collage aus verschiedenen Bildern der Heizungsindustrie

PR für den BDH


Der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie repräsentiert 121 Mitgliedsunternehmen, die international rund 22 Mrd. Euro im Jahr erwirtschaften und 87.000 Mitarbeitende beschäftigten. Der Verband engagiert sich gegenüber der Politik für die Wärmewende und bringt die Positionen der Heizungsindustrie in den politischen Diskurs ein.  Insbesondere setzt sich der BDH für eine breite technische Lösungsvielfalt im Wärmemarkt und den Einsatz aller CO2-freien und klimaneutralen Energieträger ein.

Leistungen


• PR-Beratung und Konzeption der Öffentlichkeitsarbeit
• Ausarbeitung von Verbandspositionierung und Kernbotschaft
• Redaktion für Social Media
• Unterstützung bei der Pressearbeit
• Optimierung von Infografiken

ein Diagramm
Marktentwicklung bei Wärmeerzeugnis

Wir unterstützen den BDH fortlaufend dabei, seine Präsenz und Reichweite in der Öffentlichkeit zu verbessern und seine Botschaften wirkungsvoll zu kommunizieren. Dafür erschaffen wir die Grundlagen, indem wir gemeinsam mit dem Verband seine Positionierung und Kernbotschaft ausarbeiten. Darüber hinaus betreuen wir die Social-Media-Accounts des BDH und unterstützen bei der Presse- und Medienarbeit.

Social Media

12 Menschen in Profilansicht

Kunde


Der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH)

Ansprechpartner




large industrial factory

Batteriehersteller Hithium eröffnet ein neues intelligentes Produktionswerk

PRESSEMITTEILUNG – Chongqing, China, 08.12.2023:

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Mit der Inbetriebnahme seines neuen Werks in Chongqing, China, hat der Spezialist für stationäre Energiespeicher Hithium die erste Phase einer neuen Produktionskapazität von 28GWh in Betrieb genommen. Das neue Werk übertrifft die in den Standards der intelligenten „Fertigung 4.0“ festgelegten Anforderungen und bietet im Vergleich zu einer typischen, nach den Standards von „Fertigung 3.0“ konzipierten Produktionslinie eine um 26 % höhere Anzahl automatisierter Prozesse.

 

Pressebilder finden Sie hier: https://hithium.com/de/eroeffnung-des-produktionswerks-in-chongqing

Die von Hithium in Chongqing erzielten Fortschritte bei der Automatisierung haben zu einer Steigerung der Gesamteffizienz um 30 % sowie zu Kostensenkungen in Höhe eines Viertels der Produktionsgemeinkosten geführt, was einen deutlichen Vorsprung bei der Wettbewerbsfähigkeit der Produktion bedeutet. Das mit Investitionen in Höhe von 1,3 Mrd. USD errichtete Gelände erstreckt sich über eine Fläche von 800.000 m2 und befindet sich in der Hightech-Zone im Stadtbezirk Tongliang. Die neuen Kapazitäten sollen dazu beitragen, der weltweiten Nachfrage nach Energiespeichern gerecht zu werden, die bis zum Jahr 2030 voraussichtlich auf eine Leistung von 720 GW ansteigen wird. *

Jason Wang, Präsident von Hithium, erklärte: „Intelligente Fertigung ist der Schlüssel zu einer effizienteren und kostengünstigeren Batterieherstellung. Diese neue Anlage ebnet den Weg zu niedrigeren LCoS und damit zu einer bezahlbaren Energiewende. In unserem neuen Werk in Chongqing haben wir die Produktionskosten um 25 % gesenkt – und das ist erst der Anfang.“

Angesichts der hochkomplexen Fertigungstechnologien stellt die Massenproduktion von Batteriezellen außergewöhnlich hohe Anforderungen – und genau aus diesem Grund hat Hithium in die Entwicklung einer der modernsten Produktionslinien der Welt investiert. Abweichungen in der Produktion können die Leistung, Haltbarkeit und sogar die Sicherheit von Batteriezellen beeinträchtigen, und selbst kleinste Verunreinigungen oder Unregelmäßigkeiten können die Zellen im Betrieb beschädigen und zu weiteren Defekten führen. Die Produktionslinien von Hithium verfügen daher über Tausende in Echtzeit überwachte Prozesskontrollpunkte, von denen ein Großteil direkt mit einem zertifizierten Qualitätsmanagementsystem verbunden ist.

Mit der neuen Anlage kann eine konstante Batteriezellenkapazität von 3 Ah oder weniger erreicht werden, wodurch sichergestellt ist, dass alle Hithium-Produkte von gleichbleibender Qualität sind. Darüber hinaus liegt die Konstante des Produktdifferenzdrucks in der neuen Anlage im Bereich von 3 mV, die Konstante des Produktausflusses liegt bei oder unter 10 mV und der Prozessertrag der Produkte liegt bei über 95 %.

* Laut einer aktuellen BNEF-Analyse des globalen Energiespeichermarktes.

Über Hithium

Das im Jahr 2019 gegründete Unternehmen HiTHIUM ist ein weltweit führender Hersteller von qualitativ hochwertigen stationären Energiespeicherprodukten für den Einsatz im Energieversorgungsbereich sowie für gewerbliche und industrielle Anwendungen. Mit vier verschiedenen F&E-Zentren und mehreren „intelligenten“ Produktionsstätten bietet HiTHIUM bahnbrechende sicherheitstechnische Innovationen für seine Lithium-Ionen-Batterien sowie eine längere Lebensdauer. Dank der jahrzehntelangen Erfahrung seiner Gründer und Führungskräfte in diesem Bereich kann HiTHIUM seine Kompetenz im Bereich Batteriespeichersysteme (BESS) nutzen, um Partnern und Kunden einen einzigartigen Vorsprung auf dem Gebiet der Energiespeicherung zu bieten. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Xiamen, China, mit weiteren Niederlassungen in Shenzhen, Chongqing, München, Dubai und Kalifornien. HiTHIUM hat bereits 17GWh an Batteriekapazität ausgeliefert.

Pressekontakt Hithium Europe

Maggie Bell
Sunbeam Communications GmbH
hithium@sunbeam-communications.com


links ein smartphone, rechts ein laptop und in der Mitte ein Solarprix PLI

Steca und FernLite optimieren Monitoring für Offgrid-Wechselrichter

PRESSEMITTEILUNG – Memmingen, 04.12.2023:

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Die Technologieunternehmen Katek und Odyssey Energy Solutions kooperieren bei der Überwachung von Wechselrichtern. So kommt die neue Software-Lösung FernLite von Odyssey für das Monitoring und die Konfiguration der Offgrid-Wechselrichter Steca Solarix PLI zum Einsatz. Durch eine jüngst erfolgte Optimierung für Mobilgeräte können dezentrale Offgrid-Installationen auch von mobilen Serviceteams optimal überwacht werden. Das ist insbesondere in abgelegenen Regionen entscheidend.

 

Pressebilder finden Sie hier: https://sunbeam-communications.com/en/press-pictures-steca-and-fernlite-optimise-monitoring-for-off-grid-inverters/

Überwachung und Datenmanagement in großem Maßstab

Der Steca Solarix PLI von KATEK Memmingen ist ein All-in-One-Paket: Er versorgt Verbraucher mit 230 V AC, lädt die Batterie mit einem integrierten MPPT-Laderegler und erlaubt die Verbindung zu einem Generator oder dem Stromnetz. Die Überwachungslösung FernLite ist ideal für den Offgrid-Wechselrichter geeignet, da sie das Monitoring und die Verwaltung von Daten in großem Maßstab ermöglicht.

„Für ein umfassendes Monitoring benötigen unsere Kunden eine Website, die die gängigsten Parameter von Anlagen mit mehreren Wechselrichtern anzeigt,“ berichtet Javier Rodriguez, Direktor bei Steca Ibérica, dem spanischen Vertriebspartner von Steca. „Mit FernLite erhalten sie auf einfache Weise ein Flussdiagramm des gesamten Systems und können verschiedene Verbrauchsgrafiken, den Batterieladestatus sowie weitere Parameter abrufen.“

FernLite bietet zusätzlich die Möglichkeit, die Wechselrichter aus der Ferne zu konfigurieren und zwischen verschiedenen Benachrichtigungsoptionen zu wählen. Das System ist auf Englisch, Spanisch und Französisch verfügbar. Erweiterte Überwachungs- und Kontrollfunktionen sind auf Anfrage erhältlich.

„Für private und kleine gewerbliche Anlagen installieren wir ausschließlich Steca Solarix PLI-5000-48 Wechselrichter. Bis heute haben wir mehr als 100 Geräte verbaut“, sagt Antoine Saliba, General Manager bei Energies-Sport-Santé (ESS), einem EPC-Auftragnehmer für erneuerbare Energien. „Ich kann alle Geräte, die mit FernLite ausgestattet sind, von meinem Büro aus überwachen. Ein großartiges Werkzeug für den Installateur.“

Über KATEK

Die KATEK-Gruppe mit Hauptsitz in München zählt zu den am schnellsten wachsenden Elektronikunternehmen in Europa und möchte einen entscheidenden Beitrag zur „Elektronifizierung der Welt“ leisten. KATEK versteht sich als End-to-End-Dienstleister für High-Value-Elektronik. Das Leistungsspektrum deckt den gesamten Produktlebenszyklus ab. Von der Entwicklung der Soft- und Hardware über erste Prototypen der elektronischen Baugruppen und der Fertigung bis hin zur anschließenden Begleitung des Prozesses beim Kunden, inklusive Logistik, After-Sales und Service-Leistungen.

3.700 Mitarbeitende an Standorten in Deutschland, Osteuropa, Nordamerika und Asien produzieren die Megatrends der Zukunft. Durch den Local-to-Local-Ansatz schafft die KATEK Nähe zum Kunden und ebnet gleichzeitig den Zugang zum Weltmarkt. Auf diese Strategie vertrauen die Marktführer aus den wachstumsstärksten Branchen – von Elektromobilität über erneuerbare Energien bis hin zu Medizintechnik.

CEO & Co-Founder ist Rainer Koppitz und CFO ist Dr. Johannes Fues.

Weitere Informationen über KATEK finden Sie auf https://katek-group.com/

Informationen über Steca – A KATEK Brand finden Sie unter https://www.steca.com/

Pressekontakt

Olga Drichel
Tel. +49 8331 8558580
Mobil +49 172 4009303
olga.drichel@katek-group.com


eine Reihe von Energiespeicher

Tesvolt Batteriespeicher gehören zu den sichersten in Europa

PRESSEMITTEILUNG – Wittenberg, 20.11.2023:

Neues Zertifikat bestätigt elektrische und funktionale Sicherheit +++ Tesvolt fordert strengere Sicherheitstests für Batteriespeicher //

Der TÜV Rheinland hat auch die neueste Batteriespeicher-Generation von Tesvolt genau unter die Lupe genommen. Die Hochvoltspeicher TS HV 30 E, TS HV 50 E und TS HV 80 E haben die Sicherheitsprüfungen bestanden. Tesvolt ist einer der wenigen Hersteller auf dem Markt, der die Sicherheit seiner Stromspeicher für Gewerbe und Industrie mit der Zertifizierung des unabhängigen Prüfinstituts belegen kann. Das Zertifikat nach IEC 62619 bestätigt die elektrische sowie funktionale Sicherheit der europaweit verfügbaren Produkte.

 

Pressebilder finden Sie hier: https://www.tesvolt.com/en/press/tesvolt-battery-storage-systems-are-among-the-safest-in-europe.html

Nachholbedarf in der Speicherbranche

„Leider ist die Prüfung der Produktsicherheit in der Speicherbranche noch keine Selbstverständlichkeit. Etliche Hersteller sparen bei Zertifikaten und umfassenderen Sicherheitstests “, berichtet Roman Brück, Abteilungsleiter Komponenten, Power Electronics, Zertifizierung beim TÜV Rheinland. „Tesvolt dagegen nimmt das Thema Sicherheit sehr ernst. Wir waren ab Entwicklungsbeginn dabei und haben uns die neue Speicherserie sehr genau angeschaut – also neben Tests zur funktionalen und elektrischen Sicherheit auch Brandversuche, Abuse-Tests und Verbundtests durchgeführt, die das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten prüfen.“

Tesvolt fordert Sicherheitstests für alle Hersteller

„Ich denke, dass alle Unternehmen unter Druck stehen, ihre Kosten zu optimieren. Dabei leisten die Globalisierung und das momentane wirtschaftliche Umfeld sicherlich ihren Beitrag. Bei der stark steigenden Zahl von Herstellern, besonders aus China, gibt es leider auch solche, die an Stellen sparen, wo es zunächst nicht auffällt. Zum Beispiel bei freiwilligen Zertifikaten und Tests oder bei der Qualität und Haltbarkeit einzelner Komponenten“, erklärt Simon Schandert, Co-Gründer und CTO bei Tesvolt. „Die Sicherheit muss aber an oberster Stelle stehen.“

Tesvolt setzt sich deshalb zusammen mit anderen Qualitätsherstellern in Gremien wie dem Bundesverband Energiespeicher Systeme (BVES) dafür ein, dass zusätzliche Zertifizierungen und Prüfungen Pflicht für alle Hersteller werden.

Mehrstufiges Sicherheitskonzept

Tesvolt verfolgt ein mehrstufiges Sicherheitskonzept. In der Fertigung am Standort Lutherstadt Wittenberg findet die teilautomatisierte Vollzyklisierung statt: Jedes Batteriemodul wird vollständig be- und entladen und auf Unregelmäßigkeiten bezüglich Temperatur, Spannung und Innenwiderständen geprüft. Für größtmögliche Sicherheit sorgt im Anschluss die vollautomatisierte End-of-Line-Prüfung, hier wird jede Batteriezelle geprüft, weniger leistungsstarke Batteriemodule werden automatisch ausgeschleust.

Außerdem sind alle Stromspeicher von Tesvolt so konzipiert, dass sie durch mehrere Sicherheitsmerkmale geschützt sind. Die Batteriezellen unterliegen sechs Sicherheitsmechanismen, zum Beispiel unterbricht eine Schmelzsicherung den Stromfluss bei Kurzschluss und Überstrom. Bei Überdruck öffnet sich ein Sicherheitsventil an der Zelle, um einen Druckausgleich zu gewährleisten. Ein robustes Aluminiumgehäuse schützt jede Zelle vor mechanischer Beschädigung.

Die Batteriespeicher von Tesvolts A- und E-Serie sind nach den internationalen Normen IEC: 62619, 62620, 61000, 61010, 61508 sowie UN38.3 geprüft. Tesvolt ist außerdem nach ISO 9001:2015 für die erfolgreiche Anwendung des Qualitätsmanagements im gesamten Unternehmen zertifiziert.

Die Batteriespeicher der Serie TS HV 30-80 E sind für alle europäischen Länder zertifiziert, ab dem 1. Quartal in 2024 voraussichtlich auch für Großbritannien.

Weitere Infos zum Sicherheitskonzept von Tesvolt finden Sie hier..

Über Tesvolt

Die Tesvolt AG ist einer der Innovations- und Marktführer für gewerbliche und industrielle Energiespeicherlösungen in Deutschland und Europa. Das agile Unternehmen produziert intelligente Lithium-Stromspeicher in den Leistungsklassen 10 kWh bis mehrere MWh. Tesvolt fertigt seine Gewerbespeicherlösungen in Serie in der eigenen CO2-neutralen Gigafactory in Lutherstadt Wittenberg und liefert sie in alle Welt. Das Unternehmen hat bereits mehrere Auszeichnungen erhalten, u.a. den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“, den Innovationspreis „Innovator des Jahres“ von TOP 100 und den Smarter E Award in der Kategorie „Outstanding Projects“.

www.tesvolt.com/de 

Pressekontakt Tesvolt

Ingo Valldorf
Corporate & Financial Communications
Tel: +49 3491 – 8797-234
Email: ingo.valldorf@tesvolt.com


vier Männer halten die Hände zusammen

Photovoltaik-Dachintegration: Ernst Schweizer und deSonna kooperieren

PRESSEMITTEILUNG – Murnau/Hedingen, 15.11.2023:

Erster Webshop für gebäudeintegrierte Photovoltaik gelauncht //

Die Ernst Schweizer AG und das süddeutsche BIPV-Systemhaus deSonna haben eine strategische Partnerschaft für dachintegrierte Photovoltaik gestartet. Die Zusammenarbeit soll die Errichtung dachintegrierter PV-Anlagen auf Neubauten, Bestandsgebäuden sowie denkmalgeschützten Immobilien vereinfachen und beschleunigen. Darüber hinaus werden Leuchtturmprojekte genutzt, um die Dachintegration bei Bauherren und Investoren bekannter zu machen. Schweizer ist Anbieter des PV-Indachsystems Solrif, mit dem in über 20 Jahren bereits mehr als 850 Megawattpeak Anlagenleistung realisiert wurden.

Pressebilder finden Sie hier: https://sunbeam-communications.com/pressebild-photovoltaik-dachintegration-ernst-schweizer-und-desonna-kooperieren/

Enormes Potenzial für dachintegrierte Photovoltaik

Dachintegrierte Photovoltaik hat aus Sicht von deSonna und Ernst Schweizer ein enormes Potenzial, das bisher nur unzureichend genutzt wird. Ein Grund dafür sind fehlende Projekterfahrungen bei Handwerkern und Immobilienbesitzern. Dem soll die Kooperation entgegenwirken.

Dafür berät deSonna ausführende Installateure und Dachdecker mit Schulungen, Leitmontagen und Elektroplanungen. Leuchtturmprojekte mit Leistungen von bis zu mehreren 100 kWp zeigen dabei, wie große dachintegrierte Anlagen effizient errichtet werden.

Darüber hinaus hat deSonna unter www.shop-desonna.de den ersten Webshop speziell für dachintegrierte Photovoltaik aufgebaut. Dort können Handwerker alle Komponenten des Indachsystems Solrif bestellen und direkt auf die Baustelle liefern lassen.

„Dachintegrierte Anlagen müssen raus aus der Spezialisten-Nische und so einfach und schnell errichtet werden können wie Aufdachanlagen. Dazu gehört auch, dass alle Komponenten und Ersatzteile zuverlässig lieferbar sind, genau dazu dient der erste BIPV-Webshop“, so Dietmar Kraus von deSonna.

Handwerker oft von Vorteilen der Dachintegration überrascht

Nach Erfahrung von Schweizer liegen wesentliche Vorurteile des Handwerks gegenüber der dachintegrierten PV im Bereich der Kosten, des Installationsaufwands und der Haltbarkeit.

Helge Hartwig, Verkaufsleiter bei Schweizer, der das Solrif-System seit über 18 Jahren betreut: „Im Zusammenhang mit einer Dachsanierung kann Dachintegration günstiger sein als herkömmliche Dachziegel plus Aufdach-Solar. Und die Installation bei unserem System erfolgt ganz einfach auf der üblichen Unterkonstruktion aus Trag- und Konterlatten, dazu ist jeder Dachhandwerker in der Lage.“ 

Auch die Haltbarkeit einer dachintegrierten Anlage steht nicht hinter Dachziegeln zurück – selbst mit den ersten Solrif-Projekten aus dem Jahr 1998 gibt es bisher keine Probleme, so Hartwig.

Über die Ernst Schweizer AG

Montagesysteme von Schweizer bringen die zukunftsweisende Photovoltaik-Technologie mit minimalem Aufwand europaweit auf jedes Gebäude. Mit dem Photovoltaik-Indach-System Solrif bieten wir die Basis für ein ästhetisches Solardach, das nicht nur in Neubauten, sondern sogar auch in denkmalgeschützte Gebäude flexibel integriert werden kann. Auch für klassische Photovoltaik-Anlagen auf Flach-, Schräg- oder Metalldächern haben wir die passenden Lösungen: Das MSP-Montagesystem zeichnet sich unter anderem durch hohe Qualität, geringen Ballastbedarf sowie schnelle und einfache Montage aus. Außerdem produzieren wir thermische Sonnenkollektoren und bieten neben der Montage auch einen erstklassigen Service für die Wartung der Kollektoranlagen.

www.ernstschweizer.chwww.solrif.com

Pressekontakt:

Peter Kuster
Peter.Kuster@ernstschweizer.ch
Tel. +41 44 763 63 47 


rote Solarmodule

Pressebild: Photovoltaik-Dachintegration: Ernst Schweizer und deSonna kooperieren

Pressebilder zur Meldung “Photovoltaik-Dachintegration: Ernst Schweizer und deSonna kooperieren”

Sie können das hochaufgelöste Bild downloaden, indem Sie mit einem Rechtsklick auf das Bild „Speichern unter“ wählen.


vier Männer und eine Frau sitzen um einen Tisch

Solarpro und Hithium kooperieren bei größtem BESS-Projekt in Südosteuropa

PRESSEMITTEILUNG – München, 14.11.2023:

Es entsteht ein neuer Energiespeicher mit einer Kapazität von 55 MWh. Das Projekt erweitert damit die bestehende 33 MWp Solaranlage in Razlog. //

Der Hersteller von stationären Batterien Hithium und der Solarprojekt-EPC-Anbieter Solarpro haben eine strategische Partnerschaft angekündigt, deren erstes Projekt in Bulgarien realisiert wird. Hithium wird in diesem Rahmen die Batterieprodukte für ein 55-MWh-Energiespeicherprojekt liefern, für das Solarpro die EPC-Dienstleistungen erbringt. Die neue Anlage wird eine Photovoltaikanlage in der südwestbulgarischen Stadt Razlog erweitern. Baubeginn wird Anfang 2024 sein. Es wird voraussichtlich das größte Batteriespeicherprojekt sein, das bisher in Südosteuropa realisiert wurde.

Pressebilder zum Download: https://hithium.com/de/hithium-solarpro-55-mwh-razlog-projekt

„Mit dem Anstieg der Solarstromproduktion in der Region gewinnt die Energiespeicherung immer mehr an Bedeutung, da sie es uns ermöglicht, die durch Solarenergie erzeugte Energie zuverlässiger zu liefern“, erklärte Krasen Mateev, CEO von Solarpro. „Wir freuen uns sehr über diesen Schritt mit Hithium, der das Wachstum der Energiespeicherung in Osteuropa beschleunigen wird. Wir haben in den vergangenen Monaten an der Vorbereitung, Planung und Entwicklung der gemeinsamen Lösung für dieses wegweisende Projekt gearbeitet. Wir sind entschlossen, die Energiewende anzuführen und unser Produktportfolio, um neue Technologien zu erweitern.“

Ning (Kelson) Li, Hithium Director Large-Scale BESS Project für Mittel-, Nord- und Osteuropa, fügte hinzu: „Wir sind stolz darauf, mit Solarpro, einem so erfahrenen europäischen Partner im Bereich der erneuerbaren Energien und Batteriespeichersysteme, zusammenzuarbeiten und mit dem ersten Spatenstich für die BESS-Anlage in Razlog zu beginnen. Dieses Projekt markiert unseren Auftakt in Osteuropa und spiegelt perfekt den Beitrag wider, den wir in der Region leisten möchten, indem wir die Energiespeicherung ausbauen, um die Versorgung mit sauberer Energie zu stabilisieren.“

Hithium wird 16 Energiespeichercontainer mit einer Kapazität von 3,44 MWh liefern, die auf den 280-Ah-Zellen des Unternehmens basieren und eine besonders lange Lebensdauer haben. Sie zeichnen sich außerdem durch einen weiten Betriebstemperaturbereich aus, sodass das neue Energiespeicherprojekt auch bei extremen Witterungsbedingungen unterbrechungsfrei laufen kann. Neben dem mehrstufigen, aktiven Brandschutzsystem erreichen die Hithium-Container eine hohe thermische Stabilität durch Flüssigkeits- statt Luftkühlung, was ebenfalls eine Platzersparnis ermöglicht und die Energiedichte erhöht.

Eigentümer der BESS wird eine Tochtergesellschaft der in Wien ansässigen Renalfa IPP sein.  Der Investor hat beschlossen, die Großbatterie in die bestehende Photovoltaikanlage mit einer Kapazität von 33 MWp zu integrieren. Der Solarpark ist mit einem Photovoltaik-Tracker-Montagesystem ausgestattet, das die Effizienz und Ertrag der Anlage erhöht, und verfügt über ein eigenes Umspannwerk. Das Gebiet, in dem sich die Anlage befindet, gehört zu den Regionen mit der höchsten Sonneneinstrahlung in Bulgarien und bietet somit sehr gute Voraussetzungen für die Solarstromerzeugung.

Über Solarpro

Solarpro ist ein führender Anbieter bei der Erzeugung, Systemintegration und Speicherung von Energie. Als erfahrenes Technologieunternehmen in der erneuerbare-Energien-Branche mit einer nachgewiesenen Erfolgsbilanz von mehr als 15 Jahren gilt Solarpro als einer der größten EPC- und O&M-Akteure im Photovoltaik-Sektor Europas. Mit Projekten in über 18 Ländern und einer installierten Leistung von mehr als 6 GWp kann Solarpro innovative PV-Lösungen anbieten, die auf dem umfassenden Know-how seiner multinationalen Teams basieren.

Über Renalfa

Renalfa IPP ist eine in Wien ansässige Investmentgruppe für saubere Energie und E-Mobilität. Sie ist ein Joint Venture der Wiener Renalfa Solarpro Group GmbH und dem französischen Infrastrukturfondsmanager RGreen Invest. Die Gruppe ist auch einer der Hauptinvestoren der führenden europäischen EV-Carsharing-Plattform Spark. Renalfa IPP betreibt Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie mit einer Gesamtkapazität von über 450 MW in Bulgarien, Ungarn, der Republik Nordmazedonien und Rumänien. Weitere mehr als 1 GW befinden sich im fortgeschrittenen Entwicklungs- und Baustadium.

Über HiTHIUM

HiTHIUM wurde 2019 gegründet und ist ein führender Hersteller hochwertiger stationärer Energiespeicherprodukte für Anwendungen im Bereich Netze/Energieversorgung sowie in Gewerbe und Industrie. Mit vier verschiedenen F&E-Zentren und mehreren „intelligenten“ Produktionsstätten hat HiTHIUM Innovationen wie bahnbrechende Sicherheitsverbesserungen seiner Lithium-Ionen-Batterien sowie eine Verlängerung der Lebensdauer realisiert. Mit Jahrzenten Branchenerfahrung seiner Gründer und Führungskräfte, nutzt HiTHIUM seine Spezialisierung auf Batteriespeichersysteme (BESS), um seinen Partnern und Kunden einzigartige Vorteile bei der Energiespeicherung zu ermöglichen.

Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Xiamen, China, und weitere Standorte für Produktion, Forschung oder Vertrieb in Shenzhen, Chongqing, München, und Kalifornien. HiTHIUM hat bislang über 11 GWh Batteriekapazität ausgeliefert, davon 5 GWh allein in 2022 und erweitert seine aktuelle Produktionskapazität bis Ende 2023 auf 70 GWh.

https://hithium.com/de/

Pressekontakt Hithium Europe

Maggie Bell
Sunbeam Communications GmbH
hithium@sunbeam-communications.com


Energiemanager in zwei Händen

Marketing und PR für SMARTFOX


Logo Smartfox

Nur rund 30 Prozent des Solarstroms vom eigenen Dach nutzen Haushalte selbst, der Rest geht unrentabel ins Stromnetz. Mit dem intelligenten Energiemanagementsystem von SMARTFOX können Hausbesitzer dagegen bis zu 98 Prozent ihres Solarstroms selbst verbrauchen – und außerdem rund 40 Prozent Heizkosten sparen. Der Energiemanager ist mit Geräten anderer Hersteller kompatibel. Und passt perfekt zu den Wallboxen und Heizstäben von SMARTFOX.

Leistungen


  • Entwicklung Marketing- und PR-Strategie
  • Kampagnenmanagement
  • Online-Marketing
  • Social-Media Strategie
  • Social-Media-Marketing
  • Newsletter-Marketing
  • Erstellen von Marketingmaterial
  • Messestand-Konzeption
  • Public Relations
  • Mediaplanung
  • Website-Entwicklung

Kunde


SMARTFOX GmbH

www.smartfox.de

Ansprechpartnerin


Marketing und PR für SMARTFOX

Als Leadagentur für den deutschen Markt hat Sunbeam eine Kommunikationsstrategie erarbeitet, die sowohl auf B2B als auch B2C abzielt. Mit Pressearbeit und Posts auf LinkedIn und Facebook bringen wir SMARTFOX bei Installateuren und Hausbesitzern ins Gespräch. Wir entwickeln Werbemittel, kreieren Anzeigen und haben laufend Ideen, wie wir SMARTFOX dabei unterstützen können, neue Fachpartner zu gewinnen und Endkunden-Leads einzusammeln.

Informationsflyer für Installateure und Großhändler

Banner Ads

Social Media Anzeige

Mobiler Messestand

Simulation eines Messestands in rot

drei Männer stehen vor einem Redoxflo Speicher

Prolux Solutions: Partnernetzwerk für Redox-Flow Batterien wächst

PRESSEMITTEILUNG – Platting, 25.10.2023:

Speicher-Interessenten fragen zunehmend nach Alternativtechnologien //

Das Redox-Flow-Partnernetz von Prolux Solutions ist auf rund 30 Installationsbetriebe in Deutschland, der Schweiz und Österreich angewachsen. Mehr als 10 zusätzliche Kooperationen stehen kurz vor dem Abschluss und das Netzwerk wird derzeit weiter ausgebaut. Die Partnerunternehmen vertreiben und installieren den Redox-Flow-Speicher Storac und übernehmen bei Bedarf den Service. Dafür werden sie von Prolux qualifiziert.

In einer Online-Umfrage von Prolux bestätigten 67 Prozent von 280 befragten Installateuren und Marktexperten, dass sie von Endkunden bereits nach alternativen Speichertechnologien gefragt wurden. Rund ein Drittel der Befragten interessierten sich speziell für die Langlebigkeit der Technologie, rund ein Viertel für die geringe Brandgefahr.

Pressebilder zum Download: https://www.prolux-solutions.com/de/de/presse/pm-partnernetzwerk

Interessen von Kunden und Installateuren

Solarteure sehen Redox-Flow als Erweiterung ihres Angebotsspektrums: „Herkömmliche Batteriespeicher hat mittlerweile jeder Photovoltaik-Installateur im Angebot. Der Storac bietet unseren Partnern dagegen die Möglichkeit, sich im Wettbewerb zu differenzieren“, sagt Johannes Häntzschel, Geschäftsbereichsleiter Battery Storage bei Prolux Solutions.

„Beispielsweise hat unser Partner Jürgen Rasenack aus Kremmen seinen letzten Kunden vor allem deswegen gewonnen, weil dieser als junger Familienvater Redox-Flow einsetzen wollte und keine der üblichen Batterien“, so Häntzschel weiter.

Elektroinstallateur Björn Karl von Karl Elektrotechnik aus Neulingen installiert Redox-Flow mittlerweile häufiger als herkömmliche Speicher: „Anders als Lithiumspeicher erhöht Redox-Flow die Brandlast im Gebäude nicht und die Komponenten können nach dem Ende der Lebensdauer problemlos recycelt werden, beides ist vielen unserer Kunden wichtig.“

Der Prolux-Partnerbetrieb Solarwerke Deutschland GmbH aus Landsberied sammelt seit rund 10 Monaten Erfahrungen mit dem Verkauf und der Installation von Redox-Flow Speichern: „Nachhaltigkeit wird für Hauseigentümer immer wichtiger. Redox-Flow ist für sie eine interessante Alternative, da der Speicher auf Lithium und kritische Rohstoffe verzichtet und der Elektrolyt langlebig ist“, sagt Geschäftsführer Sarven Tasdereli.

Nachhaltigkeit und Brandsicherheit

Das Gesamtkonzept des Redox-Flow Speichers Storac ist auf Nachhaltigkeit und Langlebigkeit ausgelegt. Der Speicher verfügt über zahlreiche Sensoren, die das System permanent überwachen. Alle Komponenten entsprechen dem langlebigen Industriestandard und sind bei Bedarf am Installationsort reparier- beziehungsweise austauschbar.

Der Redox-Flow Elektrolyt besteht zu etwa zwei Dritteln aus Wasser. Thermische Kettenreaktionen, Brände und Explosionen sind dadurch ausgeschlossen. Durch seine Zyklenfestigkeit ist der Elektrolyt zudem praktisch unbegrenzt einsetzbar. Sein Grundstoff Vanadium ist in großen Mengen verfügbar und kann unbegrenzt recycelt werden.

https://www.prolux-solutions.com

Über die Arbonia AG

Die Arbonia ist ein fokussierter Gebäudezulieferer mit zwei Divisionen, die in den Bereichen Raumklima (Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik) und Innentüren aus Holz und Glas tätig sind. Das an der SIX Swiss Exchange notierte Unternehmen ist weltweit mit eigenen Vertriebsgesellschaften sowie mit Vertretungen und Partnern in über 70 Ländern aktiv. Die Hauptproduktionsstätten befinden sich in der Schweiz, Deutschland, Tschechien, Polen, Serbien, Italien und Belgien. Insgesamt sind in der Arbonia Gruppe rund 6.500 Mitarbeitende beschäftigt.

https://www.arbonia.com/

Pressekontakt:

German Lewizki
german.lewizki@sunbeam-communications.com
Telefon: +49 | 30 | 2218382 – 50


Solarmodul

aleo präsentiert neues Premium-Indachmodul

PRESSEMITTEILUNG – 04.10.2023:

Aleo bringt das neue Halbzellen-Modul LEO Sol 385-400 W auf den Markt. //

Das leistungsstarke Modul kann mit dem Photovoltaik-Indachsystem Solrif der Ernst Schweizer AG in die Dachfläche integriert werden. Dabei wird der herkömmliche Dachziegel durch den Solardachziegel ersetzt, wodurch eine hochwertige und homogene Optik auf dem Dach entsteht. Das Glas-Folien-Modul mit schwarzer Rückseitenfolie besteht aus 108 Halbzellen und erreicht eine Spitzenleistung von 400 W. Die neue Größenvariante ist mit anderen Modulen der Serie kombinierbar und ermöglicht so eine bessere Ausnutzung der Dachfläche.

Pressebilder zum Download finden Sie hier: https://sunbeam-communications.com/en/press-pictures-aleo-presents-new-premium-in-roof-panels/

Kombinierbar und für Teil- und Volldacheindeckungen geeignet

Das neue monokristalline Premium-Modul LEO Sol ist 1.795 mm breit und ergänzt damit das bewährte 96-Halbzellen Premium Indachmodul LEO Sol 340-355W, das eine Breite von 1.607 mm hat. Beide LEO Sol Module sind in einem String miteinander verschaltbar.

Neben Teildächern sind auch Volldacheindeckungen möglich: Solrif-Blindmodule bieten Gestaltungsmöglichkeiten, um Ecken und Kanten rund um Schornsteine, Dachfenster oder Gauben homogen in das Dach zu integrieren. Aufgrund der freien Unterkante der rahmenlosen Module ist das Solrif-System selbstreinigend und erfordert praktisch keine Wartungen.

Widerstandsfähig gegen hohe Drucklasten und strahlende Wärme

Ebenso wie sein kleines Schwestermodul ist auch das neue LEO Sol nach der neusten IEC-Normen 61215 und 61730 zertifiziert. Bei den umfassenden Tests wurden beide Produktgrößen erfolgreich für eine Drucklast von 8100 Pa (Testlast) zertifiziert, sie können somit besonders starken Schnee- und Windlasten trotzen.

Darüber hinaus ist LEO Sol als widerstandsfähig gegen Flugfeuer und strahlende Wärme (harte Bedachung) getestet und zertifiziert, außerdem bleibt das Modul frei von Schneckenspuren und verkraftet Hagelkörner von bis zu 25 mm Durchmesser.

Qualität aus Deutschland

Qualität und Nachhaltigkeit gehen bei der Produktion aller Module von aleo Hand in Hand: Das Premium-Modul LEO Sol wird in Prenzlau mit 100 Prozent erneuerbarer Energie produziert und mit einer Produkt- und Leistungsgarantie von 25 Jahren geliefert. 

Über aleo solar 

Die aleo solar GmbH entwickelt und produziert Hochleistungsmodule am Standort Prenzlau (Brandenburg) und ist Systemanbieter für den weltweiten Photovoltaik-Markt. Mit rund 180 Mitarbeitern und Fertigungs-Erfahrung seit 2001 verfügt das Unternehmen über ein exzellentes Know-How in der Modulproduktion.

https://www.aleo-solar.de/

Kontakt für Rückfragen

Sabine Grote
Sabine.grote@aleo-solar.de


Frau läd ihr Auto elektrisch

Förderrichtlinie „Solarstrom für Elektroautos“ muss nachgebessert werden

PRESSEMITTEILUNG – Köln, 13.9.2023:

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Smartfox, Hersteller von Techniklösungen zur Photovoltaik-Eigenverbrauchsoptimierung, begrüßt die neue Förderrichtlinie „Solarstrom für Elektroautos“. Gleichzeitig sieht das Unternehmen aber Bedarf zur Nachbesserung. Einerseits sieht die Richtlinie vor, dass Haushalte den Solarstrom vom eigenen Dach vorrangig selbst verbrauchen sollen, um die Stromnetze zu entlasten. Andererseits ist aber nur der Einsatz eines Batteriespeichers Fördervoraussetzung, was nicht ausreiche.

Pressebilder finden Sie hier: https://smartfox.de/presse/foerderrichtlinie-solarstrom-fuer-elektroautos-muss-nachgebessert-werden/

„Mit einer Solaranlage, einem Batteriespeicher und E-Ladestation nutzen Hausbesitzer in der Regel nur rund 50 bis 70 Prozent ihres Stroms vom eigenen Dach selbst. Mit einem Energiemanager kann der PV-Eigenverbrauch dagegen auf bis zu 98 Prozent erhöht werden. Deshalb sollte auch der Einbau eines Energiemanagementsystems Voraussetzung sein, um die KfW-Förderung zu erhalten“, sagt Carsten Pattberg, Geschäftsführer von Smartfox in Köln. „Aus unserer Sicht ist die Förderrichtlinie nicht ganz zu Ende gedacht. Bisher empfiehlt die KfW den Einbau eines Energiemanagers lediglich. Ohne ihn können die Netze aber deutlich weniger entlastet werden. Und Hausbesitzer müssen mehr Strom unrentabel ins Netz einspeisen.“

Schlüssel für mehr Eigenverbrauch

„Der Game Changer beim Thema PV-Eigenverbrauch ist Power-to-Heat, also den Stromüberschuss auch zum Heizen oder Klimatisieren und zur Warmwasserbereitung zu nutzen. Denn was passiert z.B. an einem sonnigen Sommertag, wenn der Stromspeicher voll ist und das E-Auto unterwegs? Der überschüssige Solarstrom wird ins Netz eingespeist. Er könnte aber stattdessen z.B. in den Warmwasserspeicher geleitet werden. Gerade für Warmwasser und Heizung benötigen Haushalte auch die meiste Energie“, erklärt Matthias Roth, Technischer Vertrieb bei Smartfox Deutschland.

Hier setzt Smartfox mit seinen Techniklösungen an. Das Unternehmen beschäftigt sich seit über 15 Jahren damit, wie Hausbesitzer möglichst viel Solarstrom selbst nutzen können und ist in Österreich und der Schweiz bereits Marktführer in diesem Segment. Der intelligente Energiemanager von Smartfox sorgt für einen PV-Eigenverbrauch von bis zu 98 Prozent und für eine Heizkostenersparnis von rund 40 Prozent.

Auch die Ladestation von Smartfox nutzt schon kleinste Solarstromüberschüsse, um das E-Auto zu laden: sie lädt stufenlos von 1,4 bis 11 kW bzw. optional 22 kW und schaltet automatisch von ein- auf dreiphasiges Laden um, sobald mehr Solarstrom zur Verfügung steht. Der Pro Charger 2 ist entsprechend der ISO Norm 15118-20 auf bidirektionales Laden vorbereitet, so dass Hausbesitzer für die Anschaffung die Förderhöchststumme von 1.200 Euro erhalten können. Alle Komponenten von Smartfox sind kompatibel mit Geräten anderer Hersteller.

Bis zu 10.200 Euro Förderzuschuss

Ab dem 26. September 2023 gilt die neue Förderrichtlinie „Solarstrom für Elektrofahrzeuge“. Gefördert wird die Anschaffung eines „solaren Gesamtsystems“ bestehend aus Photovoltaikanlage, Batteriespeicher und Ladestation für E-Fahrzeuge. Dieses System wird dann mit bis zu 9.600 Euro bezuschusst – wenn bidirektionales Laden möglich ist, sogar mit 10.200 Euro. Antragsberechtigt sind Eigenheimbesitzer, die bereits ein E-Auto fahren oder zum Zeitpunkt der Förderung eines bestellt haben.

Die Initiative des Bundesverkehrsministeriums will E-Autos attraktiver machen und Anreize schaffen, aus erneuerbaren Energien vor Ort Strom zu erzeugen und ihn direkt zu nutzen. Gleichzeitig soll das Stromnetz entlastet werden. Dafür stellt der Bund Fördermittel in Höhe von insgesamt 500 Millionen Euro bereit.

Mehr zur Förderung: https://smartfox.de/foerderrichtlinie-solarstrom-fuer-elektroautos/


Über Smartfox
Smartfox beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit intelligenten Techniklösungen, die den Eigenverbrauch von Photovoltaikstrom erhöhen. In Österreich und der Schweiz führen die Salzburger den Markt der Systeme zur intelligenten Kopplung von Photovoltaikanlage, Warmwasserbereitung, Klimatisierung und Elektromobilität bereits an. Neben einem innovativen Energiemanager stellt Smartfox eine eigene Wallbox mit integrierter Funktion zum PV-Überschussladen und leistungsgeregelte Heizstäbe her. Auch Stromspeicher und Wärmepumpen koppelt der Energiemanager intelligent.

www.smartfox.de

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