Wallbox mit Smartphone zur Steuerung

myenergi stellt Wallbox-Update auf Power2Drive Messe vor

PRESSEMELDUNG – Köln, 9. 5. 2022 :

Intelligente Wallbox für 100 Prozent PV-Überschussladen  //

Auf der Power2Drive Fachmesse in München stellt der Hersteller myenergi sein neuestes Produkt-Update vor. Die intelligente Wallbox zappi verfügt nun über integriertes WLAN und Ethernet. zappi ist die einzige Wallbox auf dem Markt, die dynamisches Lastmanagement und Solar-Überschussladen in einem Gerät vereint. Die ausgeklügelte Technik erkennt, wenn die Solaranlage gerade mehr Strom produziert als im Haus benötigt wird. Statt die überschüssige Energie ins Netz einzuspeisen, lädt zappi dann das E-Auto kostengünstig und klimaneutral. zappi passt zu jedem E- und Hybridfahrzeug, jeder Solaranlage und jedem Stromspeicher.

Pressebilder finden Sie hier: https://myenergi.de/presse/myenergi-stellt-wallbox-update-auf-power2drive-messe-vor/

Installation dauert nur eine Stunde

„myenergi steht für smarte, aber einfache Lösungen. Schon vorher haben unsere Fachpartner nur rund eine Stunde gebraucht, um zappi zu installieren – jetzt geht es noch schneller. Das bedeutet, unsere Partner können bis zu vier zappis am Tag installieren, das macht sich auch in ihrem Umsatz bemerkbar“, berichtet Carsten Pattberg, Gründer und Geschäftsführer der deutschen Vertriebsgesellschaft myenergi GmbH aus Köln. Bisher war die Zusatzkomponente hub nötig, um alle Geräte über die myenergi App zu steuern und zu überwachen, wenn Hausbesitzer auf das Verlegen von Kabeln verzichten wollten. Nun kommuniziert die Wallbox über WLAN und Ethernet.

Laden mit möglichst viel grünem Strom

Die Wallbox von myenergi lädt E- und Hybridfahrzeuge mit möglichst viel Solarstrom. Denn unabhängig vom Lademodus wird immer zuerst der überschüssige, selbst erzeugte Strom verwendet. zappi erkennt den Stromverbrauch im Haushalt: Laufen mehrere Geräte im Haus, wird die Ladeleistung des E-Autos zwischen 1,4 bis 22 kW individuell angepasst und die Stromversorgung im Haus gesichert.

Wenn es schnell gehen muss, lädt zappi das E-Fahrzeug mit der höchsten Geschwindigkeit auf. Der Strom kommt dabei je nach Verfügbarkeit aus der eigenen Solaranlage oder dem öffentlichen Netz. Im Lademodus Eco wird der Verbrauch des öffentlichen Stroms auf ein Minimum reduziert. Im Lademodus Eco+ wird das E-Fahrzeug ausschließlich mit Überschussenergie aus der eigenen Solaranlage geladen. Wird im Haushalt mehr Energie benötigt, stoppt zappi den Ladevorgang und setzt ihn fort, sobald wieder Überschussstrom vorhanden ist.

Marktführer in UK und Benelux

„Wir haben es in kurzer Zeit vom Newcomer unter die Top-Wallbox-Marken in Deutschland geschafft, darauf sind wir sehr stolz“, erklärt Sweeta Sediqi, Co-Founderin von myenergi in Köln. In England und den Benelux-Staaten ist myenergi bereits Marktführer im Segment der intelligenten Wallboxen für Zuhause. Insgesamt laden in Europa schon über 150.000 Haushalte ihr E-Auto mit zappi.

Treffen Sie myenergi auf der Power2Drive Messe vom 11. bis 13. Mai in München!

Messestand: Halle B6, Stand 331

Über myenergi

myenergi hat die intelligente Wallbox zappi für Zuhause entwickelt. Egal welches Fahrzeug, ob mit oder ohne Solaranlage: zappi passt immer. Mit wenigen Zusatzkomponenten kann die Wallbox zu einem smarten Energiesystem für den gesamten Haushalt aufgerüstet werden. Die myenergi GmbH hat ihren Sitz in Köln. Sie kümmert sich um den Vertrieb und die Unterstützung ihrer Fachhandwerkspartner. Die Produktion befindet sich in England, dort sitzt auch das myenergi Entwicklerteam. Insgesamt beschäftigt myenergi rund 250 Mitarbeitende.

https://myenergi.de

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Vera Neuhäuser
Tel. +49 30 – 221 83 82 49
Mobil +49 178 – 53 68 425
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Zeichnung wie zappi angeschlossen werden kann

Studie: Wallbox von myenergi unter den besten Fünf

PRESSEMITTEILUNG

Studie: Wallbox von myenergi unter den besten Fünf.

myenergi erhält Top Brand Award von EUPD Research.

Köln, 9.2.2022 – Die intelligente Wallbox des Herstellers myenergi zählt zu den fünf besten in Deutschland. Das ist das Ergebnis der repräsentativen Marktstudie „Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Deutschland“ von EUPD Research, für die Elektroinstallateure befragt und Marktdaten ausgewertet wurden. Besonders positiv fanden Handwerker, dass die Wallbox des Kölner Unternehmens mit allen Solaranlagen, Stromspeichern und Wechselrichtern kompatibel ist. Außerdem sei sie am einfachsten zu installieren. Rund zwölf Prozent ihres Umsatzes machen Elektrohandwerker heute bereits mit der Installation von Ladestationen.

Pressebilder finden Sie hier: https://myenergi.de/presse/studie-wallbox-von-myenergi-unter-den-besten-fuenf/

Top 5 von 200 Herstellern

Der E-Mobility-Markt wächst exponentiell, mittlerweile machen Elektroautos mehr als zehn Prozent bei den Neuzulassungen aus. In Deutschland gibt es mehr als 200 Anbieter von Ladestationen mit rund 900 verschiedenen Modellen. Die Wallbox zappi von myenergi ist erst seit dem Jahr 2020 auf dem deutschen Markt. Trotzdem zählt myenergi bei deutschen Elektroinstallateuren bereits zu den fünf bekanntesten Herstellern. Jeder vierte Installationsbetrieb führt zappi im Sortiment. Bei der Frage „Welche Wallbox würden Sie weiterempfehlen?“ landet myenergi sogar auf dem zweiten Platz.

zappi passt immer

Die gute Bewertung begründen die befragten Installateure neben dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis damit, dass die Wallbox von myenergi mit allen Solaranlagen, Stromspeichern und Wechselrichtern kompatibel ist. Da zappi ohne technische Schnittstellen auskommt, passt die Wallbox für jedes Zuhause.

Am einfachsten zu installieren

Zudem kann laut Einschätzung der Installateure die Wallbox von myenergi am einfachsten von allen Wallboxen am Markt in Betrieb genommen werden. Während die meisten Installateure angaben, bei der Installation von Wallboxen anderer Hersteller vier bis fünf Arbeitsstunden zu benötigen, ist zappi in nur rund einer Stunde installiert.

Die Installation von zappi geht so schnell, dass unsere Fachpartner normalerweise pro Tag zwei Boxen installieren können – und entsprechend mehr Geschäft machen“, erklärt Carsten Pattberg, Geschäftsführer der deutschen Vertriebsgesellschaft myenergi GmbH. „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir es in so kurzer Zeit vom Newcomer unter die Top-Marken in Deutschland geschafft haben.“ In England und den Benelux-Staaten ist myenergi bereits Marktführer im Segment der intelligenten Wallboxen für Zuhause.

400 Elektroinstallateure befragt

In Deutschland gibt es rund 60.000 Elektrohandwerksunternehmen. Für die Marktstudie befragte EUPD Research 400 von ihnen – bei rund 200 Anbietern von Ladestationen eine repräsentative Anzahl.

Über myenergi

myenergi hat die intelligente Wallbox zappi für Zuhause entwickelt. Egal welches Fahrzeug, ob mit oder ohne Solaranlage: zappi passt immer. Die Wallbox vereint Solar-Überschussladen und dynamisches Lastmanagement in einem Gerät und kann mit wenigen Zusatzkomponenten zu einem smarten Energiesystem für den gesamten Haushalt aufgerüstet werden.

Die myenergi GmbH hat ihren Sitz in Köln. Sie kümmert sich um den Vertrieb und die Unterstützung ihrer Fachhandwerkspartner. Die Produktion befindet sich in England, dort sitzt auch das myenergi Entwicklerteam. Insgesamt beschäftigt myenergi rund 250 Mitarbeitende.

www.myenergi.de

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Ein kleines Auto steht vor dem geöffneten Toreingang zu einem Schloss

ecovolta präsentiert neue Batteriegeneration für Nutzfahrzeuge, Maschinen und Boote

PRESSEMITTEILUNG

ecovolta präsentiert neue Batteriegeneration für Nutzfahrzeuge, Maschinen und Boote

Traktionsbatterie mit hoher Energiedichte gebaut nach Automotive-Standards

Brunnen/Schweiz, 1. Dezember 2021. Der Schweizer Technologieanbieter ecovolta bringt eine neue Generation seiner Traktionsbatterie evoTractionBattery auf den Markt. Die Lithium-Ionen-Batterie zeichnet sich durch eine hohe Energiedichte von bis zu 172 Wattstunden pro Kilogramm Batteriegewicht, Skalierbarkeit und umfangreiche Sicherheitsfeatures aus. Die nach Automotive-Standards zertifizierten Batteriepacks können vielseitig eingesetzt werden – speziell für elektrische Nutzfahrzeuge, Maschinen und Boote. An diesen Anwendungen wächst das Interesse in europäischen und internationalen Märkten aufgrund schärfer werdender Umweltanforderungen derzeit besonders stark. So betreiben Kommunen und Logistikbetriebe zunehmend elektrische Nutzfahrzeuge, um ihre Klimaziele zu erfüllen. Bauunternehmen setzen elektrische Baumaschinen zur Erfüllung nationaler Emissionsvorschriften ein.

Pressebilder finden Sie hier: https://eco-volta.com/news/pressReleases/neue-batterie-generation-von-ecovolta

Von Bau- und Landmaschinen über Flurförderfahrzeuge und Seilbahnen bis hin zu Booten, Motorrädern und Robotern: unsere Batterien werden bereits in zahlreichen Fahrzeugen und Maschinen eingesetzt. Basierend auf der Erfahrung aus diesen Anwendungen hat unser Team die neue Generation der ecovolta-Traktionsbatterien entwickelt“, sagt Benjamin Friedrich, Chief Operating Officer von ecovolta. Unter anderem wurden die mechanische Konstruktion, Materialien und Anschlüsse der Batterie verbessert sowie das Batteriemanagement optimiert.

Skalierbarkeit und Zertifizierung beschleunigen Entwicklungsprozesse

Mit Spannungen von 48 Volt und 96 Volt, vier unterschiedlichen Speichergrößen und Verkettungsmöglichkeiten kann die evoTractionBattery flexibel für unterschiedliche Anwendungen und Bauräume und bis zu 400 Volt auf Gesamtsystemebene eingesetzt werden. Das integrierte Batteriemanagementsystem (BMS) basiert auf dem Automobilstandard ISO 26262. Die Batterieintegration wird durch standardisierte Schnittstellen zu diversen On-Board Ladegeräten erleichtert. Die einzelnen Batteriepakete sind zudem gegen äußere Einflüsse geschützt.

Unsere Kunden schätzen die kompakte Bauform und Energiedichte unserer Batterien. Kundenspezifische Traktionsbatterien erfordern oft eine aufwändige Zertifizierung des Systems. Mit der Verschaltung mehrerer ecovolta-Batterien zu einem Gesamtsystem, müssen die Speicher häufig nicht mehr individualisiert und rezertifiziert werden. Das senkt die Entwicklungskosten und die Time-to-Market“, ergänzt Andreas Schimanski, Director Business & Technologie der Division.

Hoher Sicherheitsstandard und Unterstützung bei der Integration

Die evoTractionBattery verfügt serienmäßig über ein Sicherheitskonzept, das mit Hilfe von Zellverbindungen aus elektrolytisch vernickeltem Kaltband schadhafte Zellen bei erhöhten Stromflüssen automatisch vom Rest des Batteriepacks trennt. Zudem überwacht das BMS sämtliche Sicherheitsanforderungen der Zellüberwachung und des Batteriezustandes normgerecht.

Hersteller kompakter Fahrzeuge, die an deren Elektrifizierung interessiert sind, jedoch nicht über die erforderlichen Entwicklungskapazitäten verfügen, unterstützt ecovolta bei der Auslegung und Integration kompletter Antriebsstränge. Damit ist ecovolta nicht ausschließlich Batterieproduzent, sondern Anbieter von Gesamtlösungen. So hat das Unternehmen bereits Komplettlösungen für Transporter, Kleinfahrzeuge und Bagger entwickelt.

Über ecovolta

ecovolta ist ein Schweizer Hersteller von Hochleistungs-Batteriesystemen für Elektrofahrzeuge und Maschinen. Im eigenen Forschungs- und Entwicklungsbereich werden Batterie- und Antriebslösungen entwickelt und getestet. Das Leistungsspektrum umfasst zudem die Auftragsentwicklung, Systemintegration und Wartung der Batteriesysteme. ecovolta ist eine Division des Technologieunternehmens ecocoach AG und hat seinen Hauptsitz in Brunnen, wo sich auch das Werk ecovolta Swissfactory befindet.

https://eco-volta.com

 

Pressekontakt ecovolta

Benjamin Friedrich
Chief Operating Officer
+41 41 811 41 42
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Ecocoach präsentiert herstelleroffenes E-Mobility-Lastmanagement für Wohngebäude und Unternehmen

PRESSEMITTEILUNG

Ecocoach präsentiert herstelleroffenes E-Mobility-Lastmanagement für Wohngebäude und Unternehmen

Brunnen, Schweiz, 27.01.2021 – Das Schweizer Technologieunternehmen Ecocoach bringt ein herstelleroffenes E-Mobility-Lastmanagement für Wohngebäude und Unternehmen auf den Markt. Es reduziert die Belastung von Netzanschlüssen durch Ladestationen und senkt so die Installations- und Betriebskosten erheblich. Der ecoChargingCoach basiert auf dem prämierten Gebäude-Energiemanagementsystem von Ecocoach. Das neue System kann Ladestationen verschiedener Hersteller ansteuern sowie deren Daten auswerten. Anlässlich der Markteinführung ruft Ecocoach zudem ein Supportprogramm für Installationspartner ins Leben. Damit werden Installateure befähigt, eigenständig Ladelösungen anzubieten und umzusetzen.

Pressebilder finden Sie hier: https://ecocoach.com/de-ch/einblick/artikel/ecocoach-praesentiert-herstelleroffenes-e-mobility-lastmanagement-fuer-wohngebaeude-und-unternehmen/ 

Flexibilität und grafische Nutzeroberfläche

Der ecoChargingCoach kann in der Basisausführung bis zu zehn AC-Ladestationen managen, Lastspitzen werden so vermieden. Zukünftig bindet das System auch DC-Ladestationen ein. Sowohl ein statisches als auch ein dynamisches Lastmanagement sind möglich. Beim dynamischen Lastmanagement misst der ecoChargingCoach den Energiebedarf im Objekt und berücksichtigt die verfügbare Gesamtleistung bei der Steuerung der Ladepunkte automatisch. Dabei können auch optionale Energiespeicher angesteuert werden, um die verfügbare Ladeleistung zu erhöhen.

Der gesamte Installationsprozess sowie nachträgliche Erweiterungen des Systems erfolgen ebenso wie das Monitoring über eine grafische Oberfläche, Programmierkenntnisse werden nicht benötigt. Verbrauchsdaten können gebündelt exportiert oder direkt an externe Abrechnungslösungen übertragen werden. Dadurch ist der ecoChargingCoach für verschiedenste Abrechnungsverfahren geeignet.

Hardware nach Industriestandard

Die Hardware-Komponenten des ecoChargingCoachs stammen vom Automatisierungstechnik-Hersteller Beckhoff, entsprechen dem Industriestandard und sind auf Langlebigkeit ausgelegt. Eine Ersatzteilgarantie von 15 Jahren sorgt dabei für Investitionssicherheit.

Der ecoChargingCoach ist eine besonders zukunftssichere und flexible Energiemanagementlösung für Ladestationen. Er ist nicht nur technologieoffen, sondern arbeitet auch problemlos mit Abrechnungslösungen und Backends anderer Anbieter zusammen. Dadurch ist er universell für Wohn-, Industrie- und Gewerbebauten einsetzbar“, so Benjamin Friedrich, Leitender Geschäftsfeldentwickler von Ecocoach. Erste Projekte sollen Mitte des Jahres 2021 mit dem neuen Lastmanagement umgesetzt werden.

Supportprogramm für Installationspartner

Die Installation mehrerer Ladestationen in Wohn- oder Gewerbeobjekten in Verbindung mit einem Lastmanagement stellt für viele Installationsbetriebe eine Herausforderung dar. Besonders wenn die verwendete Ladetechnik heterogen ist und von unterschiedlichen Herstellern stammt oder wenn spätere Erweiterungen der Kapazitäten wahrscheinlich sind, spielt die Auslegung des Gesamtsystems eine wichtige Rolle.

Deswegen ruft Ecocoach ein Supportprogramm ins Leben, bei der die technische Planung der Ladetechnik und ein fundiertes Ladekonzept gemeinsam mit dem Installationsbetrieb erstellt werden. Dadurch vermeiden die Betriebe Risiken und können gleichzeitig anhand konkreter Projekte Erfahrungen sammeln.

 

Über die Ecocoach AG

Die Ecocoach AG ist getrieben von der Faszination für innovative Technologien und dem Streben nach Energieautarkie. Am Standort in Brunnen im Herzen der Schweiz entwickelt sie effiziente Lösungen für das Energie-Management und zukunftsweisende Batteriespeicher. Vom einzelnen Gebäude, bis zum Areal. Ganz im Sinne der energetischen Unabhängigkeit von Menschen, ihren Gemeinschaften und Unternehmen.

 

Pressekontakt

Benjamin Friedrich
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E-Mail: benjamin.friedrich@ecocoach.com


Europas größter Ladepark bei Hilden mit Batteriespeichern von Tesvolt,

Europas größter E-Auto-Ladepark eröffnet

PRESSEMITTEILUNG

Europas größter E-Auto-Ladepark eröffnet

Tesvolt liefert 2 MWh-Stromspeicher für 100 % grünen Strom

Wittenberg/Hilden, 8. Oktober 2020 – Am morgigen Freitag öffnet Europas größter Ladepark für Elektrofahrzeuge am Autobahnkreuz Hilden. Der erste Bauabschnitt des „Seed & Greet“-Ladeparks ist fertiggestellt, 44 Ladeplätze verschiedener Betreiber stehen bereit, darunter die in Europa bislang schnellsten Ladeplätze von Tesla und Fastned. Alle Ladeplätze werden zu 100 Prozent mit grünem Strom versorgt, den u.a. eine große Photovoltaikanlage auf den Carports des Ladeparks und die Hochleistungsspeicher des deutschen Herstellers Tesvolt liefern. 

Pressebilder finden Sie hier: https://www.tesvolt.com/de/presse/europas-groesster-e-auto-ladepark-eroeffnet.html

Am Autobahnknotenpunkt Kreuz Hilden zwischen A3 und A46 in Nordrhein-Westfalen befindet sich auf 12.000 Quadratmetern Fläche das größte Ladepark-Projekt Europas. Im ersten Bauabschnitt wurde knapp die Hälfte der vorgesehenen 114 Ladeplätze fertiggestellt. An derzeit 28 Schnellladeplätzen von Fastned und Tesla – darunter zwölf Supercharger der neusten V3-Generation – können Elektrofahrzeuge ihren Akku mit einer Ladeleistung von bis zu 250 Kilowatt (kW) aufladen. Weitere vier öffentliche Ladeplätze mit einer Ladeleistung von bis zu 22 kW und zwölf Ladeplätze mit 7 kW für Mitarbeiter und Mieter stellt der Ladepark-Betreiber zur Verfügung. Während des Ladevorgangs können Autofahrer ab sofort auch das 150 qm große Café-Bistro mit Bio-Backstube nutzen.

EEG-Novelle könnte Projekte ausbremsen

Ich hoffe, dass die EEG-Novelle solche Projekte in Zukunft nicht ausbremst. Mehrere Leute haben mich angesprochen, sie würden gern ein ähnliches Projekt ins Leben rufen. Sollte die EEG-Novelle die Eigenstromnutzung weiter begrenzen, würden Nachahmer aber buchstäblich ausgebremst“, so Roland Schüren, Bio-Bäckermeister und Betreiber des Ladeparks. „Deutschland und Europa brauchen nicht nur mehr E-Mobilität, sondern vor allem mehr E-Mobilität mit Strom aus erneuerbaren Energien.

Innovativster Ladepark Europas

Seed & Greet ist nicht nur der derzeit größte, sondern auch der innovativste Ladepark. Ein ausgeklügeltes Energiekonzept mit Wärmerückgewinnung, Regenwasser- und Brauchwasser-Zweitnutzung, die Bio-Backstube und die Holzrahmen-Bauweise des Parks, das geplante Vertical Farming – das alles macht Seed & Greet zu einem Leuchtturmprojekt“, sagt Simon Schandert, Mitgründer und Technischer Geschäftsführer von Tesvolt. „Wir sind extrem stolz darauf, dass wir mit unseren Stromspeichern Teil dieses Projektes sein dürfen.

Preisgekrönte Speichertechnologie

Die beiden Batteriespeicher-Container des Wittenberger Herstellers Tesvolt speichern einerseits den Strom aus der aktuell 336 Kilowatt Peak großen Photovoltaikanlage und zwei kleinen Windkraftanlagen, um teure Lastspitzen zu kappen, die beim Laden von Elektroautos entstehen würden. Sie speichern aber auch grünen Strom aus dem Netz, wenn er besonders günstig ist und entlasten das Stromnetz, wenn mehr Strom im Netz ist als abgenommen wird.

Gregor Hinz, Energieberater und technischer Generalplaner des Projektes, geht davon aus, dass sich die beiden Speicher bereits nach wenigen Jahren amortisiert haben werden. „Tesvolt-Speicher können jederzeit und schnell be- und entladen werden, das ist für einen Ladepark technisch besonders wichtig. In Kombination mit unserem Stundeneinkauf von Energie am deutschen Spotmarkt ist das die perfekte Symbiose für ein optimales Management der eigenerzeugten Energie“, berichtet Hinz.

Drei Gewerbespeicher-Hersteller hatte Hinz in der engeren Auswahl für das Ladepark-Projekt. Tesvolt habe sich am Ende durchgesetzt, weil der Speichercontainer TPS flex sehr viel Leistung auf verhältnismäßig kleinem Raum biete und als einer der wenigen auf dem Markt die hohen technischen Anforderungen erfüllen konnte. Für das optimale Be- und Entladen der Zellen sorgt eine intelligente Batteriesteuerung, die Ingenieure von Tesvolt entwickelt haben und die auch für die hohe Speicher-Lebenserwartung von rund 30 Jahren verantwortlich ist. Für seine innovativen Ideen und Produkte wurde Tesvolt bereits mehrfach ausgezeichnet.

Ladepark mit Vertical Farming soll in 2022 fertig sein

Der zweite Bauabschnitt ist für Ende dieses Jahres geplant, dann sollen alle Schnellladestationen stehen und die Solaranlage auf eine Gesamtleistung von über 700 kWp erweitert werden. Bis Ende 2022 soll der fünfstöckige Gebäudekomplex fertig sein, der neben dem Seed & Greet Café-Bistro verschiedenen Büromietern Platz bieten wird. Zwischen den beiden Gebäuderiegeln wird sich dann das vertikale Gewächshaus befinden, das sich auf 1.000 qm über vier Stockwerke erstreckt. Hier werden Salat, Erdbeeren und Blaubeeren für den Bedarf der Bäckerei kultiviert.

 

Über Tesvolt

Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbe und Industrie spezialisiert. Das innovative Unternehmen aus Wittenberg produziert Lithiumstromspeicher mit prismatischen Batteriezellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. Tesvolt Speicher passen immer: Ob Hoch- oder Niedervolt, On-Grid oder Off-Grid. Sie lassen sich mit allen regenerativen Energiequellen kombinieren, aber auch mit einem Blockheizkraftwerk oder einer Brennstoffzelle.

Tesvolt wurde u.a. mit dem Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Für die Off-Grid Stromversorgung einer Avocadofarm in Südwestaustralien erhielt Tesvolt den „The smarter E award“ in der Kategorie „Outstanding projects“ sowie den internationalen Award für ländliche Elektrifizierung (ARE).

www.tesvolt.com

 

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Agrarrobotter im Feld

Autonomer Agrarroboter „Rosie“ der ETH Zürich nutzt Ecovolta Batterien

Pressemitteilung

Autonomer Agrarroboter „Rosie“ der ETH Zürich nutzt Ecovolta Batterien

Brunnen/Schweiz, 26. Juni 2020. Der autonome Agrarroboter „Rosie“ zur herbizidfreien Unkrautentfernung nutzt Lithium-Ionen-Batterien des Schweizer Batteriesystem-Herstellers Ecovolta. Das rein mechanische Funktionsprinzip von „Rosie“ reduziert den Einsatz umweltschädigender Unkrautvernichter in der Landwirtschaft und schützt so die Böden, das Grundwasser und die Luft. Entwickelt wurde der batteriebetriebene Prototyp an der ETH Zürich, einer der weltweit führenden technisch-naturwissenschaftlichen Hochschulen. Der offizielle Titel des Projektes lautet Robotic Weeding System „Rowesys“.

Bilder zum Download: https://sunbeam-communications.com/pressebilder-autonomer-agrarroboter-rosie-der-eth-zuerich-nutzt-ecovolta-batterien/

„Rosie“ ist mit vier Radnabenmotoren und individuell lenkbaren Rädern ausgestattet. Der Roboter zieht vier kleine Pflugschare zwischen den Pflanzenreihen auf dem Acker durch den Boden. Dadurch werden die Unkräuter von den Wurzeln getrennt und an die Oberfläche befördert, wo sie vertrocknen. Mehrere Kamerasensoren und ein leistungsfähiger on-board Computer ermöglichen es Rosie, zwischen Nutzpflanzen wie etwa Zuckerrüben und Unkraut zu unterscheiden. Ein GPS-Signal oder vorprogrammierte Routen sind nicht notwendig, was den Bedienungsaufwand signifikant senkt. Das gesamte System ist spritzwasser- und staubgeschützt.

Ecovolta hat nicht nur die Batterien für das Projekt geliefert, sondern gehört neben weiten 20 namhaften Unternehmen zu den Sponsoren von „Rosie“. Andrea Cavelti, Electrical Lead des Projektes bei der ETH Zürich: „Die Lithium-Ionen-Batterien von Ecovolta bieten eine plug-and-play-Lösung mit einem hohen Sicherheitsstandard, diese Faktoren waren für unser vom Zeitdruck geprägten Fokusprojekt sehr entscheidend. Dank der hohen Energiedichte in Kombination mit Staub- und Wasserschutz ist die Batterie perfekt zugeschnitten für den Gebrauch in einem Landwirtschaftsroboter.“

Neben dem Batteriemanagementsystem sorgt bei der Ecovolta-Lösung der Einsatz eines elektrolytisch vernickelten Kaltbands für eine besonders hohe Sicherheit. Mit seiner Hilfe werden schadhafte Lithium-Ionen-Batteriezellen bei erhöhten Stromflüssen automatisch vom Rest des Batteriepacks abgetrennt. Das spezielle Bauprinzip der Akkupacks ermöglicht eine Energiedichte von 480 Wh pro Liter.

Über Ecovolta

Ecovolta ist ein Schweizer Hersteller von individuell konfektionierten Hochleistungs-Batteriesystemen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Elektrifizierung von Arbeitsmaschinen. Das proprietäre Bauprinzip von Ecovolta basiert auf Rundzellen mit patentierter Schweisstechnik. Es ermöglicht die vollautomatische Serienfertigung individualisierter hochstromfähiger Akkus, die keine aktive Kühlung benötigen. Im eigenen Forschungs- und Entwicklungsbereich werden Batterie- und Antriebslösungen entwickelt und getestet. Ecovolta ist eine Division des Technologieunternehmens Ecocoach AG und hat seinen Hauptsitz in Brunnen, wo sich auch das Fertigungswerk Ecovolta Swissfactory befindet.

https://eco-volta.com

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Sunbeam Communications
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Ein Bagger in einer Arbeitshalle

Elektrischer Bagger mit Caterpillar Basismaschine nutzt ecovolta-Batterien

Ein Bagger in einer Arbeitshalle
Avesco 301.7 epower mit ecovolta Batteriepacks, wie alle neuen E-Bagger von Avesco. Bildquelle ecovolta/ecocoach AG

Pressemitteilung

Elektrischer Bagger mit Caterpillar Basismaschine nutzt ecovolta-Batterien

Neuer elektrisch betriebener Minibagger ermöglicht schadstofffreies und lärmreduziertes Arbeiten an Orten mit hohen Anforderungen an Abgas- und Lärmemissionen. Standardisierte und zertifikatskonforme Akkupacks von ecovolta sparen Zeit für den Umbauer Avesco und Kosten für die Nutzer.

Brunnen/Basel, 14. Januar 2020. Die standardisierten Lithium-Ionen-Traktionsbatterien von ecovolta kommen neu in Minibaggern auf Caterpillar-Basis zum Einsatz. Der Schweizer Batteriesystem-Hersteller hat im Auftrag der Avesco AG ein Fahrzeug auf Grundlage des Modells Cat 301.7 mit Elektroantrieb ausgestattet und wird seine Batteriesysteme für die Serie zuliefern. Der Minibagger, der CO2-freies und geräuscharmes Arbeiten in Innenstädten und an anderen Orten mit restriktiven Schadstoff- und Lärmemissionsgrenzen ermöglicht, wird auf der Fachmesse Swissbau vom 14. bis 18. Januar 2020 in Basel der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Antriebsbatterien von ecovolta kommen bereits in Lastkraftwagen, Transportern, Gabelstaplern und Booten zum Einsatz.

Pressebilder zum Download: https://eco-volta.com/news/pressReleases/Elektrischer-Bagger-mit-Caterpillar-Basismaschine-nutzt-ecovolta-Batterien

Für die Nutzer bedeutet der elektrische Minibagger weniger Einschränkungen in den Bauarbeiten. Zudem profitieren sie von niedrigeren Betriebskosten. Nach Angaben von Avesco liegen diese bei etwa einem Drittel im Vergleich zu Maschinen mit Verbrennungsmotor. Ein Grund hierfür ist, dass Strom pro Betriebsstunde günstiger ist als Diesel. Dazu kommt, dass der E-Bagger sehr wartungsarm ist. Die wartungsintensiven Teile wie Keilriemen und Motorenölsystem erübrigen sich und der Verschleiss im elektrischen Antrieb ist minimal.

Bis 4 Stunden autonomer Einsatz sowie Nachladen im Betrieb möglich

Das Grundmodell für die neue Baumaschine ist ein Minibagger aus der neuesten Baureihe von Caterpillar, dem Typ Cat® 301.7. Die Abmessungen, Ausstattung und andere Eigenschaften entsprechen der Originalmaschine, die einen Dieselverbrennungsmotor hat. Für die Energiespeicherung wird die evoTractionBattery mit 96 Volt Spannung von ecovolta eingesetzt. Mit der eingesetzten Batteriekapazität kann die Maschine je nach Einsatz 3 – 4 Stunden autonom betrieben werden.

Wenn die gespeicherte Energie auf der Baustelle knapp wird, können die Akkus im laufenden Betrieb über ein Stromkabel an eine 400 oder 230 Volt-Leitung angeschlossen und geladen werden. Der Maschinenführer kann während des Ladens seine Arbeit fortsetzen.

Minibagger leistet Beitrag zur emissionsfreien Baustelle

„Der elektrifizierte Minibagger eignet sich besonders gut für Städte mit hoher Abgas- und Lärmbelastung, aber auch für Bauarbeiten in Wohngegenden, in der Nähe von Krankenhäusern oder wenn nachts gearbeitet werden muss“, sagt Pirmin Reichmuth, Geschäftsführer von ecovolta.

Die Umrüstung von Baggern ist ein Schritt hin zur emissionsfreien Baustelle, an der die Industrie arbeitet. Zurzeit werden noch vor allem Minibagger elektrifiziert. Wegen der einfachen Bauweise der Maschinen und des vergleichsweisen niedrigen Energiebedarfs ist die Umstellung auf Elektroantrieb deutlich einfacher, als es bei grossen Fahrzeugen der Fall ist. Zudem testen die Hersteller hiermit die Akzeptanz elektrisch betriebener Baumaschinen. Mit der standardisierten und zertifikatskonformen Gesamtlösung von ecovolta wird die Umrüstung auf Elektroantrieb erleichtert und beschleunigt. Die Batterien brauchen nicht individuell entwickelt zu werden, und auch für die Zertifizierungskonformität ist schon gesorgt. Das spart Zeit und Kosten in der Entwicklung und ermöglicht es dem Hersteller, seine E-Bagger schnelle und günstiger auf den Markt zu bringen.

Der Minibagger wird ab Frühling 2020 bestellbar sein. Nach der Verwendung in den Baumaschinen können die Akkupacks für Speichersysteme für regenerativ erzeugten Strom wiederverwertet werden.

Pressekontakt ecovolta

Mattias Gienal
Leiter Marketing und Kommunikation ecocoach AG
Tel. +41 41 811 41 41
mattias.gienal@ecocoach.com

Über ecovolta

ecovolta ist ein Schweizer Hersteller von individuell konfektionierten Hochleistungs-Batteriesystemen und eMobility-Lösungen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Elektromobilität. Das proprietäre Bauprinzip von ecovolta ermöglicht die vollautomatische Serienfertigung hochstromfähiger Akkus, die keine aktive Kühlung benötigen. Im eigenen Forschungs- und Entwicklungsbereich werden Batterie- und Antriebslösungen entwickelt und getestet. ecovolta ist eine Division des Technologieunternehmens ecocoach AG und hat seinen Hauptsitz in Brunnen, wo sich auch das Fertigungswerk ecovolta Swissfactory befindet.
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https://ecocoach.com

Pressekontakt avesco

Thomas Wermelinger
Avesco Leiter Kompaktbaumaschinen
Tel. +41 79 934 08 60
thomas.wermelinger@avesco.ch

Über die Avesco AG

Die Avesco AG ist im Investitionsgüterbereich tätig und Schweizer Marktführerin im Bereich der Baumaschinen. Der Kundendienst steht dabei im Zentrum aller Aktivitäten. Als innovatives und auf höchste Qualität bedachtes Unternehmen arbeitet die Avesco AG mit Handelsprodukten, die unbestritten zu den Führenden auf dem Weltmarkt gehören. Das traditionsreiche Familienunternehmen mit über 145-jähriger Geschichte ist immer in Aufbruch und Weiterentwicklung.


Vollelektrische Yacht E-Commuter mit ecovolta-Traktionsbatterie

ecovolta liefert Batteriesystem für „Boot des Jahres“

Vollelektrische Yacht E-Commuter mit ecovolta-Traktionsbatterie
E-Commuter der Ernesto Riva Werft mit ecovolta-Batterie, Foto: Ernesto Riva shipyard

Pressemitteilung

ecovolta liefert Batteriesystem für „Boot des Jahres“

Vollholz-Motorboot nutzt standardisierte Lithium-Ionen-Traktionsbatterien

Brunnen/Schwyz, 14.11.2019 – Auf der Genua Boot Schau, der größten Bootsausstellung im Mittelmeer-Raum, wurde das vollelektrische Motorboot „Ernesto“ der traditionsreichen Ernesto Riva Werft als „Boot des Jahres“ in der Kategorie Motorboot ausgezeichnet. Das rund acht Meter lange Boot aus Vollholz verbindet ein elegantes, minimalistisches Design mit nachhaltigen Materialien und einem modernen emissionsfreien Antrieb. Die standardisierten und zertifizierungskonformen Lithium-Ionen-Traktionsbatterien stammen von ecovolta, einem Schweizer Hersteller von individuell konfektionierten Hochleistungs-Batteriesystemen und eMobility-Lösungen.

Bilder zum Download: https://eco-volta.com/news/pressReleases/ecovolta-liefert-Batteriesystem-fuer-Boot_des_Jahres

Die Genua Boot Schau ist eine der weltweit führenden maritimen Ausstellungen. An dem Wettbewerb, der in den Kategorien Motorboot, Segelboot, Schiffe, Mehrrumpfboote und Schlauchboote ausgelobt wird, hat die Ernesto Riva Werft mit ihrer jüngsten Entwicklung teilgenommen. Das 1771 gegründete Unternehmen mit Sitz am Comer See ist dafür bekannt, dass es den Holzbootbau laufend weiterentwickelt. Bei dem nun prämierten Motorboot war das Ziel nicht weniger als eine Revolution im Bootsbau in Richtung Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Der elektrische Antrieb leistet einen Beitrag zum maritimen Klimaschutz. Er reduziert Lärm und Abgase auf dem Gewässer und ermöglicht sportliches Fahren mit einer Höchstgeschwindigkeit von 25 Knoten. Der bürstenlose Motor (Elektromotor ohne Kohlebürsten) wird mit Lithium-Ionen-Batterien (Li-NMC) mit (4×15 kWh = 60 kWh) Speicherkapazität angetrieben. Die Traktionsbatterien mit integriertem Batteriemanagementsystem stammen von ecovolta. Die „evoTractionBattery“ von ecovolta ist als Gesamtlösung zertifizierungskonform und kann innerhalb weniger Stunden eingesetzt und konfiguriert werden.

„Dank unseres standardisierten Batteriesystems konnte die Ernesto Riva Werft eine erste Kleinserie ihres neuen Elektrobootes mit hochwertigen, zertifikatskonformen Hochleistungsbatterien wirtschaftlich auf den Markt bringen“, sagt Paul Hauser CTO bei Ecovolta.

Auch bei den Materialien stand der Umweltschutz im Mittelpunkt. Hochwertige Hölzer wie Zedernholz, Douglasie und Mahagoni stammen aus nachhaltigem Anbau und garantieren eine lange Lebensdauer. Für den Anstrich werden naturbelassene Farben verwendet.

Die Auszeichnung „Boot des Jahres“ auf der Genua Boot Show wird von der Zeitschrift „Vela e Motore“ und dem italienischen nautischen Branchenverband UCINA – Confindustria Nautica ausgelobt.

Über ecovolta

ecovolta ist ein Schweizer Hersteller von individuell konfektionierten Hochleistungs-Batteriesystemen und eMobility-Lösungen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Elektromobilität. Das proprietäre Bauprinzip von ecovolta ermöglicht die vollautomatische Serienfertigung hochstromfähiger Akkus, die keine aktive Kühlung benötigen. Im eigenen Forschungs- und Entwicklungsbereich werden Batterie- und Antriebslösungen entwickelt und getestet. ecovolta ist eine Division des Technologieunternehmens ecocoach AG und hat seinen Hauptsitz in Brunnen, wo sich auch das Fertigungswerk ecovolta Swissfactory befindet.

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Über die Werft Ernesto Riva

Die Wurzeln der Werft Ernesto Riva reichen bis in das Jahr 1771 zurück und liegen in Laglio am Comer See. Die Werft widmet sich seit jeher dem Bau verschiedener Bootstypen, die unter anderem von Fischern und Händlern genutzt werden. Heute kombiniert die Ernesto Riva Werft die Geheimnisse des traditionellen Bootsbaus geschickt mit den innovativsten Arbeitsmethoden. Das Ziel liegt dabei stets darin, Exzellenz in Design und Materialqualität zu erreichen, ohne die Umwelt aus den Augen zu verlieren.

https://cantiereernestoriva.it/

Pressekontakt ecovolta

Mattias Gienal
Tel. +41 41 811 41 41
Email: mattias.gienal@ecocoach.com


Batteriesystem von ecovolta senkt Logistik-Kosten

Pressemitteilung

Batteriesystem von ecovolta senkt Logistik-Kosten

Lithium-Ionen Traktionsbatterie ersetzt Bleiakkus und senkt Ladezyklus-Kosten um bis zu 50 Prozent

Brunnen/Schwyz, 25. September 2019 — Der Schweizer Batteriesystem-Hersteller ecovolta bringt eine kostensenkende Traktionsbatterie für Flurförderfahrzeuge wie Gabelstapler und Hubwagen auf den Markt. Die evoTractionBattery ersetzt Bleiakkus durch eine standardisierte Lithium-Ionen-Lösung. Damit sinken die Kosten pro Ladezyklus um bis zu 50 Prozent. Jede evoTractionBattery kann zudem individuell über die Cloud überwacht werden, was eine einfache Prüfung von Batteriedaten sowie ein online-Lademanagement möglich macht. Begleitend zur Einführung der Batterie unterstützt ecovolta Unternehmen bei der Integration der neuen Lösung in bestehende logistische Gesamtsysteme.

Bilder zum Download: https://eco-volta.com/news/pressReleases

Kapazität und Lebensdauer sorgen für Kostenvorteile

Die Vorteile der evoTractionBattery von ecovolta basieren auf der höheren nutzbaren Kapazität und der weit höheren Lebensdauer der Li-Ionen Technologie im Vergleich zu Bleibatterien: Eine herkömmliche Bleibatterie kann bis maximal 50 Prozent ihrer Kapazität entladen werden, beim Li-Ionen Akku von ecovolta sind 90 Prozent der Kapazität nutzbar. Zusätzlich lässt die neue Batteriegeneration rund 3.000 Lade- und Entladezyklen zu, Bleiakkus nur rund 1.200.

Bei einer beispielhaften Kapazität von rund 10 kWh sinken die Batteriekosten pro Lade- und Entladezyklus um bis zu 50%. Zusätzlich werden Ladezeit und Gewicht um über 80 Prozent reduziert.

Bisher konnte sich die Lithium-Ionen-Technologie nicht im Logistikbereich durchsetzen, da die höheren Anschaffungskosten im Vergleich zu Bleibatterien die Wirtschaftlichkeit einschränkten. Das ändert sich nun, denn mit der evoTractionBattery lässt sich eine 10 kWh Bleibatterie durch eine 5 kWh Li-Ionen-Lösung einfach, schnell und kostensparend ersetzen“, so Paul Hauser, CTO bei ecovolta.

Vereinfachtes Handling und flexible Konstruktion

Durch die Eigenschaften der evoTractionBattery wird auch der Umgang mit dem Akku deutlich vereinfacht: Anders als bei Bleibatterien wirken sich Zwischenladungen nicht negativ auf die Lebensdauer des Li-Ionen Akkus aus. Im Zusammenspiel mit einer schnelleren Ladung und der höheren Entladetiefe wird der Betrieb von Flurförderfahrzeugen nicht mehr durch restriktive Ladevorschriften oder den Austausch von Akkus beeinträchtigt. Darüber hinaus entfällt die bei Bleibatterien notwendige Wartung komplett.

Die beliebige serielle Verschaltung in Strängen sowie die parallele Verschaltung der Stränge erlauben Spannungsbereiche von 24V bis 800 V und Kapazitäten von 2,5 kWh bis 7.500 kWh bei Entladeströmen von bis zu 500 A. Das Standardgehäuse mit definierten Flächenmassen von LxB 520 x 220 mm sorgt für klare Rahmenbedingungen in der Konstruktion.

Support bei Ersatz von Bleiakkus in bestehenden Systemen

ecovolta unterstützt Unternehmen bei der Integration der Lithium-Ionen-Lösung mit verschiedenen Services. Dazu gehört die Auslegung der Ladeinfrastruktur und die Planung von Kapazitäten. So kann die Anzahl der im laufenden Betrieb befindlichen Fahrzeuge häufig reduziert werden, da Li-Ionen Batterien schneller geladen werden können als herkömmliche Bleibatterien.

Proprietäres Bausystem

Für die Produktion der evoTractionBattery nutzt ecovolta ein proprietäres Bausystem, das die vollautomatische Serienfertigung hochstromfähiger Li-Ionen Akkus ermöglicht, die keine aktive Kühlung benötigen.

Das integrierte Batteriemanagementsystem ermöglicht einen Master-Slave-Betrieb mehrerer Batterien über die Anbindung der Batterien an einen CAN Bus. Dadurch können die Akkus mit der übergeordneten Steuerung Daten austauschen, was für einen effizienten und sicheren Betrieb von Fahrzeugen notwendig ist. Eine umfassende Sicherheitstechnik mit Relais und Sicherung ist ebenfalls integrierter Bestandteil des Packs.

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Mattias Gienal
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Über ecovolta

ecovolta ist ein Schweizer Hersteller von individuell konfektionierten Hochleistungs-Batteriesystemen und eMobility-Lösungen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Elektromobilität. Das proprietäre Bauprinzip von ecovolta ermöglicht die vollautomatische Serienfertigung hochstromfähiger Akkus, die keine aktive Kühlung benötigen. Im eigenen Forschungs- und Entwicklungsbereich werden Batterie- und Antriebslösungen entwickelt und getestet. ecovolta ist eine Division des Technologieunternehmens ecocoach AG und hat seinen Hauptsitz in Brunnen, wo sich auch das Fertigungswerk ecovolta Swissfactory befindet.

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Weltpremiere für elektrifizierten Bootsklassiker “Vaporina Elettra" auf dem Concorso d'Eleganza

Pressemitteilung

Weltpremiere für elektrifizierten Bootsklassiker “Vaporina Elettra" auf dem Concorso d'Eleganza

ecovolta ist Technologiepartner für Batterien, Wechselrichter und elektrische Auslegung

Schwyz/Como, Villa d’Este, 28. Mai 2019 - Die Bootswerft Ernesto Riva zeigte auf dem diesjährigen, weltbekannten Schönheitswettbewerb für historische Automobile und Motorräder, Concorso d'Eleganza Villa d'Este 2019, erstmals den Boots-Klassiker „Vaporina“ in einer voll elektrischen Version. Die "Elettra" ist zudem die erste Elektroyacht, die auf dem Comer See gemietet werden kann. Im italienischen Ort Cernobbio, in dem der Wettbewerb stattfindet, legten die ersten Gäste am 25. Mai 2019 an Bord der Yacht ab.

Die "Elettra" ermöglicht trotz ihrer klassischen Holzkonstruktion einen komplett emissionsfreien Tourismus. Das ist ein entscheidender Vorteil für Besucher und Anwohner des norditalienischen Sees, der immer wieder als Kulisse für Filme wie Star Wars- und James Bond-Episoden dient und von zahlreichen Kurorten und Parks gesäumt wird.

Technologiepartner des Projekts ist ecovolta. Das Schweizer Unternehmen ist eine Division des Schweizer Technologieunternehmens ecocoach. Es zeichnete für die Auslegung der gesamten elektrischen Ausstattung verantwortlich und liefert die Li-Ionen-Batterien sowie die Wechselrichter für die Yacht.

Symbiose von italienischem Design und Schweizer Engineering

Die historische Bootswerft Ernesto Riva baut seit 1771 einzigartige Holzboote und wird heute von Daniele Riva geleitet. Der Name „Elettra“ erinnert an das berühmte Forschungsschiff von Guglielmo Marconi, das bereits zum Beginn des 20. Jahrhunderts mit Hilfe von Radiosignalen navigieren konnte. Die aktuelle Vaporina „Elettra“ verfügt über zwei Elektromotoren mit einer Leistung von jeweils 100 kW, eine Länge von fast 10 Metern und bietet 12 Personen Platz.

Die Vaporina ist eines der klassischsten Modelle von Ernesto Riva. Mit dem neuen elektrischen Antrieb machen wir sie fit für das 21. Jahrhundert. Das Boot zeigt erneut, wie elegant, kompromisslos nachhaltig und sicher maritime Elektromobilität heute sein kann“, so Daniele Riva. Bereits im letzten Jahr hatte die Werft den innovativen und ebenfalls vollelektrischen E-Commuter vorgestellt.

Beide Projekte wurden gemeinsam mit ecovolta realisiert. Die in der Elettra eingesetzten Li-Ionen Batterien von ecovolta mit einer Gesamtkapazität von 180 kWh ermöglichen eine Autonomie von 5 Stunden bei einer Geschwindigkeit von 13 Knoten. Durch ihre hohe Energiedichte von 480 Wh pro Liter bieten sie eine hohe Kapazität bei geringem Platzbedarf.

Das ecovolta-Sicherheitskonzept nutzt Zellverbindungen aus elektrolytisch vernickeltem Kaltband, das beschädigte Batteriezellen automatisch mechanisch abtrennt. Dadurch werden Brände vermieden und der Akku bleibt selbst dann funktionsfähig, wenn einzelne Zellen ausfallen.

ecovolta CEO Pirmin Reichmuth ergänzt: "Die Elettra ist ein perfektes Beispiel für die Symbiose aus Schweizer Technik und italienischem Design. Wie die Elektro-LKWs, Transporter und Motorräder, die bereits mit unseren Batterien fahren, verbindet sie smartes Engineering, Leistung und Nachhaltigkeit.


Neue Elektro-LKWs der E-Force One AG mit Batterien von ecovolta

Pressemitteilung

Neue Elektro-LKWs der E-Force One AG mit Batterien von ecovolta

Schwyz/München, 9. Mai 2019 — Der weltweit erste Anbieter elektrischer LKWs der 18-Tonnen-Klasse, E-Force One, stattet seine Fahrzeuge künftig mit Lithium-Ionen-Batterien des Schweizer Herstellers ecovolta aus. Auf der Fachmesse The Smarter E Europe 2019 zeigt die E-Force One AG ihre neue Sattelzugmaschine EF18 SZM mit einer Leistung von bis zu 550 kW. Die Vorgängermodelle legen bei Unternehmen wie Lidl und Coop derzeit bis zu 6.000 km pro Monat zurück und haben bereits eine Gesamtfahrleistung von über 1,5 Millionen Kilometern erreicht.

 

Emissionsloser und geräuscharmer städtischer und regionaler Lieferverkehr

Elektro-LKWs werden bevorzugt im städtischen und regionalen Lieferverkehr eingesetzt und ermöglichen emissionslose und geräuscharme Transporte. Dafür hat die E-Force One AG ein Konzept entwickelt, mit dessen Hilfe jedes Fahrzeug individuell an die Art der Strecken, die benötigte Reichweite und die Ladetechnik angepasst wird. So stehen für die Sattelzugmaschine nicht nur verschiedene, auf das jeweilige Fahrtenprofil abgestimmte Batteriegrößen zur Auswahl, sondern auch zwei unterschiedliche Antriebsvarianten. Die Komponenten werden modular für jedes einzelne Fahrzeug zu einem Paket zusammengestellt.

Der EF18 SZM ist mit Permanentmagnet-Synchronmotoren ausgestattet, die wahlweise 440 kW oder 550 kW leisten. Die Batteriekapazität liegt zwischen 105 kWh und 630 kWh. Damit erreichen die Fahrzeuge Geschwindigkeiten von bis zu 85 km/h und können Steigungen von bis zu 16 Prozent bewältigen.

Strategische Partnerschaft stärkt Flexibilität und Modularität

Stefan Aufdereggen, Geschäftsführer der E-Force One AG: „Unsere E-Schwerlastfahrzeuge erfordern flexible Batterielösungen, die besonders sicher sind und über hohe Energiedichten verfügen. Genau in diesen Bereichen spielen die Batteriepacks von ecovolta ihre Stärken aus. Ihre hohe Energiedichte senkt das Batteriegewicht und macht das gesamte Fahrzeug leichter.

Pirmin Reichmuth Geschäftsführer von ecovolta ergänzt: „Gewerbliche Elektrofahrzeuge haben oft typische Fahrtenprofile, für die ihr Antriebsstrang und die Batterien optimiert werden können. Der gleiche Fahrzeugtyp kann deswegen unterschiedliche Batterien benötigen. Hersteller, die ihre Produkte optimal auf die Bedürfnisse der Anwender zuschneiden möchten, brauchen oft modulare Batterielösungen. Gleichzeitig müssen die Batterien ausreichend standardisiert sein, um eine effiziente Produktentwicklung und Produktion zu ermöglichen.

Das patentierte ecovolta Batteriekonzept beschleunigt die Entwicklung von Fahrzeugen durch seine einzigartige und standardisierte Bauweise, die hohe Energiedichten von bis zu 480 Wh pro Liter ermöglicht. Die zertifizierte (u.a. UNECE R 100) evoTractionBattery wird mit Spannungen von 24 bis 96 Volt sowie Kapazitäten von 2,5 kWh bis 15 kWh angeboten. Die beliebige serielle Verschaltung bis maximal 16 Batterien und die parallele Verschaltung von bis zu 32 Strängen erlauben Batteriespannungen von 24 Volt bis 829 Volt.

ecovolta auf der Smarter E Europe 2019: Halle C2/670

Pressekontakt ecovolta:

Mattias Gienal
Leiter Marketing und Kommunikation ecocoach AG
T +41 41 811 41 41
mattias.gienal@ecocoach.com

Pressekontakt E-Force One AG:

Corina Fedier
Kommunikation E-Force One AG
T +41 44 515 48 51
corina.fedier@eforce.ch

Über ecovolta

ecovolta ist ein Schweizer Hersteller von individuell konfektionierten Hochleistungs-Batteriesystemen und eMobility-Lösungen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Elektromobilität. Das patentierte Bauprinzip von ecovolta ermöglicht die vollautomatische Serienfertigung hochstromfähiger Akkus, die keine aktive Kühlung benötigen. Im eigenen Forschungs- und Entwicklungsbereich werden Batterie- und Antriebslösungen entwickelt und getestet. ecovolta ist eine Division des Technologieunternehmens ecocoach AG und hat seinen Hauptsitz in Brunnen, wo sich auch das Fertigungswerk ecovolta Swissfactory befindet.

www.eco-volta.com
www.ecocoach.com

Über E-Force One

Die E-Force One AG wurde 2012 gegründet, mit der Vision, den Weg für die E-Mobility im Schwerverkehr zu ebnen. 2013 lancierten wir mit dem EFORCE E18 den ersten serienmässig erhältlichen, rein batteriegetriebenen 18-Tonnen-LKW der Welt. Damals noch einsame Pioniere, gelten wir heute als eines der führenden Unternehmen im elektrischen Schwerverkehr. Mit klaren Zielen, mutigen Ideen und überzeugenden Produkten gehen wir unseren Weg weiter.

www.eforce.ch

 


Elektrisierende e-Transporter Weltpremiere auf dem Stoos

Pressemitteilung

Elektrisierende e-Transporter Weltpremiere auf dem Stoos

ecovolta elektrifiziert Aebi eVT 450 Transporter

Stoos/Schwyz, 17. April 2019 — Auf 1305 Höhenmeter im autofreien Schweizer Bergdorf Stoos arbeitet man an der Zukunft. Mit grossem öffentlichen Interesse wurde im Dezember 2017 die weltweit steilste Standseilbahn in Betrieb genommen. Nun darf auch das Schweizer Technologieunternehmen ecovolta auf dem Stoos eine kleine und zukunftsträchtige Weltpremiere feiern: Den ersten auf vollelektrischen Antrieb umgerüsteten Aebi Transporter. Aebi Schmidt ist weltweit führender Anbieter von Fahrzeugen und Services zur Pflege von Grünflächen in anspruchsvollem Gelände. Die von ecovolta entwickelte standardisierte Li-Ionen-Traktionsbatterie kam zum ersten Mal in einem Aebi zum Einsatz.

Bilder zum Download: https:www.eco-volta.com

Pilotprojekt setzt Basis für Zusammenarbeit von Aebi Schmidt Group und ecovolta

Seit Anfang Februar 2019 fährt im autofreien Bergdorf Stoos der beliebte Aebi VT 450 Transporter mit vollelektrischem Antrieb. Es ist das erste zu 100% elektrisch, also emissionsfrei, betriebene Transporter-Modell von Aebi. Entstanden ist es aus der Zusammenarbeit der Aebi Schmidt Group und ecovolta. Tobias Weissenrieder, bei der Aebi Schmidt Group für das Produktmanagement und für Forschung und Entwicklung zuständig, lobt die Zusammenarbeit mit ecovolta: «Von der Idee bis zur Umsetzung dauerte es gerade mal 5 Monate. Wir konnten bei der Entwicklung und Integration des Antriebkonzeptes einiges lernen, das wir in Zukunft auch bei weiteren Projekten anwenden können.» Pirmin Reichmuth, Geschäftsführer der ecocoach AG mit ecovolta Division, ergänzt: «Das Pilotprojekt ist ein Paradebeispiel Schweizer Ingenieurskunst und sicherlich nicht die letzte elektrisierende Innovation von Aebi Schmidt und ecovolta.»

Der elektrifizierte Schweizer Transporter mit Schweizer Batterielösung und Antriebstechnik

Analog dem herkömmlichen Modell verfügt auch der eVT 450 Vario über Allradantrieb, ein stufenloses mechanisch-hydrostatisch-leistungsverzweigtes Getriebe und ein wahlweise und mit geringem Aufwand wechselbares Raupen- oder Reifenfahrwerk. Besonders die grosse Auflagefläche des Raupenfahrwerks geht schonend mit dem Untergrund um – ein Vorteil gegenüber dem Einsatz von Traktoren, den der Transporter insbesondere auch beim Transport auf Skipisten und verschneiten Strassen ausspielt. Die Nutzlast des eVT450 Vario von bis zu 5 Tonnen ist in der elektrisch betriebenen Transporterklasse absolut einzigartig. Der Transport kann, ebenfalls wahlweise und mit kurzer Umbauzeit, mit einer Pritsche oder einem geschlossenen Kofferaufbau erfolgen.

Standardisierung und Engineering Service ermöglichen direkten Umstieg auf E-Mobilität

Der elektrische Antrieb des Aebi VT 450 Vario nutzt ecovolta Technologie. Das patentierte ecovolta Batteriekonzept basiert auf Innovation durch Standardisierung und erlaubt die Elektrifizierung von Fahrzeugen aller Art. Bisher mussten Akkupacks für jeden Fahrzeugtyp individuell entwickelt werden. Der damit verbundene Zeitbedarf bedeutete zusätzliche Risiken und machte die Elektrofahrzeug-Produktion erst ab höheren Stückzahlen wirtschaftlich. Dagegen ist die evoTractionBattery von ecovolta bereits als Gesamtlösung zertifiziert und kann schnell eingesetzt werden.

Die Standardisierung senkt die Kosten pro gespeicherter Kilowattstunde Strom und damit die Hürden für den Einstieg in die Elektromobilität.

Sie umfasst einen Teil der Abmessungen, die Leistungsstufen und die Elektronik. Die evoTractionBattery wird mit Spannungen von 24 bis 96 Volt sowie Kapazitäten von 2,5 kWh bis 15 kWh angeboten. Die beliebige serielle Verschaltung bis maximal 16 Batterien und die parallele Verschaltung von bis zu 32 Strängen erlauben Batteriespannungen von 24 Volt bis 829 Volt und Gesamtkapazitäten von bis zu rund 7.600 kWh.

Überzeugende Resultate aus der ersten Testphase

Die Batterielösung im Aebi eVT 450 Vario umfasst 12 Batteriepacks mit je 840 Zellen und insgesamt 120 kWh Energiekapazität. Das Getriebe wird mit beachtlichen 80 kW Leistung angetrieben. Das Fahrzeug weist folgende Hauptmerkmale auf:

• Motorenleistung: 80 kW (gedrosselt)
• Batteriechemie: NMC
• Batteriespeicher: 120 kWh 12x10 kWh evoTractionBattery 48V
• Spannung: 600 V
• Dauer zur Ladung auf 80%: 4 Stunden
• Max. Geschwindigkeit mit Raupenfahrwerk: 25 Km/h
• Max. Geschwindigkeit mit Bereifung: 45 Km/h

Die erwarteten Leistungswerte in der ersten, zweimonatigen Testphase wurden im Praxiseinsatz sogar leicht übertroffen. Der Aebi eVT450 Vario hat regelmässig und zuverlässig während 4 Stunden störungsfrei seinen Dienst geleistet. Das Nachladen auf 80% dauert ebenfalls 4 Stunden. Da der eVT 450 Vario in der Testphase mit einem Raupenfahrwerk ausgerüstet war, dürften sich diese Leistungswerte mit Bereifung im Sommer-Einsatz noch deutlich verbessern. Die Chauffeure bzw. Transporteure jedenfalls sind zufrieden und sowohl Gäste wie Einheimische schätzen die weitgehend lautlose Bewegung des elektrischen Transporters. Insbesondere macht der fehlende Motorenlärm das Verweilen auf den wunderbaren Gartenterrassen im Dorf für manch einen Gast angenehmer.

«Der eVT 450 wird nun in einer weiteren Phase auf Herz und Nieren geprüft», sagt Tobias Weissenrieder. Weissenrieder und sein Team haben bereits Erfahrung mit Strassenkehrmaschinen, die ab Herbst dieses Jahr mit vollelektrischem Antrieb in Serie gehen. «Die sehr guten und über den Erwartungen liegenden Resultate machen uns zuversichtlich. Nun wollen wir noch prüfen, ob sich das Fahrzeug auch über eine längere Zeit so verhält, wie wir es erwarten», sagt Weissenrieder.

Bei Fragen stehen Ihnen gerne folgende Kontakte zur Verfügung:

Pressekontakt Aebi Schmidt Group:
Silvia Knorr
Marketing Manager
T +41 44 308 58 59
Silvia.Knorr@aebi-schmidt.com

Pressekontakt ecovolta:
Mattias Gienal
Leiter Marketing und Kommunikation ecocoach AG
T +41 41 811 41 41
mattias.gienal@ecocoach.com

Pressekontakt Stoosbahnen AG:
Ivan Steiner
Stoosbahnen AG
T +41 41 818 08 36
ivan.steiner@stoos.ch

Über ecovolta
ecovolta ist ein Schweizer Hersteller von individuell konfektionierten Hochleistungs-Batteriesystemen und eMobility-Lösungen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Elektromobilität. Das patentierte Bauprinzip von ecovolta ermöglicht die vollautomatische Serienfertigung hochstromfähiger Akkus, die keine aktive Kühlung benötigen. Im eigenen Forschungs- und Entwicklungsbereich werden Batterie- und Antriebslösungen entwickelt und getestet. ecovolta ist eine Division des Technologieunternehmens ecocoach AG und hat seinen Hauptsitz in Brunnen, wo sich auch das Fertigungswerk ecovolta Swissfactory befindet.
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Über Stoosbahnen AG
Die Stoosbahnen AG führt einen Tourismusbetrieb und ist zuständig für die öffentliche Erschliessung des Bergdorfs Stoos. Der Stoos im Herzen der Urschweiz ist ein familiär-charmantes Ganzjahres-Naherholungsgebiet für Tages- und Feriengäste, welches für seine modernen Bergbahnanlagen und urchigen Traditionen bekannt ist. Für die Freizeitbeschäftigung stehen den Gästen unter anderem drei Sesselbahnen und im Winter zusätzlich drei Skilifte sowie ein Kinderskiland mit zwei Förderbändern zur Verfügung. Die steilste Standseilbahn der Welt mit 110% Steigung sowie die aussergewöhnliche Aussicht auf den Vierwaldstättersee und direkt hinunter auf die geschichtsträchtige Rütliwiese zählen zu den Highlights des Gebiets.
https://stoos.ch/

Über die Aebi Schmidt Group
Die Aebi Schmidt Group ist ein weltweit führender Anbieter von intelligenten Produktsystemen und Dienstleistungen zur Reinigung und Räumung von unternehmenskritischen Verkehrsflächen sowie zur Pflege von Grünflächen in anspruchsvollem Gelände. Das umfangreiche und innovative Angebot umfasst eigene Fahrzeuge, An- und Aufbaugeräte für die individuelle Fahrzeugaufrüstung sowie ein Service- und Dienstleistungsprogramm für kundenspezifische Lösungen. Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von 413 Millionen Euro und beschäftigt weltweit rund 2‘000 Mitarbeiter in zehn Kompetenzzentren und fünfzehn lokalen Verkaufs- und Serviceorganisationen. Das Markenportfolio wurde im März 2019 vereinfacht und besteht aus den Produktmarken Aebi, Schmidt, Nido, Meyer, Swenson und MB. Die Aebi Schmidt Holding AG hat ihr Domizil in Frauenfeld mit einem weiteren Standort in Zürich.
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