös finanziert Africa GreenTec die Lieferung und Installation von mobilen Solarcontainern in Mali und ermöglicht damit bis zu 250.000 Menschen Zugang zu sauberer, günstiger und zuverlässiger Energie. Africa GreenTec ist damit derzeit der einzige Privatinvestor aus Deutschland in Mali und baut das erste flexibel erweiterbare Netz von mobilen Photovoltaik-Anlagen im Süden des Landes auf. Als erstes Start-Up wurde es vom imug Institut für Markt-Umwelt-Gesellschaft e.V. bezüglich der positiven Auswirkungen auf die Sustainable Development Goals bewertet.
Die Vision des Unternehmens für Afrika finden Sie unter:
https://youtu.be/4vUWmAy2xdg
Renditeziel von 6,5 Prozent
Die Anleihe wird ab sofort von der Africa GreenTec Asset GmbH ausgegeben. Der Strom, den die mobilen Kraftwerke in Mali erzeugen, wird zu fairen Preisen an die Dorfbewohner verkauft. Mit diesen Einnahmen werden die Wartung und der Betrieb des Containers sowie der Kapitaldienst bezahlt. Als erstes Start-Up kann Africa GreenTec ein Gutachten des TÜV und eine Bewertung durch die IMUG vorweisen. Zudem konnte die Unterstützung von Heinz-Werner Binzel gewonnen werden, dem ehemaligen Vorstand von RWE Solutions und nun Geschäftsführer der Emittentin der Anleihe, der Africa GreenTec Asset GmbH. Mit unseren mobilen und schlüsselfertigen Solarkraftwerken bieten wir eine bezahlbare, skalierbare und nachhaltige Lösung für die Energieprobleme außerhalb größerer Städte Afrikas“, so Binzel.
Die Anleihe bietet in einer Zeit der Niedrigzinsen 6,5% Zinsen pro Jahr – in Deutschland eine vergleichsweise hohe Rendite. Für Projekte in Afrika allerdings gelten andere Maßstäbe. In Mali beispielsweise beträgt das Zinsniveau für Unternehmer oft mehr als 20 Prozent. Die erwartete Rendite der Anleihe ist also für afrikanische Verhältnisse sehr konservativ angelegt.
Pionier der Entwicklungszusammenarbeit
Zunächst startete die Finanzierung der Solarcontainer über Crowdfunding. Als Mitgründer der grünen Crowdfundig-Plattform bettervest verfügt Torsten Schreiber, Gründer und Vorstand von Africa GreenTec, in Deutschland über ein starkes Netzwerk in diesem Bereich. „Allerdings erwarten Crowdinvestoren kurze Laufzeiten von circa 5 Jahren sowie höhere Zinsen als bei unserem aktuellen Projekt. Infrastrukturprojekte wie dieses, die auch skalierbar sein müssen, richten sich daher eher an institutionelle Anleger oder Family-Offices“, so Schreiber.
Mali, durch das viele Fluchtrouten nach Europa führen, ist ein zentraler Bestandteil der Strategie der Bundesregierung, Fluchtursachen direkt vor Ort zu bekämpfen. Während politische Maßnahmen bisher allerdings lediglich geplant werden, sieht Torsten Schreiber Ansatzpunkte für eine ganz neue Art der Entwicklungszusammenarbeit: „Die Bundeswehr schickt Soldaten nach Mali – Africa GreenTec Strom und sauberes Wasser.“ Africa GreenTec plant die flächendeckende Ausstattung mit mobilen Solarcontainern, so genannten Solartainern, die durch die Anleihe finanziert werden. „Wir möchten der größte dezentrale Energie- und Wasserversorger Afrikas werden“, so Schreiber. Das Projekt in Mali soll dafür den Grundstein legen.
Africa GreenTec ist eines der ersten Unternehmen, das Entwicklungszusammenarbeit auf Augenhöhe mit den Menschen vor Ort begreift und mit privaten Mitteln Fluchtursachen bekämpft. Inzwischen teilt eine ganze Branche diesen Ansatzpunkt; Crowdfundingkampagnen privater Investoren für Entwicklungszusammenarbeit sind keine Seltenheit mehr.
Solarstrom für netzferne Gebiete
In Mali allein haben 12.000 Dörfer keinen Zugang zu Strom. Die 40-Fuß-Container von Africa GreenTec sind mit einer mobilen 41 Kilowattpeak (kWp)-Photovoltaikanlage und einem 60 Kilowattstunden (kWh)-Batteriespeicher ausgestattet. Den gespeicherten Solarstrom können die Bewohner somit auch nach Einbruch der Dunkelheit nutzen.
Da Temperaturen von 45 Grad die Arbeit tagsüber beinahe unmöglich machen, ermöglicht der Solarcontainer mit Speicher den Menschen, ihre Tätigkeiten in die kühleren Abendstunden zu verlegen. Die Menschen nutzen den Strom für kleine Elektrogeräte und Beleuchtung. Schulkinder können so auch nach Einbruch der Dunkelheit lernen, während kleine Gewerbebetriebe und Handwerker dank Nähmaschinen oder Kühlschränken bessere Produkte anbieten können.
Im Gegensatz zu Dieselmotoren ist die erneuerbare Variante der Energieversorgung für die Bewohner günstiger, sauberer und leiser. Während der mit Diesel erzeugte Strom teilweise bis zu 1 Euro pro kWh kostet, beziehen die Dorfbewohner mit dem Solartainer Strom für etwa 22 Cent pro kWh. Auch Diesellieferungen, die sich häufig verzögern oder nachträglich verteuern können, erübrigen sich.
Über Africa GreenTec AG
Das von Aida und Torsten Schreiber gegründete Sozialunternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, mit innovativen Technologien und Konzepten in Afrika eine effektive Energiewende voranzutreiben. Das Unternehmen wurde mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Climate-KIC, dem Handelsblatt Energy Award in der Kategorie Start-up und dem pv magazine award. Das Ehepaar möchte zu Lebzeiten mind. 3 Millionen Menschen mit Strom und sauberem Wasser versorgen.
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Caroline Post
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Mobil: +49 0176 87 55 93 80
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TESVOLT liefert weltweit Hochvoltspeicher für 9 Cent
Pressemitteilung | 04.12.2017
TESVOLT liefert weltweit Hochvoltspeicher für 9 Cent
Speichervergleich über neue Kennzahl LCOS auf der Website
Wittenberg, 04. Dezember 2017 – TESVOLT hat mit der Auslieferung der neuen Hochvoltspeichergeneration TS-HV 70 begonnen, die noch effizienter als bisher Strom speichert. Damit Installateure verschiedene Speicher zuverlässig und transparent miteinander vergleichen können, bietet TESVOLT zudem ab sofort auf seiner Website einen LCOS-Rechner an, mit dem die tatsächlichen Kosten pro gespeicherter Kilowattstunde (Levelized Cost of Storage, LCOS) berechnet und verglichen werden können. Dieser Vergleich ist weltweit erstmals übersichtlich online durchzuführen. Für die Hochvoltspeicher von TESVOLT ermittelt der Rechner einen LCOS von 9 bis 10 Cent pro Kilowattstunde.
Pressebilder finden Sie unter: http://www.tesvolt.com/de/presse/tesvolt-liefert-weltweit-hochvoltspeicher-fuer-9-cent__prr19.html
Neuer Hochvoltspeicher für mehr Wirtschaftlichkeit
Beim Hochvoltspeicher TS-HV 70 hat TESVOLT einige Parameter angepasst, um die Effizienz und damit die Wirtschaftlichkeit weiter zu erhöhen. Die Entladeleistung wurde auf bis zu 75 Kilowatt hochgesetzt. Kunden können wahlweise 14 oder 16 Module installieren. Weil mit der steigenden Kapazität der Preis pro durchgespeicherter Kilowattstunde sinkt, erreicht der Hochvoltspeicher einen besonders niedrigen LCOS von 9 bis 10 Cent pro Kilowattstunde.
LCOS-Rechner sorgt für mehr Transparenz im Speichermarkt
Die Abkürzung LCOS steht für Levelized Cost of Storage und gibt die Kosten an, zu denen eine Kilowattstunde in einem Batteriespeicher inklusive Batteriewechselrichter zwischengespeichert wird – ohne Betrachtung der Produktionskosten, wie es beispielsweise beim LCOE (Levelized Cost of Energy) der Fall ist. Der LCOS ist damit eine der wenigen Kennzahlen, mit denen man die Wirtschaftlichkeit von verschiedenen Speichermodellen zuverlässig vergleichen kann.
Um den Fachpartnern dieses Tool an die Hand zu geben und damit mehr Transparenz im Speichermarkt zu gewährleisten, bietet TESVOLT den LCOS-Rechner ab sofort neben dem Speicher Konfigurator und dem Lastspitzen-Konfigurator auf der Website an. Die Daten der TESVOLT-Speicher sind im System bereits hinterlegt, die Daten der infrage kommenden Vergleichsprodukte können anhand von Datenblättern manuell eingegeben, berechnet und verglichen werden.
„Wir wollen den Vergleich mit dem Markt“, so Michael Geib, Vice President Global Sales bei TESVOLT. „Richtig dimensionierte Gewerbespeicher sind im LCOS-Vergleich unschlagbar. Daher entscheiden wir uns für absolute Transparenz bei der Wirtschaftlichkeit. Diese ist immerhin neben der richtigen Größe und der jederzeit möglichen flexiblen Erweiterung das wichtigste Kriterium bei der Investition in einen Batteriespeicher.“
Über TESVOLT
TESVOLT hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbebetriebe spezialisiert. Das innovative Unternehmen aus Lutherstadt Wittenberg produziert Stromspeicher mit den modernsten Batteriezellen: prismatische Lithiumzellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. TESVOLT Speicher funktionieren mit Niederspannung ebenso wie mit Hochspannung und können an alle Energieerzeuger angeschlossen werden: Sonne, Wind, Wasser, Biogas und Blockheizkraft – On-Grid ebenso wie Off-Grid. Alle TESVOLT Speicher werden in einer eigenen Fertigungsanlage in Deutschland produziert.
Für sein Batteriemanagementsystem wurde TESVOLT mit dem Hugo-Junkers-Preis des Landes Sachsen-Anhalt ausgezeichnet.
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Stromrechner
Mit dem Stromrechner zum richtigen Batteriespeicher
Mit dem Speicherrechner können Hausbesitzer einfach und schnell herausfinden, wie viel Strom aus dem Netz sie mit einer PV-Anlage und einem Batteriespeicher tatsächlich einsparen könnten. Das Online-Tool zeigt den möglichen Eigenverbrauchsanteil und Autarkiegrad und empfiehlt die optimale Speichergröße für den jeweiligen Haushalt.
Leistungen
• Programmierung
• Screendesign
• Corporate Design
• Layout
• Illustration
• Redaktion
• Engineering

Basis der Berechnungen ist ein Verbrauchsprofil, das einen typischen Einfamilienhaushalt widerspiegelt. Es geht – anders als bei Standardrechnern – davon aus, dass die Familie eher abends und am Wochenende Strom verbraucht als tagsüber unter der Woche. Das Lastprofil ist in Abstimmung mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin entwickelt.
Besonders angenehm für den User: Das Berechnungsergebnis erscheint zeitgleich zur Eingabe der persönlichen Daten, z. B. des Haushalts-Jahresstromverbrauchs. Dank der responsiven Programmierung kann der Rechner auch auf verschiedenen Endgeräten wie Tablets und Smartphones genutzt werden.
Africa GreenTec installiert ersten Solarcontainer im Niger
Pressemitteilung | 14. November 2017
Africa GreenTec installiert ersten Solarcontainer im Niger
Einziger deutscher Privatinvestor vor Ort sichert unabhängige Stromversorgung
Hainburg, Amaloul Nomade, 14. November 2017 – Das Start-Up Africa GreenTec hat nach dem Start des Projekts 2014 in Mali seinen ersten Solarcontainer im Niger in der Region Tahoua erfolgreich in Betrieb genommen und sichert mit einer mobilen 41 kWp-Photovoltaikanlage und einem 60 kWh-Batteriespeicher die Stromversorgung des Dorfes Amaloul Nomade, das nicht ans nationale Stromnetz angeschlossen ist. Mit dem Solarstrom können die Bewohner vor Ort auch nach Einbruch der Dunkelheit arbeiten und lernen. Der Bau, Transport und die Installation des 40-Fuß-Solarcontainers wurden durch Privatinvestoren und die internationale Klimaschutzinitiative (IKI) ermöglicht.
Ein Video vom Aufbau des Containers finden Sie unter: https://www.youtube.com/watch?v=e0c594O9j4I&feature=youtu.be
Die Vision des Unternehmens für Afrika finden Sie unter:
https://youtu.be/4vUWmAy2xdg
Investition bekämpft Fluchtursachen
Durch Niger, das Land mit dem geringsten Entwicklungsstatus weltweit, gehen 90 Prozent der afrikanischen Fluchtrouten. Neben Mali steht das Land daher im Fokus der Bemühungen der Bundesregierung, die Ursachen der Flucht nach Europa einzudämmen.
Der Aufbau des Solarcontainers erfolgte im Rahmen des Projektes Klimapartnerschaften mit der Wirtschaft, welches von der DEG – Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH als Teil der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) umgesetzt wird. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) fördert die Initiative aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.„Wir können den Menschen vor Ort ein bisschen Komfort, Zugang zu Bildung und Wissen und eine Perspektive bieten – all diese Dinge laufen heute vor allem über eine zuverlässige Versorgung mit Strom“, so Torsten Schreiber, Gründer und
Vorstand von Africa GreenTec. „Durch unser gemeinsames Investment vor Ort bekämpfen wir Fluchtursachen effektiv, statt nur darüber zu reden.“
Lieferung unter anspruchsvollen Bedingungen
Die Lieferung des Solarcontainers durch Africa GreenTec gestaltete sich schwierig. „Die letzten 75 Kilometer Wüstenpiste waren eine große Herausforderung für die LKWs, wir können vor Ort keinen Kran einsetzen und haben daher unser eigenes Hebesystem eingesetzt“, so Schreiber. Auch die hohen Temperaturen machten dem Team bei der Installation zu schaffen – diese musste tagsüber stattfinden, da vorher noch kein Strom zur Verfügung stand. „Doch schließlich hatten wir es geschafft und konnten mit den Menschen aus Amaloul Nomade das feiern, worauf sie so lange gewartet haben: selbst erzeugten Strom“, so Schreiber.
Günstiger und sicherer Strom für Menschen vor Ort
Bei Tagestemperaturen von rund 45 Grad ermöglicht der Solarcontainer mit Speicher den Menschen in Amaloul Nomade, ihre Tätigkeiten in die kühleren Abendstunden zu verlegen. Das soziale Leben endet nun nicht mehr mit Einbruch der Dunkelheit um 18 Uhr, sondern das Dorf lebt nun unter dem Schein elektrisch betriebener Lampen erst richtig auf: Die Menschen nutzen den Strom für Radio, Fernsehen und Ventilatoren. Kinder gehen in den Abendstunden zur Schule, Handwerker, Friseure und Cafés können dank elektrisch angetriebener Geräte ihre Betriebe verbessern. Zudem bekommen die Dorfbewohner erstmalig einen satellitengestützten Internetzugang.
Im Gegensatz zu Dieselmotoren ist die erneuerbare Variante der Energieversorgung für die Bewohner auch günstiger, sauberer und leiser. Diesellieferungen, die sich häufig verzögern oder verteuern können, erübrigen sich.
Damit die Anlage problemlos läuft und nachhaltig betrieben wird, hat Africa GreenTec einen Wachmann und einen Elektriker eingestellt, die von dem deutschen Sozialunternehmen ausgebildet werden. Aus der Regionalhauptstadt Tahoua heraus kümmert sich zudem ein Supervisor um die Anlage. Von Deutschland aus können die Leistung und der Zustand der Anlage per Satellit überprüft werden.
Über Africa GreenTec AG
Das von Aida und Torsten Schreiber gegründete Sozialunternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, mit innovativen Technologien und Konzepten in Afrika eine effektive Energiewende voranzutreiben. Das Unternehmen wurde mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Climate-KIC, dem Handelsblatt Energy Award in der Kategorie Start-up und dem pv magazine award.
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Über die IKI
Die Internationale Klimaschutzinitiative (IKI) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) finanziert seit 2008 gezielt Klima- und Biodiversitätsprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern sowie in den Transformationsstaaten. Die IKI ist ein wichtiger Bestandteil der deutschen Klimafinanzierung und der Finanzzusagen im Rahmen der Biodiversitätskonvention. Sie stellt explizit Klimaschutz, Anpassung an die Folgen des Klimawandels und den Schutz der biologischen Vielfalt in den Vordergrund.
Programmbüro Internationale Klimaschutzinitiative
Potsdamer Platz 10 10785 Berlin
Oliver-Andre Hoelcke
Telefon: +49 (0)30 338 424 – 251
Telefax: +49 (0)30 338 424 – 22 -251
oliver-andre.hoelcke@programmbuero-klima.de
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Photovoltaik-Institut Berlin gründet Tochtergesellschaft in Indien
Pressemitteilung | 14. November 2017
Photovoltaik-Institut Berlin gründet Tochtergesellschaft in Indien
Bedarf nach Qualitätsprüfung im Markt besonders hoch
Berlin/Delhi, 14. November 2017 – Das Photovoltaik-Institut Berlin (PI Berlin) hat eine Tochtergesellschaft mit Sitz im indischen Delhi gegründet. In einem der bedeutendsten Märkte für Photovoltaik weltweit ist der Bedarf nach den Dienstleistungen des PI Berlin wie Qualitätssicherung bei Bau, Planung und Betrieb von Photovoltaik-Kraftwerken sowie Labortests für Module besonders hoch. Diese Leistungen kann die neu gegründete Gesellschaft nun direkt vor Ort anbieten. Die Geschäftsführung der neuen Gesellschaft übernimmt Steven Xuereb, Leiter des Geschäftsbereichs PV-Systeme beim PI Berlin, gemeinsam mit Dr. Saurabh Kumar, der vor Ort den Vertrieb und die Kundenbetreuung koordiniert.
Großes Potenzial im indischen Markt
„Indien ist ein junger, dynamisch wachsender Solarmarkt. Wir sehen hier großes Potenzial für das Anbieten von Dienstleistungen und Beratung rund um Planung, Bau und Betrieb von Solarkraftwerken“, so Saurabh Kumar. Die indische Regierung hat das Ziel von 100 Gigawatt installierter Photovoltaik-Leistung bis zum Jahr 2022 ausgerufen. „Dieses langfristige Ziel gibt den Akteuren im Markt die nötige Sicherheit, um Investitionen zu tätigen“, so Kumar.
Um die Investitionen in Photovoltaik-Kraftwerke bei immer niedriger Vergütungspreisen zu schützen, ist die Überprüfung der Anlagenkomponenten in allen Stufen der Wertschöpfungskette entscheidend. Fehler, die bei der Planung von Anlagen und bei der Herstellung der Module, beim Transport oder bei der Installation gemacht werden, können durch Beratung und das Monitoring des PI Berlin direkt identifiziert und behoben werden. Die engmaschige Überprüfung ermöglicht es, Schäden frühzeitig zu beheben und den Verursacher zu identifizieren, bevor das Kraftwerk in Betrieb geht.
Hohe Nachfrage nach Qualitätsprüfung
Für Projekte auf dem Subkontinent, der gleichzeitig trockene Wüsten und tropische Wälder bietet, ist die Überprüfung der Komponenten und Systemauslegung für den optimalen langfristigen Betrieb der PV-Anlagen eine besondere Herausforderung.
Die meisten in Indien verwendeten Module stammen derzeit aus China. „Mit unserem Labor in Suzhou können wir Qualitätsüberprüfungen für den indischen Markt direkt im Land der Hersteller schnell und unkompliziert anbieten“, so Steven Xuereb. Durch Produktions- und Qualitätsberatung für indische Modulhersteller können sich die einheimischen Produzenten im Markt besser von ihrer Konkurrenz abheben.
Die indische Regierung hat zudem angekündigt, zur Verbesserung der Modulqualität einen eigenen Standard für Module einzuführen, die in Indien verkauft werden dürfen. „Wir werden auch hier den Unternehmen bei der Überprüfung und Umsetzung großer Projekte helfen können“, so Xuereb.
Steven Xuereb, Geschäftsführer der neuen Tochtergesellschaft, steht Interessierten auf der Intersolar India in Mumbai vom 5.-7. Dezember und der RE-INVEST in Greater Noida vom 7.-9. Dezember für Gespräche gerne zur Verfügung: xuereb@pi-berlin.com
Über das PI Berlin
Das Photovoltaik-Institut Berlin berät als unabhängiger Experte bei Planung, Bau und Betrieb von PV-Kraftwerken weltweit. Mit seinem erfahrenen Team aus Forschern und Ingenieuren bietet es ein breites Spektrum an Planungs- und Prüfleistungen an. Den Kern bildet dabei die Qualitätssicherung komplexer PV-Projekte. Das PI Berlin hat bereits Projekte mit insgesamt mehr als 2 Gigawatt (GW) Nennleistung weltweit begleitet.
Das Institut verfügt außerdem über ein IEC-akkreditiertes Prüflabor am deutschen Standort Berlin, das Solarmodule auf Leistung, Zuverlässigkeit und Widerstandsfähigkeit prüft. Ein weiteres Prüflabor des Instituts befindet sich in Suzhou, China. Geprüft wird nach strengen Kriterien, die über die IEC-Standards hinausgehen.
Gegründet wurde das Institut vor zehn Jahren von den PV-Experten Prof. Dr. Stefan Krauter, Sven Lehmann und Paul Grunow, der auch zu den Gründern von Solon und Q-Cells zählt.
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Aufbruchsstimmung beim Forum Neue Energiewelt
Pressemitteilung | 1. November 2017
Aufbruchsstimmung beim Forum Neue Energiewelt
Neue Energiewelt fordert Politik auf, die neue Realität anzuerkennen
Berlin, 17. November 2017 – Das Forum Neue Energiewelt weitet auch in diesem Jahr den Blick auf den Energiesektor – jenseits von althergekommenen Sektorengrenzen. Zeitgleich zu den schwierigen Sonderungsgesprächen für die Jamaika-Koalition haben die Teilnehmer des Forums gezeigt, wie die Energieversorgung der Zukunft bereits heute konkret angegangen wird. Das CEO-Panel zum Abschluss des ersten Konferenztages zeigte, dass die Wirtschaft bereits in den Startlöchern steht, die Politik in Deutschland aber noch hinterherhinkt. Die Konferenz wird von der Solarpraxis Neue Energiewelt AG veranstaltet und findet am heutigen Freitag im Maritim proArte Hotel in Berlin ihre Fortsetzung.
Sondierungsgespräche gehen an globaler Realität vorbei
Karl-Heinz Remmers, Vorstand des Veranstalters Solarpraxis, Neue Energiewelt AG, kommentierte zum Auftakt die globale Entwicklung der Energiewende: „Bei den Erneuerbaren Energien reden wir nicht mehr über einen Nischenmarkt, sondern über einen Wirtschaftszweig, der das Gesicht der Welt nachhaltig auf den Kopf stellen wird“,
Das politische Panel des Forums machte den Zuhörern anschließend deutlich, dass die Realitäten der Neuen Energiewelt in den Jamaika-Verhandlungen nicht korrekt abgebildet werden. Julia Verlinden (Bündnis 90/Die Grünen) forderte, die verschiedenen Branchen der erneuerbaren Energien müssten viel enger zusammenarbeiten und eine eigene Stimme finden, um die neuen Gegebenheiten korrekt abzubilden und die Klimaziele zu erreichen.
CEO-Panel: „Mut, 100 Prozent Erneuerbare zu denken“
Um die Frage nach der Gestaltung der kommenden Legislaturperiode ging es auch auf dem Zusammentreffen der führenden Köpfe von Energieunternehmen. Auf dem CEO-Panel zum Abschluss des ersten Konferenztages sprachen sich die Unternehmenschefs einstimmig für mehr Mut in der Klima- und Energiewendedebatte aus. Alleine dem EEG wurde dabei nicht mehr zugetraut, weiter ausreichende Impulse geben zu können. Eva Hauser vom IZES forderte: „Klimaschutz muss eine Staatsaufgabe werden“ – das Geld dafür sei in der Gesellschaft vorhanden.
Kontrovers diskutiert wurde das richtige Tempo bei der Sektorenkopplung. Amir Roughani, Gründer und CEO von Vispirion: „Mit mehr Sektorenkopplung hätten wir zum jetzigen Zeitpunkt keinen Schritt in die richtige Richtung getan. Momentan haben wir nur deswegen zu viel Strom im Netz, weil wir zwei Systeme parallel fahren. Zunächst müssen wir auf der Produktionsseite Richtung 100% Erneuerbare kommen. Die Sektorenkopplung folgt dann ganz von alleine und die besten Technologien werden sich nach marktwirtschaftlichen Prinzipien durchsetzen.“
ABB AG Vorstand Dr. Martin Schumacher stellte fest, dass bereits die bisherige Integration Erneuerbarer Energien die Erwartungen vieler weit übertroffen hätte: „Als ich zu ABB kam, besagten einige Studien, dass maximal fünf Prozent Erneuerbare im Netz möglich wären. Heute sind wir bei rund einem Drittel.“
Claus Wattendrup, Geschäftsführer der Vattenfall Europe Innovation GmbH, forderte schließlich die gesammelte Energiebranche dazu auf, groß zu denken: „Wir brauchen 100 oder sogar 200 Gigawatt Photovoltaik, das geht nicht mit dem EEG. Lasst uns 100% Erneuerbare denken und das System dafür schaffen.“
Energie-Startups unterstützen Konzerne im Wandel
Gewinner des Energy Start-up Pitches war das Startup Solandeo, dessen Konzept zur Messung und Steuerung von Erneuerbaren Energieanlagen die meisten Stimmen der Jury aus Managern und Unternehmern auf sich vereinen konnte. Abgestimmt wurde mit Bitcoins, die die üblichen Stimmen ersetzten.
CEO-Panel Teilnehmer Claus Wattendrup, GF der Vattenfall Innovation GmbH beschrieb, was sich der Energiekonzern von der Zusammenarbeit mit dem jungen Unternehmen verspricht: „Ein Konzern wie Vattenfall profitiert von der Geschwindigkeit, mit der Startups ihre Ideen vorantreiben. Das koppeln wir gezielt mit den Stärken unseres Unternehmens und können so gemeinsam wirklich Neues auf die Beine stellen.“
Das Forum Neue Energiewelt 2017 findet am 16. und 17. November im Maritim proArte Hotel statt (Friedrichstraße 151, 10117 Berlin).
Die Solarpraxis Neue Energiewelt AG
Die Solarpraxis Neue Energiewelt AG ist Gestalter der Energiewende und Pionier der Solarbranche. Da konventionelle und neue Energiewelt immer weiter zusammenwachsen, schaffen wir als Wissensdienstleister und Kontaktplattform Motivation, Inspiration und Marktverständnis bei allen Beteiligten. Wir beschäftigen uns mit Märkten, Geschäftsmodellen und politischen Rahmenbedingungen. Kerngeschäft ist die Ausrichtung bekannter Branchentreffs, zum Beispiel das „Forum Neue Energiewelt“, Europas größte businessorientierte Konferenz zu erneuerbaren Energien. Weil die technische Entwicklung so dynamisch voranschreitet, denken wir den Systemansatz jeden Tag neu und sind dabei Impulsgeber für Veränderungen.
Kontakt
Falk Schneider
Solarpraxis Neue Energiewelt AG
Tel: +49 (0)30 72 62 96-315,
falk.schneider@neue-energiewelt.de
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Forum Neue Energiewelt: Erfolg durch Sektorkopplung
Pressemitteilung | 20. Oktober 2017
Forum Neue Energiewelt: Erfolg durch Sektorkopplung
Neue Konferenzformate stärken den Austausch
Berlin, 24. Oktober 2017 – Das diesjährige Forum Neue Energiewelt beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, Energieerzeugung, Energieverteilung, Wärme und Mobilität erfolgreich zu verzahnen. Analog dazu wartet die 18. Ausgabe der Leitmesse für erneuerbare Energien auch in diesem Jahr mit neuen Formaten auf, die Akteure der alten und neuen Energiewelt vernetzen. Die Konferenz wird von der Solarpraxis Neue Energiewelt AG veranstaltet und findet am 16. und 17. November im Maritim proArte Hotel in Berlin statt.
Das Programm sowie weitere Informationen finden Sie unter https://www.neue-energiewelt.de
Im Fokus des diesjährigen Forums steht der Austausch zwischen Entscheidern aus allen Bereichen der Energiebranche, um das derzeitige Topthema Sektorkopplung voranzubringen und dabei neue Geschäftsfelder und zukunftsträchtige Geschäftsmodelle zu identifizieren. Dafür benötigt die Branche mehr direkte Kontakte: „Wir stellen immer wieder fest, dass viele aus der Branche immer noch einem ‚Freund/Feind-Denken’ anhängen“, so Karl-Heinz Remmers, Vorstand des Veranstalters Solarpraxis Neue Energiewelt AG. „Um die Energiewende zum Erfolg zu führen, müssen wir aber viel mehr miteinander ins Gespräch kommen und die Schranken im Kopf überwinden.“
Der Marktplatz der Energiebranche
Durch neue Formate fördert das Forum Neue Energiewelt seit vielen Jahren den Austausch im Stil eines Marktplatzes, auf dem Akteure aus verschiedenen Branchen ins Gespräch kommen und sich gegenseitig neue Denkanstöße geben. Im aktuellen Programm locken vor allem Podiumsdiskussionen mit CEOs und Vertretern aus der Politik sowie eine Pitch-Runde derjenigen Start-Ups, die bei der Konferenz Digitale Energiewelt das Publikum am meisten überzeugen konnten und nun ihre Ideen vorstellen.
Zahlreiche so genannte Satelliten-Slots bieten den Teilnehmern die Gelegenheit, einzelne Themenfelder der Neuen Energiewelt mit Experten aus namhaften Unternehmen zu vertiefen und einen Blick über den Tellerrand zu wagen. Zwischen den Panels bleibt genug Zeit für das Netzwerken und den Austausch untereinander.
Das Forum Neue Energiewelt 2017 findet am 16. und 17. November im Maritim proArte Hotel statt (Friedrichstraße 151, 10117 Berlin).
Der Partner der Veranstaltung Vattenfall verlost fünf Tickets für Energie-Start-Ups. Bewerbung mit Kurzbeschreibung und Logo an: falkschneider@neue-energiewelt.de
Die Solarpraxis Neue Energiewelt AG
Die Solarpraxis Neue Energiewelt AG ist Gestalter der Energiewende und Pionier der Solarbranche. Da konventionelle und neue Energiewelt immer weiter zusammenwachsen, schaffen wir als Wissensdienstleister und Kontaktplattform Motivation, Inspiration und Marktverständnis bei allen Beteiligten. Wir beschäftigen uns mit Märkten, Geschäftsmodellen und politischen Rahmenbedingungen. Kerngeschäft ist die Ausrichtung bekannter Branchentreffs, zum Beispiel das „Forum Neue Energiewelt“, Europas größte businessorientierte Konferenz zu erneuerbaren Energien. Weil die technische Entwicklung so dynamisch voranschreitet, denken wir den Systemansatz jeden Tag neu und sind dabei Impulsgeber für Veränderungen.
Informationen unter www.neue-energiewelt.de
Kontakt:
Falk Schneider
Solarpraxis Neue Energiewelt AG
Tel: +49 (0)30 72 62 96-315,
E-Mail: falk.schneider@neue-energiewelt.de
Weitere Pressemeldungen
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TESVOLT rüstet Alpenhütte in Tirol mit Offgrid-Batteriespeicher aus
Pressemitteilung | 19.9.2017
TESVOLT rüstet Alpenhütte in Tirol mit Offgrid-Batteriespeicher aus
Inselnetz mit Speicher, Photovoltaikanlage und Blockheizkraftwerk in 1900 Meter Höhe
Wittenberg/Mieming, 19.09.2017 – Der Gewerbespeicher-Hersteller TESVOLT hat einen Batteriespeicher für die Coburger Hütte des Deutschen Alpenvereins (DAV) in Tirol geliefert. Der Speicher mit einer Kapazität von 77 Kilowattstunden (kWh) ersetzt die alte Bleibatterie und erhöht den Solarstrom-Eigenverbrauch der Hütte, die mit einer 16 Kilowattpeak (kWp)-Solaranlage ausgestattet ist. Die gesamte Versorgungsanlage ist auf die hohen Ansprüche des DAV an Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit im Gebirge zugeschnitten und senkt den Verbrauch des Brennstoffs Rapsöl.
Pressebilder finden Sie hier:
http://www.tesvolt.com/de/presse/tesvolt-ruestet-alpenhuette-in-tirol-mit-offgrid-batteriespeicher-aus__prr1.html
Mehr Autarkie in bergigem Gelände
Die Schutzhütte, die Wanderern in mehr als 1.900 Meter über dem Meeresspiegel eine Übernachtungsmöglichkeit bietet, wird neben der Photovoltaikanlage mit Speicher durch ein Blockheizkraftwerk versorgt, das mit Rapsöl läuft. Im Gegensatz zu Diesel – der nach den Grundsätzen des DAV auf dem Berg nicht zugelassen ist – ist Rapsöl als Brennstoff umweltfreundlicher, kostet aber 20 bis 30 Prozent mehr. Einen Netzanschluss besitzt die Hütte nicht.
„Die Lieferung des Öls auf den Berg ist umständlich und teuer“, so Michael Anker, Geschäftsführer der bauausführenden Firma StromvomDach Erl GmbH. „Durch den neuen Speicher kann die Hütte auch dann Strom aus der Solaranlage verbrauchen, wenn das Wetter mal nicht so sonnig ist.“ In der Hauptsaison liegt der Tagesverbrauch der Hütte bei ca. 200 kWh.
Installation unter erschwerten Bedingungen
Die Anlieferung des Speichers zur Schutzhütte erfolgte wegen des unwegsamen Geländes mit Hilfe eines Hubschraubers. Die Montage wurde in der Hauptsaison bei Vollbetrieb ohne Unterbrechung der Stromversorgung durchgeführt. „Die Speicher von TESVOLT sind sehr kompakt und einfach zu installieren“, begründet Michael Anker die Entscheidung für TESVOLT. „Bei anspruchsvollen Projekten wie diesem sind außerdem Betriebs- und Ausfallsicherheit der Batterien extrem wichtig, damit möglichst wenig Wartungsarbeiten anfallen.“
Leistungsstarke Zellen
„Unsere Speicher sind besonders leistungsstark und halten hohen Belastungen stand. Damit sind sie nicht nur für den Einsatz im Gewerbe bestens geeignet, sondern sichern auch in schwierigen und abgelegenen Gebieten ohne Netzanschluss die Stromversorgung“, so Daniel Hannemann, kaufmännischer Geschäftsführer von TESVOLT.
Die besondere Bauform und die chemische Zusammensetzung der in den TESVOLT-Speichern verbauten prismatischen Zellen ermöglichen eine hohe Ladegeschwindigkeit. Die beiden Speicher der Serie TESVOLT TS 40 mit einer Gesamtkapazität von 76,8 kWh stellen 100 Prozent nutzbare Energie (DoD) zur Verfügung und sind damit gut dafür geeignet, schnell Strom zu speichern und im Notfall wieder abzugeben. Die individuelle Steuerung jeder einzelnen Zelle durch den von TESVOLT selbst entwickelten Active Battery Optimizer sichert die optimale Be- und Entladung und vermeidet so Fehler und Schäden.
Die Modernisierung der Energieversorgungsanlage mit Installation des Speichers wurde vom Land Österreich sowie dem Deutschen Alpenverein mit insgesamt mehr als 50 Prozent bezuschusst.
Über TESVOLT
TESVOLT hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbebetriebe spezialisiert. Das innovative Unternehmen aus Lutherstadt Wittenberg produziert Stromspeicher mit den modernsten Batteriezellen: prismatische Lithiumzellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. TESVOLT Speicher funktionieren mit Niederspannung ebenso wie mit Hochspannung und können an alle Energieerzeuger angeschlossen werden: Sonne, Wind, Wasser, Biogas und Blockheizkraft – On-Grid ebenso wie Off-Grid. Alle TESVOLT Speicher werden in einer eigenen Fertigungsanlage in Deutschland produziert.
Für sein Batteriemanagementsystem wurde TESVOLT mit dem Hugo-Junkers-Preis des Landes Sachsen-Anhalt ausgezeichnet. Ab dem 1. August 2017 ist das Unternehmen auch mit einem neuen Büro in der Friedrichstraße 191 in Berlin vertreten.
Pressekontakt
German Lewizki
Tel. +49 30 – 221 83 82 50
german.lewizki@sunbeam-communications.com
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TESVOLT-Speicher sichert Stromversorgung der Weltausstellung in Kasachstan
Pressemitteilung | 28. August 2017
TESVOLT-Speicher sichert Stromversorgung der Weltausstellung in Kasachstan
Erste Weltausstellung in Zentralasien thematisiert dezentrale Energieversorgung
Wittenberg/Astana, 28. August 2017 – Zur ersten Weltausstellung in Zentralasien stellt der Speicherhersteller TESVOLT einen Lithium-Ionen-Speicher zur Verfügung. Vor Ort erhöht der Speicher mit 198 kW Leistung den Eigenverbrauch der Solaranlage auf dem Dach des zentralen Pavillons. Zudem stellt der Speicher die Notstromversorgung der Ausstellung sicher. Seit dem 10. Juni ist der TESVOLT-Speicher in der kasachischen Hauptstadt im Einsatz und verbleibt auch nach der Ausstellung vor Ort.
Pressebilder finden Sie hier: http://www.tesvolt.com/de/presse/tesvolt-speicher-sichert-stromversorgung-der-weltausstellung-in-kasachstan__prr2.html
Versorgung mit erneuerbaren Energien in entlegenen Gebieten
Die Weltausstellung in Kasachstan stellt das Motto „Future Energy: Action for Global Sustainability“ in den Mittelpunkt. Sowohl die sichere Versorgung von Menschen in Entwicklungsländern mit Energie aus regenerativen Quellen soll dabei thematisiert werden als auch der Übergang von fossilen zu erneuerbaren Energiequellen.
„Die Energieversorgung in Entwicklungsländern ist tatsächlich eines der Themen, die für uns bei TESVOLT wichtig sind. Gerade in Gebieten ohne gut ausgebautes Stromnetz tragen Speicher dazu bei, die Versorgung aufrechtzuerhalten und die Lebensqualität und Chancen für die Wirtschaft vor Ort zu erhöhen“, so Daniel Hannemann, kaufmännischer Geschäftsführer von TESVOLT.
Internationale Speicherprojekte
2016 hatte das Wittenberger Unternehmen den größten Offgrid-Speicher der Welt in Ruanda installiert, der dort die Wasserversorgung von 2000 Menschen sicherstellt. Zudem ist TESVOLT gemeinsam mit dem Startup Africa GreenTec in ländlichen Regionen von Westafrika tätig, um durch Speichercontainer 250.000 Menschen den stabilen Zugang zu günstiger Sonnenenergie zu gewährleisten.
Über TESVOLT
TESVOLT hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbebetriebe spezialisiert. Das innovative Unternehmen aus Lutherstadt Wittenberg produziert Stromspeicher mit den modernsten Batteriezellen: prismatische Lithiumzellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. TESVOLT Speicher funktionieren mit Niederspannung ebenso wie mit Hochspannung und können an alle Energieerzeuger angeschlossen werden: Sonne, Wind, Wasser, Biogas und Blockheizkraft – On-Grid ebenso wie Off-Grid. Alle TESVOLT Speicher werden in einer eigenen Fertigungsanlage in Deutschland produziert.
Für sein Batteriemanagementsystem wurde TESVOLT mit dem Hugo-Junkers-Preis des Landes Sachsen-Anhalt ausgezeichnet. Ab dem 1. August 2017 ist das Unternehmen auch mit einem neuen Büro in der Friedrichstraße 191 in Berlin vertreten.
Pressekontakt
Caroline Post
Tel. +49 30 – 221 83 82 83
Mobil +49 176 – 87 55 93 80
caroline.post@sunbeam-communications.com
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