Menschen stehen auf einer Bühne und erhalten einen Preis.

Tesvolt gewinnt erneut wichtigsten Innovationspreis im Mittelstand

PRESSEMITTEILUNG – Wittenberg, 26. Juni 2022:

Batteriespeicher-Hersteller ist „Innovator des Jahres 2022“ //

Tesvolt, Hersteller von Stromspeichern für Gewerbe und Industrie, wurde im TOP 100-Wettbewerb bereits zum zweiten Mal als „Innovator des Jahres“ ausgezeichnet. Das Unternehmen belegte im führenden Innovationswettbewerb des deutschen Mittelstands den ersten Platz in seiner Größenklasse von 51 bis 200 Mitarbeitenden. Die 24-köpfige Jury überzeugten das hohe Innovationsklima und die innovative Technologie der Tesvolt-Stromspeicher. Am Freitag wurde die TOP 100-Trophäe im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summits in der Jahrhunderthalle in Frankfurt am Main überreicht. Der Wettbewerb fand zum 29. Mal statt.

Pressebilder finden Sie hier: https://www.tesvolt.com/de/presse/tesvolt-gewinnt-erneut-wichtigsten-innovationspreis-im-mittelstand.html

Agile Organisation: Bei Tesvolt kann jeder Innovator sein

„Innovationen sind für mich revolutionäre Ideen, die unsere Welt besser machen. Gerade jetzt, wo sich viele Länder unabhängig von russischem Gas machen wollen, ist Innovation im Bereich der erneuerbaren Energien wichtiger als je zuvor“, sagt Daniel Hannemann, Co-Gründer und CEO von Tesvolt. „Meistens entstehen Innovationen durch spontane Einfälle – und dann braucht man den Mut und das richtige Umfeld, damit aus der Idee ein marktreifes Produkt entstehen kann. Bei Tesvolt kann jeder Innovator sein, durch unsere agile Organisationsform. Ich bin mega stolz darauf, dass wir es gemeinsam wieder geschafft haben, Innovator des Jahres zu werden.“

Vor vier Jahren hat Tesvolt sich für eine agile Organisationsform entschieden. Seither verzichtet das Unternehmen auf klassische Hierarchien. Alle Mitarbeitenden erhalten umfassende Schulungen zu den Methoden der agilen Organisationsform. „Entscheidungen werden bei uns im Team getroffen – nach einem agilen Prinzip, das schnell zu Ergebnissen führt. Das funktioniert ausgesprochen gut“, berichtet Tjorven Niels Graßnick, Corporate Agile Coach bei Tesvolt. „Alle Mitarbeitenden haben außerdem Firmenanteile erhalten, das fördert das Innovationsklima zusätzlich.“

Technologische Innovation spart mehr Stromkosten

Auch das innovative Energiemanagement-System (EMS) von Tesvolt war für die Jury entscheidend, um das Wittenberger Unternehmen erneut zum Innovator des Jahres zu küren. Das EMS erfasst die Energieflüsse aller Verbraucher und Erzeuger und steuert sie so effizient wie möglich. So können unterschiedlichste Anwendungen wie ein optimierter Eigenverbrauch und eine intelligente Lastspitzenkappung kombiniert werden – bisher musste sich der Betreiber vorab für einen der möglichen Einsatzzwecke entscheiden. Der Stromspeicher passt sich also noch besser an die individuellen Bedürfnisse von Gewerbe und Industrie an und spart dadurch noch mehr Stromkosten.

Wissenschaftliches Auswahlverfahren 

Der Innovationswettbewerb TOP 100 basiert auf einem wissenschaftlichen Auswahlverfahren. Prof. Dr. Nikolaus Franke, der mit 25 Forschungspreisen weltweit zu den führenden Innovationsforschern zählt, hat zusammen mit seinem Team 436 Mittelständler anhand von mehr als 100 Innovations-Indikatoren verglichen. Dabei wurden das Innovationsklima und die Bereitschaft des Managements, Innovationen zu fördern, ebenso unter die Lupe genommen wie der Erfolg der Produkte auf dem Markt. Auf Basis dieser Analyse wählte die Jury die Gewinner aus. Die Jury setzt sich aus Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Politik zusammen, darunter z.B. Roland Berger und Gregor Gysi. Projektpartner des Wettbewerbs sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW.

„Die Konkurrenz war auch in diesem Jahr sehr groß. Es war beeindruckend zu sehen, wie der innovative Mittelstand mit den Veränderungen und Herausforderungen unserer Zeit umgegangen ist. Aus der großen Menge von Bewerbern haben wir die besten ermittelt“, so Prof. Nikolaus Franke, wissenschaftlicher Leiter des Wettbewerbs. Die Jury bewertete Tesvolt mit der Bestnote A+ in den vier Kategorien „Innovationsförderndes Top-Management“, „Innovationsklima“, „Innovative Prozesse und Organisation“ sowie „Außenorientierung“.

Über Tesvolt

Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbe und Industrie spezialisiert. Das innovative Unternehmen produziert intelligente Lithium-Stromspeicher in den Leistungsklassen 30 Kilowattstunden bis mehrere Megawattstunden. Dabei verwendet Tesvolt Hochleistungsbatteriezellen von Samsung SDI. Tesvolt fertigt seine Gewerbespeicherlösungen in Serie in der ersten Gigafactory für gewerbliche Batteriespeicher Europas am Standort Wittenberg und liefert sie in alle Welt. Über 3.000 Speicherprojekte hat Tesvolt bereits weltweit verwirklicht und beschäftigt knapp 150 Mitarbeitende. Das Unternehmen hat bereits mehrere Auszeichnungen erhalten, u. a. den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ und den internationalen Award für ländliche Elektrifizierung (ARE)

www.tesvolt.com

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Vera Neuhäuser
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VARTA präsentiert Hochleistungsstromspeicher in einzigartigem Aluminium-Design

PRESSEMITTEILUNG – Ellwangen, 5. Mai 2022:

VARTA.wall ist Auftakt einer neuen Produktgeneration für das energieautarke Wohnen. //

VARTA präsentiert auf der Smarter E Europe den komplett neuen Hochleistungsstromspeicher VARTA.wall. Sein neu entwickeltes Aluminium-Druckgussgehäuse mit nur zehn Zentimetern Einbautiefe macht ihn zu einem der platzsparendsten Speichersysteme auf dem deutschen Markt. Eine spezielle Boost-Funktion erhöht die Versorgungssicherheit im Notstrombetrieb. Der Speicher ist das erste Element einer neuen VARTA-Produktgeneration für das energieautarke Wohnen, die in den kommenden Monaten mit weiteren Geräten und Dienstleistungen ausgebaut wird.

Pressebilder finden Sie hier: https://sunbeam-communications.com/bilder-zur-pressemitteilung-varta-praesentiert-hochleistungsstromspeicher-in-einzigartigem-aluminium-design/

Peter Werner, General Manager Energy Storage Systems: „VARTA.wall steht für die Entwicklungs- und Designkompetenz von VARTA. Dieser neue Speicher fußt auf den Erfahrungen und dem Technologie-Commitment aus 135 Jahren VARTA-Unternehmensgeschichte. Er läutet einen Generationswechsel bei unseren stationären Speichersystemen ein.

Hohe Leistung auch im Notstrombetrieb

VARTA.wall wurde in Deutschland entwickelt, wird in Europa produziert und ist als erster Hochvolt-Speicher von VARTA mit einer Kapazität von zehn bis 20 Kilowattstunden verfügbar. Die Leistung liegt je nach eingesetztem Wechselrichter bei 5,24 kW bis 10,4 kW, es lassen sich bis zu fünf Systeme parallel betreiben.

Der Speicher ist notstromfähig und kann im Falle einer Netzstörung das gesamte Haus mit Strom versorgen. Dabei erhöht eine Boost-Funktion die Entladerate (C-Rate), die im Dauerbetrieb bei 0,5 liegt, kurzfristig auf 0,75. Dadurch kann der Speicher Lastspitzen abfangen, wie sie beispielsweise beim Starten von Elektrogeräten auftreten.

Besonders flexible und einfache Installation

Dominik Gluba, Head of Operations Energy Storage Systems: „Bei der Entwicklung stand der Wunsch unserer Fachpartnerinnen und -partner nach einer flexiblen und einfachen Installation im Vordergrund. Das fängt bei der Wechselrichter-Kompatibilität an, geht bei der Modularität weiter und umfasst auch das innovative Moduldesign und Stecksystem. Dadurch kann der Speicher in unter 30 Minuten installiert werden.

VARTA.wall ist zu verschiedenen marktführenden Wechselrichter-Marken kompatibel, darunter zum Marktführer SMA, der auch Launchpartner des neuen Speichers ist, sowie Kostal. Weitere Kompatibilitäten sind in Vorbereitung. Durch seine modulare Bauweise ist der Speicher zudem für verschiedenste Systemkonfigurationen geeignet. Das VARTA-Stecksystem sorgt dabei dafür, dass eine Verkabelung der Systemkomponenten entfällt.

Neue Produktfamilie für das energieautarke Wohnen

Inden kommenden Monaten bringt VARTA weitere Geräte und Dienstleistungen für das energieautarke Wohnen auf den Markt. Dazu werden unter anderem eine Wallbox und ein eigener Stromtarif gehören. Damit etabliert sich das Unternehmen als Partner für alle Haushalte, die die eigene Energiewende vorantreiben.

VARTA präsentiert seine Energiespeichersysteme vom 11. bis 13. Mai auf Smarter E Europe in München in Halle B1 auf Stand 210.

Über VARTA AG

Die VARTA AG produziert und vermarktet ein umfassendes Batterie-Portfolio von Mikrobatterien, Haushaltsbatterien, Energiespeichersystemen bis zu kundenspezifischen Batterielösungen für eine Vielzahl von Anwendungen, und setzt als Technologieführer in wichtigen Bereichen die Industriestandards. Als Muttergesellschaft der Gruppe ist sie in den Geschäftssegmenten „Lithium-Ion Solutions & Microbatteries“ und „Household Batteries“ tätig.
Das Segment „Lithium-Ion Solutions & Microbatteries“ fokussiert sich auf das Mikrobatterien-, Lithium-Ionen-CoinPower-, Lithium-Ionen-Rundzellen (Lithium-Ion Large Cells) sowie auf das Lithium-Ionen-Batteriepack-Geschäft. Durch intensive Forschung und Entwicklung setzt VARTA in vielen Bereichen der Lithium-Ionen-Technologie und bei Mikrobatterien weltweite Maßstäbe und ist so anerkannter Innovationsführer in den wichtigen Wachstumsmärkten der Lithium-Ionen-Technologie sowie bei primären Hörgerätebatterien. Das Segment „Household Batteries“ umfasst das Batteriegeschäft für Endkunden, darunter Haushaltsbatterien, Akkus, Ladegeräte, Portable Power (Power Banks) und Leuchten sowie Energiespeicher.
Der VARTA AG Konzern beschäftigt derzeit nahezu 4.700 Mitarbeiter. Mit fünf Produktions- und Fertigungsstätten in Europa und Asien sowie Vertriebszentren in Asien, Europa und den USA sind die operativen Tochtergesellschaften der VARTA AG derzeit in über 75 Ländern weltweit tätig.

Medienkontakt

Christian Kucznierz
Head of Corporate Communications
Tel: +49 79 61 921-2727
christian.kucznierz@varta-ag.com


Gewerbebatteriespeicher in einer Gewerbehalle

Antwort auf Chipmangel: Tesvolt stellt neue Stromspeicher-Serie auf Smarter E Messe vor

PRESSEMELDUNG – Wittenberg, 02.05.2022:

Höhere Energiedichte und Wirtschaftlichkeit  //

Tesvolt stellt seine neue Stromspeicher-Serie für Gewerbe und Industrie auf der EES Europe Fachmesse in München vor. Die neuen Batteriespeicher zeichnen sich durch eine höhere Energiedichte aus und sind besonders wirtschaftlich. Mit der E-Serie reagiert Tesvolt auch auf den weltweiten Chipmangel bei Energiespeichern: die neuen Speicher sind so konzipiert, dass sie mit 80 Prozent weniger Chips auskommen. Dadurch kann der Hersteller seine Batteriespeicherlösungen in höherer Stückzahl fertigen und die deutlich gestiegene Nachfrage nach Gewerbespeichern bedienen.

Pressebilder finden Sie hier: https://www.tesvolt.com/de/presse/antwort-auf-chipmangel-tesvolt-stellt-neue-stromspeicher-serie-auf-smarter-e-messe-vor.html

Gewerbe will unabhängige Stromversorgung

Viele Gewerbebetriebe kämpfen wegen der aktuell sehr hohen Stromkosten ums Überleben und wollen sich zum Beispiel mit einer eigenen Solaranlage und einem Stromspeicher unabhängig machen. Wir merken das auch an der Nachfrage nach unseren Speichern, sie ist in den letzten Wochen enorm angestiegen“, berichtet Daniel Hannemann, Mitgründer und CEO von Tesvolt. „Da die E-Serie mit wenigen Chips auskommt, können wir in deutlich höherer Stückzahl fertigen – und so mehr Gewerbebetriebe dabei unterstützen, auf eine unabhängige Stromversorgung umzusteigen.

Optimiert und auf Wirtschaftlichkeit getrimmt

Sowohl in der Anschaffung als auch im Betrieb kosten die Stromspeicher der E-Serie weniger als die der bisherigen A-Serie. Das liegt zum einen an der kompakteren Bauweise der neuen Batteriemodule, die knapp 70 Prozent mehr Energie speichern können. In der E-Serie kommt zudem erstmals die neueste Lithium-Ionen-Zellgeneration von Samsung SDI zum Einsatz, die noch leistungsfähiger und belastbarer ist. Der Gesamtsystem-Wirkungsgrad liegt mit über 90 Prozent deutlich über dem von herkömmlichen Stromspeichern auf dem Markt.

Für jede Anwendung geeignet

Die Speicher der E-Serie erfüllen die gleichen Qualitätskriterien wie die A-Serie, sind aber auf Grund einer höheren Energiedichte und optimierten Bauweise wirtschaftlicher und in höheren Stückzahlen lieferbar“, erklärt Simon Schandert, Mitgründer und CTO von Tesvolt. „Auch die E-Serie ist in unterschiedlichen Produktvarianten erhältlich und bietet somit für jede Anwendung den passenden Batteriespeicher.“ Die Stromspeicher der E-Serie kappen Lastspitzen, optimieren den Eigenverbrauch und liefern Ersatzstrom. Sie funktionieren Off- und On-Grid sowie im Inselbetrieb und eignen sich auch sehr gut als Ladeinfrastruktur für E-Autos. Die Kapazität der neuen Stromspeicherlösungen reicht von 70 Kilowattstunden bis zu mehreren Megawattstunden.

Power Quality Technologie verlängert Lebensdauer von Maschinen

Für viele Gewerbe- und Industriebetriebe ist auch die Stromqualität wichtig, weil Maschinen dann länger leben. Deshalb haben wir auch in den TS-I HV 80 E und TS-I HV 100 E unsere Power Quality Technologie integriert. Sie sorgt für eine gute und gleichmäßige Stromqualität – damit haben wir ein echtes Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt“, sagt Schandert. Ein aktiver Netzfilter stabilisiert Spannung und Frequenz und reduziert Schieflast, Blindleistung sowie Oberschwingungen im Stromnetz des Gewerbebetriebs.

Treffen Sie Tesvolt vom 11. bis 13. Mai 2022 auf der EES Europe Fachmesse in München!

Messestand: Halle B2, Stand 110

Über Tesvolt

Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbe und Industrie spezialisiert. Das innovative Unternehmen produziert intelligente Lithium-Stromspeicher in den Leistungsklassen 30 Kilowattstunden bis mehrere Megawattstunden. Dabei verwendet Tesvolt Hochleistungsbatteriezellen von Samsung SDI. Tesvolt fertigt seine Gewerbespeicherlösungen in Serie in der ersten Gigafactory für gewerbliche Batteriespeicher Europas am Standort Wittenberg und liefert sie in alle Welt. Über 3.000 Speicherprojekte hat Tesvolt bereits weltweit verwirklicht und beschäftigt knapp 150 Mitarbeitende. Das Unternehmen hat bereits mehrere Auszeichnungen erhalten, u. a. den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“, den Innovationspreis „TOP 100“ und den smarter E Award in der Kategorie „Outstanding Projects“.

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Mann steht zwischen Regalen aus Stromspeichercontainern

Markt reagiert auf Energiekrise: Nachfrage nach Tesvolt Stromspeichern steigt stark

PRESSEMELDUNG – Wittenberg, 11. April 2022:

Tesvolt, einer der weltweiten Technologieführer für Energiespeicherung im gewerblichen und industriellen Umfeld, registriert aktuell eine deutlich gesteigerte Nachfrage nach seinen Stromspeichern, die über den langfristigen Wachstumstrend hinausgeht. Im Zusammenhang mit den drastisch steigenden Öl- und Gaspreisen ist der Auftragseingang bei Tesvolt in den vergangenen Wochen sprunghaft angestiegen und lag im März 2022 um rund 195 Prozent über dem Vorjahresniveau.

Pressebilder finden Sie hier: https://www.tesvolt.com/de/presse/markt-reagiert-auf-energiekrise-nachfrage-nach-tesvolt-stromspeichern-steigt-deutlich.html

Die tragischen Ereignisse in der Ukraine haben deutlich gemacht, wie abhängig die Industrie von russischen Öl- und Gaslieferungen ist. Ein signifikanter Sprung im Auftragseingang zeigt uns, dass jetzt immer mehr Unternehmen ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen schnell und dauerhaft reduzieren wollen. Dafür müssen erneuerbare Energien sinnvoll mit dezentralen Speicherlösungen kombiniert werden“, sagt Daniel Hannemann, Mitgründer und CEO von Tesvolt.

Eine erhöhte Nachfrage nach gewerblichen Energiespeicherlösungen gäbe es aktuell besonders aus dem westeuropäischen Raum. Vor allem mittelständische Kunden wollen fossile Brennstoffe durch erneuerbare Energien mit passenden Speicherlösungen ersetzen. Maßgebliche Faktoren seien die hohen Treibstoffpreise und der gegenwärtig beschleunigte Ausbau der Ladeinfrastruktur.

Erneuerbare Energie effizient zu speichern und zu nutzen ist die wichtigste Voraussetzung, um perspektivisch unabhängig von Öl und Gas zu werden – und die ökologisch notwendige Energiewende zu schaffen“, erklärt Daniel Hannemann. „Dieser Zusammenhang wurde der europäischen Wirtschaft in den letzten Wochen sehr deutlich aufgezeigt. Unsere Branche ist nun gefordert, diesen Bedarf mit technologisch leistungsfähigen Lösungen schnell und umfassend zu decken. In dieses Ziel investieren wir.

Über Tesvolt

Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbe und Industrie spezialisiert. Das innovative Unternehmen produziert intelligente Lithium-Stromspeicher in den Leistungsklassen 30 Kilowattstunden bis mehrere Megawattstunden. Dabei verwendet Tesvolt Hochleistungsbatteriezellen von Samsung SDI. Tesvolt fertigt seine Gewerbespeicherlösungen in Serie in der ersten Gigafactory für gewerbliche Batteriespeicher Europas am Standort Wittenberg und liefert sie in alle Welt. Über 3.000 Speicherprojekte hat Tesvolt bereits weltweit verwirklicht und beschäftigt knapp 150 Mitarbeitende. Das Unternehmen hat bereits mehrere Auszeichnungen erhalten, u. a. den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“, den Innovationspreis „TOP 100“ und den internationalen Award für ländliche Elektrifizierung (ARE).

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Mann mit Brille, Hemnd und Jacket

Finanzexperte Philipp Koecke wird CFO bei Tesvolt

PRESSEMELDUNG – Wittenberg, 4. April 2022:

Philipp Koecke wird Chief Financial Officer (CFO) bei Tesvolt, einem der weltweit führenden Anbieter von Energiespeicherlösungen für Gewerbe und Industrie. Der 50-jährige Finanzexperte hat internationale Branchenerfahrung im Bereich der erneuerbaren Energien und hat zuvor u.a. ein großes börsennotiertes Unternehmen als Finanzvorstand geführt. Ab Anfang Mai unterstützt er das Team von Tesvolt.

Pressebilder finden Sie hier: https://www.tesvolt.com/de/presse/finanzexperte-philipp-koecke-wird-cfo-bei-tesvolt.html

15 Jahre Finanzvorstand bei Solarworld

Der studierte Wirtschaftswissenschaftler Koecke war mehrere Jahre Investmentmanager bei einer technologieorientierten Beteiligungsgesellschaft. Danach leitete er 15 Jahre lang den Finanzbereich der Solarworld AG. In dieser Zeit hat das Unternehmen einen Jahresumsatz von bis zu 1,3 Mrd. Euro erwirtschaftet. Er war neben seinem Vorstandsamt auch Member im Board of Directors der US-amerikanischen Tochtergesellschaften mit zusammen über 1.000 Mitarbeitenden. Koecke hat Solarworld bei seinem Wachstum auf mehr als 3.000 Mitarbeitende begleitet und wesentlich zur erfolgreichen Expansion des Unternehmens beigetragen. 2017 wechselte Koecke in die Geschäftsleitung eines wachstumsstarken Technologieunternehmens. Er bringt tiefes Technologieverständnis für erneuerbare Energien und Speichertechnologien mit.

Globale Energiewende mitgestalten

Tesvolt hat einen technologischen Vorsprung, der dem Unternehmen dabei hilft, auch auf dem internationalen Speichermarkt eine immer wichtigere Rolle zu spielen. Diese Entwicklung zu begleiten und damit aktiv zur globalen Energiewende beizutragen, ist für mich sehr reizvoll“, sagt Philipp Koecke. „Auch das Team und seine agile Organisationsform haben mich überzeugt.

Gut aufgestellt für weiteres Wachstum

Unser Unternehmen befindet sich in einer Phase rasanten Wachstums, in Deutschland ebenso wie international. Entsprechend froh sind wir, dass wir mit Philipp Koecke einen CFO gewonnen haben, der schon das Wachstum in anderen Unternehmen intensiv begleitet hat“, erklärt Daniel Hannemann, Mitgründer und Geschäftsführer von Tesvolt. „Gleichzeitig kennt Philipp den Markt der für uns wichtigen Geschäftsfelder wirklich gut. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.

Über Tesvolt

Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbe und Industrie spezialisiert. Das innovative Unternehmen produziert intelligente Lithium-Stromspeicher in den Leistungsklassen 30 Kilowattstunden bis mehrere Megawattstunden. Dabei verwendet Tesvolt Hochleistungsbatteriezellen von Samsung SDI. Tesvolt fertigt seine Gewerbespeicherlösungen in Serie in der ersten Gigafactory für gewerbliche Batteriespeicher Europas am Standort Wittenberg und liefert sie in alle Welt. Über 3.000 Speicherprojekte hat Tesvolt bereits weltweit verwirklicht und beschäftigt knapp 150 Mitarbeitende. Das Unternehmen hat bereits mehrere Auszeichnungen erhalten, u. a. den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“, den Innovationspreis „TOP 100“ und den internationalen Award für ländliche Elektrifizierung (ARE).

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Ausstellerstand für junge internationale Unternehmen auf der decarbXpo

decarbXpo: Energiespeicher- und Dekarbonisierungs-Start-ups gesucht

PRESSEMITTEILUNG

decarbXpo: Energiespeicher- und Dekarbonisierungs-Start-ups gesucht.

Junge Unternehmen können sich in Start-up Area mit Industrie, Gewerbe und Investoren vernetzen.

Düsseldorf, 24. Februar 2022 – Die diesjährige Fachmesse für Energiespeichersysteme und industrielle Dekarbonisierung, decarbXpo, bietet Start-ups und jungen Unternehmen einen direkten Zugang zu unterschiedlichsten Industrien und Gewerbesegmenten. Das Spezialpaket für die Start-up Area der Expo wendet sich an Unternehmen, die weniger als fünf Jahre alt sind und einen Jahresumsatz von maximal fünf Millionen Euro haben.

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Fokus auf Vernetzung von Industrie und Technologieanbietern

Start-ups und junge Unternehmen profitieren auf der decarbXpo vor allem vom direkten Zugang zu Industrie und Gewerbe, vom Mittelstand bis zu Großunternehmen. Dafür kooperiert die Messe mit sieben weiteren, führenden Fachmessen. Dieses Netzwerk erreicht bereits über 400.000 Fachleute aus dem Retail, der Papier-, Kunststoff- und Metallindustrie sowie der Glasindustrie. Weitere Kooperationen sind in Vorbereitung. Die Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Power-to-X des VDMA ergänzt die Branchenkontakte.

Angesichts der aktuellen klimapolitischen Entwicklungen stehen Unternehmen aus allen Branchen unter Druck, ihren CO2-Ausstoß zu reduzieren und für „grüne Lieferketten“ zu sorgen. Auf der decarbXpo können sie sich direkt mit Anbietern innovativer Systeme und -Dienstleistungen vernetzen und Lösungen finden. Neben bekannten Anbietern bietet die Start-up Area auch jungen Innovatoren die Möglichkeit, ihre Technologien und Services zu präsentieren und Branchenkontakte zu knüpfen.

Zusätzliche Förderung für deutsche Start-ups durch das BMWK

Die decarbXpo wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) als internationale Leitmesse gelistet. Die Listung ermöglicht es jungen innovativen Unternehmen, im Rahmen eines Förderungsprogramms des BMWK bis zu 60 Prozent ihrer Messeausstellerkosten erstattet zu bekommen.

Networking mit Investoren

Innovationen brauchen Investitionen und besonders junge Unternehmen sind auf Finanzmittel angewiesen, um neue Technologien zu realisieren und international zu vermarkten. „Auf der decarbXpo kommen an drei Tagen Branchenvertreterinnen und -vertreter, Energietechnologieanbieter und Investoren aus 60 Ländern zusammen, um sich über die neuesten Entwicklungen und Technologien auszutauschen. Nicht nur im Bereich der Energiespeicherung mit Wasserstoff gibt es dabei ein hohes Innovationspotenzial. Mit der Start-up Area wollen wir junge Unternehmen anziehen, die hier echte Fortschritte auf den Weg bringen und langfristige Lösungen für die industrielle und gewerbliche Dekarbonisierung bieten“, sagt Nilgün Meyer-Koca, Senior Project Manager, decarbXpo.

Mehr Informationen zum Start-up-Bereich der decarbXpo: https://www.decarbxpo.de/startups_de

Über die decarbXpo

Die Expo for Decarbonized Industries > ENERGY STORAGE ist die Plattform für Klimaneutralität in Industrie und Gewerbe. Die Fachmesse zeigt das umfassendste Angebot von Energiespeichersystemen und Lösungen für die industrielle und gewerbliche Dekarbonisierung. Das Konferenzprogramm verbindet praxisnahe Fachforen mit der weltweit führenden wissenschaftlichen International Energy Storage Conference (IRES) von EUROSOLAR und der Fachkonferenz From Production to Application: The #P2X Conference des VDMA. Die decarbXpo 2022 findet vom 20. – 22. September auf dem Messegelände Düsseldorf statt.

Pressekontakt:

Messe Düsseldorf GmbH | decarbXpo
Daniel Krauß
Tel. +49(0)211-4560-598
E-Mail: KraussD@messe-duesseldorf.de


Drei Männer stehen vor einem Ausstellungsobjekt und unterhalten sich.

Messe Düsseldorf und VDMA: decarbXpo wird führende Messe für Power-to-X-Anwendungen

PRESSEMITTEILUNG

Messe Düsseldorf und VDMA: decarbXpo wird führende Messe für Power-to-X-Anwendungen

Düsseldorf, 11. Januar 2022 – Die Expo for Decarbonised Industries > ENERGY STORAGE (decarbXpo) wird zur führenden Messe für Power-to-X-Technologien und -Produkte ausgebaut. Dafür haben die Arbeitsgemeinschaft Power-to-X for Applications des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) und die Messe Düsseldorf nun eine Vereinbarung unterzeichnet. Das kommende Event findet vom 20. bis zum 22. September 2022 auf dem Messegelände in Düsseldorf parallel zur weltweit führenden Messe der Glasindustrie glasstec statt.

Bilder der Messe Energy Storage Europe aus dem Jahr 2019 zum Download: https://medianet.messe-duesseldorf.de/press/energy-storage/main

Der VDMA wird seine Expertise und seine Branchenkontakte einbringen, um das Angebot der Messe rund um die Themen grüner Wasserstoff und Power-to-X zu stärken. Unter anderem wird sich die Power-to-X for Applications bei der Programmgestaltung der decarbXpo und der Foren einbringen sowie einen eigenen Messeauftritt beisteuern.

Wasserstoff- und P2X-Technologien entscheidend für industrielle Dekarbonisierung

Der VDMA ist bereits seit Jahren Partner zahlreicher Industriegütermessen am Standort Düsseldorf, dazu gehören die Weltleitmessen energieintensiver Industrien wie der Glas- oder Metallproduktion. „Die neue Partnerschaft zeigt, dass der Maschinen- und Anlagenbau seine Verantwortung für die Klimaneutralität der Industrie ernst nimmt. Die auf der decarbXpo gezeigten Power-to-X-Technologien sind ein entscheidendes Element, um die CO2-Emissionen in energieintensiven Anwenderbranchen zu senken. Damit leistet die Messe einen entscheidenden Beitrag für die Umsetzung der Treibhausgasminderungsziele“, ist sich Peter Müller-Baum, Geschäftsführer der Power-to-X for Applications, sicher.

Die decarbXpo kooperiert mit verschiedenen Fachmessen und bringt so Speicheranbieter und Experten für Energieeffizienz mit industriellen und gewerblichen Anwendern von Speichertechnologien zusammen. „Die Zusammenarbeit mit dem VDMA ergänzt die bestehenden Industriepartnerschaften hervorragend, denn sie stärkt das Wasserstoff- und Power-to-X-Segment der Messe ganz entscheidend“, ergänzt Bernd Jablonowski, Executive Director, der Messe Düsseldorf.

Neue Chancen für den Maschinenbau

„Der Maschinen- und Anlagenbau entwickelt nachhaltige Technologien, die notwendig sind, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Die Umwandlung von grünem Strom in andere Energieträger per Power-to-X ist eine Schlüsseltechnologie, die für Industrie und Verkehr einen wichtigen Beitrag zur Klimaneutralität erbringt. Darüber hinaus tragen Wasserstoff und weitere Power-to-X-Lösungen als Energiespeicher zur Versorgungssicherheit des Energiesektors bei“, erläutert Peter Müller-Baum. „Mit der Messe Düsseldorf und der Expo for Decarbonised Industries > ENERGY STORAGE haben wir nun einen starken Partner für den Aufbau einer entsprechenden Messe.“

Über die decarbXpo

Die Expo for Decarbonized Industries > ENERGY STORAGE ist die Plattform für Klimaneutralität in Industrie und Gewerbe. Die Fachmesse zeigt das umfassendste Angebot von Energiespeichersystemen und Lösungen für die industrielle und gewerbliche Dekarbonisierung. Das Konferenzprogramm verbindet praxisnahe Fachforen mit der weltweit führenden wissenschaftlichen International Energy Storage Conference (IRES) von EUROSOLAR. Die decarbXpo 2022 findet vom 20. – 22. September auf dem Messegelände Düsseldorf statt.

Über den VDMA Power-to-X for Applications

Der VDMA vertritt mehr als 3400 deutsche und europäische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Industrie steht für Innovation, Exportorientierung und Mittelstand. Die Unternehmen beschäftigen rund vier Millionen Menschen in Europa, davon mehr als eine Million allein in Deutschland. Der Maschinen- und Anlagenbau steht für ein europäisches Umsatzvolumen von rund 800 Milliarden Euro. Im gesamten Verarbeitenden Gewerbe trägt er mit einer Wertschöpfung von rund 270 Milliarden Euro den höchsten Anteil zum europäischen Bruttoinlandsprodukt bei.
VDMA „Power-to-X for Applications“ ist die zentrale, branchenübergreifende Informations-, Kommunikations- und Kooperationsplattform für die P2X-Community. Sie bindet alle wichtigen Stakeholder und Akteure von der Entwicklung der Fertigungsverfahren über die Herstellung synthetischer Kraft- und Rohstoffe mittels Power-to-X-Technologien bis zum Endabnehmer ein. Mit unseren Aktivitäten fördern wir einen ganzheitlichen und technologieoffenen Ansatz für die Transformation von Energiesystemen und schärfen das Bewusstsein der Öffentlichkeit für umweltverträgliche Energienutzung und Mobilität.

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beleuchtetes Gebäude in der Nacht

Tesvolt Stromspeicher sichern grüne Wasserstoffproduktion

PRESSEMITTEILUNG

Tesvolt Stromspeicher sichern grüne Wasserstoffproduktion

Bislang größter Auftrag für den Batteriespeicher-Hersteller

Wittenberg, Herford, 4.10.2021 – Die Schaper Gruppe wird gemeinsam mit dem Batteriespeicher-Hersteller Tesvolt verschiedene Projekte im Bereich „Grüner Wasserstoff“ umsetzen. Es ist der bislang größte Auftrag in der Firmengeschichte des Wittenberger Unternehmens, bis zum Jahr 2023 ergibt sich für Tesvolt ein Umsatz in Höhe von rund 40 Mio. Euro aus der Kooperation. Die Schaper Gruppe installiert Tesvolt Stromspeicher mit einer Gesamtkapazität von bis zu 40 Megawattstunden (MWh) für den Wasserstoffpionier Apex Group. Die intelligenten Batteriespeicher versorgen Wasserstoff-Elektrolyseure zuverlässig mit Strom, wenn Solar- oder Windanlagen nicht genug Energie produzieren.

Pressebilder finden Sie hier: https://www.tesvolt.com/de/presse/tesvolt-stromspeicher-sichern-gruene-wasserstoffproduktion.html

Grüner Wasserstoff zu jeder Zeit

Wir wollen Gewerbe- und Industriebetrieben ermöglichen, klimaneutral zu produzieren. Dafür ist die Schaper Gruppe genau der richtige Partner“, erklärt Daniel Hannemann, Gründer und Kaufmännischer Geschäftsführer von Tesvolt. „Schaper zeigt in seinen Projekten für den Wasserstoffpionier Apex, dass eine Energieversorgung mit 100 Prozent aus Erneuerbaren funktioniert.

Apex versorgt Industrieunternehmen weltweit mit Wärme und Strom, beide werden komplett emissionsfrei aus Wasserstoff gewonnen. Dabei erzeugt ein Elektrolyseur Wasserstoff mit Strom aus erneuerbaren Energien. Liefern Solar- und Windenergieanlagen hierfür nicht genug Strom, versorgen die Hochleistungs-Stromspeicher von Tesvolt den Elektrolyseur mit zwischengespeicherter grüner Überschussenergie. Auch wenn das öffentliche Stromnetz ausfällt, übernehmen die Tesvolt Speicher eine unterbrechungsfreie Stromversorgung aller Verbraucher.

Schaper Gruppe setzt ausschließlich Tesvolt Speicher ein

Die Schaper Gruppe plant und implementiert die übergeordnete Steuer- und Regeltechnik und energetische Einbindung für die Anlagen zur Wasserstoffherstellung. In seinen Projekten für Apex setzt Schaper ausschließlich auf die intelligenten Batteriespeicher aus Wittenberg, die bereits mit mehreren Innovationspreisen ausgezeichnet wurden.

Besonders der Wirkungsgrad und die Lebensdauer der Stromspeicher von Tesvolt sind ausgezeichnet im Vergleich zu anderen Herstellern“, erklärt Hermann Huss, Inhaber und Geschäftsführer der Schaper Gruppe. „Wir arbeiten seit fast drei Jahren vertrauensvoll mit Tesvolt in verschiedenen Projekten zusammen und sind von der Qualität der Tesvolt Batteriespeicher überzeugt. Gemeinsam wollen wir künftig auch weitere grüne Energielösungen für produzierende Betriebe entwickeln.

 

Über Tesvolt

Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbe und Industrie spezialisiert. Das innovative Unternehmen produziert intelligente Lithiumstromspeicher mit prismatischen Batteriezellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. Tesvolt fertigt seine Gewerbespeicherlösungen in Serie in der ersten Gigafactory für gewerbliche Batteriespeicher Europas am Standort Wittenberg und liefert sie in alle Welt. Über 2.200 Speicherprojekte hat Tesvolt bereits verwirklicht und beschäftigt über 100 Mitarbeiter. Das junge Unternehmen hat bereits mehrere Auszeichnungen erhalten, u. a. den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“, den Innovationspreis „TOP 100“ und den internationalen Award für ländliche Elektrifizierung (ARE).

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Über Schaper

Die Schaper Gruppe entwickelt komplexe Energieversorgungssysteme und übernimmt auch die komplette Umsetzung für ihre Kunden. Das Unternehmen wurde 1926 gegründet und beschäftigt 180 Mitarbeiter. Das eigens durch die Schaper Gruppe entwickelte Steuerungs- und Regelsystem SEnC verbindet Erzeugungsanlagen, Speichersysteme und Bezugsanlagen zu einer innovativen und individuellen Energielösung.

www.schaper-herford.de

 

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Evolutionsschritt für ENERGY STORAGE > Expo for Decarbonised Industries

PRESSEMITTEILUNG

Evolutionsschritt für ENERGY STORAGE > Expo for Decarbonised Industries

Plattform bündelt Technologien und Dienstleistungen für die industrielle und gewerbliche Dekarbonisierung

Düsseldorf, 28. September 2021 – Die Messe Düsseldorf erweitert die ENERGY STORAGE EUROPE zur Expo for Decarbonised Industries. Das neue Format findet vom 20. bis 22. September 2022 parallel zur Weltleitmesse glasstec auf dem Düsseldorfer Messegelände statt. Neben einer Vielfalt an Speicherlösungen bietet es der Industrie und dem Gewerbe eine bisher nie dagewesene Bandbreite an Produkten und Lösungen sowie Beratungsangeboten für die Dekarbonisierung. Die konsequente Weiterentwicklung der Fachmesse spiegelt den Umbruch in Industrie, Politik, NGOs sowie Gesellschaft wider.

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Klimaneutralität und Dekarbonisierung sind zwei der Megatrends für die Industrie von morgen. In Nordrhein-Westfalen nimmt Thyssen Krupp Steel Europe AG mit der Implementierung eines besonderen Wasserstoffverfahrens eine Vorreiterrolle ein. Gleichzeitig verfolgen die Landesregierung und der Bund mit ihrem Klimaschutzgesetz das Ziel, mittels erheblicher Investitionen den Klimaschutz und den Umbau des Energiesystems voranzutreiben. Mit der ‚Expo for Decarbonized Industries > ENERGY STORAGE‘ entsteht die passende Plattform für die industrielle und gewerbliche Dekarbonisierung in Deutschland.

Der Titel ‚Expo for Decarbonised Industries‘ spricht viele Industrien an, die bereits mit ihren Leitmessen bei uns zu Hause sind“, erläutert Gerrit Nawracala, Project Director der Messe, und führt aus: „Damit sind wir in der Lage, zielgerichtet die passenden Antworten auf die Herausforderungen und Fragen zu geben, die sich rund um Klimaschutz, Energiekosten und Versorgungssicherheit bei unseren Kunden ergeben.“

Ob Chemie-, Stahl-, Automobil- oder Bauindustrie – der Strukturwandel betrifft alle Branchen und wird durch neue politische Rahmenbedingungen beschleunigt. „Die Energiewende braucht Lösungen, die im industriellen Maßstab funktionieren, wie zum Beispiel bei der Herstellung von Wasserstoff. Dafür vernetzen wir unsere Partnerindustrien mit spezialisierten Technologieanbietern und Dienstleistern“, so Nawracala. Die Fachmesse wird für die Themenerweiterung vom Verband Deutscher Maschinen und Anlagenbau (VDMA) sowie von ihrem langjährigen Partner, dem Bundesverband Energiespeicher Systeme e.V. (BVES), unterstützt.

Die parallele Durchführung der ‚Expo for Decarbonised Industries > ENERGY STORAGE‘ und der glasstec schafft eine Win-Win-Situation für die Industrie. Die Herstellung von Glas ist ein energieintensiver Prozess, der zudem hohe Mengen an CO2-Emissionen erzeugt. Striktere Auflagen und steigende CO2-Steuern zwingen die Glasindustrie zum Handeln – nicht nur in Deutschland. Dadurch entsteht ein großer Bedarf an Lösungen zur Emissionsreduktion und mehr Energieeffizienz. Diesen Bedarf decken wir mit den passgenauen Lösungen und Produkten unserer Aussteller ab“, sagt Nawracala.

Neben der großen Vielfalt an Energiespeichersystemen bietet die ‚Expo for Decarbonised Industries > ENERGY STORAGE‘ ein hochwertiges Konferenz- und Forenprogramm zu den Themen Forschung, Wissenschaft und Industrie, die sowohl die Hersteller als auch die potenziellen Nutzer von Energiespeichersystemen aktuell bewegen. Weitere Informationen unter www.decarbxpo.de

Messe Düsseldorf GmbH
Pressereferat Expo for Decarbonised Industries > ENERGY STORAGE

Daniel Krauß
Tel. +49(0)211-4560-598
E-Mail: KraussD@messe-duesseldorf.de


Ein Schiff fährt auf der Spree vor dem Deutschen Bundestag.

Drei Industrieexperten für elektrischen Schiffsantrieb kooperieren

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Drei Industrieexperten für elektrischen Schiffsantrieb kooperieren

Jastram, Kadlec & Brödlin und Tesvolt entwickeln maßgeschneiderte E-Schiffsantriebe

Kalkar, Wittenberg, 22.09.2021– Um gemeinsam besonders zuverlässige und maßgeschneiderte elektrische Antriebssysteme für die Binnenschifffahrt auf den Markt zu bringen, kooperieren Kadlec & Brödlin, einer der ältesten Schifffahrtsintegratoren, und Jastram, Anbieter für Hochqualitäts-Ruderpropeller, mit dem Batteriespeicher-Experten Tesvolt. Auf der Shipping Technics Logistics Fachmesse in Kalkar haben die drei Unternehmen ihre Zusammenarbeit besiegelt. Für den E-Spatz, ein Arbeitsschiff für Wasser- und Schifffahrtsämter, stellt das Trio bereits einen passgenauen vollelektrischen Schiffsantrieb zur Verfügung. Zu Beginn wollen die Partner vor allem kleine Arbeitsschiffe, Fähren und Passagierschiffe beliefern.

Pressebilder finden Sie hier: https://www.tesvolt.com/de/presse/drei-industrieexperten-fuer-e-schiffsantrieb-kooperieren.html

Maßgeschneiderte E-Antriebe für Schiffe

„Durch die Kooperation können wir wirklich jedes Schiff zuverlässig und sicher mit einem elektrischen Anrieb ausstatten“, erklärt Christian Kadlec, Geschäftsführer von Kadlec & Brödlin. „Bisher gab es nur Standardlösungen für E-Schiffsantriebe auf dem Markt. Wir bieten individuelle Lösungen für die Binnenschifffahrt, wir passen uns quasi jedem einzelnen Schiff an. Das macht das große Produktportfolio aller Partner möglich.“

Sicherheit und Qualität stehen im Fokus

Besonders wichtig sei allen Partnern auch gewesen, dass die gemeinsam entwickelten Antriebslösungen sehr sicher und zuverlässig arbeiten. „Bisherige Lösungen auf dem Markt überzeugen häufig nicht. Wir verwenden bewusst nur sehr hochwertige und langlebige Komponenten“, erklärt Ralf Rocholl, Sales und Marketing Director bei Jastram. „Neben der Qualität stimmt aber auch der Preis. Tesvolt fertigt z.B. alle Stromspeichermodelle in Großserie am Standort Wittenberg, so können wir auch die Hochleistungsspeicher im Rahmen der Kooperation zu einem kostengünstigen Preis anbieten.“

Mit Stromspeicher emissionslos in See stechen

Schiffe, die vollelektrisch fahren, laden ihren Stromspeicher über Nacht an Land auf. Bei einem teilelektrischen Antrieb haben Schiffe neben dem Stromspeicher auch einen Dieselgenerator an Bord. „Ein echter Vorteil für unsere Kunden aus der Schifffahrt ist auch, dass unsere Stromspeicher dank ihrer hohen Energiedichte von 200 Wattstunden pro Liter deutlich weniger Platz als herkömmliche Stromspeicher brauchen“, berichtet Kilian Hoffmann, Business Development Manager und Fachmann für Stromspeicher für die Schifffahrt bei Tesvolt. „Auch unsere Kapazitätsgarantie von zehn Jahren überzeugt, andere Anbieter garantieren lediglich zwei Jahre.“

Erstes gemeinsames Projekt: E-Spatz für Wasser- und Schifffahrtsamt

Für das Wasser- und Schifffahrtsamt in Brandenburg an der Havel haben die drei Partner bereits einen maßgeschneiderten E-Antrieb für das Arbeitsschiff „E-Spatz“ zusammen erarbeitet. Alle Komponenten für den Antrieb sind optimal aufeinander abgestimmt. Ein Prototyp wird derzeit in der Schiffswerft Bolle in Sachsen-Anhalt gebaut. 100 weitere Arbeitsschiffe für Wasser- und Schifffahrtsämter in Deutschland sollen folgen.

Über Jastram
Jastram entwickelt, produziert, vertreibt und wartet seit über 130 Jahren Querstrahlanlagen und Ruderpropeller für Binnen- und Seeschiffe. Neben der Robustheit und Langlebigkeit der Manövrier- und Antriebsanlagen sind verschiedene Geräuschminderungstechnologien für Querstrahler ein Spezialgebiet von Jastram.
www.jastram.net

Über Kadlec & Brödlin
Kadlec & Brödlin ist ein spezialisiertes Fachunternehmen mit vielseitigen Kompetenzen in den Bereichen Schiffselektrik- und Elektronik, Schiffsnavigations- und Kommunikationsanlagen. Ein Schwerpunkt ist die Systemintegration von elektrischen Antriebssystemen mit Energieerzeugern, Energiespeichern und dem Bordnetz.
www.kadlec-broedlin.de

Über Tesvolt
Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbe und Industrie, hier u.a. maritime Anwendungen, spezialisiert. Das Unternehmen produziert Stromspeicher auf Lithium-Ionen-Basis, die durch eine selbst entwickelte intelligente Batteriesteuerung besonders langlebig und wirtschaftlich sind. Alle Tesvolt Speicher werden in Europas erster Gigafactory für gewerbliche Batteriespeicher am Standort Wittenberg hergestellt. Das Unternehmen wurde bereits mit mehreren Innovationspreisen ausgezeichnet.
www.tesvolt.com

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Solarmodule und weiße Container stehen in der Gibson-Wüste im Sonnenuntergang

Tesvolt baut Vertrieb auf vier Kontinenten aus

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Tesvolt baut Vertrieb auf vier Kontinenten aus

Wittenberg, Kapstadt, São Paulo, 7.9.2021 – Tesvolt, Hersteller von Batteriespeichern für Gewerbe und Industrie, meldet eine starke Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2021. Neben der hohen Nachfrage nach den intelligenten Stromspeicherlösungen in Deutschland ist das internationale Geschäft ein entscheidender Wachstumstreiber. Tesvolt erzielt inzwischen über 40 Prozent seines Umsatzes im Ausland. Im nächsten Jahr ist auch der Markteintritt in Nordamerika geplant.

Pressebilder finden Sie hier: https://www.tesvolt.com/de/presse/tesvolt-baut-vertrieb-auf-vier-kontinenten-aus.html

Mehr Aufträge aus aller Welt

Unsere Mission ist es, bezahlbare grüne Energie in jeden Winkel der Welt zu bringen“, erklärt Daniel Hannemann, Kaufmännischer Geschäftsführer von Tesvolt. „Diesem Ziel sind wir wieder ein gutes Stück näher gekommen. Wir haben – neben unseren Vertriebsaktivitäten in Europa – neue Vertriebspartnerschaften für Lateinamerika und Afrika aufgebaut und unsere Partnerschaft für den australischen Markt intensiviert. Das merken wir auch an unserem internationalen Auftragseingang, der im Vergleich zum ersten Halbjahr 2020 um 170 Prozent gestiegen ist.

Marktanteile in Europa und Übersee

In Europa hat Tesvolt bei gewerblichen Energiespeichern einen Marktanteil von rund 20 Prozent, in Deutschland liegt der Marktanteil im Kernsegment der Batteriespeicher in den Größenklassen von 30 Kilowattstunden (kWh) bis zu einer Megawattstunde (MWh) sogar bei 49 Prozent. Auch in Märkten in Übersee hält Tesvolt teilweise einen Marktanteil im zweistelligen Bereich.

Großer EE-Fachhändler ist Vertriebspartner in Afrika

Für den afrikanischen Markt arbeitet Tesvolt mit Solarworld Africa aus Kapstadt zusammen, einem der größten Fachhändler für hochwertige Komponenten im Bereich Erneuerbare Energien.

Da sich die Strominfrastruktur in Afrika von Land zu Land stark unterscheidet, sind auch die Anforderungen unserer Kunden sehr unterschiedlich“, berichtet Gregor Küpper, Geschäftsführer von Solarworld Africa. „Die Stromspeicher von Tesvolt können alle diese Anforderungen erfüllen.

Südamerika: Großes Marktpotential für Stromspeicher

In Südamerika kooperiert Tesvolt mit dem Projektierer Brasal Energia aus Brasiliens Hauptstadt Brasília. Für den brasilianischen Markt ist Ideatek aus der Nähe von São Paulo autorisierter Servicepartner von Tesvolt.

Tesvolt ist Technologieführer im Gewerbespeichermarkt und arbeitet noch dazu mit dem Premium-Wechselrichterhersteller SMA zusammen. Das schafft großes Vertrauen und eine gute Position in Brasilien“, sagt Rogerio Mattos, Geschäftsführer von Ideatek. „Stromspeicher haben in Brasilien ein riesiges Marktpotential, weil der Strom für Gewerbe und Industrie tagsüber etwa fünf bis acht Mal so viel kostet wie in den Nachtstunden.“ Daher amortisierten sich Batteriespeicher häufig innerhalb weniger Jahre.

Über 2.200 Projekte weltweit hat Tesvolt bereits mit seinen Batteriespeichern ausgestattet. Auf jedem Kontinent der Welt helfen Stromspeicher von Tesvolt Gewerbe- und Industrieunternehmen dabei, zuverlässig kostengünstigen Strom zu beziehen.

Über Tesvolt

Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbe und Industrie spezialisiert. Das innovative Unternehmen produziert intelligente Lithiumstromspeicher mit prismatischen Batteriezellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. Tesvolt fertigt seine Stromspeicherlösungen in Serie in der ersten Gigafactory für gewerbliche Batteriespeicher Europas am Standort Wittenberg und liefert sie in alle Welt. Das junge Unternehmen mit über 100 Mitarbeitenden hat bereits mehrere Auszeichnungen erhalten, u. a. den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“, den Innovationspreis „TOP 100“ und den internationalen Award für ländliche Elektrifizierung (ARE).

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Ein Auto ist an der Straße geparkt. Im Boden der Straße ist eine Magnetspule verbaut, worüber das Auto steht.

Tesvolt will induktives Laden von E-Autos beschleunigen

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Tesvolt will induktives Laden von E-Autos beschleunigen

Stromspeicherhersteller wird Anteilseigner an Think Tank für Hochleistungsladen

Wittenberg, München, 7.7.2021 – Tesvolt wird Anteilseigner von Stercom Power Solutions, einem der First Mover im Bereich induktives Laden. Beide Unternehmen wollen mit vereinten Kräften das kabellose Laden von E-Autos, Bussen und LKWs vorantreiben und das elektrische Fahren damit noch komfortabler, effizienter und kostengünstiger machen. Der Experte für gewerbliche Stromspeicher, der bereits mit mehreren Innovationspreisen ausgezeichnet wurde, und der Think Tank für Hochleistungsladen haben auf bisher ungelöste Fragen – wie eine ausreichend starke Ladeleistung und die richtige Parkposition über der Magnetspule – Antworten gefunden.

Pressebilder finden Sie hier: https://www.tesvolt.com/de/presse/tesvolt-will-induktives-laden-von-e-autos-beschleunigen.html

Unbegrenzte Reichweite mit Supercharging 

Stercom ist ein absoluter Technologiespezialist und einer der Ersten, der im Bereich Induktionsladen richtig gute Produkte entwickelt hat“, erklärt Simon Schandert, Gründer und Technischer Geschäftsführer von Tesvolt. „Unser Ziel ist es, gemeinsam hocheffiziente Ladesysteme auf den Markt zu bringen und mittelfristig sogar induktives Supercharging mit bis zu 200 Kilowatt Ladeleistung zu ermöglichen. Damit wäre auch das Laden während der Fahrt zukünftig effizient.

Beim kabellosen Laden wird elektrische Energie induktiv, also berührungslos, von einer Magnet-Spule im oder am Boden auf die Empfängerspule im Elektrofahrzeug übertragen. So sind viele kurze, aber schnelle Ladevorgänge möglich – etwa vor Einkaufszentren, in Parkhäusern, aber auch Zuhause. Autohersteller wie Audi und BMW bauen in neue Fahrzeugmodelle bereits Ladespulen ein.

Induktive 44 kW-Ladestation

Bisher ist das serienreife kabellose Laden nur mit 3,2 kW möglich. Wir wollen eine induktive Ladestation mit einer Ladeleistung von 44 kW auf den Markt bringen, das bedeutet 14 Mal schneller laden“, erklärt Daniel Hannemann, Gründer und Kaufmännischer Geschäftsführer von Tesvolt. „Die marktreife Siliziumcarbid-Technologie von Stercom erlaubt mit 95 Prozent Wirkungsgrad eine sehr effiziente Energieübertragung – sogar bei einem Abstand von bis zu 20 Zentimeter zwischen Sender- und Empfängerspule, das kann bisher kein anderer Anbieter auf dem Markt.“ Außerdem werden die Ladestationen eine intelligente Software enthalten, die dem Fahrer die richtige Parkposition über der Magnetspule anzeigt.

Günstigere E-Autos durch kleinere Batterien

Die vielen kleinen Ladevorgänge machen große Autobatterien überflüssig, die Batterien müssen nur noch rund halb so groß sein. Das macht E-Autos deutlich preiswerter und auch leichter, also auch effizienter“, sagt Robert Sterff, Gründer und Geschäftsführer von Stercom. Kurze Ladevorgänge mit hoher Leistung stellen allerdings höhere Anforderungen an die Autobatterie. „In Deutschland läuft viel Forschung zu Feststoffbatterien, die dafür besonders gut geeignet sind.

Erste Fahrzeuge laden kabellos

Noch gibt es weitere Herausforderungen beim induktiven Laden. Ungeklärt ist zum Beispiel die Frage, wie das kabellose Laden abgerechnet werden kann. Auch die entsprechende DIN-Norm 61980-1 „Kontaktlose Energieübertragungssysteme für Elektrofahrzeuge“ befindet sich noch in der Entwicklung. „Für internationale Autohersteller haben wir bereits induktive Ladetechnik geliefert, die Fahrzeuge sind weltweit im Test-Einsatz“, berichtet Sterff. Dem kabellosen Laden gehöre die Zukunft. Teststrecken mit Magnetspulen unter dem Asphalt gebe es bereits in Ländern wie Italien, Frankreich und Schweden. BMW prognostiziere ein flächendeckendes induktives Laden sogar schon bis 2030.

 

Über Tesvolt

Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbe und Industrie spezialisiert. Das innovative Unternehmen produziert intelligente Lithiumstromspeicher mit prismatischen Batteriezellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. Tesvolt fertigt seine Gewerbespeicherlösungen in Serie in der ersten Gigafactory für gewerbliche Batteriespeicher Europas am Standort Wittenberg und liefert sie in alle Welt. Über 2.200 Speicherprojekte hat Tesvolt bereits verwirklicht und beschäftigt knapp 100 Mitarbeiter. Das junge Unternehmen hat mehrere Auszeichnungen erhalten, u.a. den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“, den Innovationspreis „TOP 100“ und den internationalen Award für ländliche Elektrifizierung (ARE).

www.tesvolt.com

 

Über Stercom

Stercom Power Solutions ist ein Innovations- und Marktführer im Bereich induktives und kabelgebundenes Laden sowie Leistungselektronik. Das 2014 gegründete Unternehmen aus dem Süden von München bündelt in seinem jungen Team herausragendes Know-how rund um die Effizienz und Sicherheit von Systemen mit hohen Spannungen und Strömen. Stercom ist außerdem Spezialist für Supercap Speicher, sie werden weltweit zur Lastspitzenkappung bei Katapult-Achterbahnen eingesetzt. Für das Forschungsprojekt „Einstein Elevator“ der Leibniz Universität Hannover hat der Think Tank einen der weltweit leistungsfähigsten Supercap Speicher entwickelt, der zur Simulation von Schwerelosigkeit eingesetzt wird.

https://stercom.de

 

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