Bird's eye view of the roofs of a dairy farm with photovoltaic systems

Photovoltaik finanziert Asbestdach-Sanierung für Milchviehbetrieb

PRESSEMITTEILUNG – 05. Oktober 2022:

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In nur vier Wochen haben die Berliner Photovoltaik-Spezialisten Kintlein & Ose in Zusammenarbeit mit ihrem Partner K&O Dach- und Bauservice ein landwirtschaftliches Dach mit einer Fläche von 8.500 m2 komplett saniert sowie eine 1,5 MW Photovoltaik-Anlage mit LONGi-Solarmodulen installiert. Während der Arbeiten im ostbrandenburgischen Dorf Briesen konnte der industriell geführte Milchviehbetrieb seinen Betrieb wie gewohnt weiterführen und die Kuhherde betreuen.

Pressebilder zum Downloadhttps://sunbeam-communications.com/pressebilder_photovoltaik-finanziert-asbestdach-sanierung-fuer-milchviehbetrieb/

Kostenfreie Dachsanierung als Teil des Pachtvertrags

Wie so oft bei älteren landwirtschaftlichen Gebäuden musste das Dach vor der Montage der Solarmodule saniert werden, um den langfristigen Betrieb der Solaranlage sicherzustellen. Im Fall des Briesener Betriebs handelte es sich zudem um eine Asbesteindeckung. Die alten Dächer wiesen zahlreiche Schornsteine und Lüfter auf, um die herum die Solaranlage geplant werden musste.

Kintlein & Ose verrechnete die Pachtsumme mit den Sanierungskosten der Dächer und sorgte für eine komplette und für den Landwirtschaftsbetrieb kostenneutrale Asbestsanierung. Für das neue Dach wurden dabei hochwertige Stahltrapezbleche eingesetzt. Die Ingenieure haben auch das Problem der Schornsteine gelöst, die durch eine moderne Heizungslüftung ersetzt wurden.

Projektingenieur Paul Murcha von Kintlein & Ose: „Wir bevorzugen LONGi-Solarmodule bereits seit vielen Jahren wegen ihrer Qualität, Zuverlässigkeit und Ästhetik. In diesem Projekt waren sie aber auch der Schlüssel für die maximale Flächennutzung. Die optimale Rahmengröße der LR4-60HIH-Module hat uns geholfen, das hervorragende Verhältnis von Fläche zu Leistung dieser Anlage zu erreichen.“ Die Qualität der LONGi-Solarmodule wurde von der internationalen Prüfstelle RETC zertifiziert, die die Module als „Top Performer“ einstufte.

Pachtmodell noch immer eine attraktive Lösung für Landwirte

Die Verpachtung an einen externen Betreiber ist eine praktikable und attraktive Alternative für Landwirtinnen und Landwirte, die die Betreiber-Rolle nicht zusätzlich zu ihrem landwirtschaftlichen Beruf ausüben möchten. Der Landwirt muss dabei die mit der Energieerzeugung verbundenen Betriebs- und Wartungspflichten nicht übernehmen.

In Briesen wird die saubere Energie, die von der Aufdach-Solaranlage des Bauernhofs erzeugt wird, direkt in das Netz des örtlichen Energieversorgers eingespeist. Die Anlage wird rund 1.421.000 kWh pro Jahr erzeugen, die CO2-Emissionen sinken dabei um rund 850 Tonnen.


Drei Männer in weißen Hemden vor einem Tesvolt Stromspeicher.

Tesvolt wird zur AG und besetzt Aufsichtsrat hochkarätig

PRESSEMITTEILUNG – Wittenberg, 02.09.2022:

Tesvolt, einer der weltweiten Technologieführer für Energiespeicherung im gewerblichen und industriellen Umfeld, hat im Zuge der Umwandlung des Unternehmens in eine Aktiengesellschaft den neu zu bildenden Aufsichtsrat hochkarätig besetzt. Damit trägt die Tesvolt AG der hohen Wachstumsdynamik des Geschäfts und der weiteren Internationalisierung Rechnung. Die gewählten Aufsichtsratsmitglieder vereinen umfassende Expertise in den Bereichen Energiewirtschaft, Unternehmensorganisation sowie internationale Finanzierung und verfügen über umfangreiche Erfahrung sowie exzellente Netzwerke in den jeweiligen Bereichen.

Pressebilder finden Sie hier: https://www.tesvolt.com/de/presse/tesvolt-wird-zur-ag-und-besetzt-aufsichtsrat-hochkaraetig.html

Die bisherige Geschäftsführung wird mit der AG-Umwandlung zum Vorstand bestellt. Den Vorsitz übernimmt Tesvolt-Gründer Daniel Hannemann als CEO. Die Produkte und ihre technische Entwicklung verantwortet Tesvolt-Gründer Simon Schandert als CTO. Der vor kurzem zum Unternehmen gestoßene Finanzexperte Philipp Koecke wird CFO.

Oliver Borrmann wurde in der konstituierenden Sitzung zum Vorsitzenden und Claudia Thonet zur stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Die weiteren Mitglieder sind Johannes Meran und Ralf Christian.

Oliver Borrmann ist einer der erfahrensten deutschen Venture Capital Investoren. Er ist Gründer und Managing Partner der bmp Ventures AG, die bereits Anfang 2017 mit dem von ihr verwalteten IBG Risikokapitalfonds III des Landes Sachsen-Anhalts in Tesvolt investiert ist. Mit Ralf Christian gewinnt Tesvolt den ehemaligen CEO der Siemens-Division Energy Management für den Aufsichtsrat. Dort verantwortete er zuletzt weltweit 55.000 Mitarbeiter und über 12 Mrd. EUR Umsatz. In Top-Führungspositionen hat er bei Siemens und GE über zwei Jahrzehnte die weltweite Energiewirtschaft mitgeprägt. Ralf Christian war zudem an der Gründung von Fluence Energy beteiligt, einem globalen Anbieter von Energiespeicherlösungen aus den USA. Johannes Meran ist Managing Partner und CIO der Liechtenstein Gruppe, die sich im Besitz der Fürstenfamilie von Liechtenstein befindet und sich in der jüngsten Finanzierungsrunde im Herbst 2021 signifikant an Tesvolt beteiligt hat. Claudia Thonet ist Gründerin und Geschäftsführerin von Claudia Thonet Agile Consulting und unterstützt Tesvolt als Expertin für Organisationsentwicklung bei der agilen Transformation.

Daniel Hannemann und Simon Schandert, Vorstände und Mehrheitsaktionäre der Tesvolt AG: „Wir richten unser Unternehmen nach der erfolgreichen Finanzierungsrunde auch strukturell auf das weitere Wachstum aus. Wir sind stolz und freuen uns, dass uns führende Experten als Aufsichtsräte auf diesem Weg begleiten. Durch ihr Know-how und ihre Kontakte werden wir wichtige Impulse für die weitere Expansion von Tesvolt erhalten.“

Über Tesvolt

Die Tesvolt AG hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbe und Industrie spezialisiert. Das innovative Unternehmen produziert intelligente Lithium-Stromspeicher in den Leistungsklassen 30 Kilowattstunden bis mehrere Megawattstunden. Dabei verwendet Tesvolt Hochleistungsbatteriezellen von Samsung SDI. Tesvolt fertigt seine Gewerbespeicherlösungen in Serie in der ersten Gigafactory für gewerbliche Batteriespeicher Europas am Standort Wittenberg und liefert sie in alle Welt. Über 3.000 Speicherprojekte hat Tesvolt bereits weltweit verwirklicht und beschäftigt mehr als 170 Mitarbeitende. Das Unternehmen hat bereits mehrere Auszeichnungen erhalten, u.a. den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“, den Innovationspreis „Innovator des Jahres“ von TOP 100 und den smarter E Award in der Kategorie „Outstanding Projects“.

www.tesvolt.com

Kontakt

Ingo Valldorf
Corporate & Financial Communications
Telefon: +49 3491 8797-234


Glas-Folien-Modul mit schwarzer Rückseitenfolie

aleo bringt neues Premium-Modul für Schweizer  Solrif-Solardachziegel auf den Markt

PRESSEMITTEILUNG –  Prenzlau/Hedingen, 2. August 2022 :

Die Premium-Module der neuen LEO-Serie von aleo sind auch als Solardachziegel erhältlich. Mit LEO Sol bringt aleo ein leistungsstarkes Halbzellen-Modul auf den Markt, das mit dem Indach-Photovoltaik-Montagesystem Solrif der Ernst Schweizer AG in die Dachfläche integriert wird. Das Glas-Folien-Modul mit schwarzer Rückseitenfolie ist größer und ertragreicher als seine Vorgänger. Bei der Montage mit Solrif wird der klassische Dachziegel durch den Solardachziegel ersetzt, sodass eine hochwertige und homogene Optik auf dem Dach entsteht.

Pressebilder finden Sie hier: www.aleo-solar.de/newsitem/aleo-prasentiert-neues-premium-modul-fur-schweizer

Neue Effizienzklasse für bewährtes System

Das neue monokristalline Premium-Modul LEO Sol mit einer Größe von 1.169 mm x 1.607 mm x 17 mm und einer Peakleistung von 345 W besteht aus 96 Halbzellen. Durch den Einsatz von Silizium-Halbzellen mit 10 Busbars minimiert aleo den Serienwiderstand und maximiert so die Effizienz seiner LEO-Premiummodule. Anstelle von Flachdraht werden dabei dünne, runde Drähte eingesetzt, sodass mehr Licht auf die Zellen trifft. Die Teilung der Zellen und die eng aneinandergereihten Busbars sorgen zudem für eine längere Haltbarkeit der Module, da zusätzliche Strompfade entstehen.

Mit dem seit über 20 Jahren bewährten Indach-PV-Montagesystem Solrif von Ernst Schweizer wird LEO Sol überlappend und spannungsfrei auf dem Schrägdach eingelegt statt geklemmt. Der Solardachziegel wird genau wie Tondachziegel direkt auf der Traglattung verlegt. Neben Teildächern sind auch Volldacheindeckungen möglich: Solrif-Blindmodule bieten Gestaltungsmöglichkeiten, um Ecken und Kanten rund um Schornsteine, Dachfenster oder Gauben homogen in das Dach zu integrieren. Aufgrund der freien Unterkante der Module ist das Solrif-System selbstreinigend und erfordert praktisch keine Wartungen.

Einfache Planung, umfassende Prüfung

Mit der Planungssoftware Solar.Pro.Tool von Schweizer kann die Anlagenkonfiguration mit LEO Sol einfach und, unter Berücksichtigung von Statik und Elektrik, sicher geplant werden. LEO Sol wurde als harte Bedachung auf Brandschutz getestet und zertifiziert, ist frei von Schneckenspuren und verkraftet Hagelkörner von bis zu 40 mm. 

Solarästhetik Made in Europe

Dank der uniformen Optik des Solardachziegels eignet sich Solrif auch für den Einsatz auf denkmalgeschützten Gebäuden und für ästhetisch anspruchsvolle Neubau- und Renovierungsprojekte. „Als weltweiter Marktführer der Indach-Photovoltaik-Montage haben wir besonders hohe Ansprüche an die Leistungsfähigkeit und Ästhetik unserer Solardachziegel. Gemeinsam mit aleo und LEO Sol bieten wir eine Indach-PV-Lösung, die neueste Technik mit schicker Optik vereint“, sagt Helge Hartwig, Verkaufsleiter Solrif bei Ernst Schweizer.

Qualität und Nachhaltigkeit gehen bei der Produktion beider System-Komponenten Hand in Hand: Das Premium-Modul LEO Sol wird bei aleo in Prenzlau mittels 100 Prozent erneuerbarer Energien produziert und mit einer Produkt- und Leistungsgarantie von 25 Jahren geliefert. Ernst Schweizer produziert das Montagesystem Solrif mit langlebigem Aluminium direkt in der Schweiz. Da der Solardachziegel den klassischen Dachziegel ersetzt, werden bei der Montage sowohl Materialien als auch Arbeitsschritte eingespart. Und dank kurzer Transportwege innerhalb Europas verursacht die Systemkombination LEO Sol-Solrif weniger Treibhausemissionen bei der Anlieferung.

William Chen, CEO bei aleo: „Unsere neue LEO-Serie ist die leistungsstärkste, die aleo bislang produziert hat. Das Modul LEO Sol erfüllt die hohen Qualitätsansprüche der neuen Serie. Die schwarze Rückseitenfolie rundet den edlen Look des Moduls ab. Gemeinsam mit dem Schweizer Montagesystem Solrif bringen wir eine hochwertige und nachhaltige Indach-Photovoltaik-Lösung `Made in Europe` auf den Markt, die sich sehen lassen kann.“

Über aleo

Die Aleo Solar GmbH entwickelt und produziert Hochleistungsmodule am Standort Prenzlau (Brandenburg) und ist Systemanbieter für den weltweiten Photovoltaik-Markt. Mit rund 180 Mitarbeitern und Fertigungserfahrung seit 2001 verfügt das Unternehmen über ein exzellentes Know-How in der Modulproduktion.

www.aleo-solar.de

Über die Ernst Schweizer AG

Montagesysteme von Schweizer bringen die zukunftsweisende Photovoltaik-Technologie mit minimalem Aufwand europaweit auf jedes Gebäude. Mit dem Photovoltaik-Indach-System Solrif® bieten wir die Basis für ein ästhetisches Solardach, das nicht nur in Neubauten, sondern sogar auch in denkmalgeschützte Gebäude flexibel integriert werden kann. Auch für klassische Photovoltaik-Anlagen auf Flach-, Schräg- oder Metalldächern haben wir die passenden Lösungen: Das MSP Montagesystem zeichnet sich unter anderem durch hohe Qualität, geringen Ballastbedarf sowie schnelle und einfache Montage aus. Außerdem produzieren wir thermische Sonnenkollektoren und bieten neben der Montage auch einen erstklassigen Service für die Wartung der Kollektoranlagen.

www.ernstschweizer.ch, www.solrif.com

Pressekontakt

Miriam Machnik
aleo-Pressesprecherin
miriam.machnik@aleo-solar.de

Helge Hartwig
Verkaufsleiter Solrif
Mobil: +49 172 343 66 03
Helge.Hartwig@ernstschweizer.solar